Oliver Clemente

Grüne | 405
Ajouter le/la candidat(e) à la liste de favoris

Connectez-vous pour enregistrer les candidats

Vous ne pouvez ajouter des candidats à vos favoris qu'après vous être connecté.

Sozialstaat & Familie

Erhöhung Rentenalter

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Eine Erhöhung des Rentenalters ist aus finanzieller Sicht unnötig, da es genug andere Finanzierungsmöglichkeiten gibt (z.B. eine Stärkung der AHV durch eine Erhöhung der Unternehmenssteuern oder der Erbschaftssteuer). Die Implementierung dieser hängt alleine vom politischen Willen ab. Ich befürworte allerdings eine Flexibilisierung des Rentenalters - wer länger arbeiten möchte, kann dies gerne tun - ebenso, wer früher in Pension gehen möchte.

Ergänzungsleistungen für Familien

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Einführung Elternzeit

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Vergünstigung Kinderbetreuung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Verschärfung Sozialhilfe

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Sozialhilfe sollte sich nicht an negativen Einzelfällen orientieren, da dies für die meisten Betroffenen schwerwiegende negative existenzielle Folgen nach sich ziehen würde. Zudem haben es Sozialhilfebezüger:innen schon genug schwer im Leben, man sollte diese Situation politisch nicht noch unerträglicher gestalten. Ich setze mich für eine grosszügige, humanistische Sozialpolitik ein, die die Würde des Menschen achtet und in den Mittelpunkt stellt.

Gesundheitswesen

Gebühr Spitalnotfall

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Entschädigung pflegende Angehörige

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Erhöhung Prämienverbilligung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Verbesserung Arbeitsbedingungen Pflege

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Förderung Hausarztpraxen in Randregionen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Schule & Bildung

Integrative Schule

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Ausbau Tagesschulen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Mehr Frontalunterricht

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Begrenzung Gymnasialquote

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, aber nicht unbedingt um die Quote an Studierenden an Universitäten zu erhöhen, sondern um das allgemeine Bildungsniveau anzuheben. Möglichst viele Menschen sollten Zugang zu einer höheren humanistisch-orientierten Allgemeinbildung erhalten, gerade auch aus einer demokratiepolitischen Perspektive betrachtet. Eine funktionierende Demokratie benötigt eine gebildete Gesellschaft.

Mindestpensum Lehrpersonen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Migration & Integration

Integrationsförderung Ausländer/-innen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Einbürgerungsverbot Sozialhilfebezug

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

In einer Demokratie, die ihren Namen verdient, sollten politische Rechte nicht mit der wirtschaftlichen und finanziellen Situation verknüpft werden. Dies ist willkürlich, diskriminiert und benachteiligt Menschen und hat Züge eines Censuswahlrechtes.

Kündigung Schengen-Abkommen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Senkung Sozialhilfeansätze Asylsuchende

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Ausbau Kulturförderung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Verschärfung Schwangerschaftsabbruch

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Nur, wenn gleichzeitig die Einnahmen aus anderen Quellen (Unternehmenssteuern, Vermögenssteuern, Erbschaftssteuern, evtl. Umweltsteuern?) erhöht werden. Wichtige staatliche Aufgaben dürfen nicht aufgrund zu tiefer Einnahmen weggespart werden.

Keine Kirchensteuer für Unternehmen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Erhöhung Prämienverbilligung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Individualbesteuerung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Senkung Kapitalsteuer für Unternehmen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Auf keinen Fall! Der Kanton Luzern sollte aufhören am destruktiven Steuerwettbewerb ("run to the bottom") teilzunehmen, bzw. ihn zu befeuern, da dies das global verfügbare Steuersubstrat reduziert. Dies ist einerseits asozial im Hinblick auf weniger "konkurrenzfähige" Staaten, andererseits fahrlässig im Hinblick auf die Lösung globaler Krisen, für die Staaten über genügend grosse Budgets verfügen müssen.

Einstellungsstopp Kantonspersonal

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Nein, da der Staat aus meiner Sicht mehr Aufgaben übernehmen sollte. Es gibt zu viele ungelöste Probleme (gerade in der Umwelt- und Raumplanungspolitik), als das wir es uns leisten könnten, den Stellenbestand des Kantons einzufrieren.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Auf keinen Fall, da eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten den Konsum vermutlich unnötig anheizen würde. Zudem hätte dies negative Auswirkungen auf die Angestellten. Ausserdem lehne ich eine vollständig individualisierte, 24-Stunden-Gesellschaft entschieden ab.

Kontrolle Lohngleichheit

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Kündigung bilaterale Verträge

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Strikte Neutralitätspolitik

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Raumplanung

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Unbedingt. Wohnen ist ein Grundrecht und sollte nicht dem Profit einiger weniger Grosskonzerne (Z.B. Swisslife, etc.) dienen.

