Michael Peter Glauser
Evangelische Volkspartei | 07.447
Sozialstaat & Familie
Stiftung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Winterthur eine Stiftung für gemeinnützigen Wohnungsbau schaffen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Winterthur bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Barrierefreies Wohnen
Soll sich die Stadt vermehrt für die finanzielle Förderung des alters- und behindertengerechten Wohnens im Sinne von barrierefreier Bauweise einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bevorzugt durch gesetzliche Vorgaben, statt durch finanzielle Förderung.
Kürzung Sozialausgaben
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich reduziert werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist billiger, Menschen früh durch soziale Hilfe aufzufangen, als ihnen später zu helfen, wenn sie durch alle Maschen gefallen sind.
Neubau Alterszentrum Adlergarten
Befürworten Sie den geplanten Erweiterungsneubau des Alterszentrums Adlergarten (obligatorisches Referendum über den Ausführungskredit von rund CHF 85 Mio.)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auch wenn sich die Zeit verkürzt, in der wir im Alter Hilfe brauchen, wird die Nachfrage danach durch das Älterwerden der Gesellschaft zunehmen.
Wohnungsvergabe an Einwohnende
Sollen Wohnungen im Besitz der Stadt Winterthur vorrangig an Personen vergeben werden, welche bereits in der Stadt Winterthur leben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Stadt sollte die Möglichkeit haben, neue Steuerzahler nach Winterthur zu holen und dafür Wohnraum bereitzustellen.
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gute Integration ist nur bei guten Sprachkenntnissen möglich. Das Niveau des Schulstoffes soll sich nicht an den Schwächsten, welche kaum der deutschen Sprache mächtig sind, ausrichten.
Tagesschulen
Sollen alle Schulen der Stadt Winterthur in Zukunft als freiwillige Tagesschulen geführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das wäre teuer und würde den Trend zur weitgehenden Fremdbetreuung der Kinder unterstützen. Das Angebot der Horte bietet das schon jetzt für alle, die es benötigen.
Handyverbot an Schulen
Befürworten Sie die Einführung eines strikten Handyverbotes an allen Winterthurer Volksschulen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kinder und Erwachsene werden durch die verminderte Nutzung des Handys offener für Neues und kommunikativer im Miteinander.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterrichtsgutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gleiche Bildungschancen werden jedoch nicht durch vermehrten Förderunterricht erreicht. Den Kindern angepasste Niveauklassen sind vielversprechender.
Migration & Integration
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Rosinenpickerei ist out, Rechte und Pflichten gehören zusammen.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das aktive Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Zu den Stimm- und Wahl-RECHTEN gehören die PFLICHTEN, die sich aus der Staatsangehörigkeit ergeben. Das eine sollte nicht ohne das andere vergeben werden.
Abschaffung Wohnsitzpflicht
Soll die Stadt Winterthur die derzeit bestehende Wohnsitzpflicht von mindestens 2 Jahren in der Stadt vor einer Einbürgerung abschaffen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wer sich einbürgern möchte, sollte die neue Heimat kennen und sich langfristig für dessen Gemeinwohl einsetzen wollen.
Gebührenfreie Einbürgerung unter 25
Soll die Stadt Winterthur auf die Erhebung von Gebühren bei der Einbürgerung von unter 25-Jährigen verzichten (derzeit CHF 600)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine finanzielle Beteiligung der Einzubürgernden an der Kosten ist zumutbar.
Selbstfinanzierte Sprachkurse für Ausländer/-innen
Sollen neu zugezogene Ausländer/-innen Sprachkurse auf eigene Kosten besuchen müssen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sprache ist essentiell wichtig für die Integration und sollte verpflichtend für alle, die langfristig in der Schweiz leben möchten, vorgegeben werden. Sprachkurse sollten deshalb auch für Mittellose möglich sein.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Ausbau Stadion Schützenwiese
Befürworten Sie den geplanten Ausbau des Stadions Schützenwiese für CHF 35.1 Mio.?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dabei sollte darauf geachtet werden, dass eine vielfältige, polysportive Nutzung möglich ist. Das Stadion liegt sonst zu oft ungenutzt brach.
Ausbau Kulturförderung
Soll die städtische Kulturförderung ausgebaut werden (z.B. finanzielle Unterstützung von Institutionen oder Projekten, Zurverfügungstellung von vergünstigten Räumen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In Zeiten der Mittelknappheit ist das ein Nice-to-Have und kein Must-Have... Kultur ist keine vorrangige Aufgabe des Staates.
