Marco Stucki

Die Mitte | 18.24.4

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wobei hier sich die frage stellt wie finanziert man es schlau, ohne sie gleich wieder zu an die Kasse bieten.

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Dieses System soll deinen dienen die es brauchen gerade alleinstehende Menschen mit Kinder und Arbeit.

Ausbau Elternzeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Aber so ausgebaut das dem länger verantwortungsbewusstem zushausesogenden Menschen nicht Schadet im Berufsleben. Bei diesem Thema kann man sich auch überlegen wie in Deutschland zu gestallten. • Bis zu drei Jahre Elternzeit pro Elternteil, vollständig oder in Abschnitten möglich. • Teilzeit bis 32 Stunden pro Woche während der Elternzeit erlaubt. • Besonderer Kündigungsschutz während der gesamten ob mann oder Frau zuhause ist.

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Mit ergänzungleistung ausgleichen

Stärkung kantonale Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich habe eine ausgeprägte Lese‑Rechtschreib‑Störung. Im normalen Unterricht kann man problemlos lernen – oft sogar besser als andere –, weil das gesprochene Wort für mich sehr wichtig ist. Schwieriger wird es jedoch bei Tests und Prüfungen. Dort braucht es einen fairen Nachteilsausgleich und 2 Lehrpersonen für Lektionen, die Verständnis haben und einem die kleinen Strategien zeigen, wie man nicht in typische Fallen tappt. LRS habe ich mit 35 Jahren, während meiner HF-Ausbildung herausgefunden.

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Fremdsprachen lernt man am schnellsten von Menschen, die sie wirklich beherrschen. Dafür braucht es zusätzlichen Deutschunterricht für Lernende, die Unterstützung benötigen, sowie Tests, die dem tatsächlichen Sprachniveau entsprechen (A1–C1). Sinnvoll wäre auch, Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch mit qualifizierten Fachkräften zu unterrichten und die Schülerinnen und Schüler nach Niveau in Klassen einzustufen, damit sie passende Zertifikate direkt im Unterricht erwerben können.

Erste Fremdsprache Englisch

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Französisch ist wichtig und Sinnvoll wäre auch, Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch mit qualifizierten Fachkräften zu unterrichten und die Schülerinnen und Schüler nach Niveau in Klassen einzustufen, damit sie passende Zertifikate direkt im Unterricht erwerben können.

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Der Nachwuchs ist unser kostbarstes Gut – auf jedem Niveau. Jede Schülerin und jeder Schüler verdient die bestmögliche Förderung, unabhängig von Herkunft, Tempo oder Lernvoraussetzungen. Wenn wir in Bildung investieren, investieren wir in unsere gemeinsame Zukunft. Deshalb müssen wir Lernwege schaffen, die stärken statt ausgrenzen, und Rahmenbedingungen, die jedem Kind ermöglichen, sein Potenzial zu entfalten.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Meine Kickbox‑Trainerin ist ein starkes Beispiel: Sie lebt seit ihrer Kindheit in der Schweiz, spricht Italienisch als Muttersprache und fliessend Französisch u Hochdeutsch – also drei Landessprachen. In Biel koordiniert sie an Abstimmungssonntagen die Zusammenarbeit mit den Gemeinden und engagiert sich beruflich für die Stadt. Im Ring trägt sie stolz das Schweizer Dress. Sie ist eine überzeugte Bielerin und würde gerne noch mehr für die Stadt tun, kann ihr Potenzial aber nicht voll einbringen.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Jeder Mensch Ist gleich zu behandeln.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja das Ist Integration

Verschärfung Einbürgerungsrecht

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bezahlkarten für Asylsuchende

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein – nur ja, wenn es wirklich dazu dient, ihnen zu helfen: damit sie geschützt sind, ihr Essen und ihre Kleidung selbst kaufen können und nichts an Dritte abgeben müssen, die sie unter Druck setzen. Wenn es jedoch nur dazu dient, sie sichtbar als Asylsuchende zu markieren und zu klassifizieren, dann nein.

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die EU ist und bleibt ein sehr wichtiger Partner. Gleichzeitig dürfen wir beim Verhandeln Selbstvertrauen haben. Wir sollten gemeinsam, ohne ideologische Brille, Lösungen erarbeiten, die unsere Werte, unser Land, unseren Wohlstand und unsere Wirtschaft und Bildung schützen – und sie im gleichen Rahmen weiter stärken und sogar verbessern

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Kultur ist etwas Gutes und Wichtiges – und sie muss geschützt werden. Wenn der Einsatz dafür effizient ist, dann ja. Wenn jedoch die Kosten unverhältnismässig hoch werden, muss man genau hinschauen, ob der Nutzen den Aufwand rechtfertigt.

