Mario Cortesi
Schweizerische Volkspartei | 04.02 | Bisher
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Preisgünstiger Wohnraum
Soll der Kanton Graubünden zusätzliche Massnahmen ergreifen, um günstigen Wohnraum zu fördern (z. B. Verkaufsverbot kantonaler Liegenschaften, stärkere kantonale Eingriffe in den Immobilienmarkt)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen
Aktuell betragen die Kinderzulagen CHF 240 und die Ausbildungszulagen CHF 290. Soll der Kanton Graubünden diese erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Ich bin grundsätzlich dafür, dass Familien mit Kindern unterstützt werden. Allerdings sollte dies nicht zu Lasten der Arbeitgeber erfolgen, was derzeit so ist, sondern direkt als Abzug bei den Steuern. Beim jetztigen System wirkt sich eine Erhöhung zudem auch negativ auf die Chancen am Arbeitsmarkt aus, weil Arbeitnehmer ohne Kinder für die Arbeitgeber weniger "Kosten" auslösen und damit interessanter sein könnten.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie eine Verschärfung des Sozialhilfegesetzes (z. B. Begrenzung der Zulagen, tieferes Existenzminimum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Sozialhilfe wird von vielen ausgenützt, die wegen der Sozialhilfe in die Schweiz einwandern und folglich auch kaum etwas in das System eingezahlt haben. So wird das (wohl weltweit) vorbildlichste System ausgehöhlt und führt zu immer höherer Belastung des Staatshaushaltes. Das muss geändert werden.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, sodass niemand mehr als 10 Prozent seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nein, auch hier wird das gute System ausgehöhlt. Bereits jetzt, muss der Staat via Ergänzungsleistungen sehr viel einschiessen. Es gibt Unzählige, die nicht einzahlen, aber das Gesundheitssystem voll nützen können. Eigenverantwortung ist angesagt.
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z. B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Medizinische Grundversorgung Randregionen
Soll der Kanton mehr zur Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung in Randregionen unternehmen (z. B. durch die finanzielle Unterstützung von Hausarztpraxen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die steigenden Kosten im Gesundheitswesen sind ein grosses Problem. Damit würden noch mehr Kosten entstehen.
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das System der integrativen Schule ist gescheitert. Immer mehr Lehrkräfte kommen an die eigenen Grenzen und das Leistungsniveau in den Klassen sinkt. Lernwillige Schülerinnen und Schüler werden dabei klar benachteiligt. Sichtbar wird dies auch an der fraglichen Entwicklung, wonach immer mehr Eltern ihre Kinder in eine Privatschule schicken. Diese Entwicklung ist das Gegenteil einer guten Volkschule, welche auch Kindern von Eltern mit bescheidenen finanziellen Mitteln gerecht wird.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z. B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die integrative Schule beenden ist der richtige Weg, nicht noch mehr staatliche Regulierung. Füher hatten - zumindest fleissige - Kinder aus Familien mit geringem Einkommen ähnlich gute Chancen, weil damals die Volkschule eine gute Schule für alle war. Heute ist das Niveau in den Volkschulen (siehe Pisa-Studien) generell gesunken, weil sich die Lehrerinnen und Lehrer in der Volkschule um die Integration kümmern müssen, statt um einen leistungsorienterten Unterricht.
Förderung Kinderbetreuung
Soll der Kanton Graubünden familienergänzende Betreuungsstrukturen finanziell stärker unterstützen (Tagesstätten, Tagesschulen, Mittagstische usw.)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Beteiligung an Studiengebühren
Soll sich der Kanton mit mindestens 20 Prozent an den Studiengebühren der höheren Berufsbildung (HF) beteiligen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Kantonsebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jede Ausländerin bzw. jeder Ausländer, welche/r das Stimm- und Wahlrecht will, soll sich dafür anstrengen und die selbstgewollte Integration soll stattgefunden haben.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Graubünden dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z. B. Griechenland, Gaza) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Graubünden Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z. B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Integration soll durch die Ausländer/-innen gesucht und gewollt sein. Nur so gelingt Integration und wird nicht zur Scheinintegration.
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z. B. höhere Sprachkenntnisse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nur wer wirklich unsere Werte und unser System bedingungslos begrüsst, soll die Möglichkeit einer Einbürgerung erhalten.
Begrenzung der Wohnbevölkerung
Befürworten Sie die nationale Volksinitiative, welche die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz auf maximal 10 Millionen Menschen begrenzen will (Abstimmung vom 14. Juni 2026)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unbedingt. So kann es nicht weitergehen. Es kann doch nicht sein, dass die Bevölkerung in der gleichgrossen Schweiz, jedes Jahr um eine Stadt St. Gallen zunimmt. Alles kommt an die Grenzen. In Schulen, auf den Strassen, in den Zügen etc. Am schlimmsten zeigt sich das in der Wohnungsnot obwohl laufen neue Grünflächen zubetoniert werden. Trotz massiver Zuwanderung herscht Fachkräftemangel. Es ist ein Schneeballsystem. Wenige profitieren und der Wohlstand pro Kopf nimmt nicht zu, aber die Probleme.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Kontrollierte Kokainabgabe
Befürworten Sie eine Ausweitung der kontrollierten Drogenabgabe auf Kokain für Menschen mit schwerer Suchterkrankung im Kanton Graubünden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Kanton muss wesentlich stärker gegen den Drogenhandel vorgehen. Oberstes Ziel muss sein, dass deutlich weniger Menschen in diesen grausamen Sumpf geraten.
Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unbedingt. Diese Mode soll nicht auch noch bei Behördern und in den Schulen Einzug halten.
Ausbau Medienförderung
Befürworten Sie einen Ausbau der Medienförderung durch den Kanton (z. B. direkte Geldzahlungen an lokale Medien)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Diese soll nicht weiter ausgebaut weden. Wenn Medien von Staat Geld erhalten, können sie gegenüber dem Staat nicht mehr kritisch berichten ohne Gefahr zu laufen "sich ins eigene Fleisch zu schneiden".
Kürzung Kulturförderung
Soll der Kanton die finanziellen Mittel für die Kulturförderung kürzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Vollständige Finanzierung Frauenhaus
Soll der Kanton die Finanzierung des Frauenhauses in Chur vollständig übernehmen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie Steuersenkungen auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Kanton hat wesentlich zu viel Geld vom Steuerzahler eingenommen. Die Verschwendung von Steuergeldern ist deshalb Programm. Das jüngste Beispiel ist die Milliarde für das "Green-Deal-Gesetz" welches kürzlich von der Regierung angestossen und vom Parlament bewilligt wurde. Als ob Graubünden mit 200'000 Einwohnern einen messbaren Einfluss auf den CO2-Ausstoss der Welt, mit 8 Milliarden Einwohner haben würde. Deshalb sind die Steuern zu senken.
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Graubünden im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Ermöglichen ja, das wurde in der Abstimmung auch so versprochen, also muss es auch stattfinden. Zudem müssen Tourismusorte die Ausfälle wenigstens teilweise kompensieren können. Aber eine solche Steuer muss moderat ausfallen, nicht dass auf diese Weise über die Hintertüre mehr Steuereinahmen eingetrieben werden.
Einfrierung Stellenbestand
Soll der Kanton Graubünden den Stellenbestand beim kantonalen Verwaltungspersonal einfrieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Er muss nicht immer neue Aufgaben übernehmen. Allerdigs sollte sich auch der Gesetzgeber, der Grosse Rat, in Zurückhaltung üben und nicht immer neue Gesetze und Aufgaben auslösen.
Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums
Soll die Erhöhung des Arbeitspensums durch zusätzliche Steueranreize gefördert werden (z. B. Abzüge bzw. Splitting für Vollzeitarbeit oder Förderung des Arbeitens nach Erreichen des Rentenalters)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Wirtschaft & Arbeit
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen kantonalen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z. B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das ist schon vollzogen.
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z. B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) insbesondere in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen
Soll der Kanton Graubünden die Ansiedlung neuer Firmen im Kanton steuerlich unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Weniger Regulierungen für Unternehmen
Sollen Kanton und Gemeinden die Regulierungen und Auflagen für Unternehmen reduzieren (z. B. bei Bau- und Lärmvorschriften)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Unterstützung Bergbahnen
Befürworten Sie eine stärkere finanzielle Unterstützung des Kantons zugunsten von kleineren und mittleren Bergbahnbetreibern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Umwelt & Energie
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z. B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Für Wind- und Solarkraftwerke nein. Bei der wirkungsvollen Wasserkraft hingegen ja.
Ausbau Windkraft
Befürworten Sie den weiteren Ausbau von Windkraftwerken im Kanton?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sie verschandeln die Landschaft und bringen nur "Flatterenergie". Sie nützt vor alle denen, die Subventionen "KEV" erhalten wollen. Die Schweiz braucht mehr Wasserkraft und vor allem neue Atomkraftwerke, damit sie den steigenden Energeiverbrauch decken kann und vor allem, die für die Wirtschaft günstige Energie selber erzeugen kann. Graubünden liefert als Wasserschloss mit Ihren Stauseen ihren Teil an die Schweiz. Die Atomkraftwerke sollen im Mittland angesiedelt sein.
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Graubünden den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z. B. Reduktion der präventiven Wolfsabschüsse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Anreize statt Verbote in der Klimapolitik
Soll der Kanton zur Erreichung der Klimaziele grossmehrheitlich auf Anreize und Zielvereinbarungen statt auf Verbote und Einschränkungen setzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Was soll man hier antworten? Diese Frage geht gar nicht! Keines von beidem. Der Kanton soll weder Anreize (für wirkungslose Klimaziele) schaffen noch mit Verboten und Einschränkungen eingreifen. Aber wenn ich nun gezwugen bin eine Antwort zu geben, dann eher Anreize statt Verbote.
