Cyrill Kammerlander

Die Mitte | 06.092

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Sozialstaat & Familie

Stiftung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Als Mitglied der Mitte unterstütze ich den Weg über Wohnbaugenossenschaften. Sie schaffen langfristig bezahlbaren Wohnraum, ohne dass die Stadt eine eigene Wohnungsstiftung aufbauen muss.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Barrierefreies Wohnen

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Aus meiner Sicht braucht es keine umfassende neue finanzielle Förderung, weil barrierefreies Bauen heute schon Teil der geltenden Bauvorschriften ist. Ich begrüsse aber punktuelle Unterstützungen, wenn sie helfen, Hindernisse im Alltag abzubauen und Projekte zu erleichtern, die einen echten Mehrwert schaffen.

Kürzung Sozialausgaben

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Freiwillige Ausgaben im Sozialbereich sollten nicht pauschal reduziert werden. Angebote wie Jugend und Familienberatung oder Projekte zur sozialen Integration wirken präventiv und verhindern oft höhere Folgekosten. Gleichzeitig ist eine regelmässige Überprüfung sinnvoll, damit Mittel gezielt und wirksam eingesetzt werden.

Neubau Alterszentrum Adlergarten

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Ich unterstütze den Ausbau des Altersheims Adlergarten. Gleichzeitig ist es wichtig, die Kosten genau zu analysieren und sicherzustellen, dass das Projekt wirtschaftlich verantwortungsvoll umgesetzt wird.

Wohnungsvergabe an Einwohnende

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Eine prioritäre Vergabe ist dort sinnvoll, wo Menschen auf eine zentrale Lage angewiesen sind, etwa Personen mit besonderen Bedürfnissen oder eingeschränkter Mobilität. Grundsätzlich sollen Wohnungsbewerbende bevorzugt werden, die bereits in Winterthur leben und in die Gemeinschaft eingebettet sind. So bleibt die Vergabe fair, bedarfsgerecht und gut begründet.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Ein separater Unterricht ist sinnvoll, wenn Kinder mit geringen Deutschkenntnissen dadurch schneller Fortschritte machen und im Regelunterricht besser mitkommen. Entscheidend ist, dass diese Förderklassen zeitlich begrenzt bleiben und auf eine rasche Integration in die reguläre Klasse ausgerichtet sind. Gemeinsames Lernen soll so früh wie möglich wieder im regulären Umfeld stattfinden.

Tagesschulen

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Freiwillige Tagesschulen bieten vielen Familien eine bessere Vereinbarkeit von Schule und Beruf und unterstützen Kinder mit zusätzlicher Struktur und Betreuung. Wichtig ist, dass Schulen genügend Spielraum behalten, damit Angebote dem Bedarf im Quartier entsprechen. Eine flächendeckende Einführung soll schrittweise erfolgen und gut finanzierbar bleiben.

Handyverbot an Schulen

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Ein striktes Handyverbot während des Schulbetriebs reduziert Ablenkungen und schafft Ruhe im Unterricht. Technischer Fortschritt soll im Unterricht dennoch Platz haben, um einen verantwortungsvollen Umgang zu lernen. Dafür braucht es einen klaren Rahmen, also Geräte mit kindgerechten Einschränkungen.

