Reto Ammann

Grünliberale | 24.01

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Welfare state & family

Raise the retirement age to 67

No Rather no Rather yes Yes
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eine Anpassung und Flexibilisierung des Rentenalters unter Berücksichtigung der branchenspezifischen Verhältnisse ist zwingend nötig. Gleichzeitig muss es nicht zwingend 67 sein, sondern flexibel gehandhabt werden, aber zwingend erhöht und an das Lebensalter damit angepasst werden. Deshalb eher ja

Health insurance premiums

No Rather no Rather yes Yes
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Der indirekte Gegenvorschlag ist gut, aber Prämienverbilligung ohne wirklich das System in den Griff zu bekommen macht keinen Sinn. Das System muss geändert werden. Zu viele Lobbisten, die dies verhindern. Deshalb eher nein.

Pensions for married couples

No Rather no Rather yes Yes

Reduce LPP pensions

No Rather no Rather yes Yes

Extend parental leave

No Rather no Rather yes Yes
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Eher ja wäre möglich, aber derzeit sollte man zuerst Erfahrungen sammeln über das erst kürzlich neue System mit zwei Wochen Vaterschaftsurlaub. Aber zwingend nicht zu Lasten der Unternehmen. Sonst klar eher nein

Further encourage the construction of social housing

No Rather no Rather yes Yes

Health

Introduce compulsory vaccination for children

No Rather no Rather yes Yes

Introduce a tax on sugary foods

No Rather no Rather yes Yes

Contribution to healthcare costs

No Rather no Rather yes Yes

Limit the powers of the Federal Council in the event of a pandemic

No Rather no Rather yes Yes

Federal competence for national hospital planning

No Rather no Rather yes Yes
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Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen sollen am gleichen Ort sein. Der Bund kann dies machen für Spezialangebote wie Herzzentren etc, aber er muss sich dann auch Beteiligen

Education

Inclusive schooling

No Rather no Rather yes Yes

Tighten the requirements for obtaining a high school diploma

No Rather no Rather yes Yes

Equal opportunities in education

No Rather no Rather yes Yes
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Bildungsgutscheine muss das Ziel sein. Es kann und darf nicht sein, dass man die möglicherweise zentralste Branche für den Erfolg eines Landes kantonalisiert und nicht als Exportschlager nimmt. Dafür braucht es mehr Wettbewerb

Immigration & integration

Make naturalization requirements more flexible

No Rather no Rather yes Yes
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Auf Bundesebene soll 10 Jahre bleiben, aber nicht mehr an gleichen Wohnort der Gemeinde gelten sondern Schweiz Auf kantonaler Ebene soll Wohnort innerhalb des Kantones genügen. Es kann nicht sein, dass jemand beispielsweise von Bottighofen nach Tägerwilen zieht und wieder bei Null beginnen muss. Die Kantone sollen den Gemeinden i.S. der Subsidiarität es überlassen, wie sie kommunale Angelegenheiten regeln. Dazu habe ich im Kantonsrat einen Vorstoss lanciert mit Unterstützern aus anderen Parteien

Increase the quota of third-country nationals for skilled workers

No Rather no Rather yes Yes

Asylum procedures outside Europe

No Rather no Rather yes Yes

Voting rights for foreigners

No Rather no Rather yes Yes
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Die Kantone sollen den Gemeinden diese Entscheidung überlassen, da es sie betrifft. Gewisse Gemeinden werden dies rasch nutzen, andere erst später, aber selbstbestimmt wenn sie soweit sind.

Society & ethics

Legalize cannabis use

No Rather no Rather yes Yes
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Neurobiologisch erst dann, wenn das Hirn des jungen Menschen so weit ist. Das ist noch nicht mit 18 Jahren der Fall, deshalb nur eher ja, sonst ganz ja. Ab ca 25 ist dies der Fall und nichts spricht dagegen

Authorize active euthanasia

No Rather no Rather yes Yes

Introdurre un terzo sesso ufficiale

No Rather no Rather yes Yes
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aber wie überall gilt es Toleranz zu haben, da der individuelle Wunsch mit der Gewohnheit der Mehrheit Verständnis auf beiden Seiten braucht. Deshalb kann dies nur über die Zeit gut gelingen

Equality between same-sex and heterosexual couples

No Rather no Rather yes Yes

Finances & taxes

Reduce taxes at the federal level

No Rather no Rather yes Yes

Tax married couples individually

No Rather no Rather yes Yes

Introduce a national inheritance tax

No Rather no Rather yes Yes
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Zu unklare Formulierung. Die Vermögenden Personen tragen bereits viel bei an Steueraufkommen.