Finanzierung Internationale Kurzfilmtage
Soll die Stadt Winterthur angesichts des Wegfalls eines Hauptsponsors ihren finanziellen Beitrag an die Internationalen Kurzfilmtage erhöhen (derzeit CHF 700'000)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In Zeiten der Mittelknappheit ist das ein Nice-to-Have und kein Must-Have... Kultur ist keine vorrangige Aufgabe des Staates.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll der Verwaltung und den Schulen in Winterthur die Verwendung geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gegenseitiger Respekt ist selbstverständlich und nicht von künstlichen Vorgaben abhängig. Bestimmte Sprache oder Worte sollte weder verboten, noch geboten werden.
Finanzen & Steuern
Kostenmiete statt Marktmiete
Soll die Stadt ihre Wohnliegenschaften auf Basis der Kostenmiete anstelle der Marktmiete vermieten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Vergünstigter Wohnraum ist nicht primäre Aufgabe des Staates.
Steuersenkung
Soll der Steuerfuss der Stadt Winterthur gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In Anbetracht der Schulden der Stadt sollten nicht die Einnahmen verringert werden, sondern die Ausgaben.
Schuldenabbau
Soll die Stadt Winterthur dazu verpflichtet werden, ihre Schulden bis 2050 auf das Niveau der jährlichen Steuereinnahmen zu reduzieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Massvolle Schulden erhalten die Handlungsfähigkeit der Stadt, in dem die Zinslast tragbar bleibt.
Einstellungsstopp Stadtverwaltung
Befürworten Sie ein Einfrieren des Stellenbestands beim städtischen Verwaltungspersonal?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Stellenbestand der Stadt sollte von den vorgegebenen Staatsaufgaben abhängen. Sie ist nicht immer konstant.
Wirtschaft & Arbeit
Public-Private-Partnerships
Soll die Stadt Winterthur in Zukunft bei Grossprojekten vermehrt Partnerschaften mit privaten Unternehmen eingehen (sog. Public-Private-Partnerships)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Vor allem in Bereichen der Gemeinnützigkeit.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, die Aufträge von der Stadt erhalten, durch die Stadt strenger kontrolliert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Gesetzt erlaubt keine Benachteiligung des Geschlechts: Wer sich ungleich behandelt fühlt, soll klagen und dabei vom Staat unterstützt werden.
Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal
Sollen die Anstellungsbedingungen von städtischen Angestellten verbessert werden (Lohn, Arbeitszeit, Ferien etc.)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wohlstandsförderung soll durch marktgerechte Löhne erreicht werden und nicht durch Lohndumping. Wer gut zahlt, kann auch Leistung verlangen.
Parkbewilligungen für Schichtarbeitende
Sollten Schichtarbeiter, welche nicht mit dem ÖV zu ihrem Arbeitsplatz fahren können, Parkbewilligungen in der blauen Zone erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Schichtarbeit ist äußerst gesundheitsschädlich und sollte nicht zusätzlich bestraft werden.
Verkehr & Raumplanung
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Land ist endlich und sollte auch in Zukunft noch lebenswert sein. Nur durch Einschränkung in der Wohnfläche pro Person und verdichtetem Wohnen ist das Bevölkerungswachstum zu stemmen.
Ökologische Mindeststandards im Bau
Soll die Stadt im Rahmen der neuen Bau- und Zonenordnung strengere ökologische Mindeststandards bei Neubauten und Gebäudesanierungen vorschreiben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Als Bewohner des reichsten Landes der Erde ist es zumutbar, das wir eine möglichst ökologische Bauweise anstreben, zumal sie sich meist auch ökonomisch auszahlt.
Lockerung Denkmal- und Ortsbildschutz
Sollen Bauvorhaben durch geringere Denkmal- und Ortsbildschutzkriterien beschleunigt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ortschaften sollten nicht zu Museen werden, sondern Leben fördern.
Sanierung Campingplatz Schützenweiher
Befürworten Sie die Pläne zur umfassenden Sanierung des Campingplatzes am Schützenweiher?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das ist keine primäre Aufgabe des Staates und angesichts der knappen Mittel nur Nice-to-Have.
Velowege statt Parkplätze
Sollen Velowege in den Quartieren auch ausgebaut werden, wenn dafür Parkplätze reduziert werden müssen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es geht nicht um entweder oder, sondern darum, beide Verkehrsmittel optimal nutzen zu können.
Verzicht auf Tram- und S-Bahn-Ausbau
Soll der öffentliche Verkehr in Winterthur auch in Zukunft ausschliesslich mit Bussen betrieben werden (Verzicht auf Tramlinien/innerstädtische S-Bahn)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Was ökonomisch und ökologisch am sinnvollsten ist, sollte ausgebaut werden.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen in Winterthur zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Verbesserung Verkehrsfluss)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es geht nicht um entweder oder, sondern darum, beide Verkehrsmittel optimal nutzen zu können.
