Roman Hugentobler

Alternative Linke | 08.010 | Précédent

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Sozialstaat & Familie

Stiftung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Barrierefreies Wohnen

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Kürzung Sozialausgaben

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Neubau Alterszentrum Adlergarten

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Wohnungsvergabe an Einwohnende

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Commentaire

Ich habe eine gewisse Sympathie für das Anliegen, bestehende Bewohner:innen vor Verdrängung zu schützen. Entscheidend sollten für mich jedoch soziale Kriterien wie Einkommen, Durchmischung und Dringlichkeit sein und nicht der bisherige Wohnort. Deshalb lehne ich eine generelle Priorisierung von bereits in Winterthur wohnhaften Personen ab.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Tagesschulen

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Handyverbot an Schulen

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Gleiche Bildungschancen

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Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Abschaffung Wohnsitzpflicht

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Gebührenfreie Einbürgerung unter 25

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Selbstfinanzierte Sprachkurse für Ausländer/-innen

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Stadion Schützenwiese

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Ausbau Kulturförderung

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Finanzierung Internationale Kurzfilmtage

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Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Finanzen & Steuern

Kostenmiete statt Marktmiete

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Steuersenkung

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Grundsätzlich wäre dies natürlich zu begrüssen. Dafür müssten jedoch die Steuern für Reiche auf kantonaler oder nationaler Ebene massiv steigen. Dazu wird es aber mit den aktuellen bürgerlichen Mehrheiten bei Kanton und Bund sicher nicht kommen, weshalb ich eine städtische Steuersenkung ablehnen muss.

Schuldenabbau

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Eine Gemeinde ist kein Unternehmen oder Privathaushalt. Öffentliche Schulden funktionieren anders und sind vertretbar, solange sie nicht für laufende Ausgaben, sondern für nachhaltige Investitionen eingesetzt werden.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Wirtschaft & Arbeit

Public-Private-Partnerships

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Bei Public-Private-Partnerships besteht die Gefahr, dass private Profitinteressen gegenüber dem öffentlichen Interesse überwiegen, weshalb ich sie ablehne.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal

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Parkbewilligungen für Schichtarbeitende

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Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Ja, grundsätzlich unterstütze ich eine stärkere Verdichtung, um Siedlungsraum effizient zu nutzen. Bei Auf- oder Umzonungen müssen jedoch mindestens 50 % der neuen Wohnungen gemeinnützig sein, bestehende Mieter:innen dürfen durch den Umbau nicht verdrängt werden (zirkuläres Bauen), sodass Quartiere vor Gentrifizierung geschützt bleiben.

Ökologische Mindeststandards im Bau

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Lockerung Denkmal- und Ortsbildschutz

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Sanierung Campingplatz Schützenweiher

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Nein, Winterthur braucht keinen Luxuscampingplatz, sondern ein Angebot, das sich insbesondere Familien mit kleinem Budget leisten können. Gleichzeitig sollen die aktuellen Dauercamper:innen als wertvoller Bestandteil des Campingplatzes erhalten bleiben und nicht aus der Stadt verdrängt werden.

Velowege statt Parkplätze

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Verzicht auf Tram- und S-Bahn-Ausbau

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Ein ausgewogener Mix verschiedener öffentlicher Verkehrsträger macht den ÖV attraktiver und effizienter.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Die autozentrierte Stadtplanung gehört der Vergangenheit an. Heute braucht Winterthur mehr Platz für ÖV, Velo und Fussverkehr.

Umwelt & Energie

Bau von Windkraftanlagen

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Förderung Fernwärmeanschluss

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Förderung Dach- und Fassadenbegrünung

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Begrünung Stadtraum

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Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Die EU ist ein kapitalistischer Moloch, der soziale und ökologische Fragen vernachlässigt. Die Schweiz sollte dennoch Teil der EU sein und aktiv mitbestimmen, statt nur selektiv Rosinen zu picken.

Digitale Stadtverwaltung

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Die Leistungen sollen weiterhin am Schalter verfügbar bleiben, gleichzeitig sollte die Stadt digital schneller und benutzerfreundlicher werden

Ausbau Auslandshilfe

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Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Verbot automatisierter Gesichtserkennung

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Massnahmen gegen Littering

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Massnahmen gegen Drogenkonsum

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Statt Repression muss die Stadt sichere Räume für Suchtkranke schaffen. Zum Beispiel Abgabestellen und Fixerstübli, wo ein kontrollierter und medizinisch überwachter Konsum möglich ist.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

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Bestrafung von Kriminellen

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Umweltschutz

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Commentaire

Kapitalismus und Umweltschutz sind unvereinbar. Massnahmen wie Degrowth allein greifen zu kurz und treffen vor allem die, die ohnehin schon wenig haben. Wer das Klima wirklich retten will, muss das System ändern, nicht nur Gesetze. System change, not climate change.

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