Tahir Pardhan

Demokratische Allianz | 05 02.9
Bookmark candidate

Sign in to bookmark candidates

You can only bookmark candidates after you have signed in

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stadt soll bezahlbaren Wohnraum ermöglichen und gemeinnützige Modelle dort unterstützen, wo sie einen echten Mehrwert schaffen. Gleichzeitig darf Wohnpolitik nicht nur über Subventionen funktionieren – entscheidend ist auch, dass insgesamt mehr Wohnraum entstehen kann.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sozialhilfe muss Menschen unterstützen, die darauf angewiesen sind. Gleichzeitig gehört zu einem glaubwürdigen Sozialstaat, dass konkreten Missbrauchsverdachtsfällen konsequent nachgegangen wird – gezielt, im Rahmen des gesetzlichen Rahmens und ganz wichtig: ohne Generalverdacht.

Förderung alters- und behindertengerechtes Wohnen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Selbstbestimmtes Wohnen im Alter und mit Behinderung ist gesellschaftlich sinnvoll und kann langfristig sogar stationäre Kosten reduzieren. Unterstützung sollte aber gezielt, bedarfsgerecht und finanziell verhältnismässig erfolgen.

Ausbau der Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Eine verlässliche Kinderbetreuung erleichtert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und stärkt gleichzeitig den Wirtschaftsstandort. Entscheidend sind genügend Plätze, vernünftige Öffnungszeiten und ein Angebot, das für Familien tatsächlich bezahlbar bleibt.

Reduzierung Ausgaben im Sozialbereich

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Freiwillige Sozialausgaben sollten nicht pauschal gekürzt werden. Angebote müssen aber regelmässig auf Wirkung, Bedarf und Kosten überprüft werden – finanzieren soll die Stadt, was nachweislich hilft.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Kinder sollen grundsätzlich möglichst in Regelklassen integriert werden. Separate Förderklassen können aber dort sinnvoll sein, wo eine Integration trotz Unterstützung dauerhaft nicht funktioniert oder weder dem betroffenen Kind noch der Klasse gerecht wird.

Mehr Ressourcen für Schulen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Mehr personelle Ressourcen sollen nicht pauschal ausgebaut werden. Entscheidend ist, dass bestehende Mittel wirksam eingesetzt werden und zusätzliche Stellen nur dort geschaffen werden, wo ein klarer Bedarf und ein konkreter Nutzen für Unterrichtsqualität und Lehrpersonen nachgewiesen sind.

Gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Gleiche Bildungschancen sind wichtig, aber zusätzliche städtische Fördergutscheine garantieren keinen Mehrwert. Vorrang haben eine gute Volksschule, gezielte Unterstützung innerhalb des bestehenden Systems und frühe Förderung dort, wo tatsächlich Bedarf besteht.

Obligatorische Frühförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Gute Deutschkenntnisse sind eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Schuleintritt und spätere Integration. Frühförderung ist deshalb sinnvoll, wenn Kinder dadurch mit besseren Startchancen in die Schule kommen.

Einschränkung digitaler Geräte im Unterricht

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Digitale Kompetenzen gehören heute zur Bildung. Gleichzeitig dürfen Tablets und Laptops Lesen, Schreiben, Rechnen, Konzentrationsfähigkeit und direkten Unterricht nicht verdrängen. Entscheidend ist ein altersgerechter und pädagogisch begründeter Einsatz.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die bilateralen Verträge sind für die Schweizer Wirtschaft und den Arbeitsmarkt von grosser Bedeutung. Eine Kündigung ohne mindestens gleichwertige und realistisch ausgehandelte Alternative wäre wirtschaftspolitisch unnötig riskant.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Politische Mitbestimmungsrechte gehören für mich grundsätzlich zum Bürgerrecht. Wer dauerhaft hier lebt und politisch vollständig mitbestimmen möchte, soll einen nachvollziehbaren Weg zur Einbürgerung offen haben.

