Bashkim (Bashi) Maliqi

Evangelische Volkspartei | 0701  | Précédent

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Sozialstaat & Familie

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

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Ja. Bezahlbarer Wohnraum ist zentral, damit Schlieren für Familien, Junge und ältere Menschen lebenswert bleibt. Ein Mindestanteil verhindert, dass Wohnen zum Luxus wird.

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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Unterstützung armutsgefährdeter Pensionierten

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Ja, unbedingt! Wer ein Leben lang gearbeitet hat, soll im Alter nicht in finanzielle Sorgen geraten. Die Stadt muss Pensionierte mit kleinen Einkommen gezielt unterstützen und ihnen ein würdevolles Leben ermöglichen.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Ja. Kontrollen sorgen dafür, dass Sozialhilfe dort ankommt, wo sie wirklich gebraucht wird, und stärken das Vertrauen in ein gerechtes System.

Kürzung Sozialausgaben

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Nein, auf keinen Fall! Gerade Jugend, Familien und Menschen, die Unterstützung brauchen, dürfen nicht die Leidtragenden sein. Schlieren muss in soziale Angebote investieren – sie sind das Herz unserer Gemeinschaft und geben Menschen Halt, Chancen und Perspektiven.

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

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Mehr Fachpersonal an Schulen

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Ja, unbedingt! Kinder mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen wie ADHS oder Autismus dürfen niemals durchs Raster fallen. Mir liegt dieses Thema besonders am Herzen, weil ich selbst sehe, wie herausfordernd der Schulalltag für diese Kinder sein kann. Ohne gezielte Unterstützung fühlen sie sich oft ausgegrenzt, verlieren Selbstvertrauen und Chancen. Mit zusätzlichem Fachpersonal können sie nicht nur besser lernen, sondern auch soziale Kontakte knüpfen, stolz auf ihre Fortschritte sein und aktiv

Frühförderung fremdsprachiger Kinder

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Ja, grundsätzlich, wenn sie gezielt, verhältnismässig und qualitativ gut umgesetzt wird. Eine frühe Sprachförderung ist entscheidend für eine gelingende Integration. Ein obligatorischer, zeitlich begrenzter Spielgruppenbesuch kann für fremdsprachige Kinder sinnvoll sein, sofern die Eltern einbezogen werden und die Massnahme frühzeitig ansetzt.

Ausbau Kinderbetreuung

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Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

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Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Aus tiefer menschlicher Solidarität heraus ja – aber klar geregelt und verantwortungsvoll. Das Schicksal von Menschen in Flüchtlingslagern bewegt und verpflichtet uns zu Mitgefühl. Gleichzeitig braucht eine Aufnahme klare Bedingungen, realistische Kapazitäten und verbindliche Erwartungen an Integration, Respekt und Mitwirkung. Nur wenn Humanität und Verantwortung zusammengedacht werden, bleibt Solidarität glaubwürdig und wird nicht überfordert oder missbraucht.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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Mehr Mittel für Jugendarbeit

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Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Förderung Begegnungsangebote

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Ja, unbedingt! Begegnungsangebote sind das Herz unserer Gemeinschaft. Mir liegt es persönlich sehr am Herzen, dass Menschen aller Altersgruppen sich begegnen, austauschen und unterstützen können. Orte wie Generationencafés, Quartiertreffpunkte oder Nachbarschaftshilfen fördern Zusammenhalt, verhindern Vereinsamung und schaffen ein starkes Miteinander. Ich habe selbst erlebt, wie Seniorinnen und Senioren durch kleine Begegnungen wieder Lebensfreude gewinnen.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Nein, eine Steuererhöhung ist nicht nötig. Schlieren kann wichtige Projekte wie den Neubau von Alterseinrichtungen oder die Sanierung und Erweiterung von Schulhäusern klug finanzieren, ohne die Bürger zusätzlich zu belasten! Alles wird ohnehin teurer – Mieten, Krankenkassen, Lebenshaltung. Eine höhere Steuer würde Familien, Alleinerziehende und Rentner zusätzlich belasten und viele unnötig unter Druck setzen.

