Mehmet Dogan
Sozialdemokratische Partei | 02.03
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Erhöhung Rentenalter
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Erhöhung Familienzulagen
Sollen die Familienzulagen (Kinder- und Ausbildungszulage) im Kanton Aargau erhöht werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, die Familienzulagen im Kanton Aargau sollten erhöht werden. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten brauchen Familien mehr finanzielle Unterstützung, um die Grundbedürfnisse ihrer Kinder zu decken. Eine Erhöhung der Kinder- und Ausbildungszulagen würde Familien entlasten und zur sozialen Gerechtigkeit beitragen. Es ist wichtig, dass alle Kinder gleiche Chancen haben, unabhängig vom Einkommen der Eltern.
Verschärfung Sozialhilfe
Soll der Kanton die Bedingungen zum Bezug von Sozialhilfe verschärfen (z.B. stärkere finanzielle Anreize zu arbeiten)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eine Verschärfung der Bedingungen für Sozialhilfe geht zu Lasten derjenigen, die am meisten Unterstützung benötigen. Statt Anreize durch Sanktionen zu schaffen, sollten wir in gute Bildungs- und Qualifizierungsmassnahmen investieren, um langfristig die soziale Integration und Chancengleichheit zu fördern. Ein solidarisches System sichert nicht nur die Grundbedürfnisse, sondern stärkt auch die gesellschaftliche Kohärenz und gibt Menschen die Möglichkeit, ihre Potenziale zu entfalten.
Zusammenarbeit Spitalversorgung
Soll der Kanton bei der Spitalversorgung enger mit den Nachbarkantonen zusammenarbeiten, was auch zum Abbau von Spitalkapazitäten im Aargau führen kann?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, der Kanton sollte enger mit den Nachbarkantonen kooperieren. Eine bessere Vernetzung kann Kosten sparen, Ressourcen effizienter nutzen und die Qualität der Gesundheitsversorgung steigern. Anstatt auf Eigeninteressen zu beharren, sollten wir das Wohl der gesamten Region in den Vordergrund stellen. Kapazitätsabbau darf aber nicht zu einer Verschlechterung der Versorgung führen; der Mensch muss im Mittelpunkt bleiben.
Offenlegung Vormiete
Sollen Vermieter zur Bekanntgabe des vorherigen Mietzinses bei Wohnungswechseln verpflichtet werden (sog. Formularpflicht)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, Vermieter sollten zur Bekanntgabe des vorherigen Mietzinses verpflichtet werden. Diese Transparenz verhindert unangemessene Mietsteigerungen und schützt Mieter vor überhöhten Forderungen. In einem angespannten Wohnungsmarkt ist es entscheidend, soziale Gerechtigkeit zu fördern und Mieten bezahlbar zu halten. Eine verpflichtende Offenlegung schafft zudem Vertrauen und sorgt für mehr Fairness im Mietverhältnis.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll der Kanton mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligungen zur Verfügung stellen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, der Kanton sollte unbedingt mehr Mittel für die Prämienverbilligungen bereitstellen. Steigende Krankenkassenprämien belasten vor allem Menschen mit geringem Einkommen, was zu sozialer Ungerechtigkeit führt. Eine stärkere staatliche Unterstützung sorgt dafür, dass alle Zugang zu medizinischer Versorgung haben, ohne in finanzielle Not zu geraten. Gesundheit darf kein Luxusgut sein, sondern muss für alle zugänglich bleiben.
Schule & Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, das Konzept der integrativen Schule ist absolut zu befürworten. Es fördert Chancengleichheit und soziale Teilhabe, indem es allen Kindern unabhängig von ihren Voraussetzungen ermöglicht, gemeinsam zu lernen. Dies stärkt das Gemeinschaftsgefühl und baut Vorurteile ab. Zudem profitieren auch Schüler ohne Behinderung, da sie von einem vielfältigen Lernumfeld und inklusiven Werten, wie Solidarität und Empathie, lernen.
