Walter Bachmann

Sozialdemokratische Partei | 06.01
Bookmark candidate

Sign in to bookmark candidates

You can only bookmark candidates after you have signed in

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Wohnraumsituation ist eines der drängendsten Probleme des Kantons. Günstiger Wohnraum ist in manchen Gemeinden absolute Mangelware. Die Gemeinde Rheinwald ist Dank der umsichtigen Handlungsweise des Gemeindevorstandes in einer vergleichsweise komfortablen Lage.

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wie in vielen Fällen sind giesskannenartige Zuwendungen nicht zielführend. Erhöhungen sollten gezielt Wenigverdienenden zu Gute kommen.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Alleinerziehende Mütter leben schon heute oft am Existenzminimum. Darunter leiden vor allem die Kinder.

Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes

Stärkung kantonale Spitalplanung

No Rather no Rather yes Yes

Medizinische Grundversorgung Randregionen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Hausarztpraxen sind zusammen mit der Spitex die Basis der Gesundheitsversorgung und müssen unbedingt erhalten bleiben!

Schule & Bildung

Förderung Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Neben den positiven Effekten für Zweiverdiener-Ehepaaren können solche Strukturen auch die Intergration und Sprachentwicklung fremdsprachiger Kinder fördern.

Beteiligung an Studiengebühren

No Rather no Rather yes Yes

Migration & Integration

Begrenzung der Wohnbevölkerung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Besonders Graubünden würde bei einer Annahme der Initiative auf sehr schwierige Zeiten zusteuern. Z.B. in Hinsicht auf die wirtschaftliche Entwicklung oder das Gesundheitssystem.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Medienförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

In Zeiten sozialer Medien mit der Verbreitungsmöglichkeit unkontrollierter und falscher Inhalte sind kontrollierende Medien absolut zentral für eine unabhängige Meinungsbildung und somit eine zentrale Säule unserer Demokratie.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Kanton hat in den letzten zwei Jahren die Steuern um 8% gesenkt. Solche prozentualen Senkungen kommen praktisch nur den Bestverdienenden zu Gute. Wenn zusätzliche Steuersenkungen, dann nur durch Erhöhung des Freibetrages oder durch gleich hohe Steuergutschriften für alle Steuerzahlenden.

Steuer auf Zweitliegenschaften

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Es ist absolut notwendig, dass der Kanton hier eine kantonale Steuer einführt. Falls jede Gemeinde selber über die Einführug einer solchen Steuer entscheiden könnte, würde dies zu einem neuen Steuerwettbewerb führen.

Einfrierung Stellenbestand

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Kanton hat bereits Mechanismen, die den Stellenbestand regeln.

Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Von zusätzlichen Steuerabzügen profitieren wegen der Progression die Besserverdienenden überproportional, deshalb lehne ich solche Abzüge grundsätzlich ab.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ueber die Höhe eines Mindestlohns kann durchaus diskutiert werden.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Solche Kontrollen werden immer schwierig sein. Da muss primär ein Umdenken bei den Unternehmen stattfinden.

Service Public im ländlichen Raum

No Rather no Rather yes Yes

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Kanton Graubünden soll sich nicht am unnützen und schädlichen Steuerwettbewerb zwischen den Kantonen beteiligen. Ein Fokus soll gelegt werden auf wirksame Standortförderung wie ein Angebot gut ausgebildeter Leute, familienfreundliche Strukturen, fruchtbare Bedingungen für Innovation usw.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

No Rather no Rather yes Yes

Unterstützung Bergbahnen

No Rather no Rather yes Yes

Umwelt & Energie

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau Windkraft

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Man kann nicht nur von der Förderung erneuerbarer Enegien sprechen und dann eine davon praktisch ausschliessen.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der von der SP Graubünden angestossene Green Deal setzt voll auf Anreize. Klimapolitik muss sozial verträglich sein und darf niemanden überfordern. Das bedeutet aber nicht, dass gänzlich auf Verbote und EInschränkungen verzichtet werden kann. Diese sollen aber nur dort eingesetzt werden, wo Anreize keine wirksame Alternative sind.

Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ist eines der Probleme für die problematische Wohnraumsituation im Kanton.

Verdichtetes Bauen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Verdichtetes Bauen schützt gegen Zersiedelung der Landschaft.

Verbot Tempo 30

No Rather no Rather yes Yes

Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Ausbau von Verkehrsinfrastruktur führt grundsätzlich zu Mehrverkehr! Der Ausbau der A13 würde diese als Alternative zum Gotthard noch attraktiver machen.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Nicht immer kann der freie Markt Probleme lösen (siehe Wohnungsmarkt).

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Umweltschutz muss nicht zwangsläufig zu Lasten des Wirtschaftswachstums gehen. Innovation in neue Technologien kann auch zu Wirtschaftswachstum führen.

Back to dashboard