Marco Stucki
Die Mitte | 18.24.4
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dieses System soll deinen dienen die es brauchen gerade alleinstehende Menschen mit Kinder und Arbeit.
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Aber so ausgebaut das dem länger verantwortungsbewusstem zushausesogenden Menschen nicht Schadet im Berufsleben. Bei diesem Thema kann man sich auch überlegen wie in Deutschland zu gestallten. • Bis zu drei Jahre Elternzeit pro Elternteil, vollständig oder in Abschnitten möglich. • Teilzeit bis 32 Stunden pro Woche während der Elternzeit erlaubt. • Besonderer Kündigungsschutz während der gesamten ob mann oder Frau zuhause ist.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Mit ergänzungleistung ausgleichen
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich habe eine ausgeprägte Lese‑Rechtschreib‑Störung. Im normalen Unterricht kann man problemlos lernen – oft sogar besser als andere –, weil das gesprochene Wort für mich sehr wichtig ist. Schwieriger wird es jedoch bei Tests und Prüfungen. Dort braucht es einen fairen Nachteilsausgleich und 2 Lehrpersonen für Lektionen, die Verständnis haben und einem die kleinen Strategien zeigen, wie man nicht in typische Fallen tappt. LRS habe ich mit 35 Jahren, während meiner HF-Ausbildung herausgefunden.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Fremdsprachen lernt man am schnellsten von Menschen, die sie wirklich beherrschen. Dafür braucht es zusätzlichen Deutschunterricht für Lernende, die Unterstützung benötigen, sowie Tests, die dem tatsächlichen Sprachniveau entsprechen (A1–C1). Sinnvoll wäre auch, Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch mit qualifizierten Fachkräften zu unterrichten und die Schülerinnen und Schüler nach Niveau in Klassen einzustufen, damit sie passende Zertifikate direkt im Unterricht erwerben können.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Französisch ist wichtig und Sinnvoll wäre auch, Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch mit qualifizierten Fachkräften zu unterrichten und die Schülerinnen und Schüler nach Niveau in Klassen einzustufen, damit sie passende Zertifikate direkt im Unterricht erwerben können.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Nachwuchs ist unser kostbarstes Gut – auf jedem Niveau. Jede Schülerin und jeder Schüler verdient die bestmögliche Förderung, unabhängig von Herkunft, Tempo oder Lernvoraussetzungen. Wenn wir in Bildung investieren, investieren wir in unsere gemeinsame Zukunft. Deshalb müssen wir Lernwege schaffen, die stärken statt ausgrenzen, und Rahmenbedingungen, die jedem Kind ermöglichen, sein Potenzial zu entfalten.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Meine Kickbox‑Trainerin ist ein starkes Beispiel: Sie lebt seit ihrer Kindheit in der Schweiz, spricht Italienisch als Muttersprache und fliessend Französisch u Hochdeutsch – also drei Landessprachen. In Biel koordiniert sie an Abstimmungssonntagen die Zusammenarbeit mit den Gemeinden und engagiert sich beruflich für die Stadt. Im Ring trägt sie stolz das Schweizer Dress. Sie ist eine überzeugte Bielerin und würde gerne noch mehr für die Stadt tun, kann ihr Potenzial aber nicht voll einbringen.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jeder Mensch Ist gleich zu behandeln.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja das Ist Integration
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nein – nur ja, wenn es wirklich dazu dient, ihnen zu helfen: damit sie geschützt sind, ihr Essen und ihre Kleidung selbst kaufen können und nichts an Dritte abgeben müssen, die sie unter Druck setzen. Wenn es jedoch nur dazu dient, sie sichtbar als Asylsuchende zu markieren und zu klassifizieren, dann nein.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die EU ist und bleibt ein sehr wichtiger Partner. Gleichzeitig dürfen wir beim Verhandeln Selbstvertrauen haben. Wir sollten gemeinsam, ohne ideologische Brille, Lösungen erarbeiten, die unsere Werte, unser Land, unseren Wohlstand und unsere Wirtschaft und Bildung schützen – und sie im gleichen Rahmen weiter stärken und sogar verbessern
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kultur ist etwas Gutes und Wichtiges – und sie muss geschützt werden. Wenn der Einsatz dafür effizient ist, dann ja. Wenn jedoch die Kosten unverhältnismässig hoch werden, muss man genau hinschauen, ob der Nutzen den Aufwand rechtfertigt.
Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Man könnte es ähnlich wie beim Rauchen handhaben: mit klaren Regeln und hohen Lenkungsabgaben. Bei Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz im Verkehr sollten von Anfang an strenge Bussen gelten, damit die Arbeit der Polizei einfacher wird. Gleichzeitig muss gewährleistet bleiben, dass medizinisch angeordnete Behandlungen kein Problem darstellen. Mit solchen Einnahmen könnten zudem kulturelle Projekte wie ein Museum finanziert werden.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich finde, wir sind alle Menschen – egal ob Mann oder Frau. Alle sind gleich. Neutralität sollte so gestaltet sein, dass der Mensch im Zentrum steht und nicht zusätzliche Klassifizierungen. Am Ende gibt es nur den Menschen.
Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nein – er soll das anbieten dürfen, was der Kunde möchte, was ihm guttut und ihn glücklich macht.
Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
ist wichtig und elementar für die Gesellschaft
Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Man muss klar überprüfen, wofür und wie die Gelder eingesetzt werden – und ob sie dem allgemeinen Wohl wirklich nützen.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja Astrid Bärtschi macht ein Super Job !
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Finde es wichtig das man die Kantonalbank im griff hat. bsp credit Suisse.
Einführung kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auf allen Ebenen muss überprüft werden, wie staatliche Einstufungen wie für Menschen mit Behinderungen. Am Ende gibt es nur den Menschen – und jeder Mensch ist gleich zu behandeln, muss besonders bei der Lohnklassifizierung transparent gemacht werden.
Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja – wenn es dazu dient, die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten, dann ja.
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja – wenn wir den Autoverkehr reduzieren wollen, braucht jeder Mensch, in Stadt und Land, rund um die Uhr Zugang zum Service public. Dann entlasten sich die Autobahnen von selbst, und es bleiben vor allem Handwerker‑, Transport‑ und Freizeitverkehr übrig. Wichtig ist auch, wieder genügend Abstellflächen sowie Gepäck‑ und Velowagen zu schaffen
Umwelt & Energie
AKW-Neubau erlauben
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eher ja – denn es kommt darauf an, wie sich das Verhältnis nach der Abschaffung des Eigenmietwerts tatsächlich auswertet und welche Auswirkungen es hat.
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich habe lange auf Bauernhöfen gelebt, und die Tiere wirkten nicht unglücklich. Wichtig ist, dass sie echten Auslauf haben – nicht nur eine Pseudo‑Lösung nach Norm. Entscheidend ist auch, dass die Anzahl Tiere pro Hof zur Menge der verfügbaren landwirtschaftlichen Fläche passt. So wird die Belastung für Boden und Biodiversität gleichmässig verteilt, Überproduktion verhindert und der natürliche Einklang von Lage, Höhe und Umgebung berücksichtigt.
Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja – es ist unsere natürliche Ressource um Strom zu gewinnen, und sie muss ohne Wenn und Aber unterstützt werden.
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Wolf und der Luchs sind nicht das Problem – das eigentliche Thema ist, wie wir Menschen lernen, mit ihnen verantwortungsvoll zusammenzuleben.
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja – wenn wir den Autoverkehr reduzieren wollen, braucht jeder Mensch, in Stadt und Land, rund um die Uhr Zugang zum Service public. Dann entlasten sich die Autobahnen von selbst, und es bleiben vor allem Handwerker‑, Transport‑ und Freizeitverkehr übrig. Wichtig ist auch, wieder genügend Abstellflächen sowie Gepäck‑ und Velowagen zu schaffen.
Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eher nein – wenn wir den Autoverkehr reduzieren wollen, braucht jeder Mensch, in Stadt und Land, rund um die Uhr Zugang zum Service public. Dann entlasten sich die Autobahnen von selbst, und es bleiben vor allem Handwerker‑, Transport‑ und Freizeitverkehr übrig. Wichtig ist auch, wieder genügend Abstellflächen sowie Gepäck‑ und Velowagen zu schaffen. Sonst Eher ja
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja – das Fahrrad wird wieder sehr wichtig. Mit der heutigen Technologie wird es erneut zu einem der zentralen Fortbewegungsmittel oder ist es schon.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Informationen über eine App finde ich sinnvoll. Bei E‑Mails hingegen gibt es extrem viel Fake, besonders für ältere Menschen, und ich verstehe nicht, warum der Spamfilter dort so löchrig ist.
Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja mit E-ID sowieso
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn Sie effektiv sinnvoll ist, das heisst: Eine effektive Entwicklung für die Schweiz muss den Kantonen entsprechen, mit der Biodiversität und der Natur vereinbar sein und den Nachwuchs konsequent einbeziehen.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja – die Neutralität muss immer die Menschlichkeit an vorderster Front haben. Jeder Mensch wird gleich behandelt – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Fähigkeiten oder sozialem Status. Neutralität verliert ihren Sinn, wenn sie nur technisch verstanden wird. Menschlich gedacht schützt sie vor Ungerechtigkeit, verhindert das Ausspielen von Gruppen, schafft Vertrauen und hält die Schweiz über Sprachen, Regionen und Kulturen hinweg zusammen.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Videoüberwachung will niemand überall – aber an Orten, an denen es immer wieder zu Übergriffen kommt, ist sie sinnvoll. Sie schützt Personen, erleichtert die Polizeiarbeit und unterstützt auch das Ordnungspersonal, das seinen Auftrag korrekt und nach Vorschrift ausführt.
Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja – in der Ausbildung gibt es genügend Stolpersteine, die klar herausfiltern, ob jemand für den Polizeidienst geeignet ist.
Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht klare Vorschriften. Es geht nicht darum, der Polizei mehr Härte zu geben, sondern um höhere Strafen, damit man sich Gewalt wie das Werfen von Steinen überhaupt überlegt. Gleichzeitig braucht es Prävention ohne politische Extreme, damit junge Menschen nicht falsch beeinflusst werden. Menschen sollen verstehen, dass auch Polizisten Angst haben können und einfach ihren Auftrag erfüllen als freund und Helfer in erster Linie: Infrastruktur und Menschen zu schützen.
Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich finde, sie machen einen hervorragenden Job – man sieht sie überall, auch auf dem Land.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Kommentar
Die Schweiz soll ihre Landwirtschaft stärker am realen Bedarf der Bevölkerung ausrichten. Der Staat soll erforschen, welche Produkte in welchen Mengen sinnvoll sind – unter Einbezug von Biodiversität, Region und Essverhalten. Subventionen sollen gezielt Überproduktion verhindern und nachhaltige Produktion stärken. Gleichzeitig sollen unnötige Importe reduziert werden, um regionale Versorgung zu sichern. Und die nachhaltigen Produktion betriebe schützen
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Kommentar
Haus- und Care-Arbeit ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und unserer Gesellschaft. Eine Person zuhause zu haben ist wertvoll, aber mit den hohen Kosten schwer über eine ganze Schulzeit tragbar. Gleichzeitig stärkt es Kinder, ab einem gewissen Alter selbst einfache Mahlzeiten zuzubereiten. Das fördert Selbstständigkeit und kann sogar eine Leidenschaft wecken – so wie bei mir, der früh gern gekocht hat.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Kommentar
Eine Strafe soll immer auch der Wiedereingliederung dienen. Am Ende der Strafzeit muss geprüft werden, ob eine Person wirklich wieder verantwortungsvoll in der Gesellschaft leben kann. Wenn Fachpersonen feststellen, dass jemand noch nicht eingliederungsfähig ist und ein reales Risiko besteht, soll eine Verlängerung oder Schutzmassnahme möglich sein – auf klaren, transparenten und rechtsstaatlichen Grundlagen.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Kommentar
Es braucht Einklang zwischen Mensch und Natur. Wenn wir ihn nicht schaffen, stellt die Natur die Balance selbst wieder her – und dann ist oder könnte es für uns zu spät sein.
Kommentar
Wobei hier sich die frage stellt wie finanziert man es schlau, ohne sie gleich wieder zu an die Kasse bieten.