Tatiana Richard

Parti socialiste | 06.18.1

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État sociale, famille et santé

Logements d’utilité publique

No Piuttosto no Piuttosto sì Si

Prestations complémentaires (familles)

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Durcissement aide sociale

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Pauschale Verschärfungen bringen m.E. wenig. Derzeit wäre eine Verschärfung in diesem Bereich aber eher eine Belastung für die Sozialdienste, da in diesem Sektor eher ein Fachkräftemangel herrscht. Jedoch stelle ich mich nicht prinzipiell dagegen, wenn (!) es die Sozialdienste tatsächlich entlastet. Dazu gibt es aber im Moment keine verlässlichen Zahlen.

Extension congé parental

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Eine Geburt ist sehr individuell. Nicht alle haben eine einfache Geburt, ein "einfaches" Baby oder ein gutes Netzwerk. Dazu kommen vermehrt Komplikationen bei der Geburt, die sehr unterschiedlich ausfallen können. Der bezahlte Elternurlaub sollte daher allen zur Verfügung stehen. Ob und wie dann das Angebot genutzt wird, bleibt ja weiterhin den Betroffenen offen.

Réduction des primes

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Die steigenden Krankenkassenprämien sind eine grosse Belastung für einkommensschwächere, aber und vor allem auch für den Mittelstand. Eine Krankheit kann uns alle treffen. Wir verdienen daher auch eine gute Grundversorgung. Der Trend geht immer weiter ins amerikanische Modell, was ich mir für niemanden wünsche. Gesundheit ist unser höchstes Gut, daran sollte sich niemand bereichern.

Planification hospitalière cantonale

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Grundsätzlich schwierig einzuschätzen. Eine stärkere Steuerung ist an und für sich nichts schlechtes. Wenn aber regionale Spitäler und Geburtenkliniken dafür schliessen und alles nur noch in die Städte verlagert wird, sehe ich ein grossen Problem. Nicht alle sind mobil und schnell in der Stadt. Im Notfall muss weiterhin schnell gehandelt werden können. Der Trend ist aber derzeit eher "mehr Stadt - weniger Regionen", das ist so nicht okay.

Éducation & formation

École intégrative

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Das ist schwierig einzuschätzen, da sehr individuell. Jede Lernschwierigkeit und Behinderung sind anders, bei einigen stärker ausgeprägt als bei anderen. Sofern der reguläre Schulunterricht klappt, wieso nicht? Niemandes Ausbildung sollte leiden, weil man in eine Schublade gesteckt wird. In der Praxis erweist sich dies aber als nicht geeignet. Lehrpersonen haben schon sehr viel abzudecken. Darum: Grundsätzlich ja, ABER die integrative Schule darf nicht einfach abgesetzt werden.

Classes séparées

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Viele Deutschschweizer Kinder haben ebenfalls ein sehr schlechtes Deutschniveau, oft auch, weil sie nicht lesen und/oder schreiben. Zudem lernt man die Sprache besser, wenn man sich direkt integrieren kann.

Anglais comme première langue

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Grundsätzlich bin ich für die Beibehaltung unserer Landessprachen und als zweisprachiger Kanton sollten die beiden Amtssprachen auch weiterhin gefördert und gelernt werden. Englisch ist zwar global sehr ausgeprägt, so ist aber auch z.B. Spanisch. Da bin ich sehr bünzlig, aber ich finde ehrlich, dass wir erst unsere Amtssprachen und dann weitere Sprachen lernen sollten. Zudem ist Englisch teilweise auch schon im täglichen Gebrauch ausgeprägt. Deutsch und Französisch nicht.

Égalité chances éducatives

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Die Hürden für gute Bildung sind schon sehr hoch. Wenn jemand Talent (oder viel Wissen) hat, sollte man dieses auch adäquat nutzen können. Das Einkommen der Eltern oder Erziehungsberechtigten sollte hier keine Rolle spielen.

Migration & intégration

Droit de vote étrangers

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Meiner Meinung nach ist man nach 10 Jahren in der Schweiz in der Regel bereits gut integriert und kann sich ebenfalls gut verständigen. Wenn man sein Leben schon seit so langer Zeit hier verbracht und Steuern gezahlt hat, sollte man doch auch mitbestimmen können, oder? In der Gemeinde verbringt man i.d.R. auch die meiste Zeit. Da finde ich es, als Demokratin, nur fair, wenn Betroffene mitbestimmen können, was vor ihrer Haustür passiert. Das wäre dann auch im Sinne der Demokratie.