Umwelt & Energie
Bau von Windkraftanlagen
Befürworten Sie den Bau von Windkraftanlagen auf dem Gebiet der Stadt Winterthur?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mir ist Ökologie wichtiger als Denkmalschutz und Landschaftsbild.
Förderung Fernwärmeanschluss
Sollen die Kosten für den Fernwärmeanschluss von Häusern durch die Stadt übernommen werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Förderung von ökologischen Energien ist eine Investition in die Zukunft und verringert die Abhängigkeit vom Ausland. Sie kann finanziell gefördert werden, wenn es für die Allgemeinheit günstig ist.
Förderung Dach- und Fassadenbegrünung
Soll die Stadt die Begrünung von Fassaden und Hausdächern finanziell fördern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der finanzielle Spielraum lässt das nicht zu, die Begrünung zugunsten der Allgemeinheit ist den Liegenschaftsbesitzer zumutbar.
Begrünung Stadtraum
Soll die Stadt den öffentlichen Raum der Stadt Winterthur (u.a. Strassen, Plätze, Parks) schneller entsiegeln und begrünen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ökologische Ausgleichsflächen verringern die Erwärmung der Stadt und tragen so zu einem lebensfreundlichen Klima für alle bei.
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unser Föderalismus und die direkte Demokratie passen nicht zur Europäischen Union.
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt ihre Leistungen primär online und nicht mehr zwingend am Schalter anbieten (Digital-First-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich ja, aber es muss immer die Möglichkeit des persönlichen und analogen Schalters geben.
Ausbau Auslandshilfe
Soll die Stadt Winterthur die Auslandshilfe ausbauen (aktuell rund CHF 100'000)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Qualität der Hilfe im Ausland ist entscheidend und sollte eng überwacht werden. Der Schwerpunkt sollte auf einer Partnerschaft mit den Empfängern (Partnerstädte, "adopt a city") und der Hilfe zur Selbsthilfe liegen.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unrecht darf sich nicht lohnen. Wir sollten nicht von Unrecht profitieren, sondern es benennen und dagegen angehen.
Sicherheit & Polizei
Verbot automatisierter Gesichtserkennung
Soll der Einsatz automatisierter Gesichtserkennung durch die Stadtpolizei weiterhin verboten bleiben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Missbrauch sollte jedoch strikt geregelt sein und überwacht werden. Der aufrechte Bürger muss sich auf die rechtmäßige Anwendung verlassen können und vor Missbrauch geschützt werden.
Massnahmen gegen Littering
Soll in Winterthur mehr gegen das Liegenlassen von Abfall (Littering) unternommen werden (z.B. höhere Bussen, mehr Kontrollen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
... auch wenn das Gesetz eine gute Erziehung nicht ersetzen kann.
Massnahmen gegen Drogenkonsum
Soll die Stadt mehr Massnahmen gegen den Drogenkonsum am Merkurplatz ergreifen (z.B. Wegweisungen, mehr Polizeipräsenz)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Hilfe zum Ausstieg ist wichtiger, ein "gesetzfreier" Raum und unbegrenzte Toleranz hilft aber auch nicht.
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich die Stadt stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z.B. mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser und Präventionskampagnen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ziel muss sein, gefährdete Situationen schon früh zu erkennen und entsprechend einzugreifen.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in Winterthur (z.B. mehr Rundgänge der Polizei in der Nacht)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Winterthur ist eine sichere Stadt und soll es bleiben. Dafür trägt jede und jeder eine Mitverantwortung, indem aufeinander geachtet und bei bedrohlichen Situationen nicht weggeschaut wird.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Der Staat soll die Grenzen vorgeben, dennoch ist die Marktwirtschaft die effizienteste Wirtschaftsform die ich kenne.
Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Kommentar
Der Staat soll ausgleichen, das soll jedoch nicht primär durch finanzielle Umverteilung geschehen, sondern indem "breite Schultern" mehr tragen als schmale.
Bestrafung von Kriminellen
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Das Problem eines Einzelnen soll nicht zum Problem der Gemeinschaft werden. In erster Linie ist es das Problem eines Einzelnen, sich wieder einzugliedern, bei dem der Staat nach Möglichkeit aber Hilfe gibt.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Investitionen gehen zuerst immer zulasten des Ergebnisses, sie sollten sich mit der Zeit aber auszahlen. Wirtschaftswachstum muss die Kosten tragen, die es verursacht, und darf diese nicht an andere auslagern.
Kommentar
Gegen Sozialhilfemissbrauch soll hart vorgegangen werden.