Marc Wolf
FDP.Die Liberalen | Bisher
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Elternzeit ausbauen
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Prämienverbilligung ausbauen
Soll der Kanton zusätzliche Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligungen zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gezielte zusätzliche Mittel für Prämienverbilligungen entlasten Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen, insbesondere Studierende, junge Familien und den Mittelstand. Wichtig ist mir, dass das Kostenbewusstsein und effiziente Strukturen im Gesundheitswesen gestärkt werden sollen, um die Prämien langfristig zu dämpfen und die Kantonsfinanzen nachhaltig zu sichern.
Förderung Kinderbetreuung
Soll der Kanton die familienergänzende Kinderbetreuung verstärkt fördern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine gut ausgebaute familienergänzende Kinderbetreuung unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sie schafft Perspektiven für junge Familien. Wichtig ist mir, dass dies über wettbewerbliche Träger, schlanke Regeln und effiziente Strukturen erfolgt. So entstehen flexible, qualitativ gute Angebote, die Familien entlasten, Wahlfreiheit sichern und gleichzeitig für KMU und Gemeinden praktikabel bleiben.
Hausarztpraxen unterstützen
Soll der Kanton Nidwalden Hausarztpraxen finanziell unterstützen (z.B. durch steuerliche Vorteile für Hausärzt/-innen oder Anschubfinanzierungen für neue Arztpraxen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine flächendeckende medizinische Grundversorgung ist wichtig, sollte jedoch primär über attraktive Rahmenbedingungen statt über dauerhafte finanzielle Unterstützung sichergestellt werden. Entscheidend sind weniger Bürokratie, effiziente Bewilligungsverfahren und moderne Arbeitsmodelle wie Gruppenpraxen. Gezielte, zeitlich begrenzte Anschubhilfen können im Einzelfall sinnvoll sein, pauschale finanzielle Förderungen oder steuerliche Sonderregelungen sehe ich jedoch kritisch.
Spitalplanung verstärken
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. stärkere Koordination bei Pflegeleistungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine stärkere Koordination in der Spitalplanung und bei Pflegeleistungen kann helfen, Doppelspurigkeiten zu vermeiden und die Versorgungsqualität langfristig zu sichern. Wichtig ist mir, dass der Kanton dabei steuernd und koordinierend, nicht dirigistisch auftritt. Klare Zuständigkeiten, regionale Zusammenarbeit und effiziente Strukturen sollen Kosten dämpfen, Qualität sichern und den Handlungsspielraum für Innovation im Gesundheitswesen erhalten.
Schule & Bildung
Wiedereinführung Förderklassen
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separaten Förderklassen für Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten sollen möglichst früh und gezielt unterstützt werden, ohne sie vorschnell aus dem Regelunterricht auszugrenzen. Wichtig sind individuelle Förderangebote, zusätzliche Fachpersonen und präventive Massnahmen innerhalb der Volksschule. Separate Förderklassen können im Einzelfall sinnvoll sein, sollten aber die Ausnahme bleiben und klar auf Reintegration ausgerichtet sein.
Fremdsprachen-Klassen
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gemeinsames Lernen und Durchmischung sind zentral für Integration und gegenseitiges Verständnis. Kinder profitieren davon, früh im Klassenverband anzukommen und voneinander zu lernen. Ergänzend braucht es gezielte Sprachförderangebote und eine verhältnismässige Aufteilung, damit Lehrpersonen gut unterstützen können. Separate Klassen sollen nicht zur Abkapselung führen, sondern höchstens temporär und klar integrationsorientiert eingesetzt werden.
Verzicht Französisch in Primarschule
Soll in der Primarstufe auf Französischunterricht verzichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Früher Fremdsprachenunterricht fördert Offenheit, Sprachgefühl und die Chancen in einer vernetzten Schweiz. Wichtig ist mir jedoch, dass der Unterricht altersgerecht, praxisnah und qualitativ gut gestaltet wird. Grundlagen in Deutsch müssen gesichert sein, gleichzeitig soll Französisch spielerisch vermittelt werden, ohne Leistungsdruck. So werden Lernfreude erhalten und langfristig bessere Sprachkompetenzen aufgebaut.
Bildungsschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterrichtsgutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gleiche Bildungschancen sind entscheidend für individuelle Perspektiven und den langfristigen Erfolg unseres Kantons. Sinnvoll sind gezielte und treffsichere Förderinstrumente, die Kinder aus allen sozialen Schichten unterstützen, ohne neue Bürokratie zu schaffen.
Migration & Integration
Ausländerstimmrecht
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Politische Mitbestimmung setzt eine enge und gewachsene Verbundenheit mit unserem Staatswesen voraus. Integration gelingt insbesondere über Sprache, Arbeit und gesellschaftliches Engagement. Zudem ist mir wichtig, dass gemäss dem Subsidiaritätsprinzip die Gemeinden eigenständig entscheiden können, in welcher Form sie ausländische Einwohnerinnen und Einwohner angemessen in das lokale Zusammenleben einbinden.
Förderung Integration
Soll der Kanton Nidwalden Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine gelingende Integration ist im Interesse des gesamten Kantons. Gezielte Unterstützung, insbesondere bei der Sprachförderung, erleichtert den Zugang zu Bildung, Arbeit und gesellschaftlicher Teilhabe. Wichtig ist mir ein früher, wirkungsorientierter Ansatz, der bestehende Angebote stärkt, Doppelspurigkeiten vermeidet sowie Integration als Fördern und Fordern versteht.
Verschärfung Einbürgerungsgesetz
Begrüssen Sie eine Verschärfung des kantonalen Einbürgerungsgesetzes (z.B. höhere Sprachkenntnisse, stärkere soziale Integration)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Einbürgerung setzt eine nachhaltige Integration voraus. Gute Sprachkenntnisse und gesellschaftliche Einbindung sind dafür zentral. Wichtig ist mir jedoch, dass eine Verschärfung verhältnismässig, klar definiert und fair umgesetzt wird. Anforderungen sollen Integration fördern und transparent sein, ohne gut integrierten Menschen unnötige Hürden in den Weg zu legen.
Bezahlkarten für Asylsuchende
Befürworten Sie ein Einführung von Bezahlkarten für die Asylsozialhilfe (anstelle von Bargeld)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bezahlkarten können Transparenz erhöhen, Missbrauch reduzieren und die Verwendung von Sozialhilfe zweckgebunden sicherstellen. Wichtig ist mir, dass ein solches System pragmatisch, verhältnismässig und datenschutzkonform ausgestaltet wird. Gleichzeitig sollen Bezahlkarten die Integration im Alltag ermöglichen und nicht zu unnötiger Stigmatisierung führen.
Bilaterale Verträge kündigen
Soll die Schweiz die bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die bilateralen Verträge sind zentral für Wohlstand, Arbeitsplätze und Planungssicherheit in der Schweiz. Sie sichern den Zugang zum EU-Binnenmarkt und sind besonders wichtig für KMU, Exportwirtschaft und den Arbeitsmarkt.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Rückzug Kulturförderung
Soll sich der Kanton aus der Kulturförderung zurückziehen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kultur leistet einen wichtigen Beitrag zur kantonalen Identität, zur Lebensqualität sowie zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ein Rückzug des Kantons würde dieses gewachsene Engagement schwächen. Wichtig ist mir jedoch eine zielgerichtete und transparente Kulturförderung, die Eigeninitiative stärkt, private Trägerschaften einbindet und lokale Projekte sowie den kulturellen Nachwuchs nachhaltig unterstützt.
Verbot Genderstern
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine klare und verständliche Sprache ist im Behördenalltag zentral. Gleichzeitig soll die schriftliche Kommunikation sachlich, respektvoll und zeitgemäss bleiben. Statt eines Verbots halte ich klare Leitlinien für sinnvoll, die Verständlichkeit und Einheitlichkeit sicherstellen und den Institutionen einen pragmatischen Spielraum lassen. So bleibt die Kommunikation bürgernah, ohne ideologische Vorgaben oder unnötige Polarisierung.