Accueil direct des réfugiés

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Generell könnte die Schweiz hier mehr machen (und nein, wir haben kein Asyl-Problem).

Intégration des étrangers

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Wo es nötig ist, sollte zumindest die Möglichkeit bestehen.

Durcissement naturalisation

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Die Einbürgerungshürden sind im Vergleich zu unseren Nachbarländern schon zu hoch. Die meisten Schweizer würden gemäss den aktuellen Bestimmungen selbst nicht eingebürgert werden.

Cartes de paiement (asile)

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Die Einführung von Bezahlkarten führt nur zu einer höheren Ressourcenbelastung in der Verwaltung (unsere Steuergelder). Wenn wir als Kanton und Land sparen wollen, sollten wir vorerst keine solchen Verwaltungsübungen, die sehr viel Geld kosten und wir Bürger bezahlen müssen, absehen. Wieso diskutieren wir nicht lieber darüber, Asylsuchende früher in den Arbeitsmarkt zu integrieren?

Résiliation des accords bilatéraux

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Ob wir das nun wahrhaben wollen oder nicht. Wir sind in Europa, wir sind auch Europäer/innen. Sich gegen Europa zu stellen bringt genau nichts. Die Bilateralen Verträge, wenn auch nicht perfekt, haben uns sehr gut gedient und nur, oder vor allem wegen ihnen, geht es uns in der Schweiz so gut. Ein Freihandelsabkommen würde der breiten Bevölkerung nicht dienen, nur einigen wenigen. Die Bilateralen Verträge mit der EU haben sich bewährt und wie man so schön sagt: Never change a winning Team.

Société, cultur & éthique

Rénovation Musée d'art Bern

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Es ist schön, dass sich der Kanton für Kultur einsetzt, das befürworte ich stark. Jedoch fliesst bereits sehr viel Geld vom Kanton in Kultureinrichtungen in der Stadt Bern, welches andere Regionen ebenso gut nutzen könnten. Daher; Grundsätzlich ja, aber nicht mit so viel Geld. Die Gemeinde Bern sollte hier nochmals über die Bücher.

Légalisation cannabis

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Alkohol ist die schlimmere Droge und frei erhältlich. Nicht, dass ich will, dass Cannabis genau so verkauft und konsumiert wird. Aber Cannabis macht die Konsumierenden meistens nicht aggressiv. Ich wäre für einen reglementierten Verkauf und Anbau. Die Konsumation wird voraussichtlich nicht stakt ansteigen, man könnte Arbeitsplätze schaffen und der Konsum wäre überschaubarer. Schon rein wirtschaftlich gesehen, macht eine Legalisierung Sinn.

Interdiction langage neutre

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Das finde ich eine extreme einschränkung der freien Äusserung. Wenn ich nicht als Mitarbeiter betitelt werden will, darf ich das sagen. Dasselbe gilt in der schriftlichen Sprache. Wieso diskutieren wir überhaupt über solche Sachen auf kantonaler und nationaler Ebene? Wir haben weit wichtigere Probleme, als wenn eine Studentin oder ein Lehrling in einem Aufsatz "Mitarbeiter/-in" schreiben will.

Produits animaux en cantine

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Ein Restaurant kann selber entscheiden, was es anbieten will. Eine Kantonsinstitution sollte das also auch dürfen. Wenn ich an diesem Tag unbedingt Fleisch essen will, gehe ich halt wo anders hin. Ich sehe das Problem ehrlich nicht und ja, ich esse gerne Fleisch :)

Soutien direct aux médias

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Nur mit einer Vielzahl Medien können wir uns eine Meinung bilden. Eine unabhängige, neutrale und regionale Medienlandschaft ist der Grundstein dafür.

Financement églises

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Der Kanton Bern wie auch die Schweiz sind Demokratien und keine Theokratie. Okay, das ist etwas dramatisch. Kirchen machen viel Freiwillige Arbeit für Gemeinden, das ist super und toll. Jedoch sehe ich es als nicht "religionsfrei", wenn wir als Bürger, die sich die Religion gem. Bundesverfassung selbst wählen dürfen, die Landeskirchen unterstützen müssen.