Verzicht Französisch in Primarstufe
Soll in der Primarstufe auf Französischunterricht verzichtet werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Nein, auf Französischunterricht in der Primarstufe zu verzichten wäre ein Fehler. Mehrsprachigkeit fördert die kognitive Entwicklung und stärkt das soziale Miteinander. Frühkindliches Lernen ist der Schlüssel für offene, tolerante Gesellschaften. Statt Sprachen zu kürzen, sollten wir die Bildungsgerechtigkeit erhöhen, damit alle Kinder unabhängig ihrer Herkunft gleiche Chancen haben, Sprachen zu erlernen.
Notenpflicht Volksschule
Soll in der Volksschule eine Notenpflicht für alle Prüfungen bei promotionswirksamen Fächern eingeführt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Einführung einer Notenpflicht für alle Prüfungen in promotionswirksamen Fächern an der Volksschule würde die Bildungsgerechtigkeit gefährden und den Druck auf Schülerinnen und Schüler erhöhen. Statt starrer Noten sollten alternative Bewertungsmethoden wie mündliche Rückmeldungen und individuelle Lernentwicklung stärker in den Vordergrund rücken, um die Kinder ganzheitlich zu fördern und ihre unterschiedlichen Talente zu berücksichtigen.
Bessere Arbeitsbedingungen Lehrpersonen
Soll der Kanton die Arbeitsbedingungen von Lehrpersonen verbessern (z.B. Lohnerhöhungen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, der Kanton sollte die Arbeitsbedingungen von Lehrpersonen verbessern. Gute Bildung braucht engagierte Lehrkräfte, und das geht nur mit fairer Bezahlung und unterstützenden Arbeitsbedingungen. Lohnerhöhungen sind ein notwendiger Schritt, um die Qualität des Unterrichts zu sichern und den Beruf langfristig attraktiv zu halten. Bildung ist eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit zusätzlichen Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, der Kanton sollte sich verstärkt für gleiche Bildungschancen einsetzen. Bildung ist ein Grundrecht und darf nicht vom Einkommen abhängen. Durch zusätzliche Förderunterricht-Gutscheine für Schüler/-innen aus einkommensschwachen Familien könnte die Chancengleichheit verbessert werden. Jeder Jugendliche sollte die gleichen Möglichkeiten erhalten, unabhängig von der finanziellen Lage der Familie. Investitionen in Bildung sind Investitionen in eine gerechtere Zukunft.
Migration & Integration
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Kündigung des Schengen-Abkommens und die Einführung verstärkter Grenzkontrollen wären ein Schritt zurück zu nationalistischen Alleingängen und würden die grundlegenden Werte der offenen Gesellschaft untergraben. Stattdessen sollten wir auf europäische Solidarität und gemeinsame Lösungen setzen, um Migration fair zu regeln und zugleich Sicherheitsbedenken zu berücksichtigen. Grenzkontrollen alleine lösen keine Probleme, sondern verschärfen sie oft nur.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Aargau erhalten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, sollten das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Aargau erhalten. Ihr langjähriger Aufenthalt und Beitrag zur Gemeinschaft sollten anerkannt werden. Durch ihre Integration und aktive Teilnahme am Gemeindeleben haben sie ein Recht darauf, an Entscheidungen teilzuhaben, die ihre alltäglichen Lebensbedingungen betreffen. Demokratie sollte inklusiv sein und alle, die sich langfristig engagieren, einbeziehen.
Senkung Einbürgerungsgebühren
Soll der Kanton Aargau die Einbürgerungsgebühren für unter 25-jährige senken (aktuell 750 CHF für alle Einzelpersonen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, der Kanton Aargau sollte die Einbürgerungsgebühren für unter 25-Jährige senken. Junge Menschen stehen oft vor finanziellen Hürden und eine Senkung würde ihnen den Zugang zur Staatsbürgerschaft erleichtern. Dies ist ein Schritt in Richtung sozialer Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Es fördert die Integration und stärkt die gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen, was für eine diverse und inklusive Gesellschaft unerlässlich ist.
Erhöhung Einbürgerungsanforderungen
Sollen die sprachlichen Anforderungen für die Einbürgerung erhöht werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die sprachlichen Anforderungen für die Einbürgerung sollten nicht erhöht werden. Stattdessen sollten wir in Integrationsprogramme investieren, die den Zugang zu Sprachkursen und Unterstützung erleichtern. Die Förderung der Mehrsprachigkeit stärkt die Vielfalt unserer Gesellschaft und ermöglicht es Migrant*innen, sich besser in die Gemeinschaft einzufügen, ohne unnötige Hürden aufzubauen. Integration gelingt durch Chancengleichheit und Unterstützung, nicht durch Verschärfung von Anforderungen.