Gleiche Bildungschancen

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Gleiche Bildungschancen sind zentral und sollen gezielt gestärkt werden. Fördergutscheine können ein Ansatz sein, sind jedoch nicht in jedem Fall das wirksamste Mittel. Interessant ist die Idee von Schulgutscheinen, die sowohl an öffentlichen wie auch privaten Schulen eingesetzt werden können. So ist eine weitere Durchmischung der Bevölkerung möglich.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Die Bilateralen sind zentral für Wirtschaft und Fachkräfteversorgung. Eine Kündigung würde grosse Unsicherheiten schaffen. Gleichzeitig müssen Herausforderungen der Migration aktiv angegangen werden: mehr Bauland und Verdichtung, Ausbau der Infrastruktur, Förderung gut qualifizierter Zuwanderung sowie ein stärkerer Beitrag von Migrantinnen und Migranten zur Finanzierung staatlicher Aufgaben. Ziel bleibt eine stabile und weiterentwickelte Zusammenarbeit mit der EU.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Das Stimm und Wahlrecht soll Personen vorbehalten bleiben, die den Schweizer Bürgerstatus besitzen. Wer dauerhaft politisch mitbestimmen möchte, hat mit der Einbürgerung einen klar geregelten Weg dazu. Gleichzeitig bleibt wichtig, dass ausländische Einwohnerinnen und Einwohner gut integriert sind und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Dies ist auch ohne formelles Stimmrecht möglich.

Abschaffung Wohnsitzpflicht

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Die zweijährige Wohnsitzpflicht liefert eine klare und messbare Grösse, die auf eine tatsächliche Integration in Winterthur hinweisen kann. Sie kann sicherstellen, dass Personen, die eingebürgert werden möchten, einen realen Bezug zur Stadt aufgebaut haben. Diese Voraussetzung schafft Transparenz und stärkt die Glaubwürdigkeit des Einbürgerungsverfahrens.

Gebührenfreie Einbürgerung unter 25

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Ein Verzicht auf die Gebühr erleichtert jungen Menschen den Zugang zur Einbürgerung und stärkt ihre langfristige Bindung an Winterthur. Gerade bei begrenzten finanziellen Mitteln kann die Gebühr eine Hürde darstellen. Eine frühere Einbürgerung, welche dadurch attraktiver werden würde, fördert die Integration und ermöglicht jungen Erwachsenen, sich politisch und gesellschaftlich stärker einzubringen.

Selbstfinanzierte Sprachkurse für Ausländer/-innen

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Der Erwerb der lokalen Sprache ist eine zentrale Voraussetzung für Integration. Grundsätzlich sollen neu zugezogene Personen die Kosten für Sprachkurse selbst tragen, da Integration in erster Linie Eigenverantwortung verlangt. Eine Unterstützung ist dort sinnvoll, wo gut begründet finanzielle Mittel fehlen, damit der Zugang zu Sprachkursen trotzdem für alle gewährleistet bleibt.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Stadion Schützenwiese

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Auch ohne persönlichen Fussballbezug ist eine moderne Stadioninfrastruktur wichtig für eine attraktive und sichere Stadt. Sie ermöglicht bei smartem Bau auch eine vielseitige Nutzung wie Notunterkunft, Evakuationsort oder Logistikzentrum. Zudem schafft sie Raum für Stadtentwicklung mit öffentlichen Dachflächen, Quartiertreffpunkten, Co Working Räumen, Bibliothek, Jugendtreff und Markthallen. Solaranlagen, Regenwassernutzung und Urban Gardening fördern nachhaltige Projekte.

Ausbau Kulturförderung

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Die Stadt soll Kulturakteurinnen und Kulturakteure stärken, jedoch vor allem mit Know How und personeller Unterstützung. Viele Initiativen profitieren stärker und vor allem längerfristig von Beratung, Vermittlung, Koordination und der Öffnung städtischer Infrastruktur als von zusätzlicher finanzieller Förderung. So bleibt Kultur vielfältig, tragfähig und unabhängig, ohne den städtischen Haushalt weiter zu belasten.

Finanzierung Internationale Kurzfilmtage

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Die Kurzfilmtage sind kulturell wertvoll, dennoch sollte der Wegfall eines privaten Hauptsponsors nicht einfach durch höhere städtische Gelder kompensiert werden. Ich finde es wichtig, dass der Anlass zusätzliche Partner sucht und seine Finanzierung breiter abstellt. Die Stadt kann unterstützen, aber nicht allein einspringen, wenn private Mittel wegfallen.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ich unterstütze eine verständliche, geschlechtsneutrale Amtssprache, aber ohne Pflicht zu bestimmten Sonderzeichen wie dem Genderstern. Solche Zeichen sind politisch aufgeladen und nicht für alle zugänglich. Verwaltung und Schulen sollen klar und neutral kommunizieren, ohne ideologische Vorgaben.