Finances & impôts

Baisse des impôts

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Mehr im Portemonnaie haben ist immer schön, wenn auch kein Weltbewegender Betrag. Zudem könnte so die Standortförderung endlich etwas angetrieben werden, was hoffentlich auch heisst, mehr Firmen im Kanton (mehr Firmen-> mehr Arbeitsplätze -> weniger Arbeitslosigkeit). Familien und Arbeitnehmer profitieren davon wohl am meisten, langfristige Effekte bei jeder einzelnen Person bleiben aber vorerst von der Gemeindepolitik abhängig (was nicht schlecht sein muss!).

Assouplissement frein à l’endettement

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Eine Lockerung der Schuldenbremse kann dem Kanton mehr Handlungsspielraum geben, um dringend nötige Investitionen (z.B. in der Bildung, und Klimaschutz) zu ermöglichen. Gerade in aktuellen Zeiten ist Flexibilität wichtig. Gleichzeitig darf dies nicht zu einem Freipass für Mehrausgaben werden. Der Kanton muss seine Ausgaben weiterhin kritisch überprüfen und Prioritäten setzen, damit finanzielle Disziplin und langfristige Stabilität gewahrt bleiben und wir nicht in grosse Staatsschulden fallen.

Imposition individuelle

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Heute werden verheiratete Doppelverdiener steuerlich benachteiligt, was vor allem Frauen davon abhält, mehr zu arbeiten. Das zementiert alte Rollenbilder und schafft finanzielle Abhängigkeiten bis ins hohe Alter. Mit der Individualbesteuerung wird jede Person - unabhängig vom Zivilstand - gleich behandelt. So hätten wir ein gerechtes Steuersystem, stärken die Eigenständigkeit von Frauen und nutzen dringend benötigte Fachkräfte.

Adaptation péréquation financière

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Ich befürworte die Anpassung des Finanzausgleichs grundsätzlich, weil der Kanton aus seinen Regionen besteht und starke Zentren auch ausserhalb der Hauptstadt wichtig sind. Burgdorf und Langenthal übernehmen viele und wichtige zentrale Aufgaben für ihr Umfeld und sollen dafür fair entschädigt werden. Gleichzeitig profitieren aber nicht alle Gemeinden gleich stark davon. Für die meisten von uns macht die Änderung im Alltag nur einen minimalen Unterschied.

Impôt résidences secondaires

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Économie & travail

Privatisation partielle BCBE

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Eine Reduktion der Beteiligung auf unter 50 % würde den Kanton Bern nur kurzfristig Geld in die Kasse bringen. Langfristig wären jedoch weniger Einnahmen aus Dividenden und weniger Einfluss auf eine Bank, die stark in der Region verwurzelt ist. Die Nachteile überwiegen die Vorteile m.E. längerfristig.

Salaire minimum cantonal

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Dieser Lohn ist immer noch sehr tief für eine Vollzeitstelle, würde aber wenigsten den Grundbedarf decken, wenn auch nur minim. Mit den steigenden Miet- und Gesundheitskosten und der allgemeinen Teuerung müssen die Löhne rauf.

Libéralisation des horaires commerciaux

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Was cool wäre für und VerbraucherInnen, geht zu lasten der Detailhandelsangestellten und ihren Familien. Im Detailhandel wird dem ArbeitnehmerInnen-Schutz ohnehin wenig Rechnung getragen. Die Löhne sind tief, es existiert aktuell kein Gesamtarbeitsvertrag und die Arbeitszeiten sind aufgrund langer Arbeitstage heute schon schwer vereinbar mit dem Privatleben. Eine weitere Verschlechterung ist nicht akzeptabel.

Égalité salariale femmes-hommes

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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. So sollte es zumindest sein. Die Realität ist aber leider anders. Frauen verdienen in der Schweiz pro Monat im Schnitt 1364 Franken weniger als Männer. Eine Hälfte lässt sich erklären (weniger Arbeitsprozente, weniger hohe Ausbildung o.ä.). Die restliche Differenz bleibt ungeklärt... Wieso? Genau. Darum bessere und strengere Kontrollen.

