Andreas Gugler

Eidgenössisch-Demokratische Union | 01.06.6

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

1. Der Staat soll nicht zum Wohnungsmarktakteur werden 2. Steuergelder gezielt statt breit streuen 3. Familienpolitik statt Wohnbaupolitik 4. Langfristige finanzielle Verpflichtungen

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das bestehende Fördersystem sollte familienfreundlich gestaltet sein, sodass Familien mit tiefem Einkommen bereits angemessen unterstützt werden. Ehe-Strafe abschaffen.

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

1. Missbrauch schadet den wirklich Bedürftigen 2. Steuergelder verpflichten 3. Kontrollen sind kein Generalverdacht 4. Gerechtigkeit stärkt die Akzeptanz der Sozialhilfe 5. Fördern und Fordern gehört zusammen

Ausbau Elternzeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Familien brauchen Unterstützung, aber zusätzliche staatliche Elternzeit führt zu höheren Kosten, neuen Abgaben und weniger Gestaltungsfreiheit. Stattdessen sollen Familien steuerlich entlastet und flexible, freiwillige Lösungen gefördert werden.

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die gerechte Verteilung ist ein Problem. Eine weitere Erhöhung der Prämienverbilligung verschiebt die Kosten auf den Staat, bekämpft nicht die Ursachen der hohen Krankenkassenprämien und schwächt Eigenverantwortung. Stattdessen braucht es Kostendämpfung im Gesundheitswesen und gezielte Entlastung von Familien und Menschen in echter Not.

Kantonale Spitalplanung

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Eine stärkere kantonale Steuerung birgt die Gefahr von Zentralisierung, längeren Wegen für Patientinnen und Patienten und weniger Wahlfreiheit. Sinnvoll ist eine gezielte Koordination zur Qualitätssicherung – aber keine staatliche Übersteuerung des Gesundheitswesens.

Schule & Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Integration soll möglich sein, aber nicht verpflichtend. Kinder mit besonderen Bedürfnissen brauchen passende Förderangebote, und die Schulen müssen Wahlfreiheit behalten.

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Kinder mit geringen Deutschkenntnissen sollen zunächst gezielt in separaten Sprachklassen gefördert werden, damit sie dem Unterricht später besser folgen können und die Regelklasse entlastet wird.

Erste Fremdsprache Englisch

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1. Zusammenhalt der Schweiz 2. Integration und Kultur wichtiger als Globalisierung 3. Englisch bleibt wichtig – aber später

Gleiche Bildungschancen

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Ja, aber keine flächendeckenden staatlichen Subventionen. Ziel ist Hilfe zur Selbsthilfe, nicht dauerhafte Abhängigkeit vom Staat.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Das Stimm- und Wahlrecht drückt die Verantwortung für die Gemeinschaft aus. Deshalb sollten politische Entscheidungen einer Gemeinde von Personen getroffen werden, die die Schweizer Staatsbürgerschaft besitzen und die Schweizer Kultur und Mentalität leben. So wird sichergestellt, dass die Mitbestimmung im Einklang mit den Werten und der Lebensweise unserer Gemeinschaft steht.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Hilfe soll vorrangig vor Ort geleistet werden. Eine pauschale Erhöhung der Resettlement-Aufnahme würde Integrationskapazitäten belasten und die Schweiz überfordern.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Eher ja, aber gezielt. Sprachförderung ist wichtig und soll verbindlich sein. Zusätzliche staatliche Strukturen sollen nur dort ausgebaut werden, wo sie wirksam sind und Eigenverantwortung fördern.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Einbürgerung ist ein bewusster Schritt in die politische Gemeinschaft und setzt gute Sprachkenntnisse, Integration sowie das Leben der Schweizer Werte und Mentalität voraus.