Öffentliche See- und Uferzugänge

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, alle sollten einen Zugang zu der Schönheit der Natur haben. Alle statt ein paar Wenige mit dem nötigen Glück und Kleingeld.

Umwelt & Energie

Solarplicht für Neubauten

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, nur so kann die "Energiekrise" naturverträglich gemeistert werden. PV gehören dahin, wo schon gebaute Infrastruktur existiert und nicht auf unberührte Landschaften in den Alpen oder im Mittelland.

Lockerung Wolfsschutz

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Nein, wir sollten lernen mit dem Wolf und anderen Lebewesen friedlich zusammenzuleben. Es ist das pure Recht des Stärkeren, dass der Mensch für sich beanspruchen möchte, wenn er andere Lebewesen verdrängt, die - seien sie noch so kleiner Zahl - auch ihren Platz im Raum einnehmen wollen. Wir sollten endlich aufhören, den Menschen als die Krone der Schöpfung zu betrachten. Dieses Denken ist mitverantwortlich für den miserablen Zustand der Tier- und Pflanzenwelt auf der Erde.

Aufhebung AKW-Bauverbot

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Auf keinen Fall. Atomkraftwerke sind ethisch nicht vertretbar (Risiko, Abfallproblematik, strukturell irreversibel).

Strengere Klimaschutzmassnahmen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Unbedingt. Der Klimawandel ist (neben dem Biodiversitätsrückgang) einer der grössten Krise unserer Gegenwart und sollte dementsprechend entschieden und mit der nötigen Konsequenz angegangen werden.

Klimaschutz durch Anreize

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Nein, es braucht beides: Anreize und Verbote. Wir können uns kein ideologisches Ausschliessen eines Instrumentes erlauben. Es soll ein zielführender Mix verwendet werden.

Verkehr & Infrastruktur

Ausbau Langsamverkehr

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, der Ausbau von Infrastruktur für den Langsamverkehr ist zentral für eine naturverträgliche Mobilität.

Gesamtsystem Bypass

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Verbot Tempo 30

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Förderung öffentlicher Verkehr

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Politisches System & Digitalisierung

Transparenz Wahl- und Abstimmungsfinanzierung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Stimmrechtsalter 16

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Beteiligung Glasfaserausbau in Randregionen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Sicherheit & Polizei

Erhöhung Polizeipräsenz

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Automatische Fahrzeugfahndung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Stärkere Bekämpfung Vandalismus

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Wertehaltung

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Nein, es gibt gewisse Grundrechte bzgl. Datenschutz, die einzuhalten sind.

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Nein, der Markt versagt regelmässig. Zum Beispiel herrscht bezüglich den verschiedenen Verkehrsmitteln keine Kostenwahrheit. Der motorisierte Individualverkehr verursacht in der Schweiz jährlich Kosten (Gesundheit, Umwelt) von über 9 Milliarden Franken, die die Allgemeinheit bezahlen muss.

Stärkere Besteuerung Vermögender

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Völlig einverstanden. Der Besitz von Vermögen hat wenig mit Leistung, sondern viel mehr mit Glück & Willkür bzw. Zufall zu tun. Dementsprechend wäre es falsch, zu sagen, dass Vermögende einfach so Anrecht darauf haben, viel mehr als andere Menschen zu besitzen. Das Mindeste, was der Staat tun kann, um diese Ungleichheit auszugleichen, ist es, Vermögende stärker zu besteuern. Es ist sinnvoll, das Geld für öffentliche Aufgaben da abzuholen, wo es vorhanden ist (und nur dem Luxus dient).

Traditionelles Familienmodell

1 2 3 4 5 6 7

Chancen der Digitalisierung

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Die Digitalisierung ist aus meiner Sicht, die wohl am meisten überschätzte und mit Zukunftshoffnungen versehene technisch-gesellschaftliche Entwicklung. Unterschlagen werden dabei Risiken bzgl. künstlicher Intelligenz und besonders auch die Tatsache, dass die Digitalisierung nicht gratis zu haben ist. Sie benötigt eine Menge an Energie (Datenzentren, Internet), sowie Rohstoffen (seltene Erden) und ist daher auch aus ökologischer Sicht nicht zwingend die beste Entwicklung.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Diese Aussage entspringt einem veralteten "Rache-Denken", welches für betroffene Individuen, aber auch für die Gesellschaft schädlich ist.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Völlig einverstanden. Das Wirtschaftssystem inklusive Wachstumszwang ist menschengemacht und kann geändert bzw. verändert werden - die Lebensgrundlagen nicht, sie sind essentiell und unersetzbar für alle Lebewesen unseres Planeten. Stichwort: "Geld kann man nicht essen".

Retour à l'aperçu