Franziska Wüthrich-Weber

Parti vert'libéral | 05.04.5

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État sociale, famille et santé

Logements d’utilité publique

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Das ist Angelegenheit der Gemeinden.

Prestations complémentaires (familles)

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Kinder sollen kein Armutsrisiko sein. Familien sollen entlastet werden, aber gezielt. Arbeit muss sich trotz Ergänzungsleistungen für Familien lohnen. Bei der Bemessung sind das Arbeitspensum und die Carearbeit zu berücksichtigen.

Durcissement aide sociale

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Kontrollen sind nur in Einzelfällen notwendig um Missbrauch aufzudecken. Dies soll weiterhin möglich sein, es braucht aber keine zusätzlichen Kontrollinstrumente.

Extension congé parental

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Wir befürworten insgesamt je 18 Wochen Elternzeit pro Elternteil, wie es die Familienzeit-Initiative fordert. Beide Elternteile sollen sich zu gleichen Teilen an der Kinderbetreuung beteiligen können.

Réduction des primes

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Diese Massnahme wäre nicht effizient und die Kosten für die Allgemeinheit zu hoch. Prämien sollen für Erwerbstätige oder Personen mit Carearbeit nicht zu Armut führen - das soll über gezielte Unterstützung mit den Prämienverbilligungen sichergestellt werden. Ob jemand Prämienverbilligung benötigt, hängt aber u. a. vom Gesamteinkommen ab, nicht vom Prozentsatz der Gesundheitskosten am Einkommen. Prämienverbilligungen sollen gezielt ausgebaut werden. Ausserdem müssen die Gesundheit

Planification hospitalière cantonale

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Überdies muss die Spitalplanung mit den Nachbarkantonen koordiniert werden.

Éducation & formation

École intégrative

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Massgebend ist das Kindswohl.

Classes séparées

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In vielen Fällen dürfte ein separater Deutschunterricht für solche Kinder sinnvoll sein. Den Unterricht in sämtlichen Fächern zu trennen, kann hingegen den Erwerb der deutschen Sprache auch behindern. Z. B. kann gemeinsamer Sportunterricht mit Kindern, die Deutsch als Muttersprache haben, den Spracherwerb beschleunigen (Sprachbad).

Anglais comme première langue

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In Bern sollen Französisch resp. Deutsch als erste Fremdsprache unterrichtet werden.

Égalité chances éducatives

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Entsprechende Statistiken zeigen, dass der Bildungserfolg der Kinder immer noch zu stark vom Elternhaus abhängt.

Migration & intégration

Droit de vote étrangers

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Der Entscheid für diese Regelung kann bei der Gemeinde liegen. Es muss sich zudem nicht um einen Automatismus handeln.

Accueil direct des réfugiés

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Grundsätzlich kann eine gezielte Aufnahme von Resettlement-Flüchtlingen sinnvoll sein. Man muss sich aber bewusst sein: Es handelt sich um eine Bundesaufgabe. Daher ist es nicht in erster Linie am Kanton, diese Massnahme in die Wege zu leiten.

Intégration des étrangers

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Gezielt und nach Bedarf. Im Asylbereich etwa werden die Sprachziele bei Weitem nicht erreicht. Sprache ist der Schlüssel zur Integration in Beruf und Gesellschaft.

Durcissement naturalisation

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Gute Sprachkenntnisse sind zwar nötig, aber die Anforderungen an die Sprachkenntnisse wurden gerade vor wenigen Jahren erhöht.

Cartes de paiement (asile)

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Während des Asylprozesses kann es zwar sinnvoll sein, nach Gewährung des Asylstatus ist es allerdings abzulehnen nein. Zum einen müsste aber selbst im Asylprozess das Kosten-Nutzen-Verhältnis positiv sein, zum anderen ist nicht sinnvoll, die ohnehin tiefen Ansätze mit aufwändigen staatlichen Bezahl-Lösungen zu überwachen.

Résiliation des accords bilatéraux

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Société, cultur & éthique

Rénovation Musée d'art Bern

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Légalisation cannabis

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Interdiction langage neutre

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Schulen sollen diese Frage im Rahmen der Schulautonomie selbst regeln.

Produits animaux en cantine

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Sollte es keine Nachfrage nach tierischen Produkten geben, sollen sie auch nicht angeboten werden müssen.

Soutien direct aux médias

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Wir befürworten eine indirekte Medienförderung, die der tatsächlichen redaktionellen Arbeit zugutekommt. Direkte Finanzflüsse vom Kanton zu einem bestimmten Medium sollten nur mit grosser Zurückhaltung erfolgen.

