Isabel Heller Sörensen

GRÜNE | 05.134

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Sozialstaat & Familie

Stiftung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Barrierefreies Wohnen

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Klar ja! Barrierefreies Bauen erleichtert das Leben für alle. Denken Sie an Lieferdienste, Kinderwagen, Rollkoffer usw.

Kürzung Sozialausgaben

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Nein! Das Kürzen freiwilliger Ausgaben im Sozialbereich würde kurzfristig Einsparungen suggerieren, langfristig jedoch zu höheren Gesamtkosten und einer schwächeren sozialen Infrastruktur in Winterthur führen. Deshalb sind frühzeitige Investitionen in Prävention und Unterstützung die ökonomisch und gesellschaftlich klügere Wahl.

Neubau Alterszentrum Adlergarten

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Wohnungsvergabe an Einwohnende

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Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Tagesschulen

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Was heisst hier "freiwillig"? Wir brauchen flächendeckend Tagesschulen, um Arbeit und Familie besser vereinbaren zu können.

Handyverbot an Schulen

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Es besteht bereit ein Verbot. Die Umsetzung ist hier das Problem.

Gleiche Bildungschancen

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Auch hier gilt: Frühzeitige Unterstützung ist die kostengünstigere und bessere Alternative. Immer! Jede Franken, das in die Unterstützung künftiger Generationen investiert wird, kommt zehnfach zu uns zurück.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Nein! Dies wird nicht auf lokaler politischer Ebene geregelt, aber, weil gefragt: Eine enge Beziehung zur EU ist unsere einzige Chance, unsere Werte, unsere Gesellschaft und unsere Demokratie zu verteidigen – gerade in unserer heutigen Welt, in der eine neue Weltordnung (in the making) diese Grundpfeiler stark bedroht.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Abschaffung Wohnsitzpflicht

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Gebührenfreie Einbürgerung unter 25

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Wauw. Was es nicht alles gibt?!

Selbstfinanzierte Sprachkurse für Ausländer/-innen

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In anderen Ländern, wie beispielsweise Dänemark, gibt es hervorragende Modelle, bei denen allen Personen, die teilnehmen und ihre Sprachkenntnisse nachweislich verbessern, die Kosten erstattet werden. Personen, die nicht teilnehmen oder keine Fortschritte erzielen, müssen hingegen einen Teil oder die gesamten Kosten selbst tragen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Stadion Schützenwiese

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Ich bin kein Fussballfan, aber Schützi scheint mir ein wichtiger Bestandteil der Kultur Winterthurs. Deshalb kommt die Investition in die Renovierung der Schützwiesen vielen Menschen zugute und ich bin dafür.

Ausbau Kulturförderung

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Finanzierung Internationale Kurzfilmtage

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Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Nein! Ich bin Linguistin. Der Gender-Stern und sein Kumpel „:“ strahlen nicht, um uns zu blenden, sondern um allen – ob männlich, weiblich, nicht-binär oder irgendwo dazwischen – einen Platz im Text zu geben. Ein Verbot wäre nicht akzeptabel.

Finanzen & Steuern

Kostenmiete statt Marktmiete

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Wird das nicht bereits getan? Und noch besser: regulieren wir endlich den verrückten Mietmarkt, sorgen dafür, dass die Mieten auf ein faires Niveau gesenkt werden, und machen Schluss mit der Profitgier einiger weniger Immobilienunternehmen.

Steuersenkung

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Auf keinen Fall! Die Vorstellung, dass eine Senkung des Steuersatzes zu Einsparungen führt, ist volkswirtschaftlicher Unsinn. Weniger Steuereinnahmen für Winterthur bedeuten einfach weniger Ausgaben für Verkehr, Gesundheit und Schulen, was wiederum zu weniger Wohlstand für alle führt. Gleichzeitig bedeuten niedrigere Steuern, dass reiche Menschen in Winterthur mehr Geld für Luxusgüter, Zweitwohnungen und Reisen ausgeben können. Die einzigen, die davon profitieren, sind sie selbst.