Trennung Staat & Kirche
Soll der Kanton Nidwalden Staat und Kirche vollständig trennen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die historisch gewachsene Zusammenarbeit von Staat und Kirche leistet einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zum sozialen Engagement im Kanton. Wichtig ist mir dabei eine klare Rollenverteilung und die Wahrung der staatlichen Neutralität. Eine vollständige Trennung würde bewährte Strukturen schwächen, ohne einen klaren Mehrwert für Nidwalden zu schaffen.
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Tierwohl liegt mir sehr am Herzen, und wir verfügen bereits über hohe Tierschutzstandards. Zusätzliche verbindliche Vorgaben würden jedoch die Kosten für landwirtschaftliche Betriebe weiter erhöhen und ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Kantonen beeinträchtigen. Wichtig ist mir, bestehende Regelungen konsequent umzusetzen und Verbesserungen praxisnah, schrittweise und im Dialog mit der Landwirtschaft voranzubringen.
Finanzen & Steuern
Steuerreduktion hohe Einkommen
Befürworten Sie die Reduktion der Steuern für hohe Einkommen (gemäss der beschlossenen Revision des Steuergesetzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wettbewerbsfähige Steuern sind zentral für einen starken Wirtschaftsstandort Nidwalden. Die Entlastung hoher Einkommen stärkt die Standortattraktivität, fördert Investitionen, Innovation und unternehmerisches Risiko und schafft ein attraktives Umfeld für Start-ups und wachstumsorientierte KMU. Entscheidend ist mir, dass die Steuerpolitik verantwortungsvoll bleibt und solide Kantonsfinanzen sowie nachhaltige Arbeitsplätze sichert.
Abschaffung Kirchensteuern für Unternehmen
Würden Sie die Abschaffung der Kirchensteuern für Unternehmen befürworten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unternehmen sollen sich auf ihre wirtschaftliche Tätigkeit konzentrieren können und nicht für Aufgaben belastet werden, die nicht zu ihrem Kerngeschäft gehören. Die Abschaffung der Kirchensteuer für Unternehmen stärkt die Standortattraktivität, entlastet insbesondere KMU und Start-ups und sorgt für klare Zuständigkeiten. Gleichzeitig bleibt das kirchliche Engagement wichtig und soll weiterhin transparent und breit abgestützt finanziert werden.
Schuldenbremse lockern
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schuldenbremse ist ein zentrales Instrument für solide Kantonsfinanzen und generationengerechte Politik. Sie schafft Verlässlichkeit und verhindert, dass heutige Ausgaben auf Kosten künftiger Generationen gehen. Wichtig ist mir, innerhalb dieses Rahmens klare Prioritäten zu setzen und gezielt in Bildung, Innovation und Infrastruktur zu investieren, statt die finanzpolitische Disziplin aufzuweichen.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Individualbesteuerung schafft mehr Gleichstellung und Transparenz im Steuersystem. Sie beseitigt Heiratsnachteile, stärkt die Erwerbsanreize insbesondere für Zweitverdienende und fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wirtschaft & Arbeit
Konzernverantwortung
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden (Konzernverantwortung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine gesetzliche Konzernverantwortung schafft hohe Risiken für KMU und zusätzliche Bürokratie entlang internationaler Lieferketten. Zudem ist dies eine nationale Aufgabe, nicht kantonal. Für Nidwalden sind Standortattraktivität, Planungssicherheit und Innovationsfreiheit zentral, insbesondere für international tätige Industrieunternehmen und ihre regionalen Zulieferer.
Kontrolle Lohngleichheit
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge vom Kanton erhalten, strenger kontrolliert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Lohngleichheit ist ein zentrales Anliegen und soll konsequent umgesetzt werden. Allerdings würden zusätzliche kantonale Kontrollen insbesondere KMU mit weiterem administrativem Aufwand belasten. Entscheidend ist mir, bestehende Regelungen konsequent umzusetzen und auf Transparenz zu setzen, statt neue Kontrollinstrumente einzuführen, die die Bürokratie erhöhen.