Verschärfte Sparmassnahmen

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Ja, aber gezielt. Schlieren soll sorgfältig prüfen, wo Einsparungen möglich sind, ohne dass wichtige soziale Angebote, Bildung oder die Lebensqualität der Menschen darunter leiden. Es geht nicht um generellen Verzicht, sondern um kluge Priorisierung, damit jeder Franken sinnvoll eingesetzt wird und die Stadt gleichzeitig zukunftsfähig bleibt.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Nein. Ein Einstellungsstopp würde wichtige Dienstleistungen für die Bevölkerung gefährden, insbesondere in Verwaltung, Schulen, Betreuung und Sozialbereichen. Statt pauschal Stellen einzufrieren, sollte die Stadt gezielt prüfen, wo Anpassungen möglich sind, ohne dass die Qualität der Leistungen oder die Unterstützung für Menschen in Schlieren darunter leiden.

Bau Hallenbad

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Ja, unbedingt. Ich setze mich klar und aktiv für den Bau eines Hallenbades in Schlieren ein. Entsprechend habe ich bereits eine politische Anfrage eingereicht, in der ich die Errichtung eines Hallenbades angefragt habe. Hier genauer zu lesen: https://www.schlieren.ch/politbusiness/2458363 oder in der Limmattaler Zeitung.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung lokales Gewerbe

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Ja, unbedingt! Die Stadt soll das lokale Gewerbe stärker unterstützen. Unsere Betriebe schaffen Arbeits- und Lehrstellen und beleben Schlieren. Gerade wegen hoher Mieten und steigender Kosten braucht es gezielte Massnahmen, z.B. befristete Mietkostenbeiträge, Unterstützung für Neugründungen und einfachere Bewilligungsverfahren. Das stärkt unsere lokale Wirtschaft und die Lebensqualität.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Einführung Mindestlohn

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Bevorzugung lokaler Anbieter

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Ja, unbedingt! Unsere lokalen Unternehmen schaffen Arbeitsplätze für Nachbarinnen und Nachbarn, bilden junge Menschen aus und tragen wesentlich zur Lebendigkeit unserer Stadt bei. Wer hier investiert, stärkt unsere Gemeinschaft und die regionale Wirtschaft.

Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

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Ja, unbedingt. Zusätzliche Massnahmen zur Förderung der Biodiversität in Schlieren sind wichtig für unsere Lebensqualität.

Verzicht auf Gasausstieg

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Verzicht Nachhaltigkeitsbeauftragter

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Förderung nachhaltiger Ernährung

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Förderung erneuerbarer Energien

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Verkehr & Raumplanung

Velowege statt Parkplätze

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Erweiterung Stadtpark

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Verdichtetes Bauen

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ÖV-Ausbau

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Ausbau Tempo 30

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Politisches System & Digitalisierung

Mehr Barrierefreiheit

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Ja, unbedingt!! Hierzu habe ich mich auch schon mit einer kleinen Anfrage eingesetzt!

Digitale Stadtverwaltung

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Digitale Angebote sind sinnvoll und sollen weiterentwickelt werden, dürfen aber nicht zum Grundprinzip werden. Der persönliche Schalter ist für viele Menschen unverzichtbar – insbesondere für ältere Personen, Menschen mit eingeschränkten digitalen Kompetenzen oder bei komplexen Anliegen. Eine bürgernahe Stadt stellt den Menschen ins Zentrum und bietet Wahlfreiheit statt Zwang zur Digitalisierung.

Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Mehr Polizeikontrollen gegen Jugendkriminalität

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Engagement gegen häusliche Gewalt

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

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Bestrafung von Kriminellen

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Umweltschutz

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