Robin Eichmann
Jungsozialist*innen
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Erhöhung Rentenalter
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Subventionierung Elternbeiträge Kitas
Sollen die Elternbeiträge der Kindertagesstätten stärker von der Stadt St. Gallen subventioniert werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Sorge-, Betreuungs- oder Hausarbeit kurz Care-Arbeit hängt bleibt heute häufig an Frauen, TINA-Personen oder Migrant*innen hängen. Unbezahlt oder im Niedriglohnsektor werden so die Menschen ausgebeutet, die unsere Gesellschaft am laufen halten. Care-Arbeit muss weg von der individuellen Verantwortung und zu einer gesellschaftlichen Aufgabe: Mit öffentlichen Kantinen und Wäschereien, generationen-übergreifendem Wohnen oder massivem Ausbau von kostenloser Kinderbetreuung.
Erhöhung Haushaltshilfe-Tarife
Die städtischen Tarife für die Haushalthilfe (Spitex , Pro Senectute, Haushilfe- und Entlastungsdienst) werden u.a. wegen der Teuerung um 12% angehoben. Befürworten Sie diese Massnahme?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Diese Massnahme trifft einmal mehr Personen, die auf die Unterstützungsangebote zu Hause angewiesen sind. Diese sind durch die allgemein gestiegenen Kosten ohnehin stark belastet und werden wohl auf gewisse Angebote verzichten müssen. Care-Arbeit wird heute auf bereits unterdrückte, marginalisierte Menschen abgedrückt. Wie wollen die oftmals schlecht oder unbezahlte Care-Arbeit öffentlich statt privat – kollektiv statt individuell organisieren, was die Last auf allen Schultern fair verteilt.
Ausbau Tagesstrukturen an Schulen
Sollen Schulen in der Stadt vermehrt mit integrierten Betreungsangeboten wie Tagesschulen und Mittagstisch ausgestattet werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Auch ein wichtiger Ansatz für die öffentlich-gesellschaftliche Organisation von Care-Arbeit.
Schule & Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Integrative Schulklassen müssen gefördert werden, um Behindertenfeindlichkeit und Trennlinien in unserer Gesellschaft abzubauen. Dabei darf aber die gezielte Förderung von behinderten Kindern nicht zu kurz kommen. Denn heute endet das Experiment der integrativen Schule meistens im zweiten Arbeitsmarkt und zögert so den Ausschluss aus dem sozialen Leben nur heraus. Integrative Schule muss erst für die behinderten Menschen gedacht werden, dann für das Lehrpersonal und erst dann für alle anderen!
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Separativer Unterricht
Sollen fremdsprachige Kinder vermehrt in separaten Klassen unterrichtet werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Stärkerer Fokus Grundlagenfächer
Soll in Primarschulen ein stärkerer Fokus auf Grundlagenfächer (Mathematik/Deutsch) gelegt werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Als Teil des FDP-Bildungspapier zeigt diese Forderung, welches Ziel die bürgerliche Bildungspolitik hat: Kinder und Jugendliche so zu drillen, dass im kapitalistischen Arbeitsmarkt funktionieren. Das zeigt sich in der psychischen Gesundheit junger Menschen. Wir müssen Bildung radikal umdenken: Weg vom Leistungsdenken, hin zu einem Raum, wo gelernt wird, die Welt kritisch zu hinterfragen und sich selbst darin zu verorten. Das heisst: Mitbestimmung, sowie antirassistische, feministische Inhalte.
