Kurt Huber

FDP.Die Liberalen

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Elternzeit ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Arbeitgeberschaft ist weder zeitlich noch finanziell weiter zu belasten. Das klassische Familienmodel, wonach ein Elternteil - Mutter oder Vater - sich dem Aufbringen der Kinder widmet, soll gefördert werden. Elternschaft bedeutet primär Eigenverantwortung.

Prämienverbilligung ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bevor zusätzliche Mittel gesprochen werden, ist die Effizienz der Prämienverbilligungen im aktuellen System zu prüfen. Das System der Prämienausgestaltung im schweizerischen Krankenkassenwesen gehört auf den Prüfstand.

Förderung Kinderbetreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

"Familiensache" ist eine Privatsache. Familienergänzende Kinderbetreuung verstärkt zu fördern, widerspricht dem Ansatz, elterliche Eigenverantwortung zu übernehmen. Vielmehr sollte das klassische Familienmodel - unter anderem mit fiskalischen Anreizen (zB Abzüge für familieneigene Kinderbetreuung) gestärkt werden.

Hausarztpraxen unterstützen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Hausarztpraxen mit ihren AllgemeinmedizinerInnen sind die Basis für die ärztliche Grundversorgung - engmaschig, patientennah und vertrauensvoll. Befristete Anreize zwecks Attraktivitätssteigerung im Sinne von Anschubfinanzierung befürworte ich. Es ist dies ein Beitrag für potentielle Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen.

Spitalplanung verstärken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Doppelspurigkeiten im kleinräumigen Kanton Nidwalden sind zu vermeiden. Es ist datenbasierte Koordination unter den kantonalen und privaten Pflegedienstleistern anzustreben.

Schule & Bildung

Wiedereinführung Förderklassen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Separate Förderklassen ermöglichen ein ruhige(r)es Lernumfeld und Lernklima. Die Integration soll dennoch im Fokus stehen.

Fremdsprachen-Klassen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Kenntnisse der "Grundsprache Deutsch" sind in unserem Schulsystem von fundamentaler Bedeutung. Die "gemeinsame" Sprache ist der Schlüssel für eine zukunftsorientierte Integration.

Verzicht Französisch in Primarschule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Französischunterricht auf Primarstufe ermöglicht frühzeitig den Zugang zu einem anderen schweizerischen Kulturraum. Die Sprachvielfalt in der Schweiz bietet einen unterschätzten Mehrwert. Diesen Mehrwert gilt es zu fördern.

Bildungsschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bildung ist eines der wertvollsten Güter, das die Gesellschaft und der Staat bieten kann. Im Sinne der Chancengleichheit sind die entsprechenden finanziellen Ressourcen zu schaffen.

Migration & Integration

Ausländerstimmrecht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mit der Einbürgerung von ausländischen Bewohner/-innen ist davon auszugehen, dass der Integrationsprozess zielführend war. Politische Rechte sollten mit dem Bürgerrecht einhergehen.

Förderung Integration

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sprache ist die zentrale Grundlage für eine zukunftsträchtige Integration. Wer die Sprache spricht und schreibt, erhöht seine Chance im Arbeitsmarkt.

Verschärfung Einbürgerungsgesetz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es braucht Richtlinien und definierte Kriterien für eine Einbürgerung. Dadurch entwickelt sich eine breit abgestützte Akzeptanz, die eine tragfähige Zukunftsperspektive entwickelt.

Bezahlkarten für Asylsuchende

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein solches System verhindert Missbrauch und schafft Transparenz. Die individuelle Eigenverantwortung im Asylsozialhilfewesen wird dadurch gestärkt und kostspieliger Verwaltungsaufwand minimiert.

Bilaterale Verträge kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die bilateralen Verträge sichern der Schweiz den Marktzugang zum wichtigsten Handelspartner. Die Kontrolle über die Zuwanderung muss dennoch in staatlicher Souveränität verbleiben.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Rückzug Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kultur schafft Identität. Kulturelle Tradition und der Erhalt von Brauchtum soll neben zeitgenössischem Kulturschaffen gefördert werden.

Verbot Genderstern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Einfachheit und Klarheit in der Amtssprache sind essentiell.

Trennung Staat & Kirche

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine Trennung befürworte ich. Sie schafft Kostentransparenz. Kirchliche Aufgaben sind Angelegenheit der "Kirche" und sind vom Kanton Nidwalden loszulösen.

