Eva Roth

Evangelische Volkspartei | 11 04.5
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Der Wohnungsleerstand liegt in Thun unter einem Prozent und die freistehenden Wohnungen sind eher im Luxussegment anzusiedeln. Die meisten Familien können sich kein Eigenheim leisten. Wenn Thun sich weiterhin familienfreundlich und auch positiv für das Gewerbe entwickeln will sind z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, Zurverfügungstellung von Bauland, auch für Gewerbe von Nöten.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Missbrauch ist immer eine Verletzung / Übertretung von Vertragsbedingungen oder Gesetzen. Ich finde es richtig, dass man auch Sozialhilfemissbrauch ahndet und dafür ist, wie auch bei anderen Missbräuchen, die Arbeit von Detektiven nötig.

Förderung alters- und behindertengerechtes Wohnen

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Menschen sollen in jedem Alter und als Grundsatz selbstbestimmt leben und wohnen können. Warum soll dies nicht auch für Menschen mit Beeinträchtigung / Behinderung, immer im Masse ihrer Eigenverantwortung, gelten. Bei Menschen mit hoher Lebenserfahrung (Alter) wird die Beschneidung / Einschränkung der Selbstbestimmtheit oft als Bevormundung empfunden.

Ausbau der Kinderbetreuung

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Der Begriff familienergänzende Familienbetreuung ist sehr einschränkend, umfasst ausschliesslich Angebote mit dem Ziel der Vereinbarkeit Familie und Beruf. Alleinige Schaffung von mehr Betreuungsplätzen, längeren Öffnungszeiten sagt noch nichts über deren pädagogische Qualität. Die ist aber entscheidend! Das Ziel muss sein, dass die Kinder gut betreut, gesund heranwachsen können, die Kinderrechte eingehalten werden. Belohnen wir die Eltern welche ihre Kinder selbst erziehen und begleiten.

Reduzierung Ausgaben im Sozialbereich

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Dies zu reduzieren ist wie vordergründig zu sparen, was man später in vielfacher Höhe ausgeben muss. Konnten sich die Kinder vor der oblig. Schulzeit nicht sozial Integrieren, kostet dies die öffentliche Hand ein Vielfaches als den 3mal wöchentlichen Besuch des Kindes in einer Spielgruppe mit hoher Qualität (Q-Label SSLV). Hier erlebt es den Umgang in einer Peer-Gruppe, Regeln, die Familie erlebt unsere Kultur, Rituale, Erziehungspartnerschaft, respektvollen Austausch auf Augenhöhe.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Inklusion ist ohne zusätzliches und explizit dafür geschultes Personal oft eine Überforderung. Separativ geführte Förderklassen bergen natürlich auch die Gefahr der Stigmatisierung. So wie das Bildungssystem aktuell aufgebaut und entwickelt ist, sehe ich wenig Möglichkeiten anstatt separativ geführte Förderklassen. Jedes Kind hat das Recht auf Bildung und die Schule darf keine Kinder abweisen.

Mehr Ressourcen für Schulen

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In der Basisstufe unbedingt. Kinder müssen sich emotional sicher fühlen um lernen zu können, dafür benötigen sie konstante Bezugspersonen. Oft können sie nicht mehr spielen, Medienkonsum ist nicht spielen. Die Schulzeit startet mit 4j. oft noch mit Windeln, Nuggi, Trennungsschmerz, mangelnder sozialer Integration. Oder bereits ab 12 Wochen fremdbetreut, ständig wechselnden Bezugspersonen. Zuhause, wegen dem schlechten Gewissen der Eltern, ist das Kind das bestimmende Element - Überforderung pur.

Gleiche Bildungschancen

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Gleiche Bildungschancen gibt es grundsätzlich nicht. Es ist sinnvoller mehr Geld in die Basisstufe und in die Angebote vor Beginn der obligatorischen Schulzeit zu investieren. Man kann aus einem Spatz keinen Adler machen. Vieles hängt auch vom Willen der Eltern ab, die Kinder beim Lernen zu unterstützen. Entscheidend ist auch die finanzielle Prioritätensetzung der Eltern. Nach der oblig. Schulzeit gibt es bereits das Instrument Stipendium.

Obligatorische Frühförderung

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Wenn man hier investiert, spart man viele Folgekosten ein. Zudem ist das Sprachfenster, also dann wenn das Kind am einfachsten die Sprache entwickelt vom 2. bis 6. Lebensjahr. Das ist vor der obligatorischen Schulzeit. Warum dies also verstreichen lassen? Die Spielgruppen müssen unbedingt von hoher Qualität sein und von der Stadt Thun überprüft werden. Die soziale Integration wäre damit gleichzeitig auch gewährleistet.