Ausbildung für vorläufig Aufgenommene
Sollen Ausländer/-innen mit Status F (vorläufig Aufgenommene) im Kanton Aargau Zugang zu einer Lehre/Ausbildung erhalten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, Ausländer/-innen mit Status F sollten im Kanton Aargau Zugang zu einer Lehre oder Ausbildung erhalten. Bildung ist ein Schlüssel zur Integration und Teilhabe an der Gesellschaft. Die Förderung von Chancengleichheit und die Unterstützung von Migrant/-innen bei ihrem beruflichen Einstieg sind essenziell, um soziale Gerechtigkeit und Vielfalt zu stärken. Jeder Mensch hat das Recht auf eine faire Chance, sich weiterzubilden und seinen Platz in der Gesellschaft zu finden.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Assistierte Sterbehilfe Pflegeheime
Soll die assistierte Sterbehilfe in sämtlichen öffentlichen Alters- und Pflegeheimen im Kanton erlaubt sein?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, assistierte Sterbehilfe sollte in öffentlichen Alters- und Pflegeheimen erlaubt sein. Es ist ein Ausdruck von Selbstbestimmung und menschlicher Würde, wenn Menschen am Ende ihres Lebens die Kontrolle über ihren Sterbeprozess behalten können. Öffentliche Einrichtungen sollten sicherstellen, dass alle Bewohner Zugang zu einer würdevollen und einfühlsamen Sterbehilfe haben, um den unterschiedlichen Bedürfnissen und Überzeugungen der Menschen gerecht zu werden.
Legalisierung Cannabis
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Legalisierung von Cannabis würde nicht nur die öffentliche Sicherheit gefährden, sondern auch die Gesundheit junger Menschen riskieren. Ein liberaler Umgang mit Drogen kann zu einer erhöhten Abhängigkeit und weiteren gesellschaftlichen Problemen führen. Stattdessen sollten wir präventive Massnahmen und strenge Kontrollen stärken, um die Jugend zu schützen und die Kriminalität zu bekämpfen.
Ausbau Kulturförderung
Soll der Kanton mehr Geld für die Kulturförderung zur Verfügung stellen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, der Kanton sollte definitiv mehr Geld für die Kulturförderung bereitstellen. Kultur ist ein essenzieller Bestandteil unserer Gesellschaft, der nicht nur das kreative Potenzial fördert, sondern auch die soziale Kohäsion stärkt. Investitionen in die Kultur schaffen Arbeitsplätze, fördern den sozialen Zusammenhalt und bieten allen Bürgern Zugang zu bedeutenden kulturellen Erlebnissen. Eine erhöhte Finanzierung ist eine Investition in die Zukunft und Vielfalt unserer Gemeinschaft.
Zulassung geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Verwaltung, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen erlaubt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, kantonale Stellen sollten geschlechtsneutrale Sprache durch Genderstern oder ähnliche Zeichen ermöglichen. Das fördert Inklusion und Anerkennung aller Geschlechteridentitäten. Die Verwaltung und Schulen können so ein Zeichen für Gleichberechtigung setzen und ein Umfeld schaffen, das die Vielfalt der Gesellschaft widerspiegelt. Der Einsatz solcher Sprache sollte jedoch flexibel gehandhabt werden, um den Bedürfnissen und Wünschen der Betroffenen gerecht zu werden.
Obligatorische Hundekurse
Sollen Hundekurse im Kanton Aargau wieder für Besitzer aller Hunderassen obligatorisch werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, Hundekurse sollten für alle Hunderassen obligatorisch werden, um das Zusammenleben von Mensch und Tier zu verbessern. Die Ausbildung fördert nicht nur ein besseres Verständnis und eine verantwortungsvolle Haltung der Hundebesitzer, sondern reduziert auch mögliche Konflikte und unerwünschtes Verhalten. Jeder Hund, unabhängig von Rasse, verdient eine gute Erziehung, um seine Integration in die Gesellschaft zu erleichtern und sicherzustellen, dass er den nötigen sozialen Umgang lernt.