Strengerer Tierschutz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Landwirtschaft unterliegt durch den Gesetzgeber bereits strengen Tierschutzregelungen bei der Nutztierhaltung. Eine weitere Verschärfung schafft unnötigen Bürokratieaufwand, der keinen Mehrwert für das Tierwohl generiert.

Finanzen & Steuern

Steuerreduktion hohe Einkommen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mit der Reduktion der Steuern für hohe Einkommen erhöht sich die Standortattraktivität des Kantons, die wiederum die Basis des Steuersubstrates direkt verbreitert.

Abschaffung Kirchensteuern für Unternehmen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Trennung von Staat und Kirche sind zentral. Es ist nicht die Aufgabe des Unternehmertums, kirchliche Aufgaben mitzufinanzieren. Unternehmen sollen fiskalisch wo immer möglich, weiter entlastet werden.

Schuldenbremse lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Politik trägt eine Verantwortung für die Generationengerechtigkeit. Es gilt, in den Direktionen und Ämtern «Haushaltsdisziplin» zu führen und Sparpakete zukunftsorientiert zu schnüren.

Individualbesteuerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Weg mit der "Heiratsstrafe"!

Wirtschaft & Arbeit

Konzernverantwortung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auf Zusatzauflagen soll verzichtet werden. Der Gesetzgeber verpflichtet Schweizer Unternehmen zur Einhaltung der einschlägigen Sozial- und Umweltstandards bei ihren Auslandaktivitäten. Eine weiterführende Verschärfung schafft eine unnütze Bürokratie, die keine Gewähr auf lückenlose Einhaltung gewährleistet.

Kontrolle Lohngleichheit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Jede staatlich verordnete Kontrolle steigert den Verwaltungsaufwand. Lohngleichheit von Frau und Mann bei vergleichbarer Leistung muss Standard sein - ohne staatlichen Zugzwang.

Prüfung Regulierungswirkung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Regulierungslast drückt auf das Unternehmertum in der Nidwaldner KMU-Landschaft. Eine fundierte Datenlage verhindert Regulierungen im Vorfeld, sollten sich diese nach Auswertung als unnötig bzw. unnütz erweisen.

Liberalisierung Öffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das unternehmerische Handeln und die unternehmerische Freiheit sollen durch die vollständige Liberalisierung der Öffnungszeiten gefördert werden. Öffnung statt Einschränkung!

Stellenbestand einfrieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der "Staat" soll möglichst effizient strukturiert sein, um sein Aufgabenportfolio zu bewirtschaften. Jede/s Direktion/Amt führt ein Controlling. Im Fall der Ausweitung bei der Vergabe externer Beratungsmandate durch den Kanton und die gleichzeitige Erhöhung des Stellenbestandes gilt es zu kritisch zu hinterfragen.

Gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der gemeinnützige Wohnungsbau ist im Grundsatz keine staatliche Aufgabe. Der Wohnungsbau ist nach wie vor durch Wohnbaugenossenschaften und Privatinvestoren zu realisieren. Der Kanton soll attraktive Rahmenbedingungen fördern (zB Beschleunigung von Bauvorhaben), nicht sozialen Wohnungsbau betreiben.

Umwelt & Energie

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die viel geforderte "Energiesicherheit" erfordert pragmatische Kompromisse - massvolle und verantwortbare Lockerungen dort, wo angezeigt und möglich.

Verdichteter Bauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Unbedingt! Ein effizientes Vorgehen, um in bestehenden Bauzonen rasch neuen Wohnraum zu realisieren. Damit wird im Kanton Raum für bezahlbaren Wohnraum geschaffen.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Privatinvestitionen werden (eher) durch finanzielle Anreize statt staatlichen Zwang ausgelöst. Private Initiative vor staatlicher Intervention, die sich wieder in Bürokratieaufwand findet.

Steuerabzug für Energie- und Umweltschutzmassnahmen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Steuerabzüge sind ein probates Mittel, Privatinvestitionen auszulösen - auch um Energie einzusparen und unsere Umwelt eigenverantwortungsvoll zu schützen.

Erhöhung Förderbeiträge erneuerbare Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Förderbeiträge schaffen finanzielle Anreize, die im Grundsatz jeden Privatinvestoren ansprechen. Ist der Steuerabzug bei der Investition für erneuerbare Energiegewinnung attraktiv genug (vgl Frage 4.), werden kantonale Förderbeiträge obsolet.