Einschränkung digitaler Geräte im Unterricht

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Schüler müssen mit den digitalen Medien umgehen können. Ob die Volksschule aber jeden Schüler mit einen iPad ausstatten muss, finde ich fraglich.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Ich glaube das ist zu einfach gedacht. Nicht nur wegen der Personenfreizügigkeit sondern auch weil nicht klar ist, ob man gleiche oder bessere Bilaterale Verträge erreicht nach einer Kündigung. Dann müssten mit jedem Staat einzeln bilaterale Verträge ausgehandelt und abgeschlossen werden.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ich sehe die Gefahr der Islamisierung der Schweiz wenn Ausländer/ -innen ohne den Weg der Einbürgerung gehen zu müssen, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten. Die schweizer Tradition und Kultur, ihr Glaube stützt sich wie auch die Landeshymne, auf das Christentum. Dass man in Kitas, Schulen, aus Rücksicht auf Ausländer von den Winterferien statt den Weihnachtsferien spricht, finde ich bedenklich. Der Segen, welcher auf der Schweiz liegt kommt vom Glauben und den Gebeten zu Gott.

Verschärfung Einbürgerung

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Personen welche sich Einbürgern lassen wollen sollten sich fliessend mit den anderen Bürgern unterhalten können. Dies ist erst bei einem Niveau B2 gegeben. Wer sich Einbürgern lassen will, soll in einer der vier Landessprachen keine Übersetzungshilfe benötigen. Es würde für mich Sinn machen, wenn der Einbürgerungstest für die gesamte Schweiz einheitlich wäre.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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Kulturelle Teilhabe ist ein wichtiges Mittel um sich auf einer anderen Ebene zugehörig zu fühlen als nur über den Intellekt. So können auch viele Erlebnisse verarbeitet werden und dies ist förderwürdig. Reduzieren nein, ausbauen ebenfalls nein.

Unterstützung Jugendkulturangebote

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Ich denke, den Status Quo beibehalten genügt. Wenn man Jugendlichen die Möglichkeit geben würde, sich selbst einzubringen, selbst etwas zu schaffen, benötigt es nicht immer eine starre, kostspielige Installation.

Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige

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Diese Angebote werden über die Steuereinnahmen der Thuner:innen finanziert, warum sollen da die Auswärtigen nicht etwas mehr bezahlen?

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Verboten nicht, aber auch nicht verlangt.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Meiner Meinung nach würden wir mit einer weiteren Steuersenkung ein Eigengoal schiessen. Was in jeder Familie pro Jahr nur wenige Franken Steuerersparnisse ausmacht, bedeutet für die Stadt, auf viel Geld verzichten zu müssen.

Bau öffentliches Hallenbad

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Investitionen in Infrastruktur trotz Verschuldung

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Man könnte auch die Steuersenkung von 2025 rückgängig machen? Die Stadt Thun senkte die Steueranlage 2025 von 1.72 auf 1.66 Einheiten. Man sollte sicher die Bürger zu den Investitionen befragen und abstimmen lassen bevor man eine grosse Verschuldung eingeht.

Senkung Liegenschaftssteuer

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Auch damit schafft man einen weiteren finanziellen Engpass. Ich mag keine hausgemachten finanziellen Nöte.

Wirtschaft & Arbeit

Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen

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Die Stadt soll nicht das Gewerbe, die KMU's konkurrenzieren sondern die Basis, Grundlagen schaffen, damit das Gewerbe, die KMU's bestehen und sich entwickeln können.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Unternehmen sind auch z.B. Spielgruppen oder Waldspielgruppen, Kindertagesstätten, Kinderangebote welche aktuell ohne Bewilligung keine öffentlichen Räume wie Spielplätze nutzen dürfen. Es ist immer eine Gratwanderung zwischen der störenden Lärmbelastung für die Anwohner und der Lärmeinschränkung für das Gewerbe. KMU's tragen viel an sozialer Verantwortung für die Gesellschaft, sollten also nicht noch zusätzlich belastet werden.

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

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Die Anmietung von Wohnungen sollte gerade bei einem so tiefen Leerstand wie in Thun, nicht nur den Touristen offen stehen.

Einführung Mindestlohn

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Der Mindestlohn von CHF 4'200, für unausgebildetes Personal und entsprechend höhere Löhne bei dem ausgebildeten Personal könnte nicht in jeder Branche umgesetzt werden. Gerade bei Spielgruppen mit hoher Qualität wie z.B. die von der Stadt anerkannten Sprachspielgruppen, also min. zwei Leitenden bei max. 10 Kindern, müsste man die Elternbeiträge für eine kostendeckende Betriebsführung annähernd verdoppeln. So bliebe dieses gute Angebot nur noch für eine elitäre Gruppe von Familien bezahlbar.

Tourismusförderung begrenzen

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Der Tourismus fördert auch die Erhaltung von Arbeitsplätzen.

Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Es darf aber nicht ausser Acht gelassen werden, dass es dadurch auch neue Erholungsräume braucht. Nicht nur für die Erwachsenen und deren Vierbeiner oder Freizeitbeschäftigungen wie z.B. Sport. Auch Kinder brauchen Brachen wo sie selbstwirksam spielen und sich bewegen können. Nicht zu vergessen die Räume für Quartierzentren, Spielgruppen, Kitas, Kindergarten und Schulräume.