Financement églises

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Leistungen, welche die Kirche für den Kanton mittels Leistungsvertrag erbringt, sollen abgegolten werden. Dass mit dem Sockelbeitrag aber die Pfarrerlöhne bezahlt werden, ist aus laizistischen Gründen abzulehnen.

Finances & impôts

Baisse des impôts

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Assouplissement frein à l’endettement

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Die kantonale Schuldenbremse wurde vor kurzem gerade gelockert (dies auf Antrag der GLP).

Imposition individuelle

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Adaptation péréquation financière

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Impôt résidences secondaires

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Eine solche Steuer ist für manche Gemeinden wichtig, um die Einnahmeausfälle zu reduzieren, die durch die Abschaffung des Eigenmietwerts entstehen. Zudem ist eine solche Steuer auch aus raumplanerischer Sicht wünschenswert.

Économie & travail

Privatisation partielle BCBE

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Der Bankenmarkt funktioniert auch ohne Geschäftsbanken im Kantonsbesitz.

Salaire minimum cantonal

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Ein fixer Mindestlohn hat negative Beschäftigungseffekte und eine zu schlechte Zielgenauigkeit gegen Armut (z. B. sind Menschen, die Studijobs etc. ausüben, oft nicht auf einen Mindestlohn angewiesen). Ein genereller Mindestlohn kann zudem eine Preis-Lohn-Spirale auslösen. Grundsätzlich sind branchenspezifische Mindestlöhne zu bevorzugen (geregelt in sozialpartnerschaftlichen GAV).

Libéralisation des horaires commerciaux

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Égalité salariale femmes-hommes

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Régulation plateformes de taxi

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Für Unternehmungen mit kantonalen Aufträgen gelten allerdings bereits Lohngleichheitsauflagen. Der Kanton steht hier nicht bei Null.

Service public rural

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Der öffentliche Verkehr soll weiter ausgebaut werden, auch mit On-Demand-Angeboten. Den Erhalt von unrentablen Postfilialen befürworten wir nicht; hierfür gibt es andere Lösungen.

Environnement & énergie

Levée interdiction nucléaire

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Die Diskussion über die Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke lenkt von den Massnahmen ab, die der Kanton und die Schweiz im Energiebereich ergreifen müssen: Ausbau der erneuerbaren Energien, Energieabkommen mit der EU, Ausbau der Energiespeicher.

Exigences écologiques agriculture

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Die ökologischen Anforderungen für Landwirtschaftsflächen sind heute zu tief. Der Kanton soll mit gutem Beispiel vorangehen.

Énergies renouvelables

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Ja/eher ja. Die Beiträge sollen aber gezielt eingesetzt werden, so dass es möglichst keine Mitnahmeeffekte gibt.

Protection animale d'élevage

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Énergie hydraulique

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Protection grands prédateurs

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Transport

Développement transports publics

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Der Kostendeckungsgrad des öffentlichen Verkehrs soll aber nicht sinken.

Développement autoroutier

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Mobilité douce

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Interdiction 30 km/h

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Das Temporegime muss situationsabhängig festgelegt werden.

Institutions & médias

Administration numérique

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Je nach Dienstleistung, vor allem für Privatpersonen, muss entsprechend der Nachfrage auch ein analoges Angebot bestehen.

Collecte numérique de signatures

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Coopération au développement

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Entwicklungszusammenarbeit ist primär eine Bundesaufgabe. Der Bund kürzt Ausgaben in der Entwicklungszusammenarbeit stark. Dieses Problem muss aber auf der Bundesebene gelöst werden.

Neutralité stricte

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Sécurité & police

Vidéosurveillance renforcée

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Police ouverte aux étrangers

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Répression des manifestations

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Demonstrationen sollen nicht mit unnötigen Auflagen für alle verhindert werden. Eine konsequentere Verrechung von Polizeikosten an gewalttätige Demo-Teilnehmer:innen ist hingegen zu befürworten.

Mention nationalité par police

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Es besteht das Risiko, dass die Nationalität damit vermehrt als Ursache für eine Straftat angesehen würde.

Présence policière renforcée

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Valeurs

Économie marché libre

1 2 3 4 5 6 7

Parent au foyer temps plein

1 2 3 4 5 6 7

Sanctions contre criminels

1 2 3 4 5 6 7

Protection environnement

1 2 3 4 5 6 7
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