Jan Holtkamp

Volt Schweiz

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes
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Ja, das Drittelsziel muss unbedingt erreicht werden!

Schutz vor Mieterhöhungen

No Rather no Rather yes Yes
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Definitiv, das ist für viele Mieter:innen ein grosser Stress. Geschweige denn, dass viele Menschen wegen Mieterhöhungen aus der Stadt ziehen müssen.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Sozialhilfemissbrauch muss verfolgt werden, das ist klar. Fraglich ist jedoch, ob Sozialdetektiv:innen das richtige Mittel sind. Die Gefahr ist, dass Kosten und Nutzen in keinem Verhältnis zueinander stehen.

Erhöhung Sozialausgaben

No Rather no Rather yes Yes
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Absolut.

Senkung Gesundheitskosten

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Die Stadt Zürich kann die Gesundheitskosten nicht alleine senken, aber einen Beitrag zur Senkung kann sie auf jeden Fall leisten.

Finanzielle Limiten bei Wohnungsvergabe

No Rather no Rather yes Yes
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Auf jeden Fall. Dennoch sollte es bei Überschreitung der Limiten möglich sein, eine kurze Weile weiter in der städtischen Wohnung leben zu können, bis eine neue Wohnung gefunden wurde.

Betreuungsgutscheine statt Kita-Subventionen

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Ich würde davon ausgehen, dass Betreuungsgutscheine flexibler eingesetzt werden können, als subventionierte Kita-Plätze und bin daher eher für die Gutscheine. Im Endeffekt müssen Kita-Plätze stärker subventioniert werden, das ist für mich das wichtigste.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Wo möglich soll eine Integration von Kindern in "reguläre" Klassen stattfinden. Meist macht aber auch der Unterricht in Förderklassen Sinn, wo spezifisch auf die Bedürfnisse der Kinder eingegangen werden kann.

Beibehaltung Schulnoten

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Generell bin ich für eine Abschwächung der Bedeutung von Schulnoten und eine Stärkung von Lernberichten (besonders bis zur vierten Klasse). Ein kompletter Entfall von Schulnoten wäre jedoch nicht zielführend.

Mehr schulische Ressourcen

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Das auf jeden Fall. Viele Lehrpersonen sind überlastet und brauchen personelle Ressourcen, um sich zu entlasten.

Erweiterte Kita-Subventionen

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Die steigenden Lebenshaltungskosten betreffen alle, sogar Familien mit einem steuerbaren Einkommen von CHF 125'000.

Gleiche Bildungschancen

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Das wäre sehr begrüssenswert. Gleiche Bildungschancen beginnen aber bereits bei einer stärkeren sozioökonomischen Durchmischung der Schulen.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Auf keinen Fall. Ja zu den Bilateralen III.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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JA! Der Erhalt politischer Rechte fördert das politische Interesse und die Integration. Zudem führt es zu massiven politischen Ungleichheiten wenn grosse Bevölkerungsgruppen in Zürich kein Stimm- und Wahlrecht haben.

Abschaffung Wohnsitzpflicht

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Einbürgerungen in der Stadt Zürich sollen schneller möglich werden.

Ausbau Integrationsangebote

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Besonders Sprachkurse werden zu wenig angeboten, die Nachfrage ist massiv. Die geringe Zahl an Angeboten verhindert die Integration von Geflüchteten massiv.

Obligatorische Integrationskurse

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Neu zugezogene Menschen in Zürich sollen zu nichts gezwungen werden. Wenn aber das Interesse an Integrationskursen bestehen sollte, kann das Angebot aber ausgeweitet werden.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Vergünstigte Geschlechtskrankheiten-Tests

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Unbedingt. Gleichzeitig soll das Thema enttabuisiert werden.

Überdeckung umstrittener Darstellungen

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Natürlich. Zudem schlage ich vor, dass diese Stellen und Inschriften von FLINTA*-Künstler:innen der Stadt Zürich übermalt werden dürfen (falls vonseiten der Künstler:innen Interesse daran besteht).

