Sonja Straumann

Schweizerische Volkspartei | 02.11.9

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

Vus pudais agiuntar candidatas e candidats a Voss favurits be suenter l’annunzia.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Die Zuwanderung muss gebremst werden und nicht weiter Boden zugepflastert und Wohnungen gebaut werden. Egal ob teuer oder gemeinnützig.

Ergänzungsleistungen für Familien

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Die Lebenshaltungskosten gesamt (inkl. Miete, Strom, Krankenkasse, Gesundheit etc.) sollten nicht ständig in einem Missverhältnis zu den Löhnen wachsen, so dass es ohne Zuschüsse geht. Ob es einem Land und seiner Bevölkerung gut geht, sieht man immer am Verhältnis Einkommen/Pflichtauslagen einer Familie im unterem Lohneinkommen.

Verschärfung Sozialhilfe

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Auch die Verpflichtung, dass eine zumutbare Arbeit angenommen werden muss, auch wenn die Sozialleistungszahlungen höher ausfallen würden, würde ich befürworten. Wir haben in mehreren Gebieten Mitarbeitermangel, also soll jede/r mitarbeiten.

Ausbau Elternzeit

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Erhöhung Prämienverbilligung

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Die Prämienteuerung soll in den Griff bekommen werden. Leistungen im Grundkatalog auf Notwendiges reduzieren. Alles andere ist in die freiwillige Zusatzversicherung zu schieben, dort soll der freie Markt spielen.

Kantonale Spitalplanung

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Gewinndeckelung für private Anbieter,

Schule & Bildung

Integrative Schule

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Es schwächt die ganze Klasse. Zusätzlich braucht es dann wieder individuelle Begleitung in allen Klassen - überall. Diese speziell ausgebildeten Fachpersonen wären besser unter sich für mehrere Kinder in einem separaten Schulumfeld. Es wäre allen wohler.

Separativer Unterricht

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Klassen mit vielen Kindern aus unterschiedlichen Sprachen haben nicht das gleiche Lerntempo. Die Eltern sollten gleich mit in dieselben Klassen und mit ihren Kindern mitlernen müssen.

Erste Fremdsprache Englisch

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Das Lernen der anderen Landessprachen ist bei uns wichtig. Englisch lernt die Jugend heute easy mit Musik, Film und ähnlichem.

Gleiche Bildungschancen

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Es braucht Handwerker und Studierte. Nicht jedes Kind muss das gleiche machen. Mehr Mut zu den eigenen Fähigkeiten und Vorlieben zu stehen wäre wichtig. Und gleiche Bedingungen für alle bis zum Erstabschluss (Ferien, Entlöhnung während der Lehre oder Stipendien) ohne Rücksicht auf die Finanzen der Eltern oder der Berufsrichtung wäre ein fairer Ansatz.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Wenn sie eingebürgert sind, ja. Vorher nicht, weil kein Bekenntnis zur Schweiz stattgefunden hat.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Verhandlungen für eine verbesserte Situation und Unterstützung vor Ort sind anzustreben. Wir können nicht alle Benachteiligten zu uns holen.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Es gibt bereits sehr viele Angebote - sie sollten aber auch angenommen werden. Eine verstärkte Verpflichtung Angebote zu besuchen wäre zielführender.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Flüchtlinge haben meist viel Zeit, die Sprachkenntnisse zu erwerben. Man müsste sich dann halt stärker mit der einheimischen Bevölkerung vermischen und Kontakte pflegen oder in der Landessprache Fernsehen oder Lesen.

Bezahlkarten für Asylsuchende

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Für abgewiesene Asylsuchende, welche sich aus Verzögerungstaktik weiter bei uns aufhalten - ja. Bei straffällig gewordenen Asylsuchenden ebenfalls. Wer sich um Arbeit und Integration bemüht, die Sprache lernt und unsere Kultur und Werte akzeptiert muss jedoch nicht in seinen Freiheiten und Selbstbestimmung eingeschränkt werden.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Die neuen Verträge sind keine bilateralen Verträge im ursprünglichen Sinne mehr und enthalten zuviele einseitige Bestimmungsrechte der EU und deshalb nicht annehmbar. Die aktuellen Verträge müssen auch nicht gekündigt werden, höchstens leicht angepasst, neu verhandelt oder überarbeitet. Aber nicht überall zu Lasten der Schweiz.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

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Der Betrag kann für Wichtigeres eingesetzt werden. Das Kunstmuseum darf erneuert werden, aber nicht für einen solch überhöhten Betrag.