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie Steuersenkungen auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Steuersenkungen auf kantonaler Ebene könnten kurzfristig populär erscheinen, führen aber oft zu einer Unterfinanzierung öffentlicher Dienste wie Bildung und Gesundheit. Gerade in Zeiten sozialer Ungleichheit sollten wir in hochwertige Infrastruktur und soziale Sicherheit investieren, um Chancengleichheit zu fördern. Statt Steuererleichterungen ist eine gerechte Steuerpolitik gefragt, die die Finanzierung wichtiger öffentlicher Aufgaben gewährleistet und gleichzeitig soziale Gerechtigkeit stärkt.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eine Individualbesteuerung wäre gerechter, da sie die finanziellen Realitäten und individuellen Lebensumstände besser berücksichtigt. Paare würden nicht durch gemeinsame Veranlagung benachteiligt, und es würde eine fairere Verteilung der Steuerlast ermöglichen. Die derzeitige gemeinsame Besteuerung begünstigt oft höhere Einkommen und fördert Steuerungerechtigkeiten. Eine Reform in Richtung Individualbesteuerung könnte soziale Gerechtigkeit und finanzielle Gleichheit fördern.
Erhöhung Sparanstrengungen
Sollen die Sparanstrengungen im Kanton Aargau erhöht werden (z.B. Verzicht auf nicht dringende Ausgaben)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Aus linker Perspektive wäre es wichtig, dass Sparanstrengungen nicht zulasten der sozialen Infrastruktur oder der benachteiligten Bevölkerung gehen. Statt auf Kürzungen bei wichtigen sozialen und bildungsrelevanten Ausgaben zu setzen, sollten die Prioritäten auf eine gerechtere Steuerpolitik und eine faire Verteilung der Ressourcen gelegt werden. Die sozialen Sicherungssysteme und die öffentliche Daseinsvorsorge sind essenziell für den sozialen Zusammenhalt und müssen erhalten bleiben.
Wirtschaft & Arbeit
Freihandelsabkommen mit USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Schweiz sollte kein umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA anstreben, da dies vor allem grossen Konzernen und nicht den kleinen Betrieben zugutekommt. Ein solches Abkommen könnte die Umweltstandards und Arbeitsrechte schwächen, indem es Druck auf lokale Produzenten ausübt, sich an niedrigere Standards anzupassen. Stattdessen sollte die Schweiz auf fairen Handel setzen, der soziale und ökologische Kriterien berücksichtigt und die Interessen der gesamten Bevölkerung schützt.
Konzernverantwortung
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden (Konzernverantwortung)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, Schweizer Unternehmen sollten verpflichtet werden, Sozial- und Umweltstandards einzuhalten, auch wenn ihre Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind. Als globale Akteure tragen sie Verantwortung für die gesamten Lieferketten. Dies würde sicherstellen, dass ethische Arbeitsbedingungen und Umweltstandards weltweit eingehalten werden, was sowohl den Menschen als auch dem Planeten zugutekommt.
Zusätzlicher Sonntagsverkauf
Soll der Kanton Aargau einen zusätzlichen Sonntagsverkauf ermöglichen (derzeit sind zwei Sonntagsverkäufe pro Jahr möglich)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Aus linker Sicht wäre ein zusätzlicher Sonntagsverkauf im Kanton Aargau kritisch zu betrachten. Die Arbeit an Sonntagen kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten beeinträchtigen und den ohnehin schon hohen Arbeitsdruck weiter erhöhen. Anstatt den Handel weiter auszudehnen, sollte man stärker auf soziale Gerechtigkeit und bessere Arbeitsbedingungen achten. Die Rechte der Arbeitnehmer sollten Priorität haben, und eine Erhöhung der Sonntagsverkäufe könnte diese untergraben.
