Simon Binder

Schweizerische Volkspartei | 1.02 | Précédent

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Sozialstaat & Familie

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

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Ein staatlich verordneter Mindestanteil ist ordnungspolitisch fragwürdig und führt zu einer Ungleichbehandlung. Es darf nicht sein, dass die Allgemeinheit Kosten trägt, von denen nur wenige profitieren, ohne dass die soziale Bedürftigkeit konsequent kontrolliert wird. Solche Quoten verzerren den Markt und hemmen die Investitionstätigkeit. Zielführender sind schlanke Bewilligungsverfahren und liberale Rahmenbedingungen, die privates Bauen fördern und so das Angebot erhöhen.

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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Eine aktive Bodenpolitik bindet massives Steuerkapital und birgt finanzielle Risiken für die Stadt. Der Erwerb von Liegenschaften führt oft zu Wettbewerbsverzerrungen gegenüber privaten Investoren, ohne die Wohnungsnot an der Wurzel zu bekämpfen. Der Fokus sollte stattdessen auf klugen Rahmenbedingungen in der Bau- und Zonenordnung liegen. Ich plädiere für einen haushälterischen Umgang mit öffentlichen Geldern und gegen eine staatliche Aufblähung des Immobilienportfolios.

Barrierefreies Wohnen

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Mit dem Alterskonzept 2025–2033 verfügt Illnau-Effretikon bereits über ein zeitgemässes und wirkungsvolles Instrumentarium. Zusätzliche finanzielle Förderprogramme oder vergünstigte Kredite würden den städtischen Haushalt weiter belasten.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Weiter gemäss der heutigen Praxis.

Ausbau Elternzeit

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Ein weiterer Ausbau der gesetzlichen Elternzeit würde unsere KMU – das Rückgrat unserer Wirtschaft – personell und finanziell überproportional mit neuen staatlichen Lohnnebenkosten und Absenzen belasten. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist die Planbarkeit für kleine Betriebe essenziell.

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

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Von der frühen Sprachförderung über DaZ bis zur integrativen Förderung werden Kinder bereits heute gezielt und umfassend unterstützt. Neue Gutscheinsysteme schaffen lediglich zusätzliche Bürokratie. Bildungschancen sichern wir nicht durch neue Subventionen, sondern durch die konsequente Nutzung und Qualitätssicherung der bestehenden und bewährten Angebote.

Separativer Unterricht

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Separate Förderklassen ermöglichen eine massgeschneiderte Unterstützung für Kinder mit speziellen Bedürfnissen, ohne den Lernfortschritt der restlichen Klasse zu bremsen. Davon profitieren alle: Schüler mit Förderbedarf erhalten die nötige Ruhe und Fachkompetenz, während leistungsstarke Kinder ihr Potenzial voll ausschöpfen können.

Sprachliche Frühförderung

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Die bestehenden Angebote unserer örtlichen Familienvereine leisten bereits hervorragende Arbeit in der frühkindlichen Bildung. Anstatt neue städtische Fördergefässe zu schaffen, müssen wir diese bewährten zivilgesellschaftlichen Strukturen gezielt stärken und beibehalten. Eine zusätzliche städtische Finanzierung führt zu unnötiger Doppelspurigkeit und schwächt das bewährte Miliz- und Vereinsengagement in unserer Gemeinde.

Ausbau Kinderbetreuung

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Zusätzliche Subventionen für die Fremdbetreuung schmälern den relativen Gegenwert der wertvollen "Carearbeit", welche die Eltern in den eigenen vier Wänden leisten. Ich setze mich für echte Wahlfreiheit ein: Es darf keine einseitige staatliche Begünstigung bestimmter Lebensmodelle geben, die zulasten der Eigenverantwortung geht.

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

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Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Bestehendes Angebot ist bereits ausreichend stark ausgebaut.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Kündigung Bilaterale Verträge

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Ein "Weiter wie bisher" ist keine Option, doch die Angst vor einem totalen Wegfall aller Abkommen ist unbegründet. Ziel muss ein geordneter Übergang zu einem Freihandelsabkommen sein, das den Marktzugang sichert, ohne die Souveränität bei der Zuwanderung aufzugeben. Die Schweiz braucht eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, die unsere bewährten direktdemokratischen Prozesse respektiert und die Personenfreizügigkeit durch eine eigenständige Steuerung ersetzt.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Kulturförderung

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Bereits heute ist die Kulturförderung sehr umfassend.