Régulation plateformes de taxi

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Es wäre vorerst besser, am bisherigen Gesetz festzuhalten, denn es reglementiert ein faires Taxiwesen und schützt die Arbeitnehmenden. Sollte eine weitere (Über)Reglementierung stattfinden, dann bitte so, dass sämtliche Taxidienstleistungs-Arbeitsverträge und die Dokumentation der Ablieferung von Sozialversicherungsbeiträgen vorlegen (analog zu Genf).

Service public rural

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Das aktuelle Angebot von ÖV in den ländlichen Regionen hat weiterhin sehr viel Wachstumspotential. Es kann nämlich nicht sein, dass wir für einige Strecken, die mit dem Auto 15 min. dauern, 1.5h mit dem Bus unterwegs sein müssen. Zudem könnten auch die Regionalen Verwaltungen sicher von zusätzlicher Unterstützung nur profitieren. Der Kanton Bern ist sehr gross und besteht einfach nicht nur aus Bern, Biel und Thun.

Environnement & énergie

Levée interdiction nucléaire

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Das Schweizervolk hat sich 2017 klar gegen die Atomkraft ausgesprochen. Der Volksentscheid von 2017 darf nicht ignoriert werden. Zudem ist Atomkraft schlicht nicht sicher, kostet viel (bau neuer AKWs, Betrieb und Entsorgung radioaktiver Stoffe) und es verbleiben ungelöste Probleme mit der Lagerung des Abfalls. Wir sollten uns jetzt mal wirklich auf alternative Stromquellen, wie Sonnen- oder Windenergie konzentrieren. Ein AKW gibt für mich ein schlimmeres Ortsbild ab als Solarpanels auf Dächern.

Exigences écologiques agriculture

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Mir sind die Kosten und der Aufwand für Landwirtschaftliche Betriebe durchaus bewusst. Aber wir leben auch in diesem Land und auf dieser Welt. Wir haben schon genug Plastik und Gift in unserem Essen, mehr mag es schlicht nicht mehr vertragen.

Énergies renouvelables

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Protection animale d'élevage

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Wir haben im internationalen Vergleich hohe Standards, diese sind teilweise aber noch immer eher schlecht. Es lässt sich garantiert eine Lösung finden, mit der Landwirtschaftsbetriebe und Tierschutzorganisationen leben könnten. Bisher scheint hier aber das grösste Problem der politische Wille zu sein.

Énergie hydraulique

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Wasserkraft/-energie ist so ein Ding... Grundsätzlich eine saubere Energiequelle und nachhaltig. Jedoch sehe ich die Zukunft der Energie nicht in der Wasserkraft. Auch hier tendiere ich eher für einen Ausbau der Solarenergie anstelle eines weiteren, baulichen Risikos in den Bergen. Durch den Klimawandel ist das Bergmassiv nun halt nicht mehr so massiv. Was würde bei einem Dammbruch geschehen? Was, wenn die Quelle versiebt? Jedoch ist mir ein neues Wasserkraftwerk sympathischer als ein AKW.

Protection grands prédateurs

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Transport

Développement transports publics

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In ländlichen Regionen ist das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft.

Développement autoroutier

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Was gegen Stau helfen würde sind a) weniger Autos und b) weniger Baustellen auf Autobahnen. Man könnte auch z.B. Gleitzeiten einführen für Arbeitnehmende, damit sie nicht alle gleichzeitig unterwegs sein müssen. Das würde die Stassen auch entlasten. Ein Autobahnausbau kostet nur viel Geld und löst das Problem nicht. Es ist nur ein Pflästerli. Und das sage ich als leidenschaftliche Autofahrerin (bin rot, nicht grün).

Mobilité douce

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Er sollte vor allem in ländlicheren Regionen und auf gefährlichen Strecken ausgebaut werden OHNE dass der allgemeine Verkehr (wie z.B. Autos) darunter leiden müssen. Auch hier fehlt es an politischem Willen auf allen Seiten.

Interdiction 30 km/h

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Tempo 30 macht in vielen Situationen Sinn, in vielen aber auch nicht. Es macht sicher Sinn, auch umwelttechnisch. Aber oftmals sind die Tempo-30-Zonen einfach nicht sehr durchdacht platziert. Da gibt es also noch Raum für Verbesserungen. Es ist aber um einiges sicherer auf den Strassen, sei es zu Fuss oder im Auto.