Förderung freier Kulturszene

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Viele Clubs und Bars machen mittlerweile dicht. Dies liegt besonders an den hohen Mieten und sonstigen Kosten, aber auch daran, dass meine Generation weniger zu einem ungesunden Konsum tendiert oder später als 2:00 Uhr wach bleiben möchte. Dennoch führt der Verlust der Clubs und Bars zu einer Verödung der Kulturszene. Da muss gegengehalten werden!

Einschränkung kommerzieller Werbung

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Als Kompromiss zwischen den politischen Fronten kann vorgeschlagen werden, dass die Stadt Zürich ihre eigenen Werbeflächen zunehmend unkommerziell verwendet. Zudem könnte Werbung für bestimmte Produkte, wie zB Tabak, Alkohol, etc... (Jugendschutz), eingeschränkt werden.

Massnahmen gegen Hausbesetzungen

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Die Besetzung von Gebäuden führt zu einer spannenden Subkultur und der Erprobung neuer Lebensweisen. Da dadurch keine Person gefährdet wird und die Gebäude eh leerstehen sehe ich bei anderen Themen dringenderen Handlungsbedarf.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Für mich hat eine Steuersenkung in den kommenden Jahren wenig Priorität. Viel eher kann über eine Steuerreform diskutiert werden, in denen Vermögen stärker und Löhne weniger stark beseteuert werden.

Investitionsobergrenze

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Investitionsobergrenzen sind zu unflexibel und für mich kein sinnvolles Instrument.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Auch das erachte ich als nicht sinnvoll, der Stadt Zürich dürfen personaltechnisch nicht die Hände gebunden werden.

Wirtschaft & Arbeit

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

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Dazu würde meines Erachtens eine maximale Vermietungsdauer pro Jahr und eine Zusatzsteuer gehören.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Das sollte gerne kontrolliert werden, jedoch sollten Aufwand und Ertrag in einem sinnvollen Verhältnis zueinander stehen. Die städtische Verwaltung hat bereits genug zu tun.

Lohnobergrenze

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Natürlich kann es dazu führen, dass talentierte Kader zu anderen Firmen abwandern, aber gleichzeitig geht es hierbei auch um ein faires Lohnsystem, welches unbedingt durchgesetzt werden muss.

Verkauf Energie 360°

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Das macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Wenn es um Klimaschutz geht, vertraue ich der Stadt Zürich mehr als dem Kanton.

Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal

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Zum einen macht das die Berufe bei der Stadt Zürich attraktiver und so können qualifizierte Fachkräfte einfacher angeworben werden. Gleichzeitig werden die verbesserten Anstellungsbedingungen bei der Stadt auch einen Druck auf die Privatwirtschaft ausüben und die dortigen Arbeitsbedingungen verbessern.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Die Gebäude der Stadt können generell höher gebaut werden, sollten jedoch nicht zu Wolkenkratzern werden.

Superblocks

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Unbedingt! Das wird zu einer verbesserten Lebensqualität führen und es zum Beispiel Kleinkindern ermöglichen, sich freier zu bewegen.

Autofreier Hauptbahnhof

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Die Verkehrssituation vor dem Hauptbahnhof ist momentan unerträglich. Dass bei der neuen Planung der motorisierte Individualverkehr das Nachsehen hat ist sehr verkraftbar.

Vorrang Veloverkehr

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Weniger Parkplätze, mehr Velowege!

Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum

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Immer weniger Büroflächen werden genutzt und die Nachfrage nach Wohnraum ist immens. Gleichzeitig soll darauf geachtet werden, dass die Gebäude in einem guten Zustand sind. Wohn- und Bürogebäude haben nämlich verschiedene bauliche Vorgaben und Standards. Durch Umzonungen anstatt Deregulierung könnten Anreize geschaffen werden, um aus Büroflächen Wohnraum zu schaffen.

Erhalt Parkplätze

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Der Raum, den die fossilen Platzrauber einnehmen, kann auch den Menschen gegeben werden, mit mobilen Pflanzentöpfen und mehr Platz für Cafes. (Zudem kann geprüft werden, dass die so verlorenen Parkplätze in unterirdischen Parkhäusern kompensiert werden).

Ausbau Nachtflugverbot

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Das Nachtflugverbot sollte ab 22:00 Uhr gelten, mit einer Kulanzzeit bis 22:30 Uhr.

