Ursula Leuthold
Grünliberale Partei | 02.03
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Preisgünstiger Wohnraum
Soll der Kanton Graubünden zusätzliche Massnahmen ergreifen, um günstigen Wohnraum zu fördern (z. B. Verkaufsverbot kantonaler Liegenschaften, stärkere kantonale Eingriffe in den Immobilienmarkt)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen
Aktuell betragen die Kinderzulagen CHF 240 und die Ausbildungszulagen CHF 290. Soll der Kanton Graubünden diese erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Erhöhungen der letzten Jahrzehnte lagen unter der Teuerung.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie eine Verschärfung des Sozialhilfegesetzes (z. B. Begrenzung der Zulagen, tieferes Existenzminimum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Erhöhungen der letzten Jahrzehnte lagen unter der Teuerung und waren nicht ausreichend.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, sodass niemand mehr als 10 Prozent seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bündner System der abgestuften Selbstbehalte beibehalten.
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z. B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Planung ist gut, jedoch sollte der Kanton schneller eingreifen können, wenn z.B. Spitalschliessungen drohen.
Medizinische Grundversorgung Randregionen
Soll der Kanton mehr zur Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung in Randregionen unternehmen (z. B. durch die finanzielle Unterstützung von Hausarztpraxen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kanton soll wie bisher dezentrale Gesundheitsversorgung sicherstellen und notfalls eingreifen.
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Soziale Integration ist wichtig, wir sind aber über das Ziel hinaus geschossen.. Die integrierten Kleinklassen ermöglichten eine ruhige Lernumgebung, auch die Sonderschulen leisteten viel für die Integration in das Berufsleben. Die individuelle Begabungsförderung muss gewährleistet werden.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z. B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Wichtig wären Vorbereitungskurse für die Gymiprüfung an der Primarschule und eine Geschlechterquote, damit nicht nur 40 % der Buben eine gymnasiale Maturität erlangen. Auch Sprachförderung im Kindergartenalter ist wichtig.
Förderung Kinderbetreuung
Soll der Kanton Graubünden familienergänzende Betreuungsstrukturen finanziell stärker unterstützen (Tagesstätten, Tagesschulen, Mittagstische usw.)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die familienergänzende Kinderbetreuung wurde in den letzten Jahren verbessert. Auf Gemeindeebene besteht noch Handlungsbedarf.
Beteiligung an Studiengebühren
Soll sich der Kanton mit mindestens 20 Prozent an den Studiengebühren der höheren Berufsbildung (HF) beteiligen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Das duale Bildungssystem sollte als gleichwertige Alternative zum Hochschulstudium gelten. Es ist wichtig, Fachkräfte in Graubünden auszubilden.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Kantonsebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Sie sollen sich einbürgern lassen.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Graubünden dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z. B. Griechenland, Gaza) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Schweiz soll ihre Verpflichtung aus dem Dublin-Abkommen wahrnehmen, keine kantonalen Alleingänge.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Graubünden Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z. B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Integration ist sehr wichtig und zahlt sich letztendlich aus.
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z. B. höhere Sprachkenntnisse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Bei Integrationsförderung ansetzen ist wichtiger als Verschärfungen.
Begrenzung der Wohnbevölkerung
Befürworten Sie die nationale Volksinitiative, welche die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz auf maximal 10 Millionen Menschen begrenzen will (Abstimmung vom 14. Juni 2026)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Niemand will eine überfüllte Schweiz. Die Initiative aber wäre eine wirtschaftliche Katastrophe und bekämpft nicht die Hauptursache: Die stärkste Zuwanderung wird durch das Anlocken neuer Firmen, die Arbeitskräfte suchen, verursacht.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Kontrollierte Kokainabgabe
Befürworten Sie eine Ausweitung der kontrollierten Drogenabgabe auf Kokain für Menschen mit schwerer Suchterkrankung im Kanton Graubünden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kontrollierte Drogenabgaben helfen den Betroffenen und bekämpfen die Schwarzmarktkriminalität.
Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bei der Sprache sollte man schauen, dass sich beide Geschlechter angesprochen fühlen, einen guten Mittelweg finden, dass sie nicht zu holprig wird.