Legalisierung Cannabis

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Wofür wäre dies gut? Cannabis hat eine schnelle und starke Suchtwirkung. Eine medizinische Anwendung ist heute schon möglich.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Es ist umständlich, weniger lesbar, grammatikalisch nicht sauber definiert und bringt keinen messbaren Mehrwert. Es ist eine Minderheit, die Wert auf eine Formsache legt, die grosse sprachliche Veränderungen bringt, welche nicht der Klarheit dient.

Tierische Produkte in Kantinen

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Die Freiheit, sich so zu ernähren wie es bisher als natürlich und ausgewogen deklariert wurde, ohne Zwang, Verbote, Gebote und "missionarischem" Anstrich von "Ich bin ein besserer Mensch" muss unbedingt erhalten bleiben. Sobald der Kanton beginnt, Produkte wegzulassen hilft er aktiv mit, unsere Landwirtschaft und kulturelle Vielfalt zu zerstören, Menschen zu spalten und zu kategorisieren. Essen soll abwechslungsreich und ausgewogen sein UND Freude machen und zur Geselligkeit beitragen!

Direkte Medienförderung

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Medien sollen unabhängig sein. Auch von Geldgebern. Dafür müssen sie sich auf ihren Grundauftrag zurückbesinnen und weniger Unterhaltung und dergleichen anbieten.

Finanzierung Landeskirchen

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Dafür gibt es Kirchensteuern.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Der Kanton Bern ist im schweizerischen Vergleich zu teuer.

Lockerung Schuldenbremse

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Schulden machen heisst heute bereits auf Kosten der nächsten Generation leben. Das ist nicht fair.

Individualbesteuerung

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Es gäbe viel weniger aufwändige Möglichkeiten, z.Bsp. den Tarif anpassen oder einen ausgleichenden Abzug zuzulassen. Mit der Einzelbesteuerung gibt es viel mehr Verwaltungsaufwand, neue Stellen in der Steuerverwaltung, welche den Apparat verteuern und dann wieder vom Steuerzahler bezahlt werden muss. Genau das Gegenteil müsste dringend gemacht werden - vereinfachen, Bürokratie abbauen.

Anpassung Finanzausgleich

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Diese Städte sind für die Gemeinden im Einzugsgebiet viel wichtiger als Bern, Thun und Biel. Es gilt diese zu unterstützen und in ihren Aufgaben zu stärken. Die Emmentaler und Oberaargauer bezahlen ja auch mit.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Wer eine Zweitliegenschaft hat, darf ruhig etwas mitzahlen.

Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

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Dazu habe ich keine fixe Meinung. Zuviel Privatisierung hat meistens eine Verteuerung und Kommerzialisierung sowie verstärktes Gewinnstreben ausgelöst (z. Bsp. BKW, SBB, Post)

Kantonaler Mindestlohn

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Nicht jede Arbeit hat dieselben Anforderungen an Wissen, Körperbau, Geschicklichkeit, Ausbildung oder Intelligenz. Löhne müssen je nach Betrieb auch wieder verdient werden, was sich im Preis des Produktes oder der Dienstleistung wieder niederschlägt. Die hohen Löhne reduzieren, unten FAIR bezahlen wäre vernünftig.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Diese würde wohl zu verlängerten Öffnungszeiten führen, was sich wieder in höheren Personalkosten niederschlagen würde. Nachtruhe und Sonntage sind wichtig - auch arbeitende Personen haben heute genügend Zeit, die Einkäufe zu tätigen.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Dort, wo dasselbe geleistet wird, sollen die Löhne auch gleich sein. Aber sehr oft kann nicht 1:1 verglichen werden. Frauen - verhandelt besser!

Regulierung Taxi-Plattformen

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Warum mehr regulieren? Das richtet sich mit Preis, Nachfrage und Angebot selber.

Service Public im ländlichen Raum

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Die Angebote müssen nicht vom Kanton unterstützt werden. Die Dienstleistungen sollen für alle zum gleichen Preis gleich erreichbar sein. Da sind die Anbieter in die Pflicht zu nehmen. Sie sollen nicht immer nur auf eine Gewinnmaximierung schauen sondern ihren Auftrag gleichmässig für alle zweckmässig erfüllen. (Post, ÖV)

Umwelt & Energie

Aufhebung AKW-Neubauverbot

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Die Erneuerbaren Energien brauchen unterliegend eine stabile Bandenergie. Das eine soll das andere nicht ausschliessen.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Die Verfügbarkeit der problematischen Pestizide Einschränken und die Eigenverantwortung stärken ist ein schweizerischerer Weg als Verbot, Verbot, Verbot...

Förderung erneuerbarer Energien

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Wenn die Installation von solchen Anlagen Sinn macht, sicher sind und eine gute Investition, braucht es nicht Förderbeiträge. Es verkauft sich von selber.... Die Entscheidung für oder gegen eine neue Technik sollte nicht über Verbilligung und Fördergelder und Unterstützung passieren.