Umwelt & Energie

Begrünung Stadtraum

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Das führt nicht nur zu einer lebenswerteren Stadt (alle lieben Bäume!), sondern auch zu einer Schwammstadt, die gegen starke Regenfälle (danke Klimawandel) gewappnet ist.

Entsorgungscoupons

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Solange eine günstige bis kostenfreie Entsorgung möglich ist, bin ich zufrieden.

Förderung privater Solaranlagen

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Klimaschutz funktioniert eben nicht nur durch Verzicht, sondern auch durch die passenden Anreize.

Ausbau mobiler Recyclinghöfe

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Je kürzer die Wege und je niederschwelliger das Angebot, desto grösser der Anreiz, die Recyclinghöfe aufzusuchen.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Nochmals, Ja zu den Bilateralen III!

Verkleinerung Stadtrat

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Die Stadt Zürich und damit auch der Stadtrat haben immer mehr zu tun, da die Stadt und die Aufgabengebiete der Stadt wachsen und an Komplexität gewinnen. Eine Reduktion der Sitzzahl und damit verbunden eine höhere Belastung der Mitglieder des Stadtrats macht keinen Sinn.

Transparente Kampagnenfinanzierung

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Die Wähler:innen müssen wissen, woher die Parteien ihr Budget haben. Was auf der Bundesebene unbedingt gelten sollte, gilt auch für die kommunale Ebene.

Digitale Stadtverwaltung

No Rather no Rather yes Yes
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Ich möchte endlich mehr keine Briefe von der Stadt erhalten, sondern diese in einem digitalen Format auf einer digitalen städtischen Plattform einsehen können. Der offline-Zugang zu den Behörden sollte aber weiterhin möglich sein.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Wenn der Bund zu geizig ist, soll die Stadt in die Bresche springen. Internationale Zusammenarbeit hat eine Wirkung und führt zur verbesserten Lebensqualität vieler Menschen. Nicht alle Menschen auf dieser Welt leben in einem Steuerschlupfloch, das einen Beitrag zur Ausbeutung des Globalen Südens leistet.

Strikte Neutralitätspolitik

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"If you are neutral in situations of injustice, you have chosen the side of the oppressor. If an elephant has its foot on the tail of a mouse and you say that you are neutral, the mouse will not appreciate your neutrality." - Desmond Tutu

Sicherheit & Polizei

Verbot automatisierter Gesichtserkennung

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Überwachungsstaat? Nein, danke.

Taser-Ausrüstung (Polizei)

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Solange sich die Polizist:innen sicher fühlen und ihren Job besser machen können.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Unbedingt, Ni una menos!

Antirassismus- und Deeskalationstrainings (Polizei)

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Die Stadt Zürich hat das drittgrösste Polizeikorps der Schweiz und kann sich damit ihrer Verantwortung in Sachen Racial Profiling nicht entziehen.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Ich finde, die Polizei ist in der Stadt bereits genug präsent.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die klassische liberale Definition eines freien Markts setzt gewisse staatliche Eingriffe voraus. Für dieses Ideal gebe ich eine 6. Die heutige "freie" Marktwirtschaft würde von mir eine schlechte Note erhalten. 2025 ist das Vermögen der Milliardäre dieser Welt von 13 auf 15 Billionen US-Dollar angestiegen, gleichzeitig wird die globale Mittelschicht durch die schwindende Kaufkraft immer stärker unter Druck gesetzt.

Staatliche Umverteilung

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Das ist der einzige Weg, wie die Schere zwischen Arm und Überreich geschlossen werden kann. Wir brauchen unbedingt eine Erbschaftssteuer in der Schweiz!

Bestrafung Krimineller

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Im Gegensatz zur Bestrafung verhindert Wiedereingliederung künftige Straftaten. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Gefägnissystem in Norwegen.

Umweltschutz

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Eine 7 für Klimaschutz UND Wirtschaftswachstum! Das bei dieser Frage eine Abwägung zwischen Umweltschutz und Wirtschaftswachstum unterstellt wird, finde ich unglücklich. Der Klimawandel ist nämlich die grösste Bedrohung für das Wirtschaftswachstum überhaupt. Klimaschutz ist dringend nötig und ermöglicht überhaupt erst ein künftiges Wirtschaftswachstum.

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