Migration & Integration
Reduktion Einbürgerungsgebühren
Die Stadt St.Gallen verzichtet seit kurzem auf Einbürgerungsgebühren für unter 25-jährige. Sollen die Einbürgerungsgebühren auch für über 25-jährige Personen reduziert werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Der Einbürgerungsprozess ist überaus teuer und rassistisch. Der Geburtsort kann aber nicht gewählt werden - die Geburtslotterie entscheidet. Wird dir der Schweizer Pass zur Geburt geschenkt, hast du Rechte, die anderen für immer verwehrt bleiben. Wer hier lebt, ist Teil unserer Gesellschaft. Wir fordern die automatische Einbürgerung nach 5 Jahren ohne weitere Hürden. Wir fordern eine City-Card. Sie würde die ständige Ausschaffungsgefahr von Sans-Papiers senken. Sie stellt Wohnort vor Herkunft.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht in den Gemeinden in St.Gallen erhalten?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Wer hier lebt, soll auch mitbestimmen dürfen. Wir fordern deshalb das Stimm- und Wahlrecht für alle hier lebenden Personen nach 1 Jahr Wohnsitz, das Stimmrechtsalter 0 und ausserdem das Stimm- und Wahlrecht für Menschen unter Vormundschaft. Wir brauchen eine radikale Demokratie: Eine Gesellschaft in der alle Menschen, in allen Lebensbereichen mitreden und mitbestimmen dürfen. St.Gallen denen, die drin leben!
Minimale Unterstützung Asylsuchende
Soll die Gemeinde die finanzielle Unterstützung von Asylsuchenden auf ein Minimum reduzieren (z.B. Verzicht auf Kostenübernahme für Weiterbildungsprogramme)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Neue Bibliothek St. Gallen
Befürworten Sie das Bibiliotheksprojekt "Neue Bibliothek St.Gallen" (Erstellung einer gemeinsamen Bibliothek am Standort Union/Blumenmarkt)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Reduktion Kulturförderung
Befürworten Sie eine Reduktion der Städtischen Kulturförderung (Sparprogramm "Fokus25")?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Verzicht geschlechtsneutrale Sprache
Soll auf die Verwendung geschlechtsneutraler Sprache in offiziellen Publikationen der Stadt St. Gallen verzichtet werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Wie würden wir das denn lösen, sobald wir eine*n nonbinäre*n Stadträt*in haben?
Ausbau barrierefreie Bushaltestellen
Seit Anfang Jahr müsste der ÖV rollstuhlgerecht nutzbar sein. Soll in der Stadt der Ausbau barrierefreier Bushaltestellen (zusätzlich) beschleunigt werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Barrierefreiheit heisst nicht bloss rollstuhlgängigkeit! Alles, was behinderte Menschen an einer selbstbestimmten und gleichberechtigten Teilnahme am gesellschaftlichen Leben hindert, stellt eine Barriere dar. Eine Umgebung mit vielen Reizen, fehlende Toiletten, Informationen, die nicht in leichter Sprache verfügbar oder nur mit einem der Sinne wahrnehmbar sind. Wir sind weit weg von einer barrierefreien Gesellschaft. Der Abbau von Barrieren im konsequenten Sinne MUSS vorangetrieben werden!
Finanzen & Steuern
Stärkere Beteiligung Zentrumslasten
Soll sich die Stadt dafür einsetzen, dass sich umliegende Gemeinden finanziell stärker an den Zentrumslasten beteiligen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Steuersenkungen
Befürworten Sie weitere Steuersenkungen in der Stadt St.Gallen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Service Public kostet – aber ist unsere Chance, die Stadt kollektiv zu gestalten! Der würde unter Steuersenkungen leiden und so die Reichen nur noch reicher werden lassen. Wer nur für seine eigenen Profite lebt, soll nicht auch noch belohnt werden, sondern zu einem Mindestmass an Solidarität gezwungen werden. Wir müssen national, kantonal und kommunal in den nächsten Jahren dafür kämpfen Steuergeschenke abzuschaffen und die Reichsten mehr zur Kasse zu bitten. Ihr Profit wurde von uns erarbeitet!
Erhöhung Sparanstrengungen
Sollen die Sparanstrengungen in der Stadt St.Gallen erhöht werden (z.B. Verzicht auf nicht dringende Ausgaben)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Kommt darauf an, was als dringend angesehen wird. Gemäss dem aktuellen Stadtrat anscheinend ein neuer Autobahnanschluss. Darauf würde ich gerne verzichten.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Wirtschaft & Arbeit
Freihandelsabkommen mit USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Konzernverantwortung
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Liberalisierung Ladenöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Einführung Mindestlohn
Zürich und Winterthur haben einen städtischen Mindestlohn eingeführt. Soll auch in der Stadt St.Gallen ein städtischer Mindestlohn (CHF 4000 für eine Vollzeitstelle) gelten?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Wir wollen einen Mindestlohn von 5'000 CHF! Ausserdem 2'000 CHF als Lernenden- & Student*innengehalt. Auch Menschen in Ausbildung müssen leben können und alle sollen die gleichen Bildungschancen haben. Heute werden Lernende als billige Arbeitskräfte ausgebeutet!