Verschärfung Einbürgerung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Eine Einbürgerung ist der Abschluss eines Integrationsprozesses. Dazu gehören ausreichende Sprachkenntnisse, Kenntnis unseres Gemeinwesens und die Bereitschaft, Verantwortung in unserer Gesellschaft zu übernehmen. Eine Verschärfung der Anforderungen ist aber derzeit nicht angezeigt. Mit dem Niveau B1 bestehen i.d.R. genügende Sprachkenntnisse für eine erfolgreiche Integration.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Kultur ist wichtig für die Lebensqualität in Thun. Gleichzeitig sollten freiwillige Ausgaben regelmässig überprüft und stärker priorisiert werden. Unterstützt werden soll vor allem, was einen klaren öffentlichen Nutzen hat, gut genutzt wird und wo angemessene Eigenleistungen möglich sind.

Unterstützung Jugendkulturangebote

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sinnvolle Jugendangebote schaffen Begegnungsräume, fördern Bewegung und können Präventionsarbeit leisten. Zusätzliche Unterstützung sollte sich aber an konkretem Bedarf und Nutzung orientieren.

Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Thunerinnen und Thuner finanzieren städtische Angebote über ihre Steuern mit. Bei stark subventionierten Angeboten kann deshalb eine moderate Preisunterscheidung gegenüber Auswärtigen gerechtfertigt sein.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Behördenkommunikation soll verständlich, korrekt und für alle gut lesbar sein. Ich bevorzuge eine geschlechtsneutrale Sprache, wo sie möglich ist und nicht aufgezwungen wirkt, allerdings ohne Genderstern oder ähnlichen Zeichen – daraus sollte aber kein unnötiger Kulturkampf gemacht werden.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wenn die finanzielle Entwicklung der Stadt Thun genügend Spielraum bietet, sollen auch die Steuerzahlenden davon profitieren.

Bau öffentliches Hallenbad

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Thun verfügt über attraktive Wasserangebote im Sommer, aber über keine eigene öffentlich zugängliche ganzjährige Schwimmmöglichkeit. Ein Hallenbad würde Schulen, Vereinen, Familien, älteren Menschen und der gesamten Bevölkerung einen konkreten Mehrwert bieten.

Investitionen in Infrastruktur trotz Verschuldung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Verschuldung ist nicht grundsätzlich schlecht, wenn damit langfristig notwendige Infrastruktur finanziert wird. Entscheidend sind Bedarf, Nutzen, Folgekosten und die langfristige Tragbarkeit der Finanzierung.

Senkung Liegenschaftssteuer

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wohneigentum und Immobilien sollen nicht unnötig zusätzlich belastet werden. Eine Senkung ist sinnvoll, wenn sie finanzpolitisch verantwortbar ist und nicht durch höhere Gebühren an anderer Stelle kompensiert werden muss.

Wirtschaft & Arbeit

Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stadt soll sich auf öffentliche Kernaufgaben konzentrieren und private Anbieter nicht ohne guten Grund konkurrenzieren. Wo der Markt Leistungen zuverlässig erbringt, braucht es nicht zwingend zusätzlich ein städtisches Angebot.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Regeln sind notwendig, müssen aber verständlich, verhältnismässig und effizient sein. Bewilligungen und Auflagen dürfen für KMU nicht zur unnötigen Belastung oder zum Standortnachteil werden.

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Kurzzeitvermietungen können Probleme verursachen, rechtfertigen aber kein faktisches Verbot. Wo nachweislich Wohnraum verdrängt oder Quartiere stark belastet werden, sind gezielte Regeln sinnvoller als pauschale Einschränkungen.

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Löhne sollen grundsätzlich durch Arbeitsmarkt, Gesamtarbeitsverträge und Sozialpartnerschaft bestimmt werden. Ein kommunaler Sondermindestlohn schafft zusätzliche Regulierung und kann insbesondere kleinere Betriebe überproportional belasten.

Tourismusförderung begrenzen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Tourismus bringt Thun Arbeitsplätze, Wertschöpfung und internationale Sichtbarkeit. Belastungen bei Verkehr oder Wohnraum müssen konkret gelöst werden, statt die Tourismusförderung pauschal zurückzufahren.

