Andreas Iten

Alternative - die Grünen | 04.01 | Uscente
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Ergänzungsleistungen für Familien

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Familien, die trotz Arbeit kaum über die Runden kommen, sollen gezielt unterstützt werden. Gerade für Kinder darf es nicht davon abhängen, wie viel ihre Eltern verdienen, ob sie gute Chancen und eine sichere Kindheit haben. Ergänzungsleistungen können hier helfen und Familien dort entlasten, wo es wirklich nötig ist.

Verschärfung Sozialhilfe

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Wer auf Sozialhilfe angewiesen ist, lebt bereits mit sehr wenig Geld. Das Existenzminimum weiter zu senken oder Zulagen zu begrenzen, löst keine Probleme, sondern verschärft die Situation der Betroffenen zusätzlich.

Entschädigung pflegende Angehörige

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Wer Angehörige pflegt, übernimmt eine enorme Verantwortung und leistet wichtige Arbeit für unsere Gesellschaft. Diese Arbeit soll auch entsprechend anerkannt und finanziell besser unterstützt werden.

Vereinfachte Anspruchsprüfung

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Heute ist der Bezug von Ergänzungsleistungen und Prämienverbilligungen teilweise ein richtiger Papierkrieg. Gerade Menschen, die Anspruch auf Unterstützung haben, sollten nicht zuerst unzählige Formulare ausfüllen und Hürden überwinden müssen. Wenn der Anspruch bereits anhand vorhandener Daten ermittelt werden kann, sollte dies möglichst automatisch und unkompliziert geschehen.

Senkung Krankenkassenprämien

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Wenn der Kanton hohe Budgetüberschüsse erzielt, soll die Bevölkerung auch etwas davon haben. Die Krankenkassenprämien belasten viele Menschen und Familien stark.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Ich verstehe, dass starke Verhaltensauffälligkeiten Schulen und Lehrpersonen vor grosse Herausforderungen stellen können. Trotzdem hat jeder Mensch das Recht, einbezogen zu werden und Teil unserer Gesellschaft zu sein. Das eigentliche Problem sehe ich darin, dass bei sozialen Institutionen Angebote gestrichen werden und gleichzeitig an den Schulen zu wenig in die notwendige Unterstützung investiert wird.

Gleiche Bildungschancen

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Der Kanton Zug hat die Ressourcen dafür und Bildung ist das grösste und wichtigste Gut in der Schweiz!

Obligatorische Frühförderung

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Frühzeitige Sprachförderung finde ich wichtig und solche Angebote sollen für Familien kostenlos und einfach zugänglich sein. Ich bin aber skeptisch gegenüber einer generellen Verpflichtung. Kinder lernen gerade im Kindergarten sehr schnell eine neue Sprache und entwickeln sich unterschiedlich

Aufnahmeprüfung Gymnasium

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An Bildung sollten wir weder sparen noch den Zugang künstlich begrenzen. Wenn uns beispielsweise Fachkräfte im Handwerk fehlen, kann die Lösung nicht sein, das Gymnasium schlechter zugänglich zu machen. Statt ein Bildungsangebot zu schwächen, sollten wir die Berufslehre und das Handwerk stärken und attraktiver machen.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Wer seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz lebt, hier arbeitet, Steuern zahlt und Teil unserer Gesellschaft ist, soll auch die Möglichkeit erhalten, diese mitzugestalten. Politische Teilhabe stärkt die Integration und Zugehörigkeit. Eine Aufenthaltsdauer von zehn Jahren stellt zudem sicher, dass eine längerfristige Verbindung zur Schweiz besteht.

Verschärfung Einbürgerung

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Wer sich einbürgern lassen möchte, muss bereits heute verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Zusätzliche Hürden, etwa noch höhere sprachliche Anforderungen, können Menschen von der politischen und gesellschaftlichen Teilhabe ausschliessen.

Aufnahme Geflüchteter

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Besonders schutzbedürftigen Geflüchteten sollten sichere und geregelte Wege in die Schweiz ermöglicht werden. Resettlement schützt Menschen, die vor Ort keine sichere Perspektive haben, und verhindert gefährliche Fluchtrouten

Reduktion Asylsozialhilfe

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Vorläufig aufgenommene Personen leben oft über viele Jahre in der Schweiz. Eine Kürzung der Sozialhilfe erschwert ihre gesellschaftliche Integration und erhöht das Armutsrisiko.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Die bilateralen Verträge sind für die Schweiz wirtschaftlich und gesellschaftlich von grosser Bedeutung. Die Personenfreizügigkeit ist ein wichtiger Teil davon und bietet auch Schweizerinnen und Schweizern Möglichkeiten, in der EU zu leben und zu arbeiten.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Sprache soll möglichst alle Menschen ansprechen. Ein Verbot geschlechtsneutraler Sprache halte ich für unnötig.