Institutions & médias

Administration numérique

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Der Ansatz ist an sich nicht schlecht, die Risiken bleiben aber bestehen. Cybersicherheit in der Schweiz ist noch in den Kinderschuhen und alles per App anzubieten ist nicht für alle gleich zugänglich. Zudem wären mehr Server nötig die viel Hitze abgeben und kosten.

Collecte numérique de signatures

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Hier wiederum bin ich dafür, da es die Verwaltungen voraussichtlich massiv entlasten kann. Entlastete Verwaltung -> weniger kosten fürs Volk.

Coopération au développement

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Neutralité stricte

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Neutral sein bedeutet auch, ja zu sagen. In der heutigen Zeit kann sich die Schweiz das nicht immer leisten, speziell dann nicht, wenn sie selbst angegriffen wird. Kriegsführung wird nicht mehr nur mit Waffen und Kämpfen geführt, daher sollte man grundsätzlich mal die Neutralität überdenken.

Sécurité & police

Vidéosurveillance renforcée

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Aus meinen Erfahrungen in Südkorea kann es tatsächlich ein Lebensretter sein. Wir haben aber ein strikteres Datenschutzgesetz. Grundsätzlich bin ich dafür, es müssen aber Richtlinien bestimmt und umgesetzt werden.

Police ouverte aux étrangers

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Mit dem Niederlassungsausweis C ist man eigentlich schon mehr als gut integriert und hat bewiesen, dass man sich hier wohl fühlt. Angesichts des nationalen Personalmangels in Polizeikorps sehe ich das als Chance, dem etwas entgegenzukommen.

Répression des manifestations

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Die Polizei hat klar eine Aufgabe, das Volk hat aber auch ein Recht auf Demos (Art. 16 BV und Art. 22 BV). Ausschreitungen und Sachbeschädigung heisse ich keinesfalls gut und sollen nachverfolgt werden. Auch einer konsequenteren Verrechnung der Polizeikosten bin ich persönlich offen gegenüber. Aber ein härteres Durchgreifen nicht. Szenen wie in Lausanne und in den USA gilt es zu vermeiden.

Mention nationalité par police

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Finde ich unnötig. Die Tat wurde vollbracht, was interessiert mich die Nationalität? Die Straftat ist ausschlaggebend! Ein Mörder bleibt ein Mörder, ob jetzt Schweizer oder nicht.

Présence policière renforcée

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Kann sein, weil ich in Bern arbeite. Aber die Polizei ist schon sehr präsent. Sie sollen auch ihre Arbeiten erledigen können ohne "unnötig" am Bahnhof herzumstehen zu müssen.

Valeurs

Économie marché libre

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Man hat am Mietmarkt gesehen, wie sich der Markt selbst regelt... Vertrauen in den freien Markt ist super, aber der Staat sollte schon noch eingreifen können, wenn es ausartet. Ich wünsche mir für den Kanton Bern keine Situation wie in Zug.

Parent au foyer temps plein

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Das ist sehr individuell und lässt sich nicht pauschal bestätigen oder verneinen. Kinderbetreuung durch ein Elternteil ist sicher gut, aber nicht das Nonplusultra.

Sanctions contre criminels

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Es gibt Verbrechen, für die ist keine Bestrafung hoch genug. Bei den meisten Inhaftierten in der Schweiz zeigt sich aber, dass die "Resozialisierung" Wirkung zeigt und der richtige Weg ist. Die meisten Inhaftierten brauchen einfach Therapie, wenn ich so ehrlich sein darf. Wie gesagt gibt es aber abscheuliche Taten, bei denen ich die Wiedereingliederung in die Gesellschaft gar nicht in Erwägung ziehen würde.

Protection environnement

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Die Wirtschaft wächst seit Jahren (mit einigen Rezessionen, ja, aber wir hatten hier seit Jahrzehnten nur Aufwärtstrends). Das ist schön und gut, aber darf nicht zu lasten des Planeten fallen. Es ist unser Planet, wir leben hier. Nicht nur Firmen und CEOs. Ein Gleichgewicht wäre das Idealszenario, aber wir sind davon leider zu weit entfernt. Zudem, was bringt uns Reichtum, wenn wir kein Zuhause mehr haben?

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