Strengthen financial equalization between the cantons

No Rather no Rather yes Yes
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eine 50/50 Verteilung zwischen Bund und Kantonen wäre wohl besser gewesen, aber Steuerwettbewerb ist nur schon deshalb gut, da es eine gewisse Wettbewerbssituation gibt, welche letztlich auf lange Frist besser ist wie staatliche Regulierung

Economy & labour

Introduce a national minimum wage of CHF 4,000

No Rather no Rather yes Yes
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Starre Lösungen sind schlicht ideologisch, aber nie praktisch und auch nicht sinnvoll

Regulate the financial sector more strictly

No Rather no Rather yes Yes
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Regulierung strenger wie im Ausland macht keinen Sinn. Bonusverbote wohl auch nicht. Aber wenn die neuen Regelungen nicht greifen, dann

Liberalizzare completamente il mercato dell'elettricità

No Rather no Rather yes Yes

Make housing construction regulations more flexible

No Rather no Rather yes Yes

Wage equality between women and men

No Rather no Rather yes Yes
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Die Unternehmen erfassen bereits die Löhne und müssen innerhalb der Toleranzgrenze von 3% Abweichungen sein. Kein Unternehmen hat wirklich einen Anreiz unterschiedliche Löhne zu haben. Strengere Kontrollen wie alle drei Jahre abzugleichen ergibt wenig Mehrwert

Energy & transport

Restructure heavily trafficked sections of the highway

No Rather no Rather yes Yes

Ban new registrations of combustion engine vehicles from 2035

No Rather no Rather yes Yes
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Ein Umstieg kommt so oder so. Klarheit hilft der Branche in der Umstellung. Die grossen Autoindustrienationen machen dies so oder so und der CH Markt ist zu klein

Achieve climate targets through incentives

No Rather no Rather yes Yes
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nur wo nicht anders möglich mit Vorschriften und Verboten

Make the rules for renewable energy less strict

No Rather no Rather yes Yes

Authorize the construction of new nuclear power plants

No Rather no Rather yes Yes
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Kein Technologieverbot. Es soll geforscht werden und auch die Kernfusion verfolgt werden. Aber ein AKW jetzt zu fordern ist purer Populismus. Es ist enorm teuer, aber die derzeitige Technologie macht für die Schweiz noch keinen Sinn, sondern der Ausbau der Erneuerbaren. Das würde gefährdet werden, wenn derzeitige Technologie bevorzugt wird. Aber KEIN TECHNOLOGIEVERBOT. KERNENERGIE KANN noch viel beitragen, aber die Probleme gilt es zu lösen. Pragmatisches Vorgehen macht Sinn. Forschen first

Ensure a comprehensive range of public services

No Rather no Rather yes Yes

Introduce progressive electricity tariffs

No Rather no Rather yes Yes
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Es kommt auf die Ausgestaltung an (Grüner Strom vs. Dreckstrom, Gewährleistung der Sozialverträglichkeit etc.), Lenkung über Anreize aber gut. Aber die Stromintensiven Branchen dürfen nicht darunter leiden. Branchenspezifische Lösungen wären fast zwingend und administrativer Aufwand muss zuerst abgeschätzt werden, da ansonsten unsinnig und teuer ohne wirklichen Mehrwert

Nature conservation

Making provisions for the protection of large predators more flexible

No Rather no Rather yes Yes

Direct payments for farms

No Rather no Rather yes Yes

Introduction of stricter rules on the protection of farm animals

No Rather no Rather yes Yes

National territory available for biodiversity conservation

No Rather no Rather yes Yes
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Als Richtziel ja, aber ohne in den Details zu gehen, ist eine Prozentzahl immer mit Vorsicht zu geniessen. So viel wie sinnvoll und nötig um die Biodiversität auf ein Niveau zu bringen analog CO2 Ziel finde ich aber gut und notwendig für gesundes Leben