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von rund 4'500 CHF (pro Vollzeitstelle)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, die Einführung eines einheitlichen Mindestlohns von 4'500 CHF pro Vollzeitstelle ist aus linker Sicht dringend notwendig. Er sichert nicht nur ein existenzsicherndes Einkommen für alle Arbeitnehmenden, sondern fördert auch soziale Gerechtigkeit und verringert Einkommensungleichheiten. Zudem stärkt er die Kaufkraft der Beschäftigten und kann somit positive wirtschaftliche Effekte mit sich bringen, während er gleichzeitig die Abhängigkeit von sozialen Hilfsleistungen verringert.
Nachtverkaufsverbot Alkohol
Sollen Tankstellenshops und Shops in Bahnhöfen zwischen 22 und 6 Uhr keinen Alkohol mehr verkaufen dürfen (Nachtverkaufsverbot)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ein Nachtverkaufsverbot für Alkohol in Tankstellen und Bahnhöfen würde die öffentliche Sicherheit erhöhen, nächtliche Gewalt und Unfälle reduzieren und den Zugang zu Alkohol in den frühen Morgenstunden einschränken. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass alternative Lösungen für legale Anbieter bereitgestellt werden, um unnötige Einschränkungen für Verbraucher zu vermeiden.
Umwelt & Energie
Verbot fossile Heizungen
Sollen beim Ersatz oder Neubau von Heizungen im Kanton fossile Heizungen (Öl und Gas) verboten werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, im Kanton sollten fossile Heizungen bei Ersatz oder Neubau verboten werden. Der Klimaschutz erfordert dringend Massnahmen gegen den CO2-Ausstoss. Fossile Heizungen tragen erheblich zur Erderwärmung bei und belasten unsere Umwelt. Durch den Einsatz erneuerbarer Energien und effizienter Heiztechnologien können wir die Umwelt schonen und die Energiewende vorantreiben. Dies ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich zukunftsfähig.
Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Bauvorschriften gelockert werden (Umwelt-, Landschafts, Ortsbild- und Denkmalschutzes)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Es ist nicht akzeptabel, Bauvorschriften für erneuerbare Energien zu lockern, ohne Umwelt-, Landschafts-, Ortsbild- und Denkmalschutz zu wahren. Der Schutz unserer natürlichen und kulturellen Ressourcen ist essenziell, auch bei der Umsetzung umweltfreundlicher Projekte. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen erneuerbaren Energien und nachhaltigem Schutz ist notwendig, um langfristig sowohl ökologische als auch kulturelle Werte zu erhalten.
Neue Atomkraftwerke
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der Bau neuer Atomkraftwerke in der Schweiz sollte kritisch betrachtet werden. Die Risiken und Umweltauswirkungen der Atomkraft sind nicht zu unterschätzen, und die langfristige Entsorgung von radioaktivem Abfall bleibt ungelöst. Statt auf Atomkraft zu setzen, sollten wir in erneuerbare Energien investieren, die nachhaltig und sicherer sind. Eine Energiepolitik, die den Klimaschutz priorisiert und soziale Gerechtigkeit fördert, ist dringend notwendig.
Strengere Tierschutzregeln
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, strengere Tierschutzregelungen sind unerlässlich. Nutztieren muss mehr als nur das Minimum geboten werden. Ein permanenter Zugang zum Aussenbereich verbessert nicht nur das Wohl der Tiere, sondern entspricht auch ethischen Standards, die wir als Gesellschaft vertreten sollten. Solche Massnahmen fördern nicht nur das Wohl der Tiere, sondern auch ein gerechteres und verantwortungsbewussteres Landwirtschaftssystem.
Verbot Schottergärten
Sollen Schottergärten im Kanton Aargau verboten werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, Schottergärten sollten im Kanton Aargau verboten werden. Sie tragen zur Umweltzerstörung bei, da sie die Biodiversität vermindern und das Mikroklima negativ beeinflussen. Stattdessen sollten naturnahe Gärten gefördert werden, die Lebensräume für Insekten und Pflanzen bieten und die Umwelt schonen. Ein Verbot könnte einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer natürlichen Ressourcen leisten und den ökologischen Fussabdruck reduzieren.
Verkehr
Ausbau öffentlicher Verkehr
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, der Kanton sollte mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen. Dies fördert soziale Gerechtigkeit und schützt die Umwelt, indem es den Individualverkehr reduziert und die CO2-Emissionen senkt. Investitionen in den öffentlichen Verkehr sind ein Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und Chancengleichheit.