Legalisierung Cannabis

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Man könnte es ähnlich wie beim Rauchen handhaben: mit klaren Regeln und hohen Lenkungsabgaben. Bei Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz im Verkehr sollten von Anfang an strenge Bussen gelten, damit die Arbeit der Polizei einfacher wird. Gleichzeitig muss gewährleistet bleiben, dass medizinisch angeordnete Behandlungen kein Problem darstellen. Mit solchen Einnahmen könnten zudem kulturelle Projekte wie ein Museum finanziert werden.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich finde, wir sind alle Menschen – egal ob Mann oder Frau. Alle sind gleich. Neutralität sollte so gestaltet sein, dass der Mensch im Zentrum steht und nicht zusätzliche Klassifizierungen. Am Ende gibt es nur den Menschen.

Tierische Produkte in Kantinen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein – er soll das anbieten dürfen, was der Kunde möchte, was ihm guttut und ihn glücklich macht.

Direkte Medienförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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ist wichtig und elementar für die Gesellschaft

Finanzierung Landeskirchen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Man muss klar überprüfen, wofür und wie die Gelder eingesetzt werden – und ob sie dem allgemeinen Wohl wirklich nützen.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja Astrid Bärtschi macht ein Super Job !

Lockerung Schuldenbremse

Nein Eher nein Eher ja Ja

Individualbesteuerung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Anpassung Finanzausgleich

Nein Eher nein Eher ja Ja

Steuer auf Zweitliegenschaften

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Finde es wichtig das man die Kantonalbank im griff hat. bsp credit Suisse.

Einführung kantonaler Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Auf allen Ebenen muss überprüft werden, wie staatliche Einstufungen wie für Menschen mit Behinderungen. Am Ende gibt es nur den Menschen – und jeder Mensch ist gleich zu behandeln, muss besonders bei der Lohnklassifizierung transparent gemacht werden.

Regulierung Taxi-Plattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja – wenn es dazu dient, die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten, dann ja.

Service Public im ländlichen Raum

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja – wenn wir den Autoverkehr reduzieren wollen, braucht jeder Mensch, in Stadt und Land, rund um die Uhr Zugang zum Service public. Dann entlasten sich die Autobahnen von selbst, und es bleiben vor allem Handwerker‑, Transport‑ und Freizeitverkehr übrig. Wichtig ist auch, wieder genügend Abstellflächen sowie Gepäck‑ und Velowagen zu schaffen

Umwelt & Energie

AKW-Neubau erlauben

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung erneuerbarer Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Eher ja – denn es kommt darauf an, wie sich das Verhältnis nach der Abschaffung des Eigenmietwerts tatsächlich auswertet und welche Auswirkungen es hat.

Strengerer Tierschutz

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich habe lange auf Bauernhöfen gelebt, und die Tiere wirkten nicht unglücklich. Wichtig ist, dass sie echten Auslauf haben – nicht nur eine Pseudo‑Lösung nach Norm. Entscheidend ist auch, dass die Anzahl Tiere pro Hof zur Menge der verfügbaren landwirtschaftlichen Fläche passt. So wird die Belastung für Boden und Biodiversität gleichmässig verteilt, Überproduktion verhindert und der natürliche Einklang von Lage, Höhe und Umgebung berücksichtigt.

Ausbau Wasserkraft

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja – es ist unsere natürliche Ressource um Strom zu gewinnen, und sie muss ohne Wenn und Aber unterstützt werden.

Schutz Grossraubtiere

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Wolf und der Luchs sind nicht das Problem – das eigentliche Thema ist, wie wir Menschen lernen, mit ihnen verantwortungsvoll zusammenzuleben.

Verkehr

ÖV-Ausbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja – wenn wir den Autoverkehr reduzieren wollen, braucht jeder Mensch, in Stadt und Land, rund um die Uhr Zugang zum Service public. Dann entlasten sich die Autobahnen von selbst, und es bleiben vor allem Handwerker‑, Transport‑ und Freizeitverkehr übrig. Wichtig ist auch, wieder genügend Abstellflächen sowie Gepäck‑ und Velowagen zu schaffen.

Autobahnausbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eher nein – wenn wir den Autoverkehr reduzieren wollen, braucht jeder Mensch, in Stadt und Land, rund um die Uhr Zugang zum Service public. Dann entlasten sich die Autobahnen von selbst, und es bleiben vor allem Handwerker‑, Transport‑ und Freizeitverkehr übrig. Wichtig ist auch, wieder genügend Abstellflächen sowie Gepäck‑ und Velowagen zu schaffen. Sonst Eher ja

Ausbau Langsamverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja – das Fahrrad wird wieder sehr wichtig. Mit der heutigen Technologie wird es erneut zu einem der zentralen Fortbewegungsmittel oder ist es schon.

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Informationen über eine App finde ich sinnvoll. Bei E‑Mails hingegen gibt es extrem viel Fake, besonders für ältere Menschen, und ich verstehe nicht, warum der Spamfilter dort so löchrig ist.

Digitale Unterschriftensammlung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja mit E-ID sowieso

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Wenn Sie effektiv sinnvoll ist, das heisst: Eine effektive Entwicklung für die Schweiz muss den Kantonen entsprechen, mit der Biodiversität und der Natur vereinbar sein und den Nachwuchs konsequent einbeziehen.

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja – die Neutralität muss immer die Menschlichkeit an vorderster Front haben. Jeder Mensch wird gleich behandelt – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Fähigkeiten oder sozialem Status. Neutralität verliert ihren Sinn, wenn sie nur technisch verstanden wird. Menschlich gedacht schützt sie vor Ungerechtigkeit, verhindert das Ausspielen von Gruppen, schafft Vertrauen und hält die Schweiz über Sprachen, Regionen und Kulturen hinweg zusammen.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Videoüberwachung will niemand überall – aber an Orten, an denen es immer wieder zu Übergriffen kommt, ist sie sinnvoll. Sie schützt Personen, erleichtert die Polizeiarbeit und unterstützt auch das Ordnungspersonal, das seinen Auftrag korrekt und nach Vorschrift ausführt.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja – in der Ausbildung gibt es genügend Stolpersteine, die klar herausfiltern, ob jemand für den Polizeidienst geeignet ist.

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Es braucht klare Vorschriften. Es geht nicht darum, der Polizei mehr Härte zu geben, sondern um höhere Strafen, damit man sich Gewalt wie das Werfen von Steinen überhaupt überlegt. Gleichzeitig braucht es Prävention ohne politische Extreme, damit junge Menschen nicht falsch beeinflusst werden. Menschen sollen verstehen, dass auch Polizisten Angst haben können und einfach ihren Auftrag erfüllen als freund und Helfer in erster Linie: Infrastruktur und Menschen zu schützen.

Nationalität in Polizeimeldungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich finde, sie machen einen hervorragenden Job – man sieht sie überall, auch auf dem Land.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die Schweiz soll ihre Landwirtschaft stärker am realen Bedarf der Bevölkerung ausrichten. Der Staat soll erforschen, welche Produkte in welchen Mengen sinnvoll sind – unter Einbezug von Biodiversität, Region und Essverhalten. Subventionen sollen gezielt Überproduktion verhindern und nachhaltige Produktion stärken. Gleichzeitig sollen unnötige Importe reduziert werden, um regionale Versorgung zu sichern. Und die nachhaltigen Produktion betriebe schützen

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Haus- und Care-Arbeit ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und unserer Gesellschaft. Eine Person zuhause zu haben ist wertvoll, aber mit den hohen Kosten schwer über eine ganze Schulzeit tragbar. Gleichzeitig stärkt es Kinder, ab einem gewissen Alter selbst einfache Mahlzeiten zuzubereiten. Das fördert Selbstständigkeit und kann sogar eine Leidenschaft wecken – so wie bei mir, der früh gern gekocht hat.

Bestrafung Krimineller

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Eine Strafe soll immer auch der Wiedereingliederung dienen. Am Ende der Strafzeit muss geprüft werden, ob eine Person wirklich wieder verantwortungsvoll in der Gesellschaft leben kann. Wenn Fachpersonen feststellen, dass jemand noch nicht eingliederungsfähig ist und ein reales Risiko besteht, soll eine Verlängerung oder Schutzmassnahme möglich sein – auf klaren, transparenten und rechtsstaatlichen Grundlagen.

Umweltschutz

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Es braucht Einklang zwischen Mensch und Natur. Wenn wir ihn nicht schaffen, stellt die Natur die Balance selbst wieder her – und dann ist oder könnte es für uns zu spät sein.

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