Mario Cortesi

Schweizerische Volkspartei | 04.02 | Incumbent
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

No Rather no Rather yes Yes
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Der Staat sollte hier nicht noch mehr eingreifen und regulieren. Der Hauptgrund für den knappen Wohnraum in den urbanen Gebieten, ist die masslose Zuwanderung. Hier muss Einhalt geboten werden.

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

No Rather no Rather yes Yes
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Ich bin grundsätzlich dafür, dass Familien mit Kindern unterstützt werden. Allerdings sollte dies nicht zu Lasten der Arbeitgeber erfolgen, was derzeit so ist, sondern direkt als Abzug bei den Steuern. Beim jetztigen System wirkt sich eine Erhöhung zudem auch negativ auf die Chancen am Arbeitsmarkt aus, weil Arbeitnehmer ohne Kinder für die Arbeitgeber weniger "Kosten" auslösen und damit interessanter sein könnten.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
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Die Sozialhilfe wird von vielen ausgenützt, die wegen der Sozialhilfe in die Schweiz einwandern und folglich auch kaum etwas in das System eingezahlt haben. So wird das (wohl weltweit) vorbildlichste System ausgehöhlt und führt zu immer höherer Belastung des Staatshaushaltes. Das muss geändert werden.

Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes
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Nein, auch hier wird das gute System ausgehöhlt. Bereits jetzt, muss der Staat via Ergänzungsleistungen sehr viel einschiessen. Es gibt Unzählige, die nicht einzahlen, aber das Gesundheitssystem voll nützen können. Eigenverantwortung ist angesagt.

Stärkung kantonale Spitalplanung

No Rather no Rather yes Yes

Medizinische Grundversorgung Randregionen

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Die steigenden Kosten im Gesundheitswesen sind ein grosses Problem. Damit würden noch mehr Kosten entstehen.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

No Rather no Rather yes Yes
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Das System der integrativen Schule ist gescheitert. Immer mehr Lehrkräfte kommen an die eigenen Grenzen und das Leistungsniveau in den Klassen sinkt. Lernwillige Schülerinnen und Schüler werden dabei klar benachteiligt. Sichtbar wird dies auch an der fraglichen Entwicklung, wonach immer mehr Eltern ihre Kinder in eine Privatschule schicken. Diese Entwicklung ist das Gegenteil einer guten Volkschule, welche auch Kindern von Eltern mit bescheidenen finanziellen Mitteln gerecht wird.

Förderung gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes
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Die integrative Schule beenden ist der richtige Weg, nicht noch mehr staatliche Regulierung. Füher hatten - zumindest fleissige - Kinder aus Familien mit geringem Einkommen ähnlich gute Chancen, weil damals die Volkschule eine gute Schule für alle war. Heute ist das Niveau in den Volkschulen (siehe Pisa-Studien) generell gesunken, weil sich die Lehrerinnen und Lehrer in der Volkschule um die Integration kümmern müssen, statt um einen leistungsorienterten Unterricht.

Förderung Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes

Beteiligung an Studiengebühren

No Rather no Rather yes Yes

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Jede Ausländerin bzw. jeder Ausländer, welche/r das Stimm- und Wahlrecht will, soll sich dafür anstrengen und die selbstgewollte Integration soll stattgefunden haben.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Integration soll durch die Ausländer/-innen gesucht und gewollt sein. Nur so gelingt Integration und wird nicht zur Scheinintegration.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Nur wer wirklich unsere Werte und unser System bedingungslos begrüsst, soll die Möglichkeit einer Einbürgerung erhalten.

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Unbedingt. So kann es nicht weitergehen. Es kann doch nicht sein, dass die Bevölkerung in der gleichgrossen Schweiz, jedes Jahr um eine Stadt St. Gallen zunimmt. Alles kommt an die Grenzen. In Schulen, auf den Strassen, in den Zügen etc. Am schlimmsten zeigt sich das in der Wohnungsnot obwohl laufen neue Grünflächen zubetoniert werden. Trotz massiver Zuwanderung herscht Fachkräftemangel. Es ist ein Schneeballsystem. Wenige profitieren und der Wohlstand pro Kopf nimmt nicht zu, aber die Probleme.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kontrollierte Kokainabgabe

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Der Kanton muss wesentlich stärker gegen den Drogenhandel vorgehen. Oberstes Ziel muss sein, dass deutlich weniger Menschen in diesen grausamen Sumpf geraten.

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Unbedingt. Diese Mode soll nicht auch noch bei Behördern und in den Schulen Einzug halten.

Ausbau Medienförderung

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Diese soll nicht weiter ausgebaut weden. Wenn Medien von Staat Geld erhalten, können sie gegenüber dem Staat nicht mehr kritisch berichten ohne Gefahr zu laufen "sich ins eigene Fleisch zu schneiden".

Kürzung Kulturförderung

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Vollständige Finanzierung Frauenhaus

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Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Der Kanton hat wesentlich zu viel Geld vom Steuerzahler eingenommen. Die Verschwendung von Steuergeldern ist deshalb Programm. Das jüngste Beispiel ist die Milliarde für das "Green-Deal-Gesetz" welches kürzlich von der Regierung angestossen und vom Parlament bewilligt wurde. Als ob Graubünden mit 200'000 Einwohnern einen messbaren Einfluss auf den CO2-Ausstoss der Welt, mit 8 Milliarden Einwohner haben würde. Deshalb sind die Steuern zu senken.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Ermöglichen ja, das wurde in der Abstimmung auch so versprochen, also muss es auch stattfinden. Zudem müssen Tourismusorte die Ausfälle wenigstens teilweise kompensieren können. Aber eine solche Steuer muss moderat ausfallen, nicht dass auf diese Weise über die Hintertüre mehr Steuereinahmen eingetrieben werden.