Mehr Mittel für Jugendarbeit

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Angesichts der angespannten Finanzlage sind die aktuellen Leistungen beizubehalten.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Strikte Sprachverbote sind nicht zielführend. Solange die Verwaltung und Schulen die bewährten und verständlichen sprachlichen Gepflogenheiten pflegen, ist kein staatlicher Eingriff nötig. Die Sprachentwicklung soll nicht durch ideologische Symbole wie den Genderstern erzwungen werden. Klarheit und Lesbarkeit müssen stets im Vordergrund stehen.

Legalisierung von Cannabis

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Wichtig ist eine Legalisierung im verantwortungsvollen Rahmen, der den Jugendschutz ins Zentrum stellt und klare Regeln für den Konsum im öffentlichen Raum definiert.

Finanzen & Steuern

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Solidarität ist ein hohes Gut, aber Spenden sind Privatsache der Bürgerinnen und Bürger und nicht Aufgabe des kommunalen Steuerzahlers. Die Stadt sollte sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand sollten sich auf seltene, gravierende Einzelevents (wie Naturkatastrophen) beschränken.

Steuererhöhung

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Bevor wir den Bürgerinnen und Bürgern tiefer in die Tasche greifen, muss die Stadt ihre Ausgabendisziplin konsequent verbessern. Es wird noch immer zu oft „mit grosser Kelle angerührt“. Fiskalische Verantwortung beginnt beim Sparen, nicht beim Einnehmen.

Verkauf Werkhofareal ohne Auflagen

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Zusätzliche Bedingungen wie Mietzinsbeschränkungen mindern den Verkaufserlös massiv und kommen nur einer kleinen Minderheit zugute. Es ist unsozial, wenn die gesamte Bevölkerung auf Einnahmen verzichtet, um einzelnen Privilegierten vergünstigten Wohnraum zu finanzieren.

Verschärfte Sparmassnahmen

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Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Von einem starren Einstellungsstopp spricht zurzeit niemand, doch das personelle Wachstum der Verwaltung muss zwingend begrenzt werden. Der Personaletat darf nicht wie bis anhin stärker ansteigen als das Bevölkerungswachstum. Wir brauchen eine effiziente Verwaltung, die ihre Aufgaben durch Prozessoptimierung und Digitalisierung bewältigt, statt den Stellenbestand ungebremst aufzublähen.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung lokales Gewerbe

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Direkte Finanzhilfen verzerren den Wettbewerb und sind rechtlich heikel. Stattdessen müssen wir das lokale Gewerbe stärken, indem wir städtische Aufträge und Vergaben – im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten – konsequent an ansässige Betriebe vergeben. So bleibt die Wertschöpfung in Illnau-Effretikon, ohne dass der Staat ordnungspolitisch fragwürdige Subventionen leistet.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Für den Lohn soll die Leistung massgeblich sein und nicht das Geschlecht.

Einführung Mindestlohn

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Bevorzugung lokaler Anbieter

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Vgl. Frage 1 in diesem Abschnitt.

Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

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Ökologische Aufwertungen sind sinnvoll, sofern sie auf Freiwilligkeit und Praxistauglichkeit basieren. Als Agronom stehe ich für Taten statt leerer Worte: Wir müssen Anreize schaffen, die effizient wirken, statt neue bürokratische Hürden aufzubauen. Biodiversität fördern wir am besten durch Kooperation mit Grundeigentümern und kosteneffiziente Massnahmen auf öffentlichen Flächen, ohne dabei die Verhältnismässigkeit und die Kosten aus den Augen zu verlieren.

Tiefe Investitionskosten

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Entscheidend sind nicht die reinen Erstellungskosten, sondern die Wirtschaftlichkeit über den gesamten Lebenszyklus. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern bedeutet, heute so zu investieren, dass künftige Generationen nicht durch Sanierungsstau oder Betriebskosten belastet werden.

Förderung nachhaltiger Ernährung

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Dies ist nicht Aufgabe einer Kommune.

Ausbau Fernwärme

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Wärmeverbünde sind eine wichtige Schlüsseltechnologie in dicht bebauten Zentren. Wichtig ist stets eine marktorientierte Umsetzung: Die Verbünde müssen langfristig wirtschaftlich selbsttragend sein und den Hauseigentümern Planungssicherheit bieten, ohne neue dauerhafte Subventionsabhängigkeiten zu schaffen.