Bezahlkarten für Asylsuchende

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Bezahlkarten erhöhen die Transparenz, reduzieren Missbrauch und stellen sicher, dass Unterstützungsleistungen zweckgemäss verwendet werden.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Die Schweiz soll die Bilateralen Verträge kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben, um ihre Souveränität, direkte Demokratie und Steuerungsfähigkeit bei der Zuwanderung zu sichern.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

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1. Prioritäten bei den Kantonsaufgaben 2. Verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern 3. Kultur ja – aber massvoll 4. Andere Finanzierungsquellen prüfen 5. Lieber in Bildung investieren

Legalisierung Cannabis

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Schon Alkohol ist ein Problem, viele gehen nicht diszipliniert mit schädlichen Dingen um. Eine Legalisierung von Cannabis verharmlost gesundheitliche Risiken, schwächt Prävention und belastet Gesellschaft, Schulen und Gesundheitssystem.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Kantonale Stellen sollen auf Sonderzeichen wie Genderstern verzichten. Die Verwaltungssprache soll klar, kurz, verständlich und für alle zugänglich bleiben.

Tierische Produkte in Kantinen

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Kantonseigene Kantinen sollen eine Verpflegung mit verschiedene Produkten anbieten, um Wahlfreiheit und eine ausgewogene Ernährung sicherzustellen.

Direkte Medienförderung

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Direkte Medienförderung durch den Kanton kann die Unabhängigkeit gefährden. Indirekte, zielgerichtete Unterstützung ist vorzuziehen.

Finanzierung Landeskirchen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Ja, mit Augenmass. Eine moderate Steuersenkung entlastet Bevölkerung und Wirtschaft, sofern die finanzielle Stabilität des Kantons gewährleistet bleibt.

Lockerung Schuldenbremse

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1. Verantwortung gegenüber kommenden Generationen 2. Disziplin im Staatshaushalt 3. Bewährtes Instrument 4. Ausnahmen nur in echten Notlagen

Individualbesteuerung

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!! Nicht jede Individualbesteuerung ist gleich. Ich unterstütze aber Lösungen, die Fairness schaffen, ohne Ehe und Familie zu benachteiligen !!

Anpassung Finanzausgleich

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Zentrumslasten sollen fair entschädigt werden – auch in Burgdorf und Langenthal.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Um Steuerausfälle auszugleichen und soziale Ausgewogenheit zu wahren, ohne Familien mit Wohneigentum zusätzlich zu belasten.

Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

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Die BEKB erfüllt eine wichtige volkswirtschaftliche und regionale Aufgabe, weshalb der Kanton die Mehrheitsbeteiligung behalten soll.

Kantonaler Mindestlohn

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Ein kantonaler Mindestlohn greift stark in den Arbeitsmarkt ein und gefährdet Arbeitsplätze, insbesondere bei KMU.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten gefährdet den Sonntags- und Familienschutz, benachteiligt kleinere Betriebe und bringt Arbeitnehmende unter Druck.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Lohngleichheit ist wichtig, Kontrollen sollen gezielt erfolgen und kosteneffizient sein, ohne Unternehmen oder Verwaltung zu überlasten.

Regulierung Taxi-Plattformen

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Plattformen wie Uber sollen reguliert werden, um Sicherheit, Arbeitsrechte und fairen Wettbewerb zu gewährleisten, ohne Innovation unnötig zu blockieren.

Service Public im ländlichen Raum

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Eine starke Grundversorgung in ländlichen Gebieten, um Lebensqualität, Mobilität und Eigenständigkeit zu sichern.

Umwelt & Energie

Aufhebung AKW-Neubauverbot

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Atomkraftwerke können eine sichere Energieversorgung unterstützen, dürfen aber nur gebaut werden, wenn absolute Sicherheit garantiert ist und Bevölkerung sowie Umwelt geschützt bleiben. Gleichzeitig sollen erneuerbare und nachhaltige Quellen wie Wasser- und Solarenergie weiter gefördert werden.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Ökologische Anforderungen sollen gefördert, aber nicht übermäßig verschärft werden, um Landwirte nicht zu überlasten und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Förderung erneuerbarer Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Erneuerbare Energien sollen gezielt und effizient gefördert werden, um Energieversorgung, Nachhaltigkeit und Innovation zu stärken.

Strengerer Tierschutz

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Ja, aber praxisnah. Strengere Tierschutzregelungen sind wichtig, müssen aber umsetzbar bleiben und die regionale Landwirtschaft schützen.

