Peter Peyer

Partito socialista
Ajouter le/la candidat(e) à la liste de favoris

Connectez-vous pour enregistrer les candidats

Vous ne pouvez ajouter des candidats à vos favoris qu'après vous être connecté.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Verschärfung Sozialhilfe

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Erhöhung Prämienverbilligung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Graubünden hat bereits ein vorbildliche Prämienverbilligungssystem, das diese Vorgaben einhält.

Stärkung kantonale Spitalplanung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die dezentrale Grundversorgung soll aber beibehalten werden.

Medizinische Grundversorgung Randregionen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Schule & Bildung

Förderung Kinderbetreuung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Beteiligung an Studiengebühren

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Migration & Integration

Begrenzung der Wohnbevölkerung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Bevölkerung überaltert. Der Bedarf an Pflege und Betreuung steigt. Die Initiative verknappt die Arbeitskräfte. Der eigene Nachwuchs fehlt. Im Ausland könnte kaum mehr rekrutiert werden. Das heutige Gesundheitswesen wäre nicht aufrecht zu erhalten. Ähnliches droht für Bauwirtschaft, Tourismus und Bündner Exporte. (Mehr: https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2026/DokumenteMM/Beilage%20RM%2010%20Millionen%20Schweiz.pdf )

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Medienförderung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Angesichts von FakeNews ist Medienförderung zentral. Es sind aber verschiedene mögliche Varianten zu prüfen.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Zuerst sind die wichtigen öffentlichen Aufgaben wie Gesundheitsversorgung, Infrastruktur, Klimaschutz, Bildung usw. zu finanzieren, bevor über weitere Steuersenkungen beschlossen werden kann.

Steuer auf Zweitliegenschaften

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Einfrierung Stellenbestand

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Das Bashing der Verwaltung, die Rede von zuviel Bürokratie und Regulierung ist absurd. Der Kern von "Regulierung" ist "Regel". Wo klare Regeln bestehen, die beispielsweise die Schwächeren stärken und die Stärkeren zurückbinden, lebt es sich besser. Wo die Verwaltung effizient und kompetent arbeitet, gibt es keine Korruption und Willkür. Eine gut funktionierende Verwaltung mit motivierten Mitarbeitenden ist im Staatswesen die Basis für Wohlstand und eine prosperierende Wirtschaft.

Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Grundsätzlich ist dies aber Aufgabe der Sozialpartner.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Service Public im ländlichen Raum

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Der Service public ist in Graubünden gut ausgebaut und soll auf mindestens diesem Niveau gehalten werden, sofern er nicht durch neue Angebot/Technologien sinnvoll ersetzt werden kann.

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

So wie es schon heute gemacht wird, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Eine intakte Umwelt und Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels sind auch die Basis für eine prosperierende Wirtschaft und letztlich auch dafür, dass unser Kanton lebenswert bleibt.

Unterstützung Bergbahnen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Eine der besten Unterstützungsmassnahmen auch für Bergbahnbetriebe sind Investitionen in den Klimaschutz.

Umwelt & Energie

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Der Energiebedarf steigt. Wenn wir mehr erneuerbare Energie wollen, werden wir nicht um Abstriche insbesondere im Landschaftsschutz herum kommen (z. B. bei der Frage von Standorten von Solar- und Windanlagen).

Ausbau Windkraft

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Sofern es dafür geeignete Gebiete gibt.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Falls die Klimaziele nicht erreicht werden, sind auch Verbote und Einschränkungen möglich.

Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Verdichtetes Bauen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Verbot Tempo 30

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Situation (Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden, Lebensqualität für Anwohnende usw.) ist vor Ort zu beurteilen, insbesondere durch die betroffenen Gemeinden. Ein generelles Verbot ist viel zu unflexibel.

Förderung motorisierter Individualverkehr

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Priorität haben die dringenden Umfahrungsprojekte (z. B. Bivio, Val Müstair) und die Sicherheit vor Naturgefahren. Kapazitätsausbau (z.B. Isla-Bella-Tunnel) sind meist Bundesprojekte und aufgrund der Finanzierbarkeit in den kommenden Jahren nicht realisierbar.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Dort, wo wirklich ein freier Markt sinnvoll ist und funktioniert und die Bevölkerung Wahlmöglichkeiten hat.

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Umwelt- und Klimaschutz sind kein Widerspruch zu Wirtschaftswachstum. Klimaschutzmassnahmen wie z. B. Investitionen in energetische Gebäudesanierungen fördern die Wirtschaft und die Innovation.

Retour à l'aperçu