Stadtentwicklung & Raumplanung
Lockerung Wohnbauvorschriften
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Denkmalschutz, Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Nicht die Bauvorschriften sondern das Grundeigentum ist Schuld an den hohen Mietkosten und der Wohnungsnot. Investor*innen und Vermieter*innen machen Profit mit dem Grundbedürfnis eines Daches über dem Kopf. Ausserdem muss dafür gesorgt werden, dass bestehender Wohnraum bezahlbar ist und nicht immer neu gebaut wird und Mieten erhöht werden. Wir brauchen klimafreundliches Wohnen für alle. Dazu müssen wir längerfristig alle Wohnungen dem Markt entziehen und unter demokratische Kontrolle stellen.
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt vermehrt gemeinnützigen und preisgünstigen Wohnraum fördern?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Ausbau Grünanlagen
Befürworten Sie den Ausbau von Grünanlagen (Parks) in der Stadt?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Sanierung Parkgarage Kreuzbleiche
Befürworten Sie die Sanierung und Modernisierung der Parkgarage Kreuzbleiche?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Commento
6.8 Millionen für eine Parkgarage? Im Stadtparlament wollten die bürgerlichen ausserdem den Autofahrer*innen, die Parkieren eine öV-Tageskarte schenken. Anscheinend sehen sie ein, dass gratis öV für die Stadt gut wäre. Wir wollen aber eine autofreie Stadt und darin gratis öV!
Umwelt & Energie
Klimaschutz durch Anreize
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Es reicht nicht, dass der Stadtrat bei Projekten ein Bäumli dazustellt. Massnahmen gegen die Klimakrise müssen ihr System treffen. Die Klimakrise ist jetzt und den grünen Kapitalismus gibt es nicht! Wir müssen unsere Gesellschaft und Wirtschaft radikal umbauen, um nachhaltig leben zu können. Klimamassnahmen müssen konsequent sein und sozial verträglich. Das heisst: Die, die vom System, das diese Krise verursacht, am meisten profitieren, müssen bezahlen – Superreiche!
Kürzung Förderbeiträge Photovoltaik
Die Stadt St. Gallen hat kürzlich beschlossen die Förderbeiträge für Photovoltaikanlagen zu kürzen. Befürworten Sie dies?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Biodiversitäts-Initiative
Befürworten Sie die Biodiversitäts-Initiative, die Bund und Kantone dazu verpflichtet, die erforderlichen Flächen sowie mehr finanzielle Mittel bereitzustellen, um den Biodiversitätsverlust zu stoppen? (Eidg. Abst. vom Sept. 24)
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Verkehr
Tempo 30 Gemeindestrassen
Befürworten Sie die Temporeduktionen auf Gemeindestrassen auf Tempo 30? (bspw. Davidstrasse)
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Wir wollen viel lieber eine autofreie Stadt. Und dies ist keine ideologische, naive Forderung. Eine autofreie Stadt gibt den Strassenraum den Menschen zurück durch Terrassen, Pärke, Plätze, Restaurants, Bars, Bühnen und und und. Lieferungen können grösstenteils durch Cargo-Velos abgedeckt werden, Ausnahmen sind sicher zu diskutieren auch für individuelle Personentransporte, die nicht anders möglich sind. Was wir wollen ist die radikale Umpriorisierung: Menschen zuerst, Autos zuletzt. Autofrei!