Raumplanung

Verdichtetes Bauen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Angesichts des knappen Wohnraums muss Thun vorhandene Siedlungsflächen besser nutzen. Verdichtung ist sinnvoll, wenn gleichzeitig Verkehr, Schulen, Grünräume und Quartierqualität mitgeplant werden.

Erleichterung der Umnutzung zu Wohnraum

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Gebäude und Flächen sollten flexibel genutzt werden können, wenn sich Bedürfnisse verändern. Umnutzungen können zusätzlichen Wohnraum schaffen, sofern dadurch nicht strategisch wichtige Gewerbe- und Arbeitsflächen verloren gehen.

Stärkere Gewichtung Wohnraum

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Thun braucht sowohl Wohnraum als auch Arbeitsplätze. Gerade in Entwicklungsgebieten wie Thun Nord wäre es falsch, eine Nutzung pauschal gegenüber der anderen zu bevorzugen – entscheidend ist eine ausgewogene Entwicklung.

Verkehr

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sichere und sinnvolle Fuss- und Veloverbindungen gehören zu einem funktionierenden Verkehrssystem. Der Ausbau sollte aber dort erfolgen, wo Bedarf und Nutzen vorhanden sind und nicht zulasten der Funktionsfähigkeit anderer Verkehrsträger um jeden Preis.

Flächendeckende Einführung Tempo 30

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Tempo 30 kann in Quartieren, vor Schulen oder an gefährlichen Stellen sinnvoll sein. Eine flächendeckende Einführung auch auf Hauptachsen berücksichtigt jedoch deren Funktion für ÖV, Gewerbe, Rettungsdienste und Verkehrsfluss nicht. Deshalb lehne ich flächendeckendes Tempo 30 ab.

Förderung öffentlicher Verkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der ÖV ist ein wichtiger Teil der Mobilität in Thun, soll aber nicht pauschal gegenüber anderen Verkehrsträgern bevorzugt werden. Zusätzliche Mittel sind dort sinnvoll, wo ein konkreter Bedarf besteht und die Gesamtmobilität messbar verbessert wird.

Neue Tunnellösung zur Verkehrsentlastung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die heutigen Verkehrsengpässe verschwinden nicht von selbst. Langfristige Netzergänzungen wie Hübelitunnel oder Aarequerung Süd sollen deshalb weiter geprüft und gemeinsam mit Kanton und Bund im Rahmen von STEP/Agglomerationsprogramme entwickelt werden.

Umwelt & Energie

Entsiegelung und Begrünung Stadtraum

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Entsiegelung und Begrünung können Hitze reduzieren und die Aufenthaltsqualität erhöhen. Massnahmen sollten dort umgesetzt werden, wo sie in einem gesunden Nutzen/Kosten-Verhältnis tatsächlich Wirkung erzielen und die öffentliche Nutzung sowie den Verkehr nicht unnötig einschränken

Lockerung Vorschriften für Erneuerbare

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ortsbild- und Denkmalschutz bleiben wichtig. Gleichzeitig müssen zeitgemässe Energielösungen möglich sein. Wo Interessen kollidieren, braucht es pragmatische Einzelfallabwägungen statt starre Verbote.

Förderung Solarausbau

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Ausbau von Solarenergie ist sinnvoll, aber ich bevorzuge Rahmenbedingungen, die Investitionen erleichtern, statt neue direkte Subventionen auszubauen. Denkbar sind beispielsweise steuerliche Entlastungen, einfachere Bewilligungsverfahren oder der Abbau unnötiger regulatorischer Hürden.

Anreize statt Verbote in Klimapolitik

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Klimapolitik funktioniert langfristig besser, wenn Menschen und Unternehmen für sinnvolle Investitionen gewonnen werden. Anreize, Innovation und Technologieoffenheit sind für mich wirkungsvoller als immer neue Verbote.