Prüfung Regulierungswirkung
Soll der Kanton Nidwalden bei neuen Regulierungen stets deren Auswirkungen auf Unternehmen auswerten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Neue Regulierungen sollen wirksam und verhältnismässig sein. Eine systematische Prüfung der Auswirkungen auf Unternehmen hilft, unnötige Bürokratie zu vermeiden und KMU sowie Start-ups nicht zu überlasten. So können wirtschaftliche Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und ein attraktiver Standort Nidwalden gesichert werden, ohne auf sinnvolle Regulierung zu verzichten.
Liberalisierung Öffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mehr Flexibilität bei den Geschäftsöffnungszeiten stärkt den Wettbewerb und ermöglicht es insbesondere KMU und lokalen Betrieben, besser auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Wichtig ist mir, dass eine Liberalisierung verantwortungsvoll erfolgt, die Vorgaben des Arbeitsgesetzes einhält und regionale Besonderheiten sowie den Schutz der Mitarbeitenden berücksichtigt.
Stellenbestand einfrieren
Soll der Stellenbestand des Kantons Nidwalden eingefroren werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein pauschales Einfrieren des Stellenbestands greift zu kurz. Neue Stellen sollen gezielt dort geschaffen werden, wo sie notwendig sind, gleichzeitig sollen Aufgaben und Strukturen regelmässig überprüft und überflüssige Bürokratie abgebaut werden. Mit mehr Effizienz, Digitalisierung und klaren Prioritäten bleibt der Kanton im interkantonalen Wettbewerb um Fachkräfte attraktiv und stärkt damit auch die Standortattraktivität für Bevölkerung und Privatwirtschaft.
Gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker unterstützen (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, Zurverfügungstellung von Bauland)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bezahlbarer Wohnraum entsteht in erster Linie durch verdichtetes Bauen, schnellere Verfahren und weniger Bürokratie. Statt neue Subventionen auszuweiten, soll der Kanton die Baubewilligungsverfahren beschleunigen und klare, verlässliche Rahmenbedingungen schaffen. So kann Wohnraum effizienter entstehen, ohne den Markt zu verzerren oder zusätzliche finanzielle Verpflichtungen einzugehen.
Umwelt & Energie
Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz
Sollen für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Ausbau erneuerbarer Energien ist zentral für Energiesicherheit und eine nachhaltige Versorgung. Gleichzeitig ist mir der Schutz von Natur und Landschaftsbild wichtig. Sinnvoll sind daher gezielte und verhältnismässige Anpassungen der Vorschriften, die Projekte ermöglichen, ohne das Landschaftsbild unnötig zu beeinträchtigen, und marktorientierte Lösungen sowie Planungssicherheit fördern.
Verdichteter Bauen
Sollen bestehende Bauzonen stärker verdichtet bebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine stärkere Verdichtung bestehender Bauzonen schafft zusätzlichen Wohnraum und hilft, die Wohnkosten zu senken. Das ist entscheidend für die Attraktivität des Kantons für junge Menschen und junge Familien, die das Rückgrat einer lebendigen und gesunden Gesellschaft bilden. Wichtig ist mir eine qualitätsvolle Verdichtung mit klaren Regeln und effizienten Verfahren, damit Wachstum und Lebensqualität im Gleichgewicht bleiben.
Anreize statt Verbote in der Klimapolitik
Soll der Kanton Nidwalden zur Erreichung der Klimaziele vollständig auf finanzielle Anreize statt auf Verbote setzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Marktorientierte Lösungen fördern Innovation, Eigenverantwortung und Akzeptanz bei Bevölkerung und Unternehmen. So können Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Standortattraktivität miteinander verbunden werden, ohne unnötige Bürokratie oder Einschränkungen zu schaffen.