Bewilligungspflicht Verkehrsüberwachung
Eine kantonale Volksinitiative fordert, dass der Einsatz von stationären Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen einer Bewilligung durch den Regierungsrat bedarf. Befürworten Sie dies?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, ich unterstütze die Volksinitiative. Der Einsatz von Überwachungsanlagen sollte strengen Kontrollen unterliegen, um sicherzustellen, dass sie nicht willkürlich oder unverhältnismässig eingesetzt werden. Die Bewilligung durch den Regierungsrat sorgt für Transparenz und Kontrolle, schützt die Bürgerrechte und verhindert möglichen Missbrauch. Solche Massnahmen sollten stets auf einem klaren und gerechten Rechtsrahmen basieren.
Ausbau Autobahn A1
Befürworten Sie einen Ausbau der Autobahn A1 auf sechs Spuren?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ein Ausbau der Autobahn A1 auf sechs Spuren widerspricht ökologischen und sozialen Zielen. Statt auf eine Erweiterung zu setzen, sollte der Fokus auf nachhaltigen Verkehrslösungen liegen, wie dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und der Förderung von Rad- und Fusswegen. Größere Strassen führen oft zu mehr Verkehr und Umweltbelastung, während alternative Mobilitätskonzepte nicht nur umweltfreundlicher sind, sondern auch die Lebensqualität in den betroffenen Gebieten verbessern können.
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Aargau die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, der Kanton Aargau sollte die Infrastruktur für Langsamverkehr schneller ausbauen. Investitionen in Velowege und Fusswege fördern umweltfreundliche Mobilität, verbessern die Lebensqualität und erhöhen die Verkehrssicherheit.
Verbot Tempo 30
Soll Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen verboten werden (z.B. Hauptstrassen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Tempo 30 auf Hauptstrassen sollte nicht generell verboten werden, da es wichtige Vorteile für die Verkehrssicherheit und Lebensqualität bringt. Höhere Geschwindigkeiten fördern Unfälle und machen Strassen für Fussgänger und Radfahrer gefährlicher. Die Einführung von Tempo 30 kann zudem Emissionen senken und den Lärm reduzieren. Eine differenzierte Regelung nach Bedarf kann helfen, das Gleichgewicht zwischen Verkehrseffizienz und Sicherheit zu wahren.
Politisches System & Digitalisierung
Stimmrechtsalter 16
Befürworten Sie eine Senkung des Stimmrechtsalters auf 16 Jahre (kantonale Volksinitiative)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, ich befürworte die Senkung des Stimmrechtsalters auf 16 Jahre. Jugendliche sind zunehmend politisch interessiert und betroffen von Entscheidungen, die ihre Zukunft betreffen. Es ist wichtig, ihnen eine Stimme zu geben, damit sie sich aktiv in die Gesellschaft einbringen können. Diese Massnahme stärkt die Demokratie und fördert politisches Engagement von Anfang an.
Ausbau 5G-Mobilfunknetz
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, der Ausbau des Mobilfunknetzes mit 5G ist wichtig, um Chancengleichheit zu fördern und ländliche Regionen anzubinden. Dabei müssen soziale Gerechtigkeit, Datenschutz und Umweltaspekte beachtet werden, damit die Technik allen nutzt und nicht nur profitgetrieben ist.
Engere Beziehungen EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, ich befürworte engere Beziehungen zur EU. Die Union ist ein zentrales Instrument für soziale Gerechtigkeit, Arbeitsrechte und Umweltschutz. Durch verstärkte Kooperation können wir eine solidarische Gesellschaft fördern, die gemeinsam gegen soziale Ungleichheit und ökologische Krisen ankämpft. Europa sollte als Einheit stark auftreten, um globale Herausforderungen effektiver zu bewältigen und für ein gerechtes und inklusives Europa zu kämpfen.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Schweiz sollte ihre Neutralität wahren, indem sie sich nicht an wirtschaftlichen Sanktionen beteiligt. Neutralität bedeutet, Konflikte nicht zu verschärfen und nicht einseitig Partei zu ergreifen. Stattdessen sollte die Schweiz diplomatische Kanäle stärken und humanitäre Hilfe leisten. Eine konsequente Neutralität fördert langfristig den Frieden und schützt die Schweiz vor politischer und wirtschaftlicher Abhängigkeit.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung (z.B. im Strassenverkehr, öffentlichen Plätzen etc.)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der Ausbau der Videoüberwachung gefährdet Datenschutz und Freiheit. Statt auf Technik zu setzen, sollten soziale Ursachen von Kriminalität durch Bildung und soziale Investitionen angegangen werden. Das schützt Grundrechte und fördert langfristige Sicherheit.