Ban on single-use plastics

No Rather no Rather yes Yes
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Lenkung und Gebote immer besser, aber wenn Branchenlösungen nicht funktioniert, dann auch über ein Verbot nachdenken, da hier nicht Lebensnotwendig und bereits gut substituierbar

More sustainable use of electronic devices

No Rather no Rather yes Yes

Democracy, Media & Digitization

Mobile phone network (5G)

No Rather no Rather yes Yes

Digitizing public services

No Rather no Rather yes Yes

Strengthening regulation of big internet platforms

No Rather no Rather yes Yes

Lowering TV and radio license fees

No Rather no Rather yes Yes

Lowering the voting age to 16

No Rather no Rather yes Yes
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auf Kommunaler Ebene klar ja Auf kantonaler Ebene und Bundesebene eher ja

Introducing an optional financial referendum against federal spending

No Rather no Rather yes Yes

Security & military

Increasing the size of the army to at least 120,000 soldiers

No Rather no Rather yes Yes

Strengthening cooperation between the Swiss army and NATO

No Rather no Rather yes Yes

Re-export of Swiss weapons

No Rather no Rather yes Yes

Scumonda da visar automaticamain la fatscha en locals publics

No Rather no Rather yes Yes

Denounce the Schengen Agreement and strengthen border controls

No Rather no Rather yes Yes

Foreign trade & foreign policy

Seek closer relations with the EU

No Rather no Rather yes Yes
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Als wirtschaftlich wichtigster Partner wie auch als Europäer macht eine enge Abstimmung Sinn. Das heisst jedoch nicht EU Beitritt. Im Gegenteil. EWR wäre aber zu prüfen

Seek a comprehensive free trade agreement with the United States

No Rather no Rather yes Yes

Comply with social and environmental standards

No Rather no Rather yes Yes
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Zu vage Frage. Selbstverständlich sind alle daran zu halten, aber es kann nicht sein, dass der Swiss Standard auch für Tochterfirmen in anderen Ländern gelten soll. Die Unternehmen sollen aber möglichst Swiss Standard anwenden sollen.

Terminate bilateral agreements with the EU

No Rather no Rather yes Yes
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aufzukündigen und auf sehr ungewisses einzulassen (personenfreizügigkeit ist kern der EU und wird kaum verhandelbar sein) wäre extremes Risiko

Return to a strict interpretation of neutrality

No Rather no Rather yes Yes

Values

Security measures taken by the state

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Free market economy

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alle wird nie passieren, deshalb nicht vollständig einverstanden, aber dafür hat man die Sozialen Ausgleiche, da sonst Libertäres System. Aber im Grundsatz ist die Marktwirtschaft ein sehr erfolgreiches System und muss verbessert, nicht aber überwunden werden

Compensate for differences in income and wealth

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Umverteilung durch den Staat ist ein notwendiges Mittel, aber kein Selbstzweck.

Parent stays at home full time

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Gibt keine allgemeingültige Aussage. Zu extrem formuliert.

Digitization offers more opportunities than risks

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Punish criminals

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Beides gleich wichtig, deshalb Neutral. Bestrafung wichtig für Gesellschaft, Wiedereingliederung wichtig für Individuum

Stronger environmental protection

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Wenn wir es smart machen, dann geht beides HAND IN HAND. Geht es nicht Hand in Hand, dann moderates Wirtschaftswachstum für mehr Lebensqualität wohl nötig. Intakte Natur sehr wichtig für uns langfristig

Federal budget

Social protection: spend more/less

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Education and research: spend more/less

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Agriculture: spend more/less

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Public transportation: spend more/less

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Road traffic (private motorized transport): spend more/less

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Public safety: spend more/less

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National defense: spend more/less

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Umverteilung zu Cybercrime zunehmen

Development cooperation: spend more/less

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