Steuerabzug für Energie- und Umweltschutzmassnahmen
Sollen Investitionen in Liegenschaften, die dem Energiesparen und dem Umweltschutz dienen, von den kantonalen Steuern abgezogen werden können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Steuerliche Abzugsmöglichkeiten für Investitionen in energieeffiziente und umweltfreundliche Liegenschaften schaffen wirksame Anreize für nachhaltiges Verhalten. Sie fördern private Investitionen, Innovation im Bau- und Energiebereich und tragen zur Energiesicherheit bei. Gleichzeitig lassen sich Klimaschutz und wirtschaftliche Vernunft verbinden, ohne auf Verbote oder zusätzliche Bürokratie zu setzen.
Erhöhung Förderbeiträge erneuerbare Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energien (z.B. Wasser-, Wind- oder Solarenergie) erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nidwalden verfügt bereits über eine starke erneuerbare Basis, insbesondere durch die Wasserkraft, und setzt mit dem heutigen Förderprogramm klare Schwerpunkte bei Energieeffizienz und Gebäudesanierungen. Entscheidend ist weniger eine Ausweitung der Förderbeiträge als gezielte, wirksame Anreize, verlässliche Planungssicherheit und der Abbau unnötiger Hürden für private und unternehmerische Investitionen in eine nachhaltige Energiezukunft.
Verkehr
Massnahmen zugunsten motorisiertem Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Beseitigung von Engpässen, Umfahrungsstrassen, Kapazitätsausbau, Parkplätze)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der motorisierte Individualverkehr bleibt für Bevölkerung, Gewerbe und den ländlich geprägten Kanton Nidwalden wichtig. Gezielte Massnahmen wie die Beseitigung von Engpässen oder punktuelle Umfahrungen können die Verkehrssicherheit erhöhen und Staus reduzieren. Entscheidend ist mir eine ausgewogene Verkehrspolitik, die alle Verkehrsträger berücksichtigt und Mobilität effizient sowie nachhaltig gestaltet.
Massnahmen gegen Ausweichverkehr
Soll der Kanton verstärkte Massnahmen gegen den Ausweichverkehr der Autobahn in den Gemeinden unternehmen (z.B. Sperrungen von Ausfahrten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Ausweichverkehr belastet Gemeinden, Anwohnerinnen und Anwohner stark. Gezielte und verhältnismässige Massnahmen können die Lebensqualität erhöhen und die Verkehrssicherheit verbessern. Wichtig ist mir, dass Lösungen koordiniert mit Bund und Gemeinden erfolgen, den Verkehrsfluss berücksichtigen und keine unnötigen Verlagerungseffekte erzeugen.
Ausbau ÖV
Soll der öffentliche Verkehr im Kanton Nidwalden ausgebaut werden (höhere Frequenz, neue Buslinien)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein gut ausgebauter öffentlicher Verkehr stärkt die Mobilität im Alltag und erhöht die Attraktivität des Kantons. Wichtig sind mir bessere Lösungen und sinnvolle Alternativen zum Individualverkehr, mit guten Anschlüssen, hoher Verlässlichkeit und Kostenbewusstsein. Ein gezielter Ausbau soll insbesondere Pendler, junge Menschen und Familien entlasten und die Verkehrssysteme effizienter vernetzen.
Ausbau Fuss- & Veloverkehr
Soll im Kanton Nidwalden die Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nidwalden verfügt bereits über ein gutes Angebot für den Fuss- und Veloverkehr. Ein gezielter und massvoller Ausbau kann bestehende Lücken schliessen, die Sicherheit erhöhen und den Alltagsverkehr sinnvoll ergänzen. Wichtig ist mir, dass Massnahmen koordiniert, kosteneffizient und bedarfsgerecht umgesetzt werden und sich gut in die bestehende Infrastruktur einfügen.