Automatisierte Fahrzeugfahndung
Befürworten Sie das Scannen von Autonummern im Rahmen der automatisierten Fahrzeugfahndung?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Das Scannen von Autonummern für die automatisierte Fahndung gefährdet unsere Privatsphäre und könnte missbraucht werden. Statt umfassender Datensammlung sollten wir datenschutzfreundliche, transparente Lösungen bevorzugen.
Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei könnte mehr Angst und Misstrauen in der Bevölkerung schüren, anstatt Sicherheit zu schaffen. Stattdessen sollten wir uns für präventive Massnahmen und soziale Projekte einsetzen, die die Ursachen von Kriminalität bekämpfen, wie soziale Ungleichheit und mangelnde Chancen. Eine inklusive Gesellschaft, die Bildung und soziale Unterstützung fördert, ist der bessere Weg, um langfristig für Sicherheit zu sorgen.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Commentaire
Aus linker Perspektive führt eine unregulierte Marktwirtschaft häufig zu Ungleichheit und benachteiligt sozial Schwache. Langfristig profitieren vor allem grosse Unternehmen und Wohlhabende, während benachteiligte Gruppen oft zurückbleiben.
Traditionelles Familienmodell
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Commentaire
Aus linker Perspektive wird die Aussage oft kritisch gesehen. Es wird betont, dass Gleichberechtigung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtig sind. Statt eines Vollzeit-Elternteils sollten bessere soziale und wirtschaftliche Bedingungen für beide Elternteile geschaffen werden.
Chancen der Digitalisierung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Commentaire
Aus einer linken Perspektive könnte man argumentieren: "Die fortschreitende Digitalisierung birgt erhebliche Risiken, da sie oft zu grösserer sozialer Ungleichheit und zur Erosion von Arbeitsplätzen führt. Ohne angemessene Regulierung und soziale Absicherung könnten die Vorteile nur einer privilegierten Minderheit zugutekommen, während die breite Bevölkerung benachteiligt wird. Es ist wichtig, technologische Fortschritte mit sozialer Verantwortung und Gerechtigkeit zu verbinden."
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Commentaire
Eine linke Perspektive könnte sagen: „Die Bestrafung von Kriminellen allein führt nicht zu nachhaltiger Sicherheit. Stattdessen ist die Wiedereingliederung in die Gesellschaft entscheidend, um Rückfälle zu vermeiden und das soziale Gefüge zu stärken. Der Fokus sollte auf Rehabilitation und Prävention liegen, um langfristige Lösungen zu schaffen und gesellschaftliche Ungerechtigkeiten abzubauen.“
Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Commentaire
Vollständig einverstanden! Ein effektiver Umweltschutz ist unerlässlich für eine nachhaltige Zukunft. Der Schutz unserer natürlichen Ressourcen sollte Priorität haben, selbst wenn dies kurzfristig wirtschaftliche Einbussen bedeutet. Langfristig profitieren Wirtschaft und Gesellschaft von einem gesunden Ökosystem und den damit verbundenen Chancen für Innovationen und lebenswerte Lebensbedingungen.
Commentaire
Eine Erhöhung des Rentenalters belastet vor allem Arbeiter*innen in körperlich anstrengenden Berufen. Viele erreichen das reguläre Rentenalter schon jetzt gesundheitlich angeschlagen. Stattdessen sollten wir in eine faire Verteilung von Arbeit und Reichtum investieren, höhere Löhne sichern und Rentenmodelle stärken, die allen Menschen eine würdevolle Altersversorgung ermöglichen – ohne die Notwendigkeit, länger zu arbeiten.