Strengerer Tierschutz

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Regulierungen sind auch hier nicht wünschenswert. Gesunder Menschenverstand, eine respektvolle Liebe zum Tier und eine naturnahe Haltung nach den Möglichkeiten des Betriebes sollte selbstverständlich sein.

Ausbau Wasserkraft

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Wasserkraftwerke sind eine gute Ergänzung zu den anderen Energieerzeugungs- und Speicherungsformen.

Schutz Grossraubtiere

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Das Raubtier ist in einem verträglichen Mass zu halten.

Verkehr

ÖV-Ausbau

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Der öffentliche Verkehr soll im Gleichschritt zum individuellen Verkehr entwickelt werden. Der Ausbau soll über die Tarife für die Beförderung finanziert werden. Investierte Gewinne aus den früheren Jahren sollen zurück in die Erneuerung des Rollmaterials geführt werden.

Autobahnausbau

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Da immer mehr Menschen zuziehen, welche sehr viel mit dem Auto unterwegs sind und det Tourismus wächst ist es unumgänglich, Staus zu vermeiden, da diese Staustunden die Wirtschaftlichkeit der arbeitenden und mehrwertschöpfenden Zweige bremst.

Ausbau Langsamverkehr

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Wo es einfach und ohne Einschränkung der anderen Verkehre geht, ja. Neue Ausbauten, welche zu Lasten natürlicher Lebensräume gehen müssrn nicht gebaut werden. Eine gute Ausbildung von Fahrrad-und Trottinett-Fahrer wäre wichtiger, damit ein gesundes Miteinander möglich ist.

Verbot Tempo 30

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Eine Verlangsamung des Verkehrs auf verkehrsorientierten Strassen gibt über längere Zeit nonstopp Verkehr. Über koordinierte Grünphasen und schlauer Ampelschaltung könnte viel grösserer Mehrwert geschaffen werden.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Dies grenzt Menschen aus.

Digitale Unterschriftensammlung

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Wenn der Datenschutz garantiert werden kann und es zusätzlich zu der üblichen Papierform ergänzend angeboten wird.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Die Projekte sind eng zu überwachen und regelmässig auf Wirkung zu prüfen. Es geht nicht darum, möglichst viel Geld zu verteilen, sondern die finanziellen Engagements WIRKUNGSVOLL einzusetzen.

Strikte Neutralitätspolitik

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Auf die ursprüngliche Definition von Neutralität müssen wir uns zurück besinnen. Sie hatte sich bewährt.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Wo unbedingt notwendig, ok. Aber für flächendeckende Überwachung sollte sie nie eingesetzt werden können.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Um Recht und Ordnung in einem Land umzusetzen sollte man eine Zugehörigkeit zum Volk und seinen Gesetzen zeigen.

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

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Vorfälle in letzter Zeit zeigen, dass es oft nicht um das genannte Anliegen geht oder dass sich Chaoten einfinden, die auf Unruhe, Störung und Zerstörung aus sind. Diese gilt es zu stoppen.

Nationalität in Polizeimeldungen

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Falls es eine Relevanz zur Tat gibt. Die Nationälität selber sagt auch nicht alles - jemand mit Schweizer Pass ist heute längstens nicht mehr immer ein "Urschweizer". Wenn aber jemand nur als Asylsuchender, Sans Papier oder Kriminaltourist da ist, darf man die Nationalität ruhig erwähnen.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Das sollte nicht notwendig sein. Falls doch, ist das Übel an den Wurzeln anzugehen.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die freie Marktwirtschaft hat die Schweiz zu dem gemacht, was wir sind. Zuviel Eingriffe und Regeln, Verbote und Gebote bremsen.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Eltern sollen bis zur Einschulung individuell selber entscheiden können, was in ihrer Situation mit ihrem Kind die beste Lösung ist. Während der obligatorischen Schulzeit sollte eine Teilzeitarbeit ausgeübt werden, wenn es finanziell notwendig ist. Ab Oberstufe ist auch eine Vollzeitstelle vertretbar.

Bestrafung Krimineller

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Eine einmalige Verfehlung, welche bereut wird soll auch verziehen werden können. Wiederholungstäter sind zu bestrafen.

Umweltschutz

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Wir sollen zur Umwelt, der Erde, den Tieren und den Ressourcen Sorge tragen. Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Wenn jede Person für sich selber in seinem Umfeld Sorge trägt, wäre schon viel erreicht (Foodwaste, Littering, Kleiderverschwendung, Qualitätsbewusstsein, Reparaturfähigkeit von Geräten etc.). Und ja, Zalando, Shein, Amazon und China würden wirtschaftlich wohl weniger wachsen...

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