Einfrierung Stellenbestand

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Er muss nicht immer neue Aufgaben übernehmen. Allerdigs sollte sich auch der Gesetzgeber, der Grosse Rat, in Zurückhaltung üben und nicht immer neue Gesetze und Aufgaben auslösen.

Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

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Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

No Rather no Rather yes Yes
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Das ist schon vollzogen.

Service Public im ländlichen Raum

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Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

No Rather no Rather yes Yes

Weniger Regulierungen für Unternehmen

No Rather no Rather yes Yes

Unterstützung Bergbahnen

No Rather no Rather yes Yes

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

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Für Wind- und Solarkraftwerke nein. Bei der wirkungsvollen Wasserkraft hingegen ja.

Ausbau Windkraft

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Sie verschandeln die Landschaft und bringen nur "Flatterenergie". Sie nützt vor alle denen, die Subventionen "KEV" erhalten wollen. Die Schweiz braucht mehr Wasserkraft und vor allem neue Atomkraftwerke, damit sie den steigenden Energeiverbrauch decken kann und vor allem, die für die Wirtschaft günstige Energie selber erzeugen kann. Graubünden liefert als Wasserschloss mit Ihren Stauseen ihren Teil an die Schweiz. Die Atomkraftwerke sollen im Mittland angesiedelt sein.

Schutz Grossraubtiere

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Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Was soll man hier antworten? Diese Frage geht gar nicht! Keines von beidem. Der Kanton soll weder Anreize (für wirkungslose Klimaziele) schaffen noch mit Verboten und Einschränkungen eingreifen. Aber wenn ich nun gezwugen bin eine Antwort zu geben, dann eher Anreize statt Verbote.

Förderung Biotope

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Der Kanton tut in dieser Hinsicht bereits genug. Da braucht es keinesfalls noch mehr Mittel. Das sind ja dann zusätzliche Steuergelder oder zusätzliche Gebühreneinnahmen.

Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

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Die Initiative wurde ja damals angenommen (ich war dagegen) und deshalb muss der Kanton nun auch gegen eine Umgehung des Volksentscheides vorgehen.

Verdichtetes Bauen

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Der Grund für die Wohnungsnot und für die Zubetonierung der Schweiz ist die masslose Zuwanderung. Diese muss aufhören, das heisst, dort muss angesetzt werden.

Ausbau Langsamverkehr

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Für den Langsamverkehr wurde bereits sehr viel getan. Da braucht es keine weiteren Schritte, die meistens ohnehin zu Lasten des Individualverkehrs erfolgen.

Verbot Tempo 30

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Auf verkehrsorientierten Strassen muss der Verkehr fliessen. Natürlich muss vor Schulen und ähnlichen Orten die Höchstgeschwindigkeit begrenzt werden dürfen.

Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes
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Die Staus auf den Strassen in Graubünden nehmen immer mehr zu. Wenn jedes Jahr 40'000 neue Autos dazukommen, ist das nicht verwunderlich. Nun sind diese da und deshalb braucht es vor allem wegen der einheimischen Bevölkerung schnell einen Ausbau der Strassen, vor allem bei den "Nadelöhren" wie zum Beispiel dem Isla-Bella-Tunnel.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Digitalisierung unbedingt vorantreiben, aber besonders ältere Personen dürfen nicht ausgeschlossen werden. Deshalb "nein"

Stimmrechtsalter 16

No Rather no Rather yes Yes
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Keines Falls. Rechte und Pflichten gehören zusammen. Mit 16 oder 17 haben die Jugendlichen meistens die nötige Reife nicht, um Abstimmungsvorlagen eigenständig und verantwortungsbewusst einzuordnen. Es besteht auch die Gefahr, dass Erwachsene die jungendlichen beeinflussen, um die eigene Sichtweise an der Urne verstärkt einzubringen. Mit zunehmendem Alter emanzipiert man sich und entscheidet eigenständiger. Junge sollen sich aber politisch aktiv einbringen, das können sie z.B. in Jungparteien.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

No Rather no Rather yes Yes

Sprachminderheiten-Quote im Regierungsrat

No Rather no Rather yes Yes

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

No Rather no Rather yes Yes
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Allerdings nicht mit Freude! Aber die definitiv importierte Kriminalität macht es leider nötig. 72% (ohne Schweizer mit Migrationshintergrund) der Gefängnisinsassen in der Schweiz sind Ausländer. Deshalb ist die Aussage zulässig, dass die Krimminalität vor allem importiert ist. Und so muss, als Massnahme um die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen, leider auch bei der Freiheit angesetzt werden. Das muss aber mit Mass erfolgen zum Beispiel um den Drogenhändlern in Chur das Handwerk zu legen

Strengere Massnahmen bei polizeilicher Diskriminierung

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Die Massnahmen sind bereits heute sehr ausgeprägt. Da müssen nicht noch weitere Massnahmen ergriffen werden. Die Polizeibeamten müssen bereits heute sehr vorsichtig sein, damit sie bei ihrer Arbeit nicht in etwas hereingezogen werden, was gegen sie angewendet werden kann.

Erhöhte Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes
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Unbedigt und zwar bei der Verhinderung und Bekämpfung von Gewalt und vor allem um der unheimlich angestiegenen Drogenkrimminalität in Chur entgegenzuwirken. Die Polizei sollte ihr Kräfte dort einsetzen und nicht um auf der Strasse möglichst viele zu büssen.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
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