Andrej  Markovic

Sozialdemokratische Partei | 05.38
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Förderung alters- und behindertengerechten Wohnens

No Rather no Rather yes Yes

Förderung Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes

Reduzierte Ausgaben im Sozialbereich

No Rather no Rather yes Yes

Schule & Bildung

Mehr Ressourcen für Schulen

No Rather no Rather yes Yes

Separativer Unterricht

No Rather no Rather yes Yes

Gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes

Obligatorische Frühförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Basel-Stadt kennt bereits die frühe Deutschförderung. Sie hilft Kindern beim frühen Spracherwerb, der wichtig für den schulischen Erfolg ist, und fördert Chancengleichheit.

Migration & Integration

Aufnahme Geflüchteter

No Rather no Rather yes Yes

Kündigung Bilaterale Verträge

No Rather no Rather yes Yes

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes

Verschärfung Einbürgerung

No Rather no Rather yes Yes

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

No Rather no Rather yes Yes

Unterstützung Jugendkulturangebote

No Rather no Rather yes Yes

Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige

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Verbot geschlechtsneutraler Sprache

No Rather no Rather yes Yes

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Einkaufsgutscheine bei Budgetüberschüssen

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Die Massnahme ist zum Verteilen von Überschüssen besser geeignet als Steuerrabatte, da der Progressionseffekt nicht einschenkt. Dennoch sollten aus Überschüssen nicht Einkäufe subventioniert. Die Stadt soll bezahlbaren Wohnraum erstellen oder Genossenschaften fördern, Service public mit guten Anstellungsbedingungen bereitstellen und auf stabile Finanzen achten.

Befristete Steuerrabatte

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Abschaffung Pauschalbesteuerung

No Rather no Rather yes Yes

Erwerb «Unterer Frauenstein»

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Comment

Der abschüssige Garten und die eher kleine Baute sind m.E. nicht für öffentliche Nutzungen prädestiniert, welche den Kaufpreis in Liebhaberobjekt-Höhe rechtfertigen würden. Vielleicht lerne ich im Abstimmungskampf noch dazu? Grundsätzlich sollte die Stadt ihre Landpolitik aber auf die Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums ausrichten, zumal erst kürzlich der Zurlaubenhof erstanden wurde. (Ich war damals dafür.)

Wirtschaft & Arbeit

Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen

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Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Einschränkung Kurzzeitvermietungen

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Einfrierung Stellenbestand

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Einführung Mindestlohn

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Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Verdichtung ist eine Chance, wenn mit ihr - wie mit der 2000-Wohnungen-Initiative erfolgreich eingefordert - mehr bezahlbarer Wohnraum realisiert wird sowie ein Beitrag zu einem qualitativen Aussenraum und Stadtbild geleistet wird. Die Stadt Zug wächst und sollte die Chance nutzen, endlich auch an seeabseitig gelegenen Lagen attraktiver zu werden.

Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum

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Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

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Mit dieser rigiden Bestimmung wären wenig zielführende Entscheidungen vorprogrammiert: Wer zwischenzeitlich wegziehen musste, würde keine Wohnung erhalten. Ebensowenig, wer seit Jahren im Kantonsspital arbeitet und immer noch keine bezahlbare Wohnung gefunden hat. Wollen wir das? Die offenere Bestimmung der "Wohnfonds-Initiative" der SP unterstütze ich: Geförderte Wohnungen erhält grundsätzlich eher, wer einen mehrjährigen Bezug zu Zug nachweisen kann.

Verkehr

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Flächendeckende Einführung Tempo 30

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Günstigere ÖV-Preise

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Eigentlich sollte das reguläre Budget dafür verwendet werden.

Umwelt & Energie

Begrünung Stadtraum

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Lockerung Wohnbauvorschriften für Erneuerbare

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Förderung Solarausbau

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Anreize statt Verbote in Klimapolitik

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Politisches System & Digitalisierung

Digitale Stadtverwaltung

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Mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit

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Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Unterstützung Opfer sexualisierter Gewalt

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Die Dienstleistung "Bürgernahe Polizei" ist gerade angelaufen und die Erfahrungen sollten abgewartet werden.

Geschützte Einrichtung zum Drogenkonsum

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Ich bin für einen fairen Freihandel und bestimmte marktförmige Allokationsmittel. Unabhängig davon lädt bereits die Realität der letzten Jahrzehnte zu einer tiefgreifenden Skepsis gegenüber der Heilsvorstellung ein, derzufolge es der Markt für alle am besten richte.

Staatliche Umverteilung

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Die bestehenden Einkommens- und Vermögensunterschiede sind kein Naturzustand, in den der Staat "umverteilend" eingreift. Ihre Entwicklung wird durch ein System eröffnet, in dem z.B. Arbeit und Kapital den Stellenwert aufweisen, den sie aktuell haben.

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum

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