Finanzen & Steuern

Kostenmiete statt Marktmiete

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Kostenmieten können je nach Situation höher ausfallen als Marktmieten. Beispielsweise ist dies oft bei energetischen Sanierungen der Fall. Deshalb braucht es eine gewisse Flexibilität, damit die Stadt bedarfsgerecht und wirtschaftlich sinnvoll vermieten kann. Starre Vorgaben würden hier eher schaden als helfen.

Steuersenkung

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Die Stadt sollte ihre Steuerkraft stärken, damit eine nachhaltige Senkung des Steuerfusses überhaupt möglich wird. Ziel ist, Winterthur durch wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen, effiziente Strukturen und Digitalisierung sowie einer langfristig gesunden Finanzbasis finanziell robuster zu machen. So können Entlastungen für Bevölkerung und Unternehmen verantwortungsvoll umgesetzt werden.

Schuldenabbau

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Eine langfristige Reduktion der städtischen Schulden ist sinnvoll. Wichtig dabei ist jedoch die Unterscheidung zwischen steuer- und gebührenfinanzierten Bereichen, die finanziell getrennt geführt werden müssen. Ohne diese Differenzierung wäre die Zielsetzung kaum umsetzbar. Wichtig ist eine realistische und klar abgegrenzte Schuldenstrategie.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Das Wachstum der Verwaltung muss sich am Bevölkerungswachstum orientieren. Effizienz und Digitalisierung sollen genutzt werden, damit der Stellenbestand nicht schneller wächst als die Stadt selbst. Es liegt leider in der Natur der Sache, dass Verwaltungen wachsen und sich ständig selbst ausbauen. Ein Einfrieren schafft hier den nötigen Druck, Aufgaben klar zu priorisieren.

Wirtschaft & Arbeit

Public-Private-Partnerships

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Bei grossen Projekten kann die Zusammenarbeit mit privaten Partnern durch zusätzliche Expertise, effizientere Umsetzung und eine breitere Finanzierung Mehrwert schaffen. Wichtig ist, dass die Stadt die Kontrolle behält und klare Bedingungen setzt; Kooperationen können aber zu besseren Lösungen für komplexe Aufgaben führen.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Strengere Kontrollen sind sinnvoll, wenn klare Hinweise auf Lohnungleichheit bestehen. Diese sollten jedoch zeitlich begrenzt sein und nur so lange gelten, bis über mehrere Jahre (z. B. fünf Jahre) keine signifikanten Auffälligkeiten mehr auftreten. So bleibt der Fokus wirkungsvoll, aber verhältnismässig.

Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal

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Die Anstellungsbedingungen der Stadt sind heute bereits in mehreren Bereichen grosszügiger als jene vieler KMU. Weitere Verbesserungen wären finanziell schwer zu rechtfertigen und würden eine zu grosse Konkurrenzsituation zur Privatwirtschaft schaffen. Wichtiger ist, die bestehenden Bedingungen fair und konkurrenzfähig zu halten, ohne zusätzliche Kostensteigerungen zu verursachen.

Parkbewilligungen für Schichtarbeitende

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Schichtarbeitende sollen eine Parkbewilligung erhalten können, wenn der ÖV zu ihren Arbeitszeiten keine realistische Option bietet. Dabei fände ich es sinnvoll, umweltfreundliche Fahrzeuge zu bevorzugen. Zum Beispiel, indem Bewilligungen primär für Elektro- oder besonders emissionsarme Autos vergeben werden. So werden Arbeitswege erleichtert und gleichzeitig ökologische Ziele berücksichtigt.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Eine gezielte Verdichtung ist wichtig, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, ohne neue Flächen zu verbauen. Höhere und kompaktere Bauten an geeigneten Lagen machen Winterthur nachhaltiger und effizienter. Ich würde auch einen neuen "Hochhausstadtteil" begrüssen, um Wachstumsdruck sinnvoll zu bündeln. Der übergeordnete Zonenplan liegt jedoch nicht in der direkten Kompetenz der Stadt, weshalb solche Entwicklungen nur im Rahmen der kantonalen und eidgenössischen Vorgaben möglich sind.