Schuldenabbau

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Natürlich nicht! Rund 10 Prozent der öffentlichen Ausgaben sind öffentliche Investitionen, die für den Wohlstand von morgen entscheidend sind. Diese weit verbreitete Vorstellung, dass ein öffentliches Budget wie ein privater Haushaltsbudget behandelt werden muss, ist volkswirtschaftlicher Unsinn. Dies würde nur zu Lasten künftiger Generationen gehen.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Nein. Winterthur wird voraussichtlich weiter wachsen, und die Verwaltung muss mit diesem Wachstum Schritt halten, um sicherzustellen, dass die Dienstleistungen für die Bürger:innen weiterhin erbracht werden können.

Wirtschaft & Arbeit

Public-Private-Partnerships

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Schwierig. Das hängt vom jeweiligen Kontext der Projekte ab.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal

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Ich arbeite nicht für die Stadt, aber die Arbeitsbedingungen scheinen mir durchaus in Ordnung zu sein.

Parkbewilligungen für Schichtarbeitende

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Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Ökologische Mindeststandards im Bau

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Lockerung Denkmal- und Ortsbildschutz

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Sanierung Campingplatz Schützenweiher

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Velowege statt Parkplätze

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Jawohl! Der Ausbau von Velowegen erhöht die Verkehrssicherheit, reduziert CO2-Emissionen und fördert die Gesundheit. Selbst wenn dadurch einige Parkplätze wegfallen, wird es langfristig weniger Staus und einen geringeren Bedarf an Parkplätzen geben, da mehr Menschen auf das Velo umsteigen werden. Dadurch kann Winterthur sowohl ihre Klimaziele als auch die Lebensqualität hier deutlich verbessern.

Verzicht auf Tram- und S-Bahn-Ausbau

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Nein. Ein rein busbasiertes Netz würde die Ziele Klimaschutz, Lebensqualität und nachhaltige Stadtentwicklung nur teilweise erfüllen. Eine Weiterentwicklung beispielsweise durch Tram- und innerstädtische S-Bahn-Linien ist daher für Winterthur der nachhaltigere Weg in die Zukunft.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Nein! Ich halte den Ausbau von Autobahnen und Schnellstraßen für kontraproduktiv. Jeder zusätzliche Parkplatz bedeutet mehr Versiegelung, mehr CO₂-Emissionen und weniger Platz für öffentliche Verkehrsmittel, Radwege und Fußgängerzonen. Anstelle einer kurzfristigen Verkehrsoptimierung sollten wir in eine langfristige Infrastruktur investieren, die den Übergang zu emissionsfreier Mobilität ermöglicht und gleichzeitig die Lebensqualität verbessert.

Umwelt & Energie

Bau von Windkraftanlagen

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Zu dennen, die sagen „nicht in meinem Hinterhof“, sage ich: vielleicht nicht genau dort (Ihr Hinterhof ist ohnehin zu klein) aber Winterthur hat viele Industriegebiete, und ein oder zwei Windparks wären eigentlich eine sehr schicke Sache.

Förderung Fernwärmeanschluss

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Dies muss Kostendeckend, seitens Stadtwerk, sein.

Förderung Dach- und Fassadenbegrünung

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Oder besser noch: öffentliche Gebäude sollten mit gutem Beispiel vorangehen, den Markt somit anspornen und die Kosten für alle senken.

Begrünung Stadtraum

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Auf jeden Fall, Ja! Das ist notwendig, um die Stadt zu kühlen, Überschwemmungen zu bewältigen und der Natur mehr Raum zu geben.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Das wird zwar nicht auf lokaler politischer Ebene entschieden, aber ich halte eine enge Anbindung an die EU für unsere einzige Möglichkeit, unsere Werte, unsere Gesellschaft und unsere Demokratie zu schützen – insbesondere jetzt, wo eine neue Weltordnung und Technologien sie gefährdet.