Förderung Elektromobilität

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Zusätzliche staatliche Förderungen oder Privilegien sind nicht nötig. Die Stadt sollte der Elektromobilität jedoch nicht im Weg stehen und etwaige bürokratische Hürden beim Ausbau der Ladeinfrastruktur abbauen.

Verkehr & Raumplanung

Lockerung Denkmal- und Heimatschutz

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Der Schutz von Schloss Kyburg oder der Kirche Illnau steht ausser Frage. Schutzwürdigkeit darf aber nicht zum Stillstand führen. Wir müssen den Denkmalschutz dort lockern, wo er notwendige Anpassungen bei der Barrierefreiheit, beim Brandschutz oder der energetischen Sanierung verhindert. Stossende Beispiele: Schulhaus Watt, Bahnohf Effretikon und Dorfzentrum Illnau.

Verdichtetes Bauen

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Nach innen wachsen ist der einzige Weg, um unser kostbares Kulturland langfristig vor der Überbauung zu schützen. Als Agronom ist mir dieser Schutz ein Kernanliegen. Wir müssen jedoch mit Weitblick verdichten: Reine Betonwüsten mit Kleinwohnungen zerstören die Lebensqualität. Es braucht Konzepte, die trotz Dichte attraktiven und bezahlbaren Wohnraum für Familien erhalten, damit Illnau-Effretikon auch für die nächste Generation lebenswert bleibt.

Förderung Fuss- und Veloverkehr

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Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer hat oberste Priorität, doch der Ausbau muss praktikabel und kosteneffizient bleiben. Ziel sind wirkungsvolle Verbesserungen bei Gefahrenstellen.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Ein leistungsfähiger Verkehrsfluss und ein ausreichendes Parkplatzangebot sind für die Attraktivität unserer Stadt und das lokale Gewerbe existenziell. Werden Parkplätze für Kundschaft und Handwerker gestrichen, schadet das direkt unseren Betrieben. Ich setze mich für eine Verkehrsplanung ein, die den motorisierten Individualverkehr nicht schikaniert, sondern als wichtigen Teil des Mobilitätsmixes begreift und die Bedürfnisse der ansässigen Bürger und Gewerbetreibenden ernst nimmt.

ÖV-Ausbau

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Unsere Stadt verfügt bereits über ein hervorragendes ÖV-Angebot. Verbesserungspotenzial sehe ich bei der Anbindung unserer ländlichen Peripherie und denAussenwachten.

Ausbau Tempo 30

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In reinen Wohnquartieren ist Tempo 30 sinnvoll und etabliert. Auf den Hauptverkehrsachsen lehne ich eine Verkehrsberuhigung jedoch klar ab. Diese Strassen haben eine wichtige Erschliessungsfunktion für das Gewerbe, den Rettungsdienst und den ÖV. Werden die Hauptachsen künstlich verlangsamt, führt dies zu unerwünschtem Schleichverkehr durch die Quartiere.

Politisches System & Digitalisierung

Geschlechterbalance in Kaderstellen

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Das Geschlecht darf beim Rekrutierungsprozess keine Rolle spielen. Ich lehne jegliche Diskriminierung bzgl. des Geschlechts konsequent ab.

Digitale Stadtverwaltung

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Wichtig ist aber: Keine Digitalisierung als "Selbstzweck", sondern die Kundenbedürfnisse müssen immer im Fokus stehen.

Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Erfolgt bereits heute über entsprechende Gefässe von Bund und Kantonen.

Ausbau Videoüberwachung

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Ich setze primär auf Prävention und eine starke Präsenz der Ordnungsorgane vor Ort - dazu betreiben wir ja schliesslich eine Stadtpolizei. Ziel muss es sein, soziale Brennpunkte gar nicht erst entstehen zu lassen.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Unsere Stadtpolizei soll in unserer Öffentlichkeit noch mehr Präsenz zeigen und nicht etwa in fremden Gemeinden Verkehrskontrollen durchführen. Ein weiterer personeller Ausbau lehne ich jedoch ab.

Ausbau Geschwindigkeitskontrollen

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

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Bestrafung von Kriminellen

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Umweltschutz

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Diese Aussage konstruiert einen falschen Gegensatz. Umweltschutz und Wirtschaftswachstum dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir brauchen innovative Lösungen, die ökologische Nachhaltigkeit mit wirtschaftlicher Prosperität verbinden – zum Beispiel durch technologischen Fortschritt und Effizienzsteigerung. Gefragt ist ein Miteinander, nicht ein Gegeneinander.

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