Manuel Kampus

Grüne | 0601 | Bisherig

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Sozialstaat & Familie

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Vor allem bei Gestaltungsplänen und Arealüberbauungen

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Boden ist ein unvermehrbares Gut. Mit dem Korsett (Finanzkompetenzen) des Stadtrats von 7 Mio. zum Kauf von Grundeigentum wird eine aktive Boden- und Immobilienpolitik verunmöglich.

Unterstützung armutsgefährdeter Pensionierten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Für mich ist eine solche Unterstützung keine Frage. Wenn wir dem Grundsatz ambulant vor stationär folgen, brauchen wir in Zukunft eine verstärkte psychosozialen Betreuung. Dies kann der Stadt erheblich Geld sparen. Ein erster Schritt muss die Anpassung der Altersstrategie der Stadt sein

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ein missbrauch ist aus meiner Sicht nicht tolerierbar. Die Persönlichkeitsrechte dürfen aber soweit als möglich nicht verletzt werde,

Kürzung Sozialausgaben

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Für eine Stadt, mit einer solchen Bevölkerungsstruktur sind solche Angebote im Sozialbereich wichtig für die Integration. Eine Streichung dieser Ausgaben wäre aus meiner Sicht kontraproduktiv und würde die Kosten in der Schule erhöhen.

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Wenn man in der Schule sieht das ein Kind ein besonderes Potential hat, sollte dieses gefördert werden. Und wenn es die Familie nicht stämmen kann, soll die Stadt einspringen.

Mehr Fachpersonal an Schulen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Zusätzliches Fachpersonal wären Heilpädagogen und Heilpädagoginnen. Diese sind aber auf dem Arbeitsmarkt sehr rar. Wenn der Bedarf da wäre, wäre eine Erhöhung bestimmt im Budget und ich würde dieser zustimmen.

Frühförderung fremdsprachiger Kinder

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine obligatorische Frühförderung würde meinen liberalen Prinzipien widersprechen

Ausbau Kinderbetreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Wenn mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden, ermöglicht dies mehr Frauen wie auch Männer mehr zu Arbeiten, um finanziell unabhängig zu bleiben.

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die heute gesetzliche festgelegten Anordnungen reichen für mich.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Das kommunale Wahlrecht wäre ein wichtiger Schritt für die Integration. Die Menschen sind direkt von den Entscheidungen betroffen, deshalb sollen sie nach einer bestimmten Zeit auch mitentscheiden dürfen.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Wohnungssituation in Schlieren ist angespannt. Die Unterbringungsmöglichkeiten der Stadt sind beschränkt. Bei einem solchen vorgehen ist die Gefahr da, das die Stadt noch mehr private Wohnungen anmieten muss für die Unterbringung. Deshalb eher nein. Wenn die Unterbringungssituation anders wäre, dann eher ja.

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auf gar keinen Fall!

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Eine Stadt ohne Kultur, ist wie eine Suppe ohne Salz. Und ohne Kulturförderung bleibt die Suppe fad.

Mehr Mittel für Jugendarbeit

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Wenn möglich neutrale Form verwenden. Wenn nicht möglich von mir aus mit Stern. Wenn nur eine Form dann die weibliche (die Männer sind ja mit angesprochen=)

Förderung Begegnungsangebote

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Die Stadt sollte solche Angebote fördern aber nicht betreiben. Die Stadt soll als Initialzünder und Vermittler agieren, damit Freiwillige solche Angebote leichter betreiben können. Andres ist dies im Familien- und Gemeinschaftszentrum das die Stadt will. In einem solchen muss die Stadt die Zügel in der Hand haben.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Eine Erhöhung der kommunalen Steuern in den nächsten Jahren ist aus meiner Sicht unausweichlich. Das Glück der einmal Gewinne der letzten Jahre wird nicht immer so weiter gehen. Es ist leider so, wenn man die Ausgaben nicht weiter reduzieren kann (ohne den Betrieb zu gefährden) muss man auf den Einnahme schrauben.

Verschärfte Sparmassnahmen

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Die bürgerlichen Parteien in Schlieren sagen immer, nice to have! Ist eine open library nice to have? Ist eine Digitalisierungsstelle der die Prozesse überprüft und optimiert und kosten senkt nice to have? Ich finde nicht, dies sind Investitionen für die Zukunft. und für die bürgerlichen leider nur nett zu haben. Aber ein Hallenbad, das nur Kosten bringt, wollen sie (aber nur im Wahljahr) =)

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Ich weiss jetzt nicht ob für gebundene Stellen ein solcher Einstellungsstopp verhängt werden könnte, ich glaube nicht. Auch wenn das gehen würde wäre es eine blöde Idee und würde der Stadt sowie auch der Bevölkerung schaden.