Digitale Stadtverwaltung

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Wichtig ist, die Online‑First‑Strategie so zu konzipieren, dass sie mögliche Risiken (z. B. Datenschutz‑ und Compliance‑Probleme, Datenübermittlung in Drittländer, fehlende EU‑Standard‑Zertifizierungen usw.) entgegenwirken.

Ausbau Auslandshilfe

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Ja! Die Auslandshilfe verkörpert ein klares moralisches Prinzip: Winterthur übernimmt Verantwortung jenseits der eigenen Grenzen und unterstützt Projekte zur Armutsbekämpfung, Bildungsförderung und zum Klimaschutz. Ein Ausbau ist daher kein Luxus, sondern eine notwendige Investition und ein starkes Signal für Solidarität und moralische Verantwortung, besonder in diesen dunklen Zeiten, wo sonst überall gekürzt wird. Nebenbei bemerkt: Bei einem Gesamtbudget von 1,6 Mil. CHF sind das 0,00625 %.

Strikte Neutralitätspolitik

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Nicht gerade Lokalpolitik, aber: ein klares Nein! Gemessen an der Bevölkerungsgrösse liegt die Schweiz im Mittelfeld der rund 200 Länder weltweit, wirtschaftlich gehören wir zu den 25 grössten Volkswirtschaften der Welt. Das bedeutet, dass wir Verstösse gegen das Völkerrecht mit gezielten wirtschaftlichen Hebeln sanktionieren können und müssen, während wir gleichzeitig diplomatisch vermitteln und humanitäre Hilfe leisten. Nur so können wir glaubwürdig bleiben und unseren Werten treu bleiben.

Sicherheit & Polizei

Verbot automatisierter Gesichtserkennung

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Massnahmen gegen Littering

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Massnahmen gegen Drogenkonsum

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Zusätzliche Polizeipräsenz löst das Kernproblem nicht; vielmehr sollten Ressourcen in gezielte Interventionen und niedrigschwellige Zugänge zu Therapie und Beratung fliessen. Damit schaffen wir ein Weg mit echte Alternativen und die Stadt kann nur so langfristig lebenswert für alle werden.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Nein, danke – nachts möchte ich lieber Sterne sehen als Streifenwagen, die wie blinkende Discokugeln durch die Gassen rollen. Und was die berüchtigten „Winti Cops“ angeht: Leider klingt der Name eher nach einem schlechten Hollywoodfilm als nach echter Nachbarschaftshilfe. Wenn die Winterthurer Polizei wirklich etwas bewegen will, braucht sie keine Actionheld:innen, sondern seriöse Polizeibeamte, die mit den Bürgern auf Augenhöhe interagieren. Kurz gesagt: Ich möchte weniger Show und mehr Dialog.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Nun, die Daten zu den „langfristigen Auswirkungen“ der freien Marktwirtschaft (auch bekannt als Neoliberalismus) liegen nun vor, und sie zeigen: definitiv nicht! Die soziale Mobilität nimmt ab, und es entsteht eine Kluft zwischen den reichsten 1 % und dem Rest von uns. Wir brauchen einen grundlegend neuen Ansatz. Wir können beispielsweise damit beginnen, Geld, das mit Geld verdient wird (Kapitalerträge), genauso zu besteuern wie Geld, das mit Arbeit verdient wird (Einkommen).

Staatliche Umverteilung

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Die soziale Mobilität nimmt ab, und zwischen den Reichsten 1% und uns anderen öffnet sich gerade eine Kluft. Wir brauchen einen grundlegend neuen Ansatz z.B. können wir anfangen Geld, das mit Geld verdient wurde (Kapitalgewinne), genauso besteuern wie Geld, das mit Arbeit verdient wurde (Einkommen).

Bestrafung von Kriminellen

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Umweltschutz

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