Arbër Shala

Sozialdemokratische Partei | 02 13.5
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes
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Bezahlbarer Wohnraum ist für mich zentral. Die Stadt soll Wohnbaugenossenschaften unterstützen und eigenes Bauland für gemeinnütziges Wohnen zur Verfügung stellen.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

No Rather no Rather yes Yes
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Ich setze auf Beratung, Integration und verhältnismässige Kontrollen. Mehr Sozialdetektiv:innen bringen wenig und stellen Menschen unter Generalverdacht.

Förderung alters- und behindertengerechtes Wohnen

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Menschen sollen im Alter und mit einer Behinderung möglichst selbstbestimmt wohnen können. Dafür braucht es barrierefreien Wohnraum und Unterstützung beim Umbau.

Ausbau der Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes
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Mehr und bezahlbare Kinderbetreuung entlastet Familien, erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und fördert die Gleichstellung.

Reduzierung Ausgaben im Sozialbereich

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Jugend-, Familien- und Integrationsangebote sind wichtig und dürfen nicht pauschal gekürzt werden.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Ich bevorzuge Inklusion. Kinder sollen wenn immer möglich in Regelklassen unterrichtet werden. Dafür braucht es aber auch genügend Fachpersonen und Ressourcen.

Mehr Ressourcen für Schulen

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Mehr Klassenassistenzen und Heilpädagog:innen entlasten die Lehrpersonen und ermöglichen Inklusion und gleiche Bildungschancen.

Gleiche Bildungschancen

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Die soziale Herkunft soll die Bildungschancen möglichst wenig beeinflussen. Gezielte Förderung für Kinder aus Familien mit wenig Einkommen unterstütze ich.

Obligatorische Frühförderung

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Frühe Sprachförderung ist ein wichtiger Beitrag zu Chancengerechtigkeit und Teilhabe. Die Stadt soll sie finanzieren.

Einschränkung digitaler Geräte im Unterricht

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Ich bin nicht für eine pauschale Einschränkung. Digitale Geräte sollen altersgerecht und pädagogisch sinnvoll eingesetzt werden.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Ich stehe zu den Bilateralen und zur Personenfreizügigkeit. Wichtig ist aber auch ein wirksamer Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Wer seit vielen Jahren hier lebt und Steuern zahlt, soll auf Gemeindeebene mitbestimmen können. Die SP fordert das seit langem.

Verschärfung Einbürgerung

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Die Anforderungen sind bereits sehr hoch. Ich will keine zusätzlichen Hürden, sondern faire Verfahren.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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Kultur ist eine öffentliche Aufgabe und gehört zu einer lebendigen Stadt. Kürzungen lehne ich ab.

Unterstützung Jugendkulturangebote

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Niederschwellige Angebote wie Midnight Thun, der Pumptrack oder die Jugendtreffs sind wichtig für Jugendliche und sollen gestärkt werden.

Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige

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Städtische Angebote sollen für alle gut zugänglich bleiben. Höhere Preise für Auswärtige sind für uns keine Priorität.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ein Verbot ist unnötig. Für mich ist eine geschlechtergerechte und diskriminierungsfreie Kommunikation selbstverständlich.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Die Stadt braucht genügend Einnahmen, um ihre Leistungen und Investitionen zu finanzieren. Weitere Steuersenkungen lehne ich ab.

Bau öffentliches Hallenbad

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Dazu gibt es in der Partei unterschiedliche Meinungen. Öffentliche Sport- und Freizeitanlagen unterstütze ich grundsätzlich. Ein neues Hallenbad ist aber sehr teuer, und für die Schulen gibt es in Thun bereits Angebote.

Investitionen in Infrastruktur trotz Verschuldung

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Sinnvolle Investitionen in die Infrastruktur dürfen die Verschuldung erhöhen, wenn der Nutzen langfristig stimmt und die Schulden tragbar bleiben.

Senkung Liegenschaftssteuer

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Die Stadt braucht ausreichende Einnahmen. Eine tiefere Liegenschaftssteuer entlastet vor allem Eigentümer:innen und bringt den Mieter:innen nichts.

Wirtschaft & Arbeit

Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen

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Die Stadt und ihre Betriebe sollen Dienstleistungen im öffentlichen Interesse anbieten dürfen, auch wenn es dafür private Angebote gibt.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Bau- und Lärmvorschriften schützen die Bevölkerung. Ich will sie nicht pauschal abbauen. Einzelne Vereinfachungen sind möglich.

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

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Wohnungen sind zum Wohnen da. Kurzzeitvermietungen über Airbnb und ähnliche Plattformen sollen eingeschränkt werden, damit regulärer Wohnraum geschützt bleibt. Ich unterstütze die Airbnb-Initiative.

Einführung Mindestlohn

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Wer arbeitet, soll vom Lohn leben können. Ein Mindestlohn von CHF 4'200 ist dafür ein wichtiger Schritt.