Bau Hallenbad

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In der jetzigen finanzpolitischen Lage eher Nein. Es ist ja paradox, auf der einen Seite wird die Stadt von den bürgerlichen Parteien angehalten mehr zu sparen, um einen Steurfuss von 111% rechtfertigen zu können und auf der anderen Seite will man ein Hallenbad bauen! Diese Politik geht für mich nicht auf und ist Augenwischerei für die Bevölkerung. Das grössere Problem ist das verfügbare Land das Schlieren hat. Wo würde man so ein Hallenbad bauen wollen? Auf der Färberhüsliwiese?

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung lokales Gewerbe

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Das lokale Gewerbe wird schon jetzt von der Stadt unterstützt. Eine Verstärkung dieser Unterstützung würde ich zustimmen, wenn sich die Stadt stärker für kostengünstigen Wohnraum und ausserschulische Betreuung einsetzt.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Hier muss aus meiner Sicht stark abgewägt werde. Was heisst lokal (Umkreis) und was heisst etwas teurer? Dies muss von Vergabe zu Vergabe individuell entschieden werden.

Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

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Schlieren ist in der hitzeangepassten Siedlungsentwicklung, sowie in der ökologischen Aufwertung von Grünflächen noch weit, weit hinten. Um dies zu ändern setze ich mich ein!

Verzicht auf Gasausstieg

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Diese Forderung ist absurd und kommt nur wenigen Immobilienbesitzern zu gute und die mietenden Steuerzahler müssen dafür aufkommen, weil das Geld im Gasfond nie reicht. Schon mit der beschlossenen Änderung im Parlament wird es knapp, dass der Fond die Kosten decken kann. Man müsste noch mehr Leitungen auf städtischen Boden für viel Geld sanieren und das nur für ein paar Jahre. Das ist für mich Steuergelder aus dem Fenster werfen, für eine Gruppe von wenigen.

Verzicht Nachhaltigkeitsbeauftragter

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Bei diesem Parlamentsentscheid war ich dagegen. Man spart mit dieser Stellenstreichung kurzfristig in der Erfolgsrechnung Ausgaben. Die Ausgaben steigen dafür bei externen Beratern und Dienstleistung Dritter. Aus meiner Sicht: "Politik von Gestern statt von Morgen"

Förderung nachhaltiger Ernährung

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Aufklärung schadet nicht

Förderung erneuerbarer Energien

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Nur mit einer angemessenen Förderung kann das Ziel erreicht werden. Eine Heizung mit erneuerbaren ist heute schon finanziell attraktiver (Lebenszeitkosten)als eine Gasheizung.

Verkehr & Raumplanung

Velowege statt Parkplätze

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Früher hat man die Stassen für die Autos gebaut. Heute sind verschiedene Verkehrsteilnehmer dazu gekommen und der Strassenraum muss neu Aufgeteilt werden. Gemeindestrassen sind vom Steuerhaushalt finanziert, also hat auch der langsam Verkehr seine Berechtigung.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Der Verkehrsfluss könnte durch eine Reduktion des Freizeitverkehrs verbessert werden, dadurch hätten auch die Arbeiter*innen und das Gewerbe freie Fahrt und freie Parkplätze. Attraktive und sichere Velowege würden vielleicht einige aus dem Auto auf den Sattel holen (auch wenn nur im Sommer).

Erweiterung Stadtpark

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Die stillgelegte Badenerstrasse ist ein Juwel um dass uns einige Städte beneiden. Wir können einen grünen Raum für die Bevölkerung schaffen in dem sie gerne verweilt und Begegnungen und Kontakte statt finden können. In zunehmenden Hitzetagen ist eine solche Grün-Oase Gold wert.

Verdichtetes Bauen

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ÖV-Ausbau

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Das ÖV-Angebot in Schlieren ist sehr gut.

Ausbau Tempo 30

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In Schlieren sind fast alle Gemeindestrassen Tempo 30. Die anderen sind Kantonsstrassen und da entscheidet der Kanton. Wichtig für mich sind die Quartierstrassen und die Strassen mit einer hohen Wohndichte.

Politisches System & Digitalisierung

Mehr Barrierefreiheit

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Digitale Stadtverwaltung

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Es braucht beides. Ich denke da an die ältere Bevölkerung die noch nicht ganz digitalisiert ist.

Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Mehr Polizeikontrollen gegen Jugendkriminalität

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Engagement gegen häusliche Gewalt

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

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Kommentar

Es ist das selbe wie mit dem Finanzausgleich Bund/Kanton/Gemeinde

Bestrafung von Kriminellen

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Umweltschutz

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