Ausbau Medienförderung
Befürworten Sie einen Ausbau der Medienförderung durch den Kanton (z. B. direkte Geldzahlungen an lokale Medien)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unabhängige Medien sind die 4. Säule der Demokratie. Einnahmenseinbrüche aufgrund der Digitalisierung sollten abgefangen werden.
Kürzung Kulturförderung
Soll der Kanton die finanziellen Mittel für die Kulturförderung kürzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kultur ist essenziell für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.
Vollständige Finanzierung Frauenhaus
Soll der Kanton die Finanzierung des Frauenhauses in Chur vollständig übernehmen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Wenn es über den Leistungsauftrag nicht ausreichend finanziert wird.
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie Steuersenkungen auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Letztes Jahr betrug das Defizit 90 Mio. Franken. Statt Vermögen mit weiteren Steuersenkungen abzubauen könnte man da Geld sinnvoll ausgeben.
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Graubünden im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die bundesweiten Mindereinnahmen von geschätzt 2 Mio. Franken müssen kompensiert werden. Eine Zweitwohnungssteuer bietet den Anreiz zum Vermieten.
Einfrierung Stellenbestand
Soll der Kanton Graubünden den Stellenbestand beim kantonalen Verwaltungspersonal einfrieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bedarfsgerechte Anstellung.
Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums
Soll die Erhöhung des Arbeitspensums durch zusätzliche Steueranreize gefördert werden (z. B. Abzüge bzw. Splitting für Vollzeitarbeit oder Förderung des Arbeitens nach Erreichen des Rentenalters)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jeder soll über sein Arbeitspensum frei entscheiden können, ohne Hürden.
Wirtschaft & Arbeit
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen kantonalen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Wir brauchen günstige Saisonniere.
Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z. B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Arbeitgeber mit über 100 Mitarbeitern sind verpflichtet, alle 4 Jahre eine betriebsinterne Lohngleichheitsanalyse durchzuführen. Trotzdem gibt es noch eine unerklärliche Lohnlücke.
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z. B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) insbesondere in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Förderung des ÖV ist mir ein zentrales Anliegen. Grüsch ist mittlerweile schlechter an das Zugnetz angebunden, z. B. Umwege über Schiers, zu kurze Umsteigezeiten und längere Wege in Landquart, die für ältere Menschen eine halbstündige Wartezeit zur Folge haben.
Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen
Soll der Kanton Graubünden die Ansiedlung neuer Firmen im Kanton steuerlich unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Genau das ist die Ursache von Zuwanderung.
Weniger Regulierungen für Unternehmen
Sollen Kanton und Gemeinden die Regulierungen und Auflagen für Unternehmen reduzieren (z. B. bei Bau- und Lärmvorschriften)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Unterstützung Bergbahnen
Befürworten Sie eine stärkere finanzielle Unterstützung des Kantons zugunsten von kleineren und mittleren Bergbahnbetreibern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Umwelt & Energie
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z. B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Der Kanton hat Vorbildfunktion. Artenvielfalt, hohe Trinkwasserqualität, PFAS-freie Böden für die Zukunft unserer Kinder.
Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eher beim Landschaftsschutz, beim Umweltschutz nicht. Vorrang hat der Ausbau in bereits erschlossenen Gebieten, z.B. PV-Produktion auf Hausdächern nahe am Verbraucher.
Ausbau Windkraft
Befürworten Sie den weiteren Ausbau von Windkraftwerken im Kanton?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Wir sollten die günstigste Energiequelle nutzen. Österreich hat 1500 Windanlagen, die Schweiz nur 50.
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Graubünden den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z. B. Reduktion der präventiven Wolfsabschüsse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Problemtiere müssen schnell geschossen werden. Keine wahllose Zerstörung von Familienstrukturen der Wölfe.
