Stephan Alioth
Die Mitte | 18.05.8
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Zeit in den ersten Monaten der Geburt ist auch für einen Vater sehr wichtig und sollte angemessen erweitert werden. Wobei ich mir auch Modelle der Beteiligung der Familie an der zusätzlichen freien Zeit vorstellen kann. Damit wäre die Wirtschaft entlastet und die Familie hätte eine Möglichkeit, diese einmalige Zeit zusammen zu verbringen. Prioritär wäre das Recht, mehr Zeit zu erhalten und nicht die Bezahlung. Ansonsten wird dieser zusätzliche Urlaub nie zustenade kommen.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Wichtig ist, dass die Kostenexplosion im Gesundheitswesen angegangen und verhindert wird, dass einige wenige grosse Mitspieler sicht zu Lasten der Prämienzahler Gewinne erwirtschaften.
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Fokus muss in der flächendeckenden Versorgung liegen und im Optimieren der Kosten. Spitzenmedizin zentralisiert und die anschliessende Heilung in regional gut verteilten Spitlälern.
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Aus zahlreichen Gesprächen mit Lehrpersonen weiss ich, dass dies z.T. zu überfordernden Situationen führt und für die Unterstützung im Regelunterricht zu wenig Ressourcen zur Verfügung stehen. Es darf nich sein, dass starke SchülerInnen unter der Integration leiden und zuwenig Support der Lehrpersonen bekommen, Dadurch schwächen wir unser Bildungssystem im Ganzen und somit längerfristig das grösste Gut der Schweiz, den hohen Bildungsstandart.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Lehrpersonen leisten so viel, dass es nicht noch möglich ist, die Sprachdefizite auszugelichen. Diejenigen Kinder mit ausreichend Deutschkenntnissen sollen nicht eingeschränkt werden. Es ist vielmehr ein Augenmerk auf die Zeit vor der Einschulung zu werden. Da müssen die Sprachkenntnisse gefördert oder die Migration begrenzt werden.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Im kulturellen Kontext der Schweiz sprechen wir vier Landessprachen. Mindestens zwei davon sollen in der Schule unterreichet werden. Das Englisch wird heute schon durch den Medienkonsum gefördert.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Bildung ist der wertvollste und quasi einzige Rohstoff den wir in der Schweiz besitzen.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Das Nein versehe ich im Sinne, dass kein Automatismus eingeführt werden darf. Es kommt auf den Grad der Integration an und auf den Leumund. Dies ist schwierig zu messen und zu bewerten, aber ein Muss für das Stimm- und Wahlrecht in einer Gemeinde.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Da ich selbst im kantonalen Migrationsdienst gearbeitet haben, kenne ich die Schwierigkeiten die damit verbunden sind und weder für die Flüchtlinge, noch für die Bevölkerung um die Aufnahmezentren herum, tragbar sind. Wenn schon, Hilfe vor Ort leisten.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Wenn die Ausländer hier sind und bleiben, dann müssen wir, als Folge der Integrationspolitik, die Sprachkenntnisse fördern damit sich die Personen in unserem System einbringen können.
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Sprachkenntnisse sind eine Basis der erfolgreichen Einbürgerung. Hier gibt es keine Kompromisse - sonst fördern wir Ghettos in unseren Ballungszentren.
Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Ist kostengünstiger als das Handling mit Bargeld und stellt eine weitere Barriere beim Missbrauch der Mittel dar.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Personenfreizügigkeit hat zwar ihre Schattenseiten, aber unter dem Strich sind wir auf die ausländischen Arbeitskräfte angewiesen.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Förderung der Kultur ist mir wichtig, aber eine so grosse Summe kann in den Regionen/Gemeinden zur lokalen Förderung von Kulutr besser eingesetzt werden.
Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Das Umsetzen des Verbotes ist ein Kampf gegen Windmühlen und kostet Geld und Personal.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Leser der Dokumente sollen reagieren. Zuviele Vorschriften entsprechen nicht meiner Vorstellung. Der gesunde Menschenverstand wird sich längerfristig durchsetzen.
Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Menscheit ernährt sich seit je her mit Fleisch. Ich würde mich diskriminiert fühlen. Dass Vegi-Menüs angeboten werden, erachte ich jedoch als zwingend. Damit sind die Bedürfnisse für beide Seiten gedeckt.
Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die regionalen Medien sind von zentraler Bedeutung. Die überregioanlen Nachrichten sind in ausreichendem Mass vorhanden und werden auch mit entsprechend lukrativen Werbeeinnahmen finanziert. Da dies im lokalen Bereich nicht möglich ist, muss der Kanton unterstützen.
Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Betrag ist hoch, und darf nur für die Landeskirchen eingesetzt werden. Hier stünde für mich auch eine stärkere Verlagerung auf Bundesebene zur Diskussion.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Kanton muss die Steuerbelastung immer im Fokus halten und die Ausgaben optimieren. Der Spagat zwischen den nötigen Aufgaben und Leistungen und der Senkung der Steuern ist herausfordernd, aber dauerhaft nötig damit wir keine Abwanderung in die Nachbarkantone haben.
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Nur wenn wir gesunde Finanzen haben, können wir in Zukunft die finanziellen Herausforderungen meistern.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Es ist eine sehr individuelle Fragestellung und hat je nach Einkommenssituation stark abweichende Auswirkungen. Und trotzdem muss der Kanton seine Einnahmen generieren.