Förderung Biotope
Befürworten Sie, dass der Kanton Graubünden zusätzliche Mittel für den Erhalt von Biotopen nationaler Bedeutung, wie Hoch- und Flachmoore, Auen, Amphibienlaichgebiete und Trockenstandorte, bereitstellt?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Kanton tut in dieser Hinsicht bereits genug. Da braucht es keinesfalls noch mehr Mittel. Das sind ja dann zusätzliche Steuergelder oder zusätzliche Gebühreneinnahmen.
Verkehr & Raumplanung
Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen
Befürworten Sie, dass der Kanton Graubünden die Umwandlung von altrechtlichen Erstwohnungen in Zweitwohnungen einschränkt?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Initiative wurde ja damals angenommen (ich war dagegen) und deshalb muss der Kanton nun auch gegen eine Umgehung des Volksentscheides vorgehen.
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z. B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Grund für die Wohnungsnot und für die Zubetonierung der Schweiz ist die masslose Zuwanderung. Diese muss aufhören, das heisst, dort muss angesetzt werden.
Ausbau Langsamverkehr
Befürworten Sie einen raschen Ausbau der Infrastruktur für den Langsamverkehr (z. B. Velowege) im Kanton Graubünden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Für den Langsamverkehr wurde bereits sehr viel getan. Da braucht es keine weiteren Schritte, die meistens ohnehin zu Lasten des Individualverkehrs erfolgen.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auf verkehrsorientierten Strassen muss der Verkehr fliessen. Natürlich muss vor Schulen und ähnlichen Orten die Höchstgeschwindigkeit begrenzt werden dürfen.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z. B. Ausbau Isla-Bella-Tunnel, Kapazitätsausbau, Parkplätze)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Staus auf den Strassen in Graubünden nehmen immer mehr zu. Wenn jedes Jahr 40'000 neue Autos dazukommen, ist das nicht verwunderlich. Nun sind diese da und deshalb braucht es vor allem wegen der einheimischen Bevölkerung schnell einen Ausbau der Strassen, vor allem bei den "Nadelöhren" wie zum Beispiel dem Isla-Bella-Tunnel.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten («Digital-Only»-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Digitalisierung unbedingt vorantreiben, aber besonders ältere Personen dürfen nicht ausgeschlossen werden. Deshalb "nein"
Stimmrechtsalter 16
Soll das Stimmrechtsalter im Kanton Graubünden auf 16 Jahre gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Keines Falls. Rechte und Pflichten gehören zusammen. Mit 16 oder 17 haben die Jugendlichen meistens die nötige Reife nicht, um Abstimmungsvorlagen eigenständig und verantwortungsbewusst einzuordnen. Es besteht auch die Gefahr, dass Erwachsene die jungendlichen beeinflussen, um die eigene Sichtweise an der Urne verstärkt einzubringen. Mit zunehmendem Alter emanzipiert man sich und entscheidet eigenständiger. Junge sollen sich aber politisch aktiv einbringen, das können sie z.B. in Jungparteien.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Graubünden sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Sprachminderheiten-Quote im Regierungsrat
Befürworten Sie eine Quote für die Sprachminderheiten im Regierungsrat?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Allerdings nicht mit Freude! Aber die definitiv importierte Kriminalität macht es leider nötig. 72% (ohne Schweizer mit Migrationshintergrund) der Gefängnisinsassen in der Schweiz sind Ausländer. Deshalb ist die Aussage zulässig, dass die Krimminalität vor allem importiert ist. Und so muss, als Massnahme um die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen, leider auch bei der Freiheit angesetzt werden. Das muss aber mit Mass erfolgen zum Beispiel um den Drogenhändlern in Chur das Handwerk zu legen
Strengere Massnahmen bei polizeilicher Diskriminierung
Soll der Kanton Graubünden bei rassistischen oder sexistischen Äusserungen innerhalb der Polizei strengere Massnahmen ergreifen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Massnahmen sind bereits heute sehr ausgeprägt. Da müssen nicht noch weitere Massnahmen ergriffen werden. Die Polizeibeamten müssen bereits heute sehr vorsichtig sein, damit sie bei ihrer Arbeit nicht in etwas hereingezogen werden, was gegen sie angewendet werden kann.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unbedigt und zwar bei der Verhinderung und Bekämpfung von Gewalt und vor allem um der unheimlich angestiegenen Drogenkrimminalität in Chur entgegenzuwirken. Die Polizei sollte ihr Kräfte dort einsetzen und nicht um auf der Strasse möglichst viele zu büssen.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Der Staat sollte hier nicht noch mehr eingreifen und regulieren. Der Hauptgrund für den knappen Wohnraum in den urbanen Gebieten, ist die masslose Zuwanderung. Hier muss Einhalt geboten werden.