Anreize statt Verbote in der Klimapolitik
Soll der Kanton zur Erreichung der Klimaziele grossmehrheitlich auf Anreize und Zielvereinbarungen statt auf Verbote und Einschränkungen setzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Wir sind so stark im Zeitverzug (schon 1,5 Grad erreicht, CO2-Budget aufgebraucht), dass wir um gesetzliche Vorgaben nicht herumkommen, z. B. CO2-Preis, PV auf alle geeigneten Dächer, Recht auf Laden daheim. Wäre die Energiewende nicht so dringlich (wir müssen CO2–Entfernungskapazitäten für 10 Gt/Jahr aufbauen), wäre die Antwort Ja.
Förderung Biotope
Befürworten Sie, dass der Kanton Graubünden zusätzliche Mittel für den Erhalt von Biotopen nationaler Bedeutung, wie Hoch- und Flachmoore, Auen, Amphibienlaichgebiete und Trockenstandorte, bereitstellt?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Verkehr & Raumplanung
Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen
Befürworten Sie, dass der Kanton Graubünden die Umwandlung von altrechtlichen Erstwohnungen in Zweitwohnungen einschränkt?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z. B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nur in Kombination mit sinnvoller Ortsplanung. Das wahllose Zupflastern hat Grüsch aus dem Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz geworfen.
Ausbau Langsamverkehr
Befürworten Sie einen raschen Ausbau der Infrastruktur für den Langsamverkehr (z. B. Velowege) im Kanton Graubünden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
60% aller schweren Verkehrsunfälle passieren innerorts. Die Sterbewahrscheinlichkeit bei Tempo 30 wird gegenüber 50 um das 6fache verringert.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z. B. Ausbau Isla-Bella-Tunnel, Kapazitätsausbau, Parkplätze)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Er wurde bereits jahrzehntelang gefördert, ÖV und Langsamverkehr gilt es zu stärken.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten («Digital-Only»-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Digitalisierung ist hilfreich, aber nicht ausschliesslich. Es sollten immer Lösungen für Kinder und alte Menschen vorhanden sein.
Stimmrechtsalter 16
Soll das Stimmrechtsalter im Kanton Graubünden auf 16 Jahre gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Soll mit Mündigkeit, Handlungsfähigkeit und Strafmündigkeit verbunden bleiben. Ist erst mit 18.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Graubünden sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wäre Aufgabe des Bundes.
Sprachminderheiten-Quote im Regierungsrat
Befürworten Sie eine Quote für die Sprachminderheiten im Regierungsrat?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sprachen sind nicht das einzige Kriterium. Mit Sprach-, Frauen und anderen Quoten wären wir bei 5 Sitzen bei der Kandidatenauswahl zu eingeschränkt. Die Regionen sollten repräsentiert sein.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir brauchen keinen Überwachungsstaat.
Strengere Massnahmen bei polizeilicher Diskriminierung
Soll der Kanton Graubünden bei rassistischen oder sexistischen Äusserungen innerhalb der Polizei strengere Massnahmen ergreifen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In manchen Kantonen gibt es Probleme mit Sexismus und Rassismus. Deshalb bei dem sensiblen Thema genau hinschauen. Polizisten sind Vorbilder.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Jetzige Präsenz ist gut.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Es braucht Rahmenbedingungen und Regeln zum Schutz der Schwächeren, innerhalb derer sich der freie Markt innovativ bewegen kann. Ansonsten werden schwarze Schafe immer reicher, missbrauchen ihre Monopolstellung, gefährden Zusammenhalt der Bevölkerung.
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Kommentar
Beide Elternteile Teilzeit oder auch mal eine Kita für Erstgeborene und Einzelkinder sind durchaus auch förderlich. Jedes Paar sollte frei entscheiden können.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Resozialisierung senkt signifikant die Rückfallquote, ist also auch für die Sicherheit der Gesellschaft das Beste.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Stärkerer Umweltschutz ist langfristig die wirtschaftlichste Option. Ein endliches System kann nicht unbegrenzt wachsen.
Kommentar
Wenn Gesetz über die Förderung von Wohnraum nicht ausreicht, dann weitere Massnahmen, wie Beschränkung ausländischer, renditeorientierter Investoren (Lex Koller), Förderung sozialen Wohnungsbaus, Mietpreisdeckelung, nötig.