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Stadt Bern hat mehr Möglichkeiten, sich zu finanzieren als Burgdorf und Langenthal.
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Beteiliung an einer Bank ist keine sinnvolle Aufgabe für den Kanton.
Einführung kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Markt muss hier spielen.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Wenn die Nachfrage nach den Öffnungszeiten nicht da ist, wird der Markt automatisch spielen. Wenn es genügen Umsatz bringt, so profitieren auch die Mitarbeitenden vom prosperierenden Geschäft. Zudem sind bei vielen Mitarbeitenden freie Tage unter der Woche und zu Zeiten an denen nicht alle anderen frei haben, sehr erwünscht.
Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Wir haben die nötigen gesetzlichen Grundlagen und damit kann jede Verfehlung korrigiert werden.
Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Jedes Gewerbe bewegt sich in einen ausreichend regulierten Rahmen. Wenn wir jede Entwicklung sofort überregulieren, behindern wir die Märkte in einem unnatürlichen Mass.
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die ländlichen Gebiete kämpfen eh schon mit finanziellen Lasten und Einschränkungen. Wenn die ländliche Bevölkerung noch mehr Leistungen im Zentrum beansprucht, fallen dort mehr Kosten und Verkehr an.
Umwelt & Energie
AKW-Neubau erlauben
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Wir haben genügend Möglichkeiten um andere Energiequellen zu erschliessen.
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Unsere Landwirte sind vernünftig und wissen, was es braucht. Zudem entscheidet der Konsument im Laden, was er kaufen will.
Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Heizungsersatz muss im Rahmen der Sanierungen passieren die ja mit den gesetzlichen Abgasvorschriften gefördert werden. Bei Solaranlagen wäre ein Mindestabnahmepreis für private Anlagen wichtig. Damit wäre das Risiko für den Privaten geringer und eine zuverlässige Return on Investment Rechnung könnte als Motivation gerechnet werden. Das Risiko darf nicht auf den Schultern des privaten Eigentümers lasten wenn er die Energiewende unterstützen will.
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Unsere Landwirte sind genügend sensibilisiert für den Tierschutz. Kontrollen für die korrekte Einhaltung der aktuellen Vorschriften würde ich jedoch unterstützen.
Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Wenn wir keine AKW wollen, dann müssen wir die Wasserkraft ausbauen.
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Solange die Bevölkerung nicht gefährdet wird.
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Nur so können wir den mobilien Individualverkehr reduzieren und die ländlichen Regionen stärken.
Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Verkehr nimmt zu, das ist ein Fakt. Mit Engpässen verhindern wir nicht die Fahrten sondern fördern den Verlust von Freizeit der Autofahrenden und finanzielle Einbussen der Wirtschaft. Beides schlägt sich negativ auf den Bürger aus.
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Es ist für viele Menschen im Kanton Bern eine echte Alternative, mit dem Velo/E-Bike kürzere Strecken zu absolvieren wenn die Sicherheit auf einem Veloweg gewährleistet wird. Vom Nutzen für den Tourismus und ganz abgesehen.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Auf kurzen Strecken ist innerorts Tempo 30 eine wirksame Massnahme für ein gemeinsame Miteinander von Verkehr und Fussgängern. Die Sicherheit von Schülern und älteren Personen ist höher zu geweichten als ein paar Sekunden Zeitgewinn.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Stossrichtung ist richtig, aber wir dürfen die ältere Bevölkerung nicht vergessen.
Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Aber bitte die Betrugsmöglichkeiten im Griff haben.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Ist nicht Sache des Kantons.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Unsere Landesregierung hat das nötige Fingerspitzengefühl.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Wer nichts zu verbergen hat, darf sich zur Sicherheit auch filmen lassen. Unser Datenschutz ist ausreichend jeder profitiert wenn Kriminelle dank Videoaufnahmen gefasst werden können.
Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die heutige Regelung ist gut und fördert das Vertrauen in unsere Kantonspolizei. Wenn schon, die Konditionen verbessern damit der anspruchsvolle Beruf attraktiver wird.
Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Wir haben einen sehr grossen Aufwand um Demos in die Bahnen zu lenken. Unsere Demonstrationsfreiheit ist sehr gut, aber es muss friedlich verlaufen.
Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Das ist ja für alle gleich.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Unsere Polizei ist ein Pfeiler der Sicherheit. Bei zunehmender Kriminalität muss die Präsenz sichtbar sein.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Comment
Der Staat muss in gewissen Situationen eingreifen um übergeordnete Ziele zu erreichen, meist vorübergehend.
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Comment
Das kommt stark auf die Lösung für die Betreuung ohne Elternteil an. Ich setze mich für starke Kita Lösungen ein die in einem gewissen Mass eine wichtige soziale Abwechslung darstellen und einen Teil zur Gleichberechtiung darstellen.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Comment
Die Strafe hat eine abschreckende Wirkung - diese muss beibehalten werden. Die Eingliederung ist dann die natürliche Folge.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Comment
Wir haben in den letzten Jahrzehnten viel für den Umweltschutz getan. Die Umsetzung und Kontrolle ist wichtig. Und Augenmass bei der Anwendung damit der Umwelschutz akzeptiert und nicht verteufelt wird. Ansonsten hat Wirtschaft und Umwelt verloren.
Comment
Dabe setze ich voraus, dass der Missbrauch für Familien die nicht ausreichend beweisen, dass sie das zumutbare für die Arbeitsleistung machen, kontrollierbar ist.