Daniel Stähli

Alternative - die Grünen | 04.32
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes
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Das Fehlen von genügend Wohnraum für alle nicht der Oberschicht Angehörigen verstärkt viele andere Probleme: Pendlerverkehr, Fachkräftemangel, weitere Finanzkonzentration, Verstärkung Trend der teureren Mieten.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

No Rather no Rather yes Yes
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Der Sozialstaat kann nur dann funktionieren, wenn er nicht missbraucht wird. In einer ideale Welt ist keine Kontrolle nötig, diese haben wir noch nicht erreicht.

Förderung alters- und behindertengerechten Wohnens

No Rather no Rather yes Yes
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In einer alternden Gesellschaft ist man gut beraten, in diesen Themen vorausschauend zu agieren.

Förderung Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes
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Kinder sind unsere Zukunft. Eltern sollen nicht ein Hochseilakt ausführen müssen, wenn beide Elternteile für die Kinder da sein wollen und auch motiviert sind, beruflich "dran zu bleiben". Die Vorteile für Staat und Gesellschaft sind viel grösser als die Kosten.

Reduzierte Ausgaben im Sozialbereich

No Rather no Rather yes Yes
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Vorbeugen ist immer günstiger als danach korrigieren eingreifen zu müssen.

Schule & Bildung

Mehr Ressourcen für Schulen

No Rather no Rather yes Yes
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Ja, eben genau um besser zu fördern, Verhaltensauffällige nicht einfach gewähren zu lassen sondern mit ihnen zu arbeiten und somit auch zu ermöglichen, dass die Klassen nicht "ausgebremst" werden.

Separativer Unterricht

No Rather no Rather yes Yes
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Ich will nicht einbiegen in die Sackgasse mit dem Namen "Vergangenheit". Was aber klar verbessert werden muss, sind separative Gefüsse bei Verhaltensauffälligkeit, damit diese konsequent angeganen werden kann und den übrigen Schülern der Klassen die Negativauswirkungen genomment werden. Das ist nicht gratis zu haben, d.h. es ist nicht einfach von der Schule zu stemmen, sondern dafür müssen Finanzen gesprochen werden, d.h. letztlich zusätzliche Stellen und Räumlichkeiten.

Gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes
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Ich denke da wird schon viel getan. Mehr ist immer besser, aber die finanziellen Ressourcen sind bei anderen Themen der Schulen nötiger.

Obligatorische Frühförderung

No Rather no Rather yes Yes
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Das dient sicher der Integration, es erleichtert die Schulzeit für die betroffenen Kinder und die betroffenen Lehrpersonen. Es ist für alle einen Gewinn.

Migration & Integration

Aufnahme Geflüchteter

No Rather no Rather yes Yes
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Jedes Land in Europa hat das Gefühl, es habe zu viele Flüchtlinge. Die europäischen Mittelmeer-Anreinerstaaten leisten hier extrem viel Arbeit, auch mit viel weniger finanziellen Möglichkeiten als die Schweiz. Ohne eine Entlastung dieser Länder wird Schengen langfristig nicht aufrechterhalten werden können.

Kündigung Bilaterale Verträge

No Rather no Rather yes Yes
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Das Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit ist Wunschdenken. Wieso soll ein Nichtmitglied eines Clubs die besseren Bedingungen haben als die Mitglieder ebendieses Clubs? Es ist ein absolutes Schall-und-Rauch Argument. In einer Welt, wo von vielen Staaten Verträge nur noch als "Empfehlungen" wahrgenommen werden, ist es nicht ratsam, alleine dazustehen.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
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Es soll zielführendere Integration und Einbürgerung geben, aber nicht eine "Gratis-Beteiligung". Und diesesVerfahren muss sich vom aktuellen Unterscheiden, ein Verfahren welches wohl die wenigsten Schweizer bestehen würden.

Verschärfung Einbürgerung

No Rather no Rather yes Yes
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Bei der Sprach soll gefordert und gefördert werden. Bei sonstigem Allgmeinwissen soll das Prinzip Schweiz abgefragt werden, aber nicht lokalpatriotische Fragen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

No Rather no Rather yes Yes
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Wir haben keine "überbordende Kultur". Die kulturellen Aktivitäten in unserer Stadt werden gut besucht und geschätzt. Mit finanziellen Kürzungen würden allen, die viel Energie ins kulturelle Leben von Zug investieren, unnötig Steine in den Weg gelegt. Demotivieren wir nicht diese Leute!