Verkehr

Massnahmen zugunsten motorisiertem Individualverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

MIV erhöhen die Kapazitäten und bringen Entlastung. MIV sind nur zielführend, wenn sie integraler Bestandteil einer zukunftsfähigen, strategischen Verkehrspolitik sind – visionär und kantonsübergreifend.

Massnahmen gegen Ausweichverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ausweichverkehr in die Gemeinden bei Stau auf der Autobahn ist keine Alternative. Die Verkehrslenkung-/leitung ist zentral und überregional zu koordinieren. Der Stau soll sich auf der Autobahn auflösen.

Ausbau ÖV

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu "Stooszeiten" im Nahverkehr auf der Strasse benötigen neue Konzepte bzw. neue Kapazitäten. Die Transportsicherheit an Wochentag von Mo-Fr liegt weit ausserhalb des Toleranzbereiches - unverantwortlich, von Reisekomfort ganz zu schweigen.

Ausbau Fuss- & Veloverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Lediglich dort, wo die Sicherheit von Fuss- und Veloverkehr (noch) nicht gegeben ist. Der Kostenaufwand soll im Verhältnis zur erzielten Wirkung massvoll sein.

Verbot Tempo 30 auf Hauptstrassen innerorts

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nur angezeigt, wenn die Massnahme der Fussgänger-/Verkehrssicherheit und der Reduzierung der Lärmemission bzw. Steigerung der Umweltqualität dient.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Enge Beziehungen schaffen einen friktionsfreien, offenen Marktzugang und stärkt beidseitig das Forschungsumfeld.

Offenlegung Finanzierung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Transparenz schafft im Grundsatz Vertrauen. Der Gemeinnutzen aus dieser potenziellen Pflicht bleibt dennoch fraglich.

Zugänglichkeit Behördeninformationen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Einfachheit bringt Klarheit. Je einfacher die Sprache, je verständlicher die Botschaft. "Kosten/Nutzen sind massvoll abzuwägen (keine "flächendeckende" Anwendung): Fokus auf Abstimmungen, Sicherheitsthemen

Digital-First bei Verwaltungsprozessen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Im Sinne der Dienstleistung (zB Zeitersparnis, da kein Schaltergang) und der Effizienzsteigerung in der Verwaltung befürworte ich diese Massnahme.

Neutralität strikt auslegen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

"Strikte Neutralität" lässt keine Alternativen zu und verunmöglicht "situatives Handeln". Obwohl die wertebasierte Weltordnung im Wanken begriffen ist, sollte sich die Schweiz in der Neutralitätsfrage konsequent an ihren "Werten" orientieren.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Öffentlicher Raum sollte im Kanton Nidwalden nach Möglichkeit ohne Videoüberwachung "sicher" sein. Eine sporadische polizeiliche Präsenz an "Hot Spots" erscheint wirkungsvoller und ist einer permanenten Videoüberwachung vorzuziehen.

Polizeidienst für Ausländer mit C-Ausweis

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Polizeidienst setzt ein "Kulturverständnis" voraus, das insbesondere auch das Sprachverständnis voraussetzt. Solange das Nidwaldner Polizeikorps Schweizer Polizeiaspirierende rekrutieren kann, ist kein anderweitiger Handlungsbedarf angezeigt.

Prävention häusliche Gewalt

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Häuslicher Gewalt ist kompromisslos und konsequent zu begegnen. Opfer häuslicher Gewalt gilt es zu schützen.

Kooperation Obwalden bei Bevölkerungsschutz/Rettung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Genutzte Synergien in der kantonsübergreifenden Zusammenarbeit bringen Skaleneffekte. Die Zusammenführung von Ressourcen und Mitteln (zB Fahrzeugpark) entlasten den Kantonshaushalt.

Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Stärker sichtbare Polizeipräsenz erfordert mehr Ressourcen, die das Kantonsparlament konsequenterweise zu sprechen hätte. Prävention entwickelt Schutzwirkung. Wirkungsvolle Präsenz mindert Intervention. Das Nidwaldner Polizeikorps zeigt Präsenz mit Taktik und Augenmass.

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Vollzeit Kinderbetreuung durch Elternteil

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung statt Wiedereingliederung

1 2 3 4 5 6 7

Priorität Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Zurück zum Dashboard