Ausbau Medienförderung

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Lokale Medien sind wichtig für eine vielfältige Berichterstattung und eine funktionierende Demokratie. Gerade kleinere Medien geraten zunehmend unter finanziellen Druck und sollten deshalb gezielt unterstützt werden.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Häusliche Gewalt darf keinen Platz haben! Prävention, Beratung und genügend Schutzplätze müssen gestärkt werden, damit Betroffene schnell und unkompliziert Hilfe erhalten.

Trennung Staat/Kirche

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Staat und Kirche sollten grundsätzlich stärker getrennt sein. Gleichzeitig leisten die Kirchen wichtige soziale und gesellschaftliche Arbeit, die weiterhin unterstützt werden sollte.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Immer weitere Steuersenkungen verschärfen den Standort- und Wohnungsdruck und tragen dazu bei, dass Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen aus dem Kanton verdrängt werden.

Befristete Steuerrabatte

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Überschüsse sollten gezielt investiert und für Entlastungen eingesetzt werden, die insbesondere Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen zugutekommen.

Beitragsobergrenze Stadt Zug

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Der Finanzausgleich ist Ausdruck des Zusammenhalts und der Solidarität zwischen den Zuger Gemeinden. Gerade diese Solidarität ist für mich ein wichtiger schweizerischer Wert.

Einfrierung Stellenbestand Verwaltung

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Der Kanton Zug wächst und damit wachsen auch die Aufgaben der Verwaltung. Ein pauschaler Stellenstopp ist deshalb der falsche Weg. Ein guter "Service Public" braucht genügend Personal.

Unterstützung Privatschulen

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Unsere Aufgabe ist es, ein starkes und für alle zugängliches öffentliches Schulsystem zu gewährleisten. Eine zusätzliche Förderung von Privatschulen würde öffentliche Mittel binden, die wir besser in die Qualität und Weiterentwicklung unserer öffentlichen Schulen investieren sollten.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Wer Vollzeit arbeitet, soll von seinem Lohn auch leben können. Ein Mindestlohn schützt vor Tiefstlöhnen und sorgt dafür, dass Arbeit fair bezahlt wird.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Unnötige Bürokratie kann durchaus abgebaut werden. Bau, Lärm und Umweltvorschriften erfüllen aber wichtige Aufgaben und schützen Bevölkerung und Umwelt.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Eine vollständige Liberalisierung erhöht den Druck auf die Angestellten, auch zu Randzeiten zu arbeiten. Geregelte Öffnungszeiten schützen die Arbeitsbedingungen und verhindern zudem einen unnötigen Konkurrenzdruck, insbesondere für kleinere Geschäfte.

Einschränkung kurzfristige Wohnungsvermietung

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Wohnraum ist im Kanton Zug bereits sehr knapp. Wohnungen sollten deshalb in erster Linie zum Wohnen da sein und nicht dauerhaft dem Wohnungsmarkt durch gewerbliche Kurzzeitvermietungen entzogen werden.

Massnahmen gegen Briefkastenfirmen

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Zug soll ein Kanton zum Leben und Arbeiten sein und nicht nur ein attraktiver Standort für Briefkastenfirmen.

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Unser Boden ist unsere Zukunft und eine unserer wichtigsten natürlichen Lebensgrundlagen. Gerade auf kantonseigenen Flächen sollte der Kanton deshalb mit gutem Beispiel vorangehen und eine ökologische, bodenschonende Landwirtschaft fördern.

Bau von Windrädern

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Wir müssen die erneuerbaren Energien ausbauen und unsere Energieversorgung nachhaltig sichern. Lieber Windräder im Kanton Zug als irgendwo ein AKW.

Verzicht auf Verbote in Klimapolitik

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Anreize und Zielvereinbarungen sind wichtig, werden aber nicht überall ausreichen. Wenn wir die Klimaziele erreichen wollen, dürfen wir wirksame Regeln und Verbote nicht grundsätzlich ausschliessen.

Förderung Solarausbau

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Solarenergie hat grosses Potenzial und sollte stärker genutzt werden.