Unterstützung Jugendkulturangebote

No Rather no Rather yes Yes
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Solche Angebote "verführen" Jugentliche, sich zu engagieren. Und genau das ist es, was sie brauchen, reele Orte wo was anderes gemacht wird als "Cyberspace-Akrobatik".

Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige

No Rather no Rather yes Yes
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Es ist kleinlich, hier zu unterscheiden. Auswärtige sollen gleichviel bezahlen. Was ich aber im Fall vom neuen Strandbad überhaupt nicht begreife, ist das kostenlose Parkieren auf dem Stierenareal. Das soll bezahlt werden, damit wir nicht von Zürich bis Luzern Leute extra anziehen.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

No Rather no Rather yes Yes
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Es zu verbieten, oder es als obligatorisch zu setzen, ist "ideologisch" beides gleich extrem. Inhaltlich bin ich der Meinung, Satzstellungen und Begriffe zu verwenden, die per se geschlechtsneutral sind.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Steuersenkungsentscheide sind gleichbedeutend mit Mietraumverteuerung. Jede politische Kraft, die die Steuern weiter senken will, gleichzeitig behauptet, für günstigen Wohnraum zu kämpfen, verpricht die Quadratur des Kreise. Es geht einfach nicht!

Einkaufsgutscheine bei Budgetüberschüssen

No Rather no Rather yes Yes
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Das ist 1000x besser, als die Steuern weiter zu senken.

Befristete Steuerrabatte

No Rather no Rather yes Yes
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Endlich das Wohnraumproblem angehen, endlich städebauliche Massnahmen angehen. Das ist beides nicht umsonst zu haben.

Abschaffung Pauschalbesteuerung

No Rather no Rather yes Yes

Erwerb «Unterer Frauenstein»

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Der Betrag ist sehr hoch, die Stadt kann es sich leisten. Daher sollte dieses Anwesen gesichert werden.

Wirtschaft & Arbeit

Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen

No Rather no Rather yes Yes
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Der Öffentlichkeit soll die Dienstleistungen erbringen, die der Demokratie und der Gesellschaft nützlich sind, und welche die Privatwirtschaft nicht selber zur Verfügung stellt, oder diese nicht kostendeckend anbieten kann.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

No Rather no Rather yes Yes
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Nicht weniger Regulierung, nicht mehr Regulierung. ABER die Regel die wir haben für ALLE GLEICH durchsetzen!

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

No Rather no Rather yes Yes
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Es ist hinreichlich bekannt, welche Effekte diese Vermietungsart hat.

Einfrierung Stellenbestand

No Rather no Rather yes Yes
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Der Stellenbestand soll nicht überproportional mit dem Aufgabenpensum Wachsen, aber ein generelles Einfrieren ist nicht zielführend, ausser wir entscheiden, uns nicht mehr weiterentwickeln zu wollen.

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes
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Kommt auf die Ausarbeitung des Gesetzes an. Praktika und Sommerarbeit von in Ausbildung befindlichen Personen sollen nicht verunmöglicht werden.

Raumplanung

Verdichtetes Bauen

No Rather no Rather yes Yes
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Nur so können wir genügend Wohnraum schaffen, und den Landverbrauch minimieren.

Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum

No Rather no Rather yes Yes
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Wenn der Markt dies tun möchte, sollten nicht regulatorische Schranken dies verhindern. Klar müssen die gesetzlichen Voraussetzungen für Wohnraum erfüllt werden, auf für umgenutzte Gewerbeflächen.

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

No Rather no Rather yes Yes
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Solche Regelungen sind meiner Ansicht kritisch. Es geht eher darum, dass bei städtischen Wohnungen diejenigen berücksichtigt werden sollen, die auch in Zug arbeiten und sich eine Wohnung auf dem freien Markt nur schwer leisten können. Dies unabhängig, wie lange sie schon in Zug wohnen.

Verkehr

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

No Rather no Rather yes Yes
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Zug hinkt in der Umsetzung von Langsamverkehr massive dem schweizer Durchschnitt hinterher. Leider begreifen viele Akteure nicht, dass jedes Velo mehr ein Auto weniger in der Stadt ist. Mehr Veloverkehr bringt entlastung bei den Autos.

Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes

Flächendeckende Einführung Tempo 30

No Rather no Rather yes Yes
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Tempo 30 soll überall dort, wo es sinnvoll ist, umgesetzt werden. Ich sehe das vorwiegend in den Quartierstrassen, und vereinzelt auch auf den Hauptstrassen. Alle Hauptstrassen auf 30 zu begrenzen ist ohne Analyse des Einzelfalls gemäss meinem Ermessen zu stark über den Kamm geschnitten.

Günstigere ÖV-Preise

No Rather no Rather yes Yes
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Besser in die Verbesserung der Infrastruktur Langsamverkehr oder ins Wohnungsangebot investieren.

Umwelt & Energie

Begrünung Stadtraum

No Rather no Rather yes Yes
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Wird nötig sein, um die Stadt lebenswert zu erhalten... nach diesem Sommer 2026 ist das klar.

Lockerung Wohnbauvorschriften für Erneuerbare

No Rather no Rather yes Yes
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Vor allem bei reversiblen Eingriffen. Es kann nicht sein, dass wir unsere Stadt "zu tode schützen". Schutz ist nötig, aber immer auch ein Kompromis an das "Jetzt". Dieser Kompromis soll gelebt wreden.

Förderung Solarausbau

No Rather no Rather yes Yes
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Es wird immer klarer, dass "Reduktionsziele" schwierig umzusetzen sind in Demokratien. Deshalb ist es das Gebot der Stunde, die Produktion von heimischer Energie zu befeuern. Mit dem Budgetüberschuss kann die Stadt ja auch eine Elektrolye-Einheit aufbauen, wo wir Solarstrom in Wasserstoff umwandeln und somit in den Winter bringen.

Anreize statt Verbote in Klimapolitik

No Rather no Rather yes Yes
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Es braucht beides. Noch wichtiger ist es, bestehende Anreize für klimaschädliches Verhalten zu eruieren und konsequent zu eliminieren.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Stadtverwaltung

No Rather no Rather yes Yes
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Ich will nicht in einer "only-digital"-Welt leben.

Mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit

No Rather no Rather yes Yes
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Wir profitieren massiv vom Geldfluss aus dem Süden. Diese Unterstützung ist ein ganz kleiner Betrag, der zurückfliesst. Das dem so ist, wollen viele nicht sehen, ist aber so.

Strikte Neutralitätspolitik

No Rather no Rather yes Yes
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Ich will Schergen auch künftig als solche behandeln können. Ich will nicht ein Gesetz, das mich dazu zwingt, Menschenrechtsverletzer der übelsten Sorte gleich behandeln zu müssen wir Partner mit gesundem Menschenverstand und korrektem Verhalten. Genau diese Gleichbehandlung fordern die Verfechter der Neutralitäts-Extremisten.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

No Rather no Rather yes Yes
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Polizeitpräsenz ziehe ich vor.

Unterstützung Opfer sexualisierter Gewalt

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Erhöhte Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes
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Ja, viel besser als Videoüberwachung.

Geschützte Einrichtung zum Drogenkonsum

No Rather no Rather yes Yes
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Verdrängung des Problems ist keine Lösung.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die Frage ist, wo die "Monopolwirtschaft" auch als freie Wirtschaft angesehen wird. Eine andere Frage ist auch, wie mit der Bepreisung der Nutzung de natürlichen Ressourcen umgegangen wird.

Staatliche Umverteilung

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Der Staat soll Marktmechanismen schwächen, die automatisch die stete Umverteilung von unten nach oben vorantreiben.

Bestrafung Krimineller

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Eine Bestrafung ist nicht unwesentlich, aber die Wiedereingliderung ist das höhere Ziel, sonst nehme ich billigend in Kauf, dass alle Entlassenen geradewegs wieder sich kriminell verhalten. Lebenslanges Wegsperren für Lapalien kann keine Lösung sein. Lebenslange Verwahrung für Individuen mit effektiver Bedrohung für die Gesellschaft haben wir schon.

Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum

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Ein starker Umweltschutz bildet die Chance von ganz neuen Industrien. Das ist der Clou. Wenn wir allen CH-Abfall in riesigen, Kilometer weit stinkenden Deponien entsorgen würden, wäre das wohl pro entsorgte Tonne Abfall etwas billiger als unser aktuelles System, wir hätten dann aber auch keine Recycling-Industrie aufgebaut.

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