Erleichterung der Umnutzung zu Wohnraum

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Es braucht aber nicht nur Wohnraum, sondern auch die für das Gewerbe nötigen Räume innerhalb der Wohnquartiere. Gemischte Zonen Arbeiten und Wohnen sind von Nöten, denn auch Spielgruppen und Kitas sind Gewerbe. Begegnungszonen für die neu zugezogenen Familien müssen mitgedacht und geschaffen werden.

Stärkere Gewichtung Wohnraum

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Wohnraum allein genügt nicht. Alles was ein Quartier attraktiv macht, z.B. Spielbrache, Gemeinschaftsräume, Naherholung, Quartierzentrum, Spielgruppe, Kita, Wohnen, Arbeiten, Schule, Post, Einkauf, ÖV Anbindung, muss von Anfang an mit geplant werden.

Verkehr

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

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Der Langsamverkehr, wobei E-Velos nicht dazu gehören sollten, muss berücksichtigt werden. Mir erscheint auch hier ein barrierefreier Ausbau der Strassenübergänge sehr wichtig.

Flächendeckende Einführung Tempo 30

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Ich erachte dies als unnötig. Letztlich müssten also Bus, Auto, Lieferwagen und Taxi mit Tempo 30 fahren und würden von E-Bikes und E-Roller überholt weil die keinen Tacho haben und so nicht gebüsst werden können? In den Quartieren gilt schon Tempo 30, zusätzliche Zonen mit Tempo 30 braucht es nicht. Die Strassenübergänge werden für Schüler auch nicht sicherer, weil in der Zone Tempo 30 Fussgängerstreifen nur mit Sonderbewilligung errichtet werden dürfen.

Förderung öffentlicher Verkehr

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Die neuen Quartiere müssen erschlossen werden und eine nur für Thuner geltende Vergünstigung fände ich toll. Gleich wie im Strandbad, wer von auswärts kommt zahlt mehr ?

Neue Tunnellösung zur Verkehrsentlastung

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Dieses jahrelange Versäumnis einer guten, vorausschauenden Planung der Verkehrsführung in Thun, sollte endlich angegangen werden.

Umwelt & Energie

Entsiegelung und Begrünung Stadtraum

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Jede begrünte Fläche trägt zum besseren Klima und wirkt einer Überhitzung in der Stadt entgegen.

Lockerung Vorschriften für Erneuerbare

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Förderung Solarausbau

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Anreize statt Verbote in Klimapolitik

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Verschärfung Aktionsplan Netto Null

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Ich erachte es als Augenwischerei, wenn dies verschärft wird, solange nur so wenig zur Erreichung dieses Zieles gemacht wird.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Stadtverwaltung

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Digitalisierung macht uns sehr abhängig. Es ist eine Illusion, dass alle Menschen mit hoher Lebenserfahrung (Alter) mit einem Digital-Only-Prinzip zurecht kommen und wenn wir diese Weise Generation verlieren, verlieren wir viel., was ich als Ausgrenzung oder Diskriminierung empfinden würde.

Mehr Finanzen für Entwicklungszusammenarbeit

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Es ist zum Teil tragisch, was im Ausland geschieht, aber die Schweiz oder Thun kann nicht alle retten. Jeder Bürger darf gerne mit seinem eigenen Geld humanitäre Hilfe leisten. Einerseits werden wir uns wohl verschulden müssen für anstehende Grossprojekte und andererseits sollen wir mehr finanzielle Mittel für Entwicklungszusammenarbeit im Ausland bereit stellen? Schauen wir zuerst, wo wir in Thun "humanitäre Hilfe" leisten können bei den vulnerablen Familien, damit sich Armut nicht vererbt.

Einführung verbindlicher Bearbeitungsfristen

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Weil dies Sicherheit bedeutet.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Femizide häufen sich und mit der immer stärker vom Islam geprägten Bevölkerung werden Präventionskampagnen immer wichtiger. Auch die Teilnahme an Workshops zum Thema "Mein Körper gehört mir" sollten für alle Menschen welche mit Schutzbefohlenen arbeiten Pflicht sein.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Die Präsenz der Polizei bewirkt mehr Hinschauen und Sicherheit. Die Polizei sollte aber auch mehr unternehmen, entscheiden können wenn es zu Ausschreitungen (z.B. bei Fussballspielen) kommt und die entstandenen Kosten den Fussballclubs in Rechnung stellen.

Keine Auslagerung der Sicherheitsdienste

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Private Sicherheitsdienste sind eine gute Ergänzung zur personell unterbesetzten Polizei. Die Kosten für das Sicherheitsaufgebot (z.B. bei Fussballspielen) sollte 1 zu 1 den Verursachern (Fussballclubs) übertragen werden können.

Ergänzung Drogenkonsumraum zu Anlaufstelle

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Ich finde nicht, dass dies die Aufgaben der öffentlichen Hand ist, den Süchtigen einen solchen Raum zu finanzieren.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

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Bestrafung Krimineller

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Straffällige Wirtschafts- und andere Flüchtlinge sollten den Staat nicht finanziell belasten.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Es macht aber wenig Sinn Berufsgattungen wie z.B. Kaminfeger "abzuschaffen, weil man den nachwachsenden Rohstoff Holz stigmatisiert und dafür eine Strommangellage produziert.

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