Verschärfung Aktionsplan Netto Null

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ambitionierte Ziele sind nur glaubwürdig, wenn sie technisch und finanziell realistisch umgesetzt werden können.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Stadtverwaltung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Digitalisierung soll den Zugang zur Verwaltung einfacher machen und nicht neue Hürden schaffen. Wer digital arbeiten möchte, soll dies möglichst vollständig tun können; wer persönliche oder analoge Unterstützung braucht, darf nicht ausgeschlossen werden.

Mehr Finanzen für Entwicklungszusammenarbeit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Humanitäre Hilfe ist wichtig, gehört aber primär in die Verantwortung von Bund und Kanton beziehungsweise spezialisierter Organisationen. Kommunale Steuergelder sollen grundsätzlich für Aufgaben eingesetzt werden, für welche die Stadt unmittelbar verantwortlich ist.

Einführung verbindlicher Bearbeitungsfristen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen müssen wissen, wann sie mit einem Entscheid rechnen können. Verbindliche Fristen schaffen Transparenz, erhöhen den Dienstleistungscharakter der Verwaltung und verhindern unnötige Verzögerungen.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Eine flächendeckende Überwachung des öffentlichen Raums sehe ich kritisch. An klar definierten Hotspots und stark frequentierten Orten kann Videoüberwachung jedoch sinnvoll sein, wenn sie verhältnismässig ist, einem konkreten Sicherheitsbedürfnis dient und Datenschutzvorgaben eingehalten werden.

Engagement gegen häusliche Gewalt

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Häusliche Gewalt muss konsequent verfolgt werden. Im Zentrum stehen für mich der Schutz der Opfer, rasches Eingreifen der Behörden und klare Konsequenzen für Täter. Zusätzliche finanzielle Mittel sind dort gerechtfertigt, wo sie konkret Schutz und wirksame Hilfe verbessern – nicht für reine Symbol- oder Kampagnenpolitik.

Erhöhte Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sichtbare Polizeipräsenz wirkt präventiv, verbessert das Sicherheitsgefühl und ermöglicht rasches Eingreifen. Besonders an stark frequentierten Orten und bekannten Problembereichen ist Präsenz wichtig.

Keine Auslagerung der Sicherheitsdienste

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Nicht jede Sicherheitsaufgabe muss zwingend durch die Polizei wahrgenommen werden. Private Sicherheitsdienste können ergänzend eingesetzt werden, sofern Aufgaben, Kompetenzen und staatliche Kontrolle klar geregelt sind.

Ergänzung Drogenkonsumraum zu Anlaufstelle

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein Konsumraum ist für mich der falsche Ansatz. Unterstützung soll darauf ausgerichtet sein, Menschen aus der Abhängigkeit herauszuführen und nicht den Drogenkonsum zusätzlich räumlich zu institutionalisieren. Gleichzeitig braucht es klare Regeln für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Marktwirtschaft, Wettbewerb und unternehmerische Freiheit schaffen Wohlstand, Innovation und Arbeitsplätze. Damit möglichst viele davon profitieren, braucht es aber verlässliche Rahmenbedingungen, Bildungschancen und ein funktionierendes soziales Netz.

Staatliche Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Der Staat soll Menschen unterstützen, die Hilfe benötigen, und faire Chancen ermöglichen. Sein Ziel sollte aber nicht die möglichst starke Angleichung von Einkommen und Vermögen sein, sondern Selbständigkeit, Eigenverantwortung und gesellschaftliche Teilhabe.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Straftaten müssen Konsequenzen haben. Gleichzeitig schützt eine erfolgreiche Wiedereingliederung die Gesellschaft langfristig besser, weil sie Rückfälle verhindert. Sicherheit braucht deshalb sowohl Konsequenz als auch Rehabilitation.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklung sollten nicht grundsätzlich gegeneinander ausgespielt werden. Gute Umweltpolitik setzt auf Innovation, Effizienz und Technologien, mit denen ökologische Fortschritte erzielt werden, ohne wirtschaftliche Perspektiven unnötig zu schwächen.

Back to dashboard