Ökologische Mindeststandards im Bau

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Ich befürworte höhere ökologische Standards, wenn sie Innovation fördern und langfristig Effizienzgewinne bringen, etwa durch Minergie‑Bauten, Smart‑Home‑Technologien oder intelligente Energiesysteme im Sinne der Smart City. Wichtig ist, dass Vorgaben praktikabel bleiben und die Umsetzung nicht unnötig verteuern, sondern moderne Lösungen begünstigen.

Lockerung Denkmal- und Ortsbildschutz

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Ich wünsche mir eine Winterthurer Ästhetik, die sowohl auf die römischen Wurzeln von Vitodurum als auch auf den zeitlosen Neoklassizismus (siehe Technikum, Lindengut, Stadthaus) verweist und dennoch moderne Architektur zulässt. Die Leitlinien sollen lenkend wirken, nicht verpflichtend und etwa durch finanzielle Anreize oder schnellere Verfahren, wenn bestimmte Gestaltungselemente verwendet werden, eingesetzt werden. Ausserdem sollen die Quartiere sich im Aussehen und Lifestyle unterscheiden.

Sanierung Campingplatz Schützenweiher

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Eine Sanierung des Campingplatzes ist nötig, doch die aktuellen Pläne wirken überdimensioniert. Vorrang sollte eine funktionale Lösung haben, welche idealerweise von privaten Investoren finanziert wird. Nur wenn solche sich nicht finden lassen, sollte die Stadt eine schlanke, nicht luxuriöse Sanierung selbst vorantreiben.

Velowege statt Parkplätze

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Der Ausbau von Velowegen ist sinnvoll, wenn er die Sicherheit verbessert. Gleichzeitig sind Parkplätze in den Quartieren wichtig für Anwohnende und Gewerbe. Werden Parkplätze aufgehoben, sollen sie in jedem Fall beispielsweise durch Ersatzstandorte oder intelligente Parkierungslösungen vollständig kompensiert werden.

Verzicht auf Tram- und S-Bahn-Ausbau

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Aktuell hat die Stabilisierung der städtischen Finanzen Priorität, daher sind der bestehende Busbetrieb und eine mögliche innerstädtische S‑Bahn die realistischsten Optionen. Langfristig sollte Winterthur aber offen bleiben für innovative Lösungen wie eine Luftseilbahn, Metro oder andere Systeme, sobald die finanzielle Lage dies zulässt.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Ein funktionierender Verkehr ist ein Gesamtsystem. Ich setze mich für Massnahmen ein, die den Verkehrsfluss verbessern. Dazu zählen etwa intelligente Lichtsignale oder optimierte Knoten. Hauptstrassen sollen Verkehr effizient aufnehmen, während Quartierstrassen vor Durchgangsverkehr geschützt werden. So reduzieren wir Stau und stärken Sicherheit sowie Lebensqualität.

Umwelt & Energie

Bau von Windkraftanlagen

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Ich befürworte Windkraft dort, wo sie technisch sinnvoll und für die Bevölkerung verträglich ist. In Winterthur sollen Projekte sorgfältig auf Standorttauglichkeit, Landschaftsschutz und lokale Akzeptanz geprüft werden. Dezentrale erneuerbare Energie stärkt unsere Versorgungssicherheit. Zudem sollten wir als Stadt dem „Nimby“-Problem entgegenwirken und uns bewusst als Standort für die eigene Energieversorgung anbieten.