Raumplanung

Kommunales Vorkaufsrecht

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Der Wohnraum im Kanton Zug ist knapp und die Preise sind hoch. Wir müssen deshalb handeln. Ein Vorkaufsrecht gibt den Gemeinden ein zusätzliches Instrument, um Grundstücke langfristig für gemeinnützigen und bezahlbaren Wohnraum zu sichern.

Schaffung eines Wohnfonds

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Die Wohnungsnot ist eines der grössten Probleme im Kanton Zug. Der Wohnfonds ist ein wichtiger Schritt, um Boden langfristig zu sichern und mehr gemeinnützigen und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

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Eine solche Regel schafft neue Abgrenzungen, obwohl wir gerade mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt brauchen.

Schaffung von Sonderbauzonen

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Angesichts der Wohnungsnot müssen wir auch neue Wege ausprobieren und dichteres Bauen ermöglichen. Entscheidend ist für mich, dass ein wesentlicher Teil der Wohnungen dauerhaft der Spekulation entzogen und zur Kostenmiete angeboten wird.

Verkehr

Förderung Fuss- und Veloverkehr

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Sichere und durchgängige Fuss und Velowege sind ein wichtiger Teil einer nachhaltigen Mobilität.

Verbot Tempo 30

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Tempo 30 soll dort möglich sein, wo es die Sicherheit erhöht, Lärm reduziert und die Lebensqualität verbessert.

Ausbau öffentlicher Verkehr

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Ein gut ausgebauter öffentlicher Verkehr ist zentral für eine nachhaltige Mobilität. Wenn der Kanton wächst, muss auch das Angebot mitwachsen und dafür braucht es die notwendigen finanziellen Mittel.

Erhalt Parkplätze

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Eine starre Mindestzahl an Parkplätzen ist nicht sinnvoll. Gemeinden sollen öffentlichen Raum dort anders nutzen können, wo beispielsweise mehr Platz für Fuss und Veloverkehr, Grünflächen oder Begegnungsräume gebraucht wird.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Die Digitalisierung ist wichtig und soll vorangetrieben werden, aber nicht auf Kosten der Zugänglichkeit. Es gibt weiterhin Menschen, die auf analoge Angebote angewiesen sind.

Humanitäre Hilfe Ukraine

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Solidarität darf nicht an Landesgrenzen enden. Der Kanton Zug kann und soll einen Beitrag leisten, um Menschen zu unterstützen, die unter den Folgen des Krieges leiden

Ausgewogenes Geschlechterverhältnis

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Gleichstellung soll auch in Führungspositionen selbstverständlich sein. Verbindliche Vorgaben können bestehende Ungleichgewichte abbauen.

Sicherheit & Polizei

Stärkere Polizeipräsenz

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Sicherheit ist wichtig und eine sichtbare, bürgernahe Polizei kann dazu beitragen. Die Zuger Polizei leistet hier gute Arbeit. Entscheidend ist für mich, dass Polizeipräsenz immer verhältnismässig bleibt.

Ausbau polizeilicher Überwachung

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Die Polizei braucht wirksame Mittel, um ihre Arbeit zu machen. Überwachung muss aber immer verhältnismässig sein und die Grundrechte sowie den Datenschutz respektieren.

Präventive Durchsuchungen Asylunterkünfte

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Präventive Durchsuchungen ohne konkreten Anlass gehen mir zu weit. Sicherheit ist wichtig, aber solche Eingriffe müssen begründet und verhältnismässig sein.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Eine funktionierende Wirtschaft ist wichtig, aber ein völlig freier Markt sorgt nicht automatisch für soziale Gerechtigkeit. Es braucht klare Regeln und einen starken Sozialstaat, damit möglichst alle von einer guten wirtschaftlichen Entwicklung profitieren.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Kinder sollen von beiden Elternteilen betreut werden können. Familien sollen selbst entscheiden, wie sie Erwerbsarbeit und Betreuung partnerschaftlich aufteilen.

Bestrafung Krimineller

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Strafen sind wichtig, aber die Wiedereingliederung ist auch wichtig, damit Menschen wieder Teil der Gesellschaft werden und Rückfälle verhindert werden.

Umweltschutz

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Wir müssen beim Umwelt und Klimaschutz handeln. Eine intakte Umwelt ist unsere Lebensgrundlage und darf nicht dem Wirtschaftswachstum untergeordnet werden.

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