Ausbau Wasserkraft

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Der Ausbau der Wasserkraft unterstützt die sichere, erneuerbare Energieversorgung und kann zusätzliche Einnahmen für den Kanton generieren. Gleichzeitig soll die Natur- und Tierwelt so gut wie möglich geschont werden.

Schutz Grossraubtiere

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Der Schutz von Grossraubtieren soll nicht zulasten von Menschen, Nutztieren und der ländlichen Wirtschaft erhöht werden.

Verkehr

ÖV-Ausbau

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Der Kanton soll den öffentlichen Verkehr besonders in ländlichen Regionen ausbauen, um Mobilität, Lebensqualität und Umweltfreundlichkeit zu fördern.

Autobahnausbau

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Der Ausbau der Autobahn A1/A6 verbessert Verkehrssicherheit, regionale Mobilität und wirtschaftliche Erreichbarkeit, wobei Umwelt- und Lärmschutz berücksichtigt werden sollen.

Ausbau Langsamverkehr

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Die Infrastruktur für den Langsamverkehr soll sicher und effizient ausgebaut werden, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, Mobilität und umweltfreundliche Fortbewegung zu fördern, bei verhältnismässigen Kosten.

Verbot Tempo 30

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Auf Strassen innerorts soll grundsätzlich Tempo 35 gelten, und wo dies verhältnismässig sicher ist (z. B. keine Kinder in der Nähe), kann Tempo 50 erlaubt werden. So bleiben Verkehrsfluss, Sicherheit und Verhältnismässigkeit gewahrt, während Lärmschutz und Anwohnerinteressen berücksichtigt werden.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Digitalisierung soll Dienstleistungen ergänzen, aber Zugänglichkeit, Bürgernähe und Wahlfreiheit müssen erhalten bleiben.

Digitale Unterschriftensammlung

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Aber es muss datenschutzkonform und missbrauchssicher umgesetzt werden.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Der Kanton soll Entwicklungszusammenarbeit weiterhin unterstützen, aber ein starkes finanzielles Engagement ausbauen ist nicht nötig.

Strikte Neutralitätspolitik

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Die Schweiz soll ihre Neutralität klar wahren und auf automatische wirtschaftliche Sanktionen verzichten.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Videoüberwachung kann die öffentliche Sicherheit erhöhen, sofern sie verhältnismässig eingesetzt wird und Datenschutz respektiert bleibt.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Für den Polizeidienst sollten weiterhin nur Schweizer Staatsbürger/-innen zugelassen werden, um Verantwortung, Vertrauen und Integration in Schweizer Kultur zu gewährleisten.

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

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Der Umgang mit Demonstrationen soll strenger geregelt werden, um Ordnung, Sicherheit und finanzielle Verantwortung zu wahren, dabei sollen Grundrechte und Verhältnismässigkeit respektiert bleiben.

Nationalität in Polizeimeldungen

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In Polizeimeldungen soll die Nationalität von Tatverdächtigen nur genannt werden, wenn sie für den Fall relevant ist, um Stigmatisierung zu vermeiden.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei trägt zur Sicherheit, Ordnung und Prävention bei, wenn sie verhältnismässig und zielgerichtet erfolgt.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die Aussage stimmt teilweise, aber es braucht soziale Verantwortung und staatliche Rahmenbedingungen, damit wirklich alle profitieren können.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Es ist wichtig, dass ein Elternteil viel Zeit mit dem Kind verbringen kann, besonders in den frühen Jahren, aber es muss praktisch umsetzbar und flexibel bleiben.

Bestrafung Krimineller

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Bestrafung ist wichtig, um Sicherheit zu gewährleisten, aber Wiedereingliederung darf nicht vernachlässigt werden. Sicherheit und Prävention sollen ausgewogen sein.

Umweltschutz

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Umweltschutz ist notwendig, aber er sollte verhältnismässig umgesetzt werden, sodass Wirtschaft und Arbeitsplätze nicht übermässig beeinträchtigt werden.

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