Förderung Fernwärmeanschluss

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Anschlussgebühren sollen grundsätzlich von den Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern getragen werden. Die Stadt kann den Ausbau der Fernwärme planen und fördern, sollte jedoch keine individuellen Investitionen finanzieren. Öffentliche Mittel gehören dort eingesetzt, wo sie den grösstmöglichen Nutzen für die Allgemeinheit erzeugen, welche über den Mitnahmeeffekt hinaus gehen.

Förderung Dach- und Fassadenbegrünung

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Begrünte Fassaden und Dächer sind sinnvoll und unterstützen Stadtklima und Biodiversität. Förderungen können dort angebracht sein, wo sie einen klaren Mehrwert schaffen. Neue oder zusätzliche Subventionen sollten jedoch nur geprüft werden, wenn es die finanzielle Lage der Stadt zulässt. Grundsätzlich sollen Eigentümer die Kosten selbst tragen, während bestehende Förderinstrumente gezielt wirken können.

Begrünung Stadtraum

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Eine schnellere Entsiegelung und Begrünung ist grundsätzlich sinnvoll, da sie sowohl Klimaresilienz wie auch Aufenthaltsqualität verbessert. Gleichzeitig braucht es eine klare Priorisierung. Zuerst dort, wo der Effekt am grössten ist und wo bestehende Projekte weitergeführt werden können. Massnahmen sollen effizient und im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten umgesetzt werden.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Gerade aus sicherheitspolitischen Gründen ist eine engere Zusammenarbeit mit der Europäischen Union wichtig. Die Schweiz ist in Bereichen wie Energie, Handel, Forschung und Sicherheit auf verlässliche Kooperation angewiesen. Gleichzeitig müssen wir darauf achten, dass unser Wohlstand und insbesondere die direkte Demokratie geschützt bleiben. Gute Beziehungen dürfen diese zentralen Elemente nicht beeinträchtigen.

Digitale Stadtverwaltung

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Ein Digital First Ansatz erleichtert vielen Menschen den Zugang zu städtischen Dienstleistungen, insbesondere Personen mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen. Online Angebote sind ortsunabhängig, barrierearm und rund um die Uhr nutzbar. Wichtig bleibt, dass es weiterhin gute analoge Alternativen gibt, damit niemand ausgeschlossen wird. So entsteht ein echter und zeitgemässer Mehrwert für alle.

Ausbau Auslandshilfe

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Entwicklungshilfe ist primär Aufgabe des Bundes, der dafür die nötigen Mittel und Strukturen hat. Der städtische Beitrag ist im Vergleich sehr klein und hat nur, wenn überhaupt, begrenzte Wirkung. Diese Gelder wären in der lokalen Wohlfahrt gezielter und wirksamer eingesetzt, etwa zur Unterstützung sozialer Angebote in Winterthur. Die Stadt sollte diese Ressourcen auf Aufgaben konzentrieren, die direkt der hier wohnhaften Bevölkerung zugutekommen.

Strikte Neutralitätspolitik

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Eine strikt ausgelegte Neutralität würde die Schweiz international isolieren und ihre Handlungsmöglichkeiten einschränken. Wirtschaftliche Sanktionen können bei schweren Völkerrechtsverletzungen ein wichtiges Mittel sein, um politischen Druck zu erzeugen. Zudem entspricht die heutige Vorstellung einer strikten Auslegung nicht dem historischen Ursprung der schweizerischen Neutralität, die stets flexibel, bewaffnet und situationsbezogen verstanden wurde.

Sicherheit & Polizei

Verbot automatisierter Gesichtserkennung

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Aus Sicherheitsüberlegungen und im Rahmen des übergeordneten Rechts lehne ich den Einsatz automatisierter Gesichtserkennung nicht grundsätzlich ab. Wichtig sind für mich klare gesetzliche Grundlagen, eine strikte Zweckbindung und hohe Datenschutzstandards. Ein vollständiges Verbot erscheint mir nicht zielführend, solange der Einsatz kontrolliert, verhältnismässig und transparent geregelt ist.