Verbot Tempo 30 auf Hauptstrassen innerorts
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Verkehrsorientierte Strassen haben primär eine Erschliessungs- und Verbindungsfunktion. Ein generelles Tempo-30-Regime würde dort den Verkehrsfluss beeinträchtigen und Ausweichverkehr fördern. Wichtig ist mir eine differenzierte Lösung: Tempo 30 dort, wo Sicherheit und Lärmschutz im Vordergrund stehen sowie klare Hauptachsen mit angemessenen Tempolimiten, um Mobilität und Alltag zuverlässig zu gewährleisten
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen der Schweiz zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Enge und verlässliche Beziehungen zur EU sind wichtig für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Planungssicherheit. Sie sichern den Zugang zu zentralen Märkten und stärken insbesondere KMU, Forschung und Innovation. Entscheidend ist mir dabei eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe, die die Interessen der Schweiz wahrt und ihre Eigenständigkeit respektiert.
Offenlegung Finanzierung
Soll im Kanton Nidwalden eine Pflicht zur Offenlegung der Parteienfinanzierung sowie der Finanzierung von Wahl- und Abstimmungskampagnen eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Transparenz ist wichtig für das Vertrauen in die Politik. Gleichzeitig soll politisches Engagement niederschwellig und unkompliziert bleiben. Zusätzliche kantonale Offenlegungspflichten würden vor allem kleine Parteien, Komitees und private Unterstützer mit Bürokratie belasten. Sinnvoller sind klare nationale Regelungen und eine politische Kultur, die auf Verantwortung und Fairness setzt, ohne unnötige administrative Hürden aufzubauen.
Zugänglichkeit Behördeninformationen
Sollen Informationen der Behörden auch in einfacher Sprache sowie visuell und auditiv zugänglich gemacht werden (z.B. Abstimmungsinformationen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Verständliche Behördeninformationen fördern die demokratische Teilhabe und das Vertrauen in staatliche Institutionen. Ergänzende Angebote in einfacher Sprache sowie visuell und auditiv können den Zugang erleichtern, insbesondere für unterschiedliche Bedürfnisse. Wichtig ist mir eine pragmatische, digitale und verhältnismässige Umsetzung.
Digital-First bei Verwaltungsprozessen
Befürworten Sie die Pläne des Kantons, wonach Verwaltungsprozesse mehrheitlich digital abgewickelt werden sollen (sog. Digital-First-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Digital-First-Prinzip erhöht Effizienz, Transparenz und Servicequalität der Verwaltung. Digitale Prozesse entlasten Bevölkerung und Unternehmen, reduzieren Bürokratie und beschleunigen Abläufe. Wichtig ist mir eine nutzerfreundliche und sichere Umsetzung, die analoge Alternativen dort offenhält, wo sie nötig sind, und den Kanton als modernen, attraktiven Standort stärkt.
Neutralität strikt auslegen
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Neutralität ist ein zentraler Pfeiler der Schweizer Aussenpolitik, darf aber nicht isoliert verstanden werden. Ein vollständiger Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen würde die Glaubwürdigkeit, die internationale Zusammenarbeit und die regelbasierte Ordnung schwächen. Wichtig ist mir eine pragmatische Auslegung der Neutralität, die Werte und die Interessen von Wirtschaft und Sicherheit angemessen berücksichtigt.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein gezielter Einsatz von Videoüberwachung kann zur Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum beitragen und das Sicherheitsgefühl stärken. Wichtig ist mir, dass dies verhältnismässig, datenschutzkonform und klar zweckgebunden erfolgt. Besonders an sensiblen Orten kann Videoüberwachung helfen, präventiv zu wirken und den öffentlichen Raum für alle sicherer zu machen.
Polizeidienst für Ausländer mit C-Ausweis
Im Kanton Nidwalden ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Polizeidienst ist eine hoheitliche Kernaufgabe des Staates und setzt ein besonderes Mass an Verantwortung, Loyalität und staatsbürgerlicher Verbundenheit voraus. Die Schweizer Staatsangehörigkeit schafft dafür eine klare rechtliche und institutionelle Grundlage. Vertrauen, Rechtsstaatlichkeit und die Akzeptanz der Polizei in der Bevölkerung stehen dabei im Vordergrund.