Ausbau Langsamverkehr
Soll in der Stadt St. Gallen die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Ausbau öffentlicher Verkehr
Soll die Stadt St. Gallen mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
In einer Gesellschaft, in der Mobilität unerlässlich ist, um zur Arbeit zu kommen, Freizeitaktivitäten nachzugehen, Verwandte zu besuchen und sich zu bilden, muss Mobilität ein Grundrecht sein. Der derzeitige Zugang zu Mobilität ohne progressive Preise ist unsozial und begünstigt wohlhabendere Menschen, während er Menschen mit wenig Geld ausschliesst. Deshalb wollen wir gratis öV. Beispiele im Ausland beweisen, dass das finanzierbar ist. Und: Finanzierung ist Priorisierung (siehe Autobahnausbau)
Wiedereinführung Tram
Befürworten Sie die Bestrebungen zur (Wieder-)Einführung eines Trams in der Stadt St.Gallen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Zubringer Güterbahnhof
Befürworten Sie das Projekt "Zubringer Güterbahnhof" im Rahmen der Engpassbeseitigung?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Commento
Autobahnausbauprojekte haben keine Zukunft. Wir sind gegen dieses und alle anderen ähnlichen Projekte! Das Stadtparlament hat sich bereits dagegen ausgesprochen, der Stadtrat hält aber am Projekt fest. Zeit für eine ökologische, linke Mehrheit im Stadtrat!
Politisches System & Digitalisierung
Ausbau Mobilfunknetz (5G)
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Ein EU-Beitritt zum jetzigen Zeitpunkt wäre aber ein grosser Fehler, denn die EU und ihr menschenfeindliches Migrationsregime kann nicht unterstützt werden. Wir brauchen einen neuen europäischen und globalen Aufbau, weg von einer neoliberalen und mörderischen EU: Für eine antinationalistisches Europa, für eine sozialistische Welt! Ausserdem soll sich St.Gallen als solidarische Stadt (u.a durch City Card) mit klarer Kante der Ausschaffungspolitik von Bund, Kanton und EU entgegenstellen!
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Sicherheit & Polizei
Aufhebung Bettelverbot
Soll das Bettelverbot an öffentlichen Plätzen vollständig aufgehoben werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Commento
Alle Menschen sollten das Recht haben, in einer prekären Situation um Hilfe bitten zu können. Wenn wir Betteln verbieten, kriminalisieren und marginalisieren wir Menschen, die bereits am Rande der Gesellschaft stehen. Armut ist eine Realität in unserer Gesellschaft. Die Politik muss dieser begegnen, in dem sie Armut bekämpft und nicht durch das Vertreiben der betroffenen Menschen. Der Stadtrat hat hier wieder gezeigt, dass er keine Vision einer Stadt für alle hat.
Erhöhung Polizeipräsenz
Soll die Polizeipräsenz in der Stadt St.Gallen erhöht werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie den Ausbau der Videoüberwachung in der Stadt St.Gallen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Commento
Multinationale Konzerne werden immer mächtiger, die Superreichen werden noch reicher, während Hunderte Millionen von Menschen an Hunger sterben. Die realen Krisen widersprechen dieser These. Von einer freien Marktwirtschaft profitiert langfristig kein Mensch, der vom schönen Leben für alle Menschen träumt. Wir müssen immer wieder klarstellen: Wenn wir eine freie und gerechte Zukunft wollen, dann ist die einzige Zukunft der Sozialismus.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commento
Im Kapitalismus gibt es keine Zukunft auf diesem Planeten. Kurzfristige Profitlogik und Wachstumszwang haben uns in diese Krise geführt. Nur antikapitalistisch können wir uns aus dieser Krise befreien. Eat the rich!
Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Commento
Wir wollen einen starken Service Public, da wir so demokratisch kontrolliert und gerecht finanziert die gesellschaftlichen Grundbedürfnisse decken können. Dazu braucht es Umverteilung, sprich eine stärkere Beteiligung der Reichen an den Kosten. Die Reichen erarbeiten ihren Profit nicht selbst, das sind die Arbeiter*innen, die 99 Prozent. Holen wir uns zurück, was uns gehört!
Commento
Eine Rentenalterserhöhung ist ein Hohn, denn sicher früher pensionieren zu können, bleibt ein Privileg für Wohlhabende. Altersarmut ist für viele Menschen in der Schweiz eine bittere Realität. Davon betroffen sind insbesondere Menschen im Niedriglohnsektor oder in Teilzeitpensen. Frauen machen 2/3 der von Altersarmut betroffen Personen aus und sind damit überdurchschnittlich stark betroffen.