Massnahmen gegen Littering

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Winterthur soll mehr gegen Littering unternehmen. Neben klaren Regeln und Kontrollen braucht es moderne Lösungen. Automatisierte Strassenputzfahrzeuge können besonders stark frequentierte Bereiche effizient sauber halten und Smart City Technologien helfen, Verschmutzung besser zu erkennen. An ausgewiesenen Hotspots kann eine gezielte Überwachung durch Kameras abschreckend wirken und zur Aufklärung beitragen. Wichtig bleibt ein sorgfältiger und rechtskonformer Einsatz.

Massnahmen gegen Drogenkonsum

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Neben einer höheren Polizeipräsenz braucht es ein koordiniertes Vorgehen, das Sicherheit, Prävention und Sozialarbeit verbindet. Wegweisungen können helfen, akute Situationen zu entspannen. Gleichzeitig sollen bestehende Angebote wie Streetwork und Suchthilfe gezielt gestärkt werden, damit die Probleme nachhaltig angegangen werden. Menschen mit einer Suchtproblematik soll gezielt von der Stadt geholfen werden.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Neben gut ausgestatteten Schutzangeboten braucht es vor allem wirksame Prävention. Dazu gehören obligatorische Schulungsprogramme für Personen mit einschlägiger Vorgeschichte, bessere Früherkennung und niederschwellige Beratungsangebote. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Polizei, sozialen Diensten und Fachstellen hilft, Gewalt früh zu verhindern und Rückfälle zu reduzieren.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Eine stärker sichtbare Polizeipräsenz kann das Sicherheitsgefühl verbessern und präventiv wirken. Ergänzend sollen moderne Technologien eingesetzt werden, etwa Smart City Lösungen, Drohnen, Kameras an Hotspots oder perspektivisch auch robotische Unterstützungssysteme. Entscheidend ist für mich ein sehr hoher Datenschutzstandard sowie ein klar geregelter gesetzlicher Rahmen, damit Effizienz und Grundrechte gleichermassen gewahrt bleiben.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Ich befürworte die "soziale" Marktwirtschaft. Sie verbindet Innovation und Wettbewerb mit fairen Rahmenbedingungen und sozialer Absicherung. Andere Wirtschaftssysteme finde ich theoretisch spannend, doch zeigt die Praxis, dass die soziale Marktwirtschaft als einziges Modell breit Wohlstand schafft und langfristig gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.

Staatliche Umverteilung

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Die soziale Marktwirtschaft soll Chancen sichern und soziale Härten gezielt abfedern. Eine zu starke staatliche Umverteilung birgt jedoch das Risiko, Leistungsanreize zu schwächen und wirtschaftliche Dynamik zu hemmen. Entscheidend ist ein ausgewogenes Mass an Unterstützung, ohne die Grundmechanismen von Wettbewerb und Innovation zu beeinträchtigen.

Bestrafung von Kriminellen

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Sowohl die Sicherheit der Bevölkerung als auch die langfristige Reduktion von Kriminalität sind zentral. Strafen müssen konsequent sein, doch eine wirksame Wiedereingliederung senkt Rückfallquoten und schützt die Gesellschaft nachhaltig. Der Fokus sollte daher auf einem ausgewogenen Verhältnis von Verantwortung und Reintegration liegen, ohne dabei den Rechtsfrieden und die Prävention von Selbstjustiz zu gefährden.

Umweltschutz

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Umweltschutz ist wichtig, doch Massnahmen sollten verhältnismässig sein und Innovation statt Verzicht fördern. Einseitige Eingriffe, die Wachstum bremsen, können Wohlstand und damit die Finanzierung nachhaltiger Lösungen gefährden. Effektiver Klimaschutz entsteht durch technologische Fortschritte, marktwirtschaftliche Anreize und realistische Übergänge statt durch pauschale und populistische Einschränkungen.

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