Prävention häusliche Gewalt
Soll sich der Kanton stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z.B. Präventionskampagnen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Häusliche Gewalt ist ein ernstes gesellschaftliches Problem, das frühzeitig erkannt und verhindert werden muss. Der Kanton soll sich deshalb stärker in Prävention, Sensibilisierung und Koordination engagieren. Entscheidend ist mir ein früher, niederschwelliger Ansatz, der Betroffene schützt, Eskalationen verhindert und bestehende Fachstellen wirksam stärkt.
Kooperation Obwalden bei Bevölkerungsschutz/Rettung
Soll der Kanton Nidwalden in den Bereichen Bevölkerungsschutz, Zivilschutz und Rettungsdiensten stärker mit dem Kanton Obwalden zusammenarbeiten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine engere Zusammenarbeit mit dem Kanton Obwalden im Bevölkerungsschutz, Zivilschutz und bei Rettungsdiensten erhöht die Einsatzfähigkeit, Effizienz und Resilienz. Gemeinsame Planung, Ausbildung und Ressourcen stärken die Sicherheit, vermeiden Doppelspurigkeiten und nutzen Synergien, bei gleichbleibender Qualität und Kostenbewusstsein.
Polizeipräsenz
Braucht es zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit im Kanton Nidwalden eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine sichtbarere Polizeipräsenz kann das Sicherheitsgefühl stärken und präventiv wirken. Entscheidend ist dabei ein gezielter, lageabhängiger Einsatz an sensiblen Orten und zu relevanten Zeiten. Dafür braucht es auch die nötigen personellen Ressourcen, damit Präsenz, Prävention und Dialog wirksam umgesetzt werden können. Wichtig ist mir dabei, dass es stets verhältnismässig und bürgernah ist.
Wertehaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Eine freie Marktwirtschaft ist der wirksamste Treiber für Wohlstand, Innovation und gesellschaftlichen Fortschritt. Sie schafft Anreize für unternehmerische Initiative, Wettbewerb sowie Effizienz und ermöglicht damit langfristig Chancen für alle. Entscheidend sind dabei klare Rahmenbedingungen und fairer Wettbewerb, damit Leistung belohnt und Wachstum nachhaltig gesichert wird.
Vollzeit Kinderbetreuung durch Elternteil
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Kommentar
Kinder profitieren vor allem von stabilen Bezugspersonen sowie von Zeit und Qualität der Betreuung, nicht von einem einzigen Betreuungsmodell. Familien sollen Wahlfreiheit haben, wie sie Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit organisieren. Unterschiedliche Modelle können gleichermassen gut funktionieren, wenn sie zu den Bedürfnissen des Kindes und der Eltern passen.
Bestrafung statt Wiedereingliederung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Kommentar
Strafen sind notwendig, um Rechtsnormen durchzusetzen und Verantwortung einzufordern. Langfristige Sicherheit entsteht jedoch vor allem durch wirksame Prävention und Wiedereingliederung, die Rückfälle verhindert. Zudem sind Kosten, Platzmangel sowie die Belastung des Strafvollzugssystems zu berücksichtigen. Eine ausgewogene Strafjustiz verhindert Überforderung des Systems und erhöht die Sicherheit nachhaltig.
Priorität Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Kommentar
Es lassen sich Umwelt und Wohlstand gemeinsam sichern, ohne sie gegeneinander auszuspielen. Ein wirksamer Umweltschutz ist wichtig, sollte jedoch nicht auf Kosten von Wachstum, Arbeitsplätzen und Standortattraktivität erfolgen. Nachhaltiger Fortschritt gelingt dort am besten, wo ökologische Ziele mit Innovation, Effizienz und marktorientierten Anreizen verbunden werden.
Kommentar
Eine gut ausgebaute Elternzeit stärkt Familien und schafft verlässliche Perspektiven für junge Eltern. Entscheidend ist, dass ein Ausbau flexibel und wirtschaftsverträglich erfolgt, damit insbesondere KMU nicht zusätzlich belastet werden. Aufteilbare Modelle und gezielte Entlastungen für Arbeitgeber können die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern und Nidwalden als attraktiven Wohn- und Arbeitsort stärken.