Sonja Straumann
Schweizerische Volkspartei | 02.11.9
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Lebenshaltungskosten gesamt (inkl. Miete, Strom, Krankenkasse, Gesundheit etc.) sollten nicht ständig in einem Missverhältnis zu den Löhnen wachsen, so dass es ohne Zuschüsse geht. Ob es einem Land und seiner Bevölkerung gut geht, sieht man immer am Verhältnis Einkommen/Pflichtauslagen einer Familie im unterem Lohneinkommen.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Auch die Verpflichtung, dass eine zumutbare Arbeit angenommen werden muss, auch wenn die Sozialleistungszahlungen höher ausfallen würden, würde ich befürworten. Wir haben in mehreren Gebieten Mitarbeitermangel, also soll jede/r mitarbeiten.
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Prämienteuerung soll in den Griff bekommen werden. Leistungen im Grundkatalog auf Notwendiges reduzieren. Alles andere ist in die freiwillige Zusatzversicherung zu schieben, dort soll der freie Markt spielen.
Kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Gewinndeckelung für private Anbieter,
Schule & Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Es schwächt die ganze Klasse. Zusätzlich braucht es dann wieder individuelle Begleitung in allen Klassen - überall. Diese speziell ausgebildeten Fachpersonen wären besser unter sich für mehrere Kinder in einem separaten Schulumfeld. Es wäre allen wohler.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Klassen mit vielen Kindern aus unterschiedlichen Sprachen haben nicht das gleiche Lerntempo. Die Eltern sollten gleich mit in dieselben Klassen und mit ihren Kindern mitlernen müssen.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Das Lernen der anderen Landessprachen ist bei uns wichtig. Englisch lernt die Jugend heute easy mit Musik, Film und ähnlichem.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Es braucht Handwerker und Studierte. Nicht jedes Kind muss das gleiche machen. Mehr Mut zu den eigenen Fähigkeiten und Vorlieben zu stehen wäre wichtig. Und gleiche Bedingungen für alle bis zum Erstabschluss (Ferien, Entlöhnung während der Lehre oder Stipendien) ohne Rücksicht auf die Finanzen der Eltern oder der Berufsrichtung wäre ein fairer Ansatz.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Wenn sie eingebürgert sind, ja. Vorher nicht, weil kein Bekenntnis zur Schweiz stattgefunden hat.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Verhandlungen für eine verbesserte Situation und Unterstützung vor Ort sind anzustreben. Wir können nicht alle Benachteiligten zu uns holen.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Es gibt bereits sehr viele Angebote - sie sollten aber auch angenommen werden. Eine verstärkte Verpflichtung Angebote zu besuchen wäre zielführender.
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Flüchtlinge haben meist viel Zeit, die Sprachkenntnisse zu erwerben. Man müsste sich dann halt stärker mit der einheimischen Bevölkerung vermischen und Kontakte pflegen oder in der Landessprache Fernsehen oder Lesen.
Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Für abgewiesene Asylsuchende, welche sich aus Verzögerungstaktik weiter bei uns aufhalten - ja. Bei straffällig gewordenen Asylsuchenden ebenfalls. Wer sich um Arbeit und Integration bemüht, die Sprache lernt und unsere Kultur und Werte akzeptiert muss jedoch nicht in seinen Freiheiten und Selbstbestimmung eingeschränkt werden.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die neuen Verträge sind keine bilateralen Verträge im ursprünglichen Sinne mehr und enthalten zuviele einseitige Bestimmungsrechte der EU und deshalb nicht annehmbar. Die aktuellen Verträge müssen auch nicht gekündigt werden, höchstens leicht angepasst, neu verhandelt oder überarbeitet. Aber nicht überall zu Lasten der Schweiz.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Betrag kann für Wichtigeres eingesetzt werden. Das Kunstmuseum darf erneuert werden, aber nicht für einen solch überhöhten Betrag.
Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Wofür wäre dies gut? Cannabis hat eine schnelle und starke Suchtwirkung. Eine medizinische Anwendung ist heute schon möglich.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Es ist umständlich, weniger lesbar, grammatikalisch nicht sauber definiert und bringt keinen messbaren Mehrwert. Es ist eine Minderheit, die Wert auf eine Formsache legt, die grosse sprachliche Veränderungen bringt, welche nicht der Klarheit dient.
Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Die Freiheit, sich so zu ernähren wie es bisher als natürlich und ausgewogen deklariert wurde, ohne Zwang, Verbote, Gebote und "missionarischem" Anstrich von "Ich bin ein besserer Mensch" muss unbedingt erhalten bleiben. Sobald der Kanton beginnt, Produkte wegzulassen hilft er aktiv mit, unsere Landwirtschaft und kulturelle Vielfalt zu zerstören, Menschen zu spalten und zu kategorisieren. Essen soll abwechslungsreich und ausgewogen sein UND Freude machen und zur Geselligkeit beitragen!
Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Medien sollen unabhängig sein. Auch von Geldgebern. Dafür müssen sie sich auf ihren Grundauftrag zurückbesinnen und weniger Unterhaltung und dergleichen anbieten.
Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Dafür gibt es Kirchensteuern.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Der Kanton Bern ist im schweizerischen Vergleich zu teuer.
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Schulden machen heisst heute bereits auf Kosten der nächsten Generation leben. Das ist nicht fair.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Es gäbe viel weniger aufwändige Möglichkeiten, z.Bsp. den Tarif anpassen oder einen ausgleichenden Abzug zuzulassen. Mit der Einzelbesteuerung gibt es viel mehr Verwaltungsaufwand, neue Stellen in der Steuerverwaltung, welche den Apparat verteuern und dann wieder vom Steuerzahler bezahlt werden muss. Genau das Gegenteil müsste dringend gemacht werden - vereinfachen, Bürokratie abbauen.
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Diese Städte sind für die Gemeinden im Einzugsgebiet viel wichtiger als Bern, Thun und Biel. Es gilt diese zu unterstützen und in ihren Aufgaben zu stärken. Die Emmentaler und Oberaargauer bezahlen ja auch mit.
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Wer eine Zweitliegenschaft hat, darf ruhig etwas mitzahlen.
Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Dazu habe ich keine fixe Meinung. Zuviel Privatisierung hat meistens eine Verteuerung und Kommerzialisierung sowie verstärktes Gewinnstreben ausgelöst (z. Bsp. BKW, SBB, Post)
Kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Nicht jede Arbeit hat dieselben Anforderungen an Wissen, Körperbau, Geschicklichkeit, Ausbildung oder Intelligenz. Löhne müssen je nach Betrieb auch wieder verdient werden, was sich im Preis des Produktes oder der Dienstleistung wieder niederschlägt. Die hohen Löhne reduzieren, unten FAIR bezahlen wäre vernünftig.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Diese würde wohl zu verlängerten Öffnungszeiten führen, was sich wieder in höheren Personalkosten niederschlagen würde. Nachtruhe und Sonntage sind wichtig - auch arbeitende Personen haben heute genügend Zeit, die Einkäufe zu tätigen.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Dort, wo dasselbe geleistet wird, sollen die Löhne auch gleich sein. Aber sehr oft kann nicht 1:1 verglichen werden. Frauen - verhandelt besser!
Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Warum mehr regulieren? Das richtet sich mit Preis, Nachfrage und Angebot selber.
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Angebote müssen nicht vom Kanton unterstützt werden. Die Dienstleistungen sollen für alle zum gleichen Preis gleich erreichbar sein. Da sind die Anbieter in die Pflicht zu nehmen. Sie sollen nicht immer nur auf eine Gewinnmaximierung schauen sondern ihren Auftrag gleichmässig für alle zweckmässig erfüllen. (Post, ÖV)
Umwelt & Energie
Aufhebung AKW-Neubauverbot
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Die Erneuerbaren Energien brauchen unterliegend eine stabile Bandenergie. Das eine soll das andere nicht ausschliessen.
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Die Verfügbarkeit der problematischen Pestizide Einschränken und die Eigenverantwortung stärken ist ein schweizerischerer Weg als Verbot, Verbot, Verbot...
Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Wenn die Installation von solchen Anlagen Sinn macht, sicher sind und eine gute Investition, braucht es nicht Förderbeiträge. Es verkauft sich von selber.... Die Entscheidung für oder gegen eine neue Technik sollte nicht über Verbilligung und Fördergelder und Unterstützung passieren.
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Regulierungen sind auch hier nicht wünschenswert. Gesunder Menschenverstand, eine respektvolle Liebe zum Tier und eine naturnahe Haltung nach den Möglichkeiten des Betriebes sollte selbstverständlich sein.
Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Wasserkraftwerke sind eine gute Ergänzung zu den anderen Energieerzeugungs- und Speicherungsformen.
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Das Raubtier ist in einem verträglichen Mass zu halten.
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der öffentliche Verkehr soll im Gleichschritt zum individuellen Verkehr entwickelt werden. Der Ausbau soll über die Tarife für die Beförderung finanziert werden. Investierte Gewinne aus den früheren Jahren sollen zurück in die Erneuerung des Rollmaterials geführt werden.
Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Da immer mehr Menschen zuziehen, welche sehr viel mit dem Auto unterwegs sind und det Tourismus wächst ist es unumgänglich, Staus zu vermeiden, da diese Staustunden die Wirtschaftlichkeit der arbeitenden und mehrwertschöpfenden Zweige bremst.
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Wo es einfach und ohne Einschränkung der anderen Verkehre geht, ja. Neue Ausbauten, welche zu Lasten natürlicher Lebensräume gehen müssrn nicht gebaut werden. Eine gute Ausbildung von Fahrrad-und Trottinett-Fahrer wäre wichtiger, damit ein gesundes Miteinander möglich ist.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Eine Verlangsamung des Verkehrs auf verkehrsorientierten Strassen gibt über längere Zeit nonstopp Verkehr. Über koordinierte Grünphasen und schlauer Ampelschaltung könnte viel grösserer Mehrwert geschaffen werden.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Dies grenzt Menschen aus.
Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Wenn der Datenschutz garantiert werden kann und es zusätzlich zu der üblichen Papierform ergänzend angeboten wird.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Projekte sind eng zu überwachen und regelmässig auf Wirkung zu prüfen. Es geht nicht darum, möglichst viel Geld zu verteilen, sondern die finanziellen Engagements WIRKUNGSVOLL einzusetzen.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Auf die ursprüngliche Definition von Neutralität müssen wir uns zurück besinnen. Sie hatte sich bewährt.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Wo unbedingt notwendig, ok. Aber für flächendeckende Überwachung sollte sie nie eingesetzt werden können.
Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Um Recht und Ordnung in einem Land umzusetzen sollte man eine Zugehörigkeit zum Volk und seinen Gesetzen zeigen.
Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Vorfälle in letzter Zeit zeigen, dass es oft nicht um das genannte Anliegen geht oder dass sich Chaoten einfinden, die auf Unruhe, Störung und Zerstörung aus sind. Diese gilt es zu stoppen.
Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Falls es eine Relevanz zur Tat gibt. Die Nationälität selber sagt auch nicht alles - jemand mit Schweizer Pass ist heute längstens nicht mehr immer ein "Urschweizer". Wenn aber jemand nur als Asylsuchender, Sans Papier oder Kriminaltourist da ist, darf man die Nationalität ruhig erwähnen.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Das sollte nicht notwendig sein. Falls doch, ist das Übel an den Wurzeln anzugehen.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Comment
Die freie Marktwirtschaft hat die Schweiz zu dem gemacht, was wir sind. Zuviel Eingriffe und Regeln, Verbote und Gebote bremsen.
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Comment
Eltern sollen bis zur Einschulung individuell selber entscheiden können, was in ihrer Situation mit ihrem Kind die beste Lösung ist. Während der obligatorischen Schulzeit sollte eine Teilzeitarbeit ausgeübt werden, wenn es finanziell notwendig ist. Ab Oberstufe ist auch eine Vollzeitstelle vertretbar.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Comment
Eine einmalige Verfehlung, welche bereut wird soll auch verziehen werden können. Wiederholungstäter sind zu bestrafen.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Comment
Wir sollen zur Umwelt, der Erde, den Tieren und den Ressourcen Sorge tragen. Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Wenn jede Person für sich selber in seinem Umfeld Sorge trägt, wäre schon viel erreicht (Foodwaste, Littering, Kleiderverschwendung, Qualitätsbewusstsein, Reparaturfähigkeit von Geräten etc.). Und ja, Zalando, Shein, Amazon und China würden wirtschaftlich wohl weniger wachsen...
Comment
Die Zuwanderung muss gebremst werden und nicht weiter Boden zugepflastert und Wohnungen gebaut werden. Egal ob teuer oder gemeinnützig.