Tourismusförderung begrenzen

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Der Tourismus ist wichtig für Thun, darf aber Wohnraum, Verkehr und Bevölkerung nicht übermässig belasten.

Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Ich möchte Verdichtung nach innen statt Zersiedelung – aber sozialverträglich, mit hoher Freiraumqualität und bezahlbarem Wohnraum.

Erleichterung der Umnutzung zu Wohnraum

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Umnutzungen können zusätzlichen Wohnraum schaffen. Erdgeschosse sollen aber vor allem für Läden, Gastronomie und andere publikumsorientierte Nutzungen erhalten bleiben.

Stärkere Gewichtung Wohnraum

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Der Bedarf an Wohnraum ist hoch und soll stärker gewichtet werden. Eine gute Mischung mit Arbeitsplätzen ist wichtig für den den Wirtschaftsraum Thun.

Verkehr

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

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Fuss- und Velowege sollen rasch, sicher und flächendeckend ausgebaut werden.

Flächendeckende Einführung Tempo 30

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Tempo 30 macht die Strassen sicherer, reduziert den Lärm und macht die Quartiere lebenswerter.

Förderung öffentlicher Verkehr

No Rather no Rather yes Yes
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Der öffentliche Verkehr soll ausgebaut werden und für alle bezahlbar sein.

Neue Tunnellösung zur Verkehrsentlastung

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Grosse Strassen- und Tunnelprojekte lösen das Verkehrsproblem nicht. Zuerst sollen ÖV, Fuss- und Veloverkehr und ein gutes Verkehrsmanagement gestärkt werden.

Umwelt & Energie

Entsiegelung und Begrünung Stadtraum

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Mehr Grün und weniger Beton: Das hilft gegen Hitze, fördert die Biodiversität und macht die Stadt lebenswerter.

Lockerung Vorschriften für Erneuerbare

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Der Ausbau erneuerbarer Energien soll erleichtert werden, ohne die Baukultur zu missachten. Moderne Lösungen wie farblich angepasste Solarziegel zeigen, dass Klimaschutz und Ortsbildschutz zusammengehen. Klimaschutz und der Erhalt des historischen Erbes sollen im Dialog miteinander gelöst werden, statt sich gegenseitig zu blockieren.

Förderung Solarausbau

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Solarenergie soll schneller ausgebaut werden – auch mit einfachen Förderungen, zum Beispiel für Balkonsolaranlagen.

Anreize statt Verbote in Klimapolitik

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Anreize allein reichen nicht. Klimaschutz braucht auch verbindliche Regeln und Standards.

Verschärfung Aktionsplan Netto Null

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Die Klimakrise verlangt mehr Tempo. Der Aktionsplan soll verschärft und die Emissionen schneller gesenkt werden.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Stadtverwaltung

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Digitale Angebote sind gut, aber die Stadt muss für alle erreichbar bleiben – auch am Schalter und am Telefon.

Mehr Finanzen für Entwicklungszusammenarbeit

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Internationale Solidarität ist mir wichtig. Auch die Stadt Thun soll ihren Beitrag erhöhen.

Einführung verbindlicher Bearbeitungsfristen

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Die Stadt Thun bearbeitet Verfahren bereits zügig. Starre Fristen bringen wenig, erhöhen den Druck auf das Personal und gefährden die Qualität.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Mehr Kameras bringen nicht mehr Sicherheit. Ich setze da lieber auf Prävention, Datenschutz und Grundrechte.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Der Schutz vor häuslicher Gewalt braucht mehr Mittel für Frauenhäuser, Beratung und Prävention. Thun soll die Istanbul-Konvention konsequent umsetzen.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Wir wollen keinen Ausbau repressiver Kontrollen. Eine bürger:innennahe Polizeiarbeit (Community Policing) der Kantonspolizei begrüsse ich.

Keine Auslagerung der Sicherheitsdienste

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Sicherheit ist eine öffentliche Aufgabe. Sie soll demokratisch kontrolliert bleiben und nicht an private Sicherheitsdienste ausgelagert werden.

Ergänzung Drogenkonsumraum zu Anlaufstelle

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Ein Konsumraum rettet Leben und entlastet den öffentlichen Raum. Thun soll diese Verantwortung selbst wahrnehmen und nicht nach Bern delegieren.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Gar nicht einverstanden. Der Markt allein sorgt nicht dafür, dass alle profitieren. Es braucht daher einen starken Staat, der ausgleicht.

Staatliche Umverteilung

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Vollständig einverstanden. Umverteilung ist nötig, damit die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter aufgeht.

Bestrafung Krimineller

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Nicht einverstanden. Wiedereingliederung und Prävention verhindern neue Straftaten besser als reine Bestrafung.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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So ziemlich einverstanden. Ohne intakte Umwelt gibt es langfristig keine Wirtschaft.

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