Beat Steiger

Die Mitte | 0511

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Sozialstaat & Familie

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

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Die Stadt soll die Baukosten und somit Wohnraumpreis nicht durch weitere Vorschriften verteuern, sondern Anreize für preisgünstigen Wohnraum schaffen bspw. durch Lockerung von Vorschriften (Park-/Velo-/Kinderwagenparkplatze, Kellerräume, Mindestanzahl Nasszellen etc.) oder Lenkung (mehr Ausnützungsziffer, wenn ein Teil preisgünstig angeboten wird). Schlieren braucht Ergebnislogik, nicht Symbolpolitik.

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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Das bindet zu viel Kapital und führt zu einer Dauersubvention durch alle Steuerzahler, wenn unter Marktwert vermietet wird. Und wer garantiert bei der Stadt die faire Vergabe? Die Stadt soll Neubau günstiger machen und Genossenschaften gezielt fördern, statt zu Lasten der Steuerzahlen in den Markt einzugreifen und diesen dadurch noch zusätzlich zu verteuern.

Unterstützung armutsgefährdeter Pensionierten

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Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Kürzung Sozialausgaben

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aber bekannter machen, die erbrachte Leistung messen und das Angebot zielgerichtet weiterentwickeln.

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

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Integration scheitert nicht am Kind, sondern am System. Das integrative Schulsystem ist ein Fehlkonstrukt. Es führt in Schulen mit Herausforderungen wie in Schlieren nicht zu mehr Chancengleichheit, sondern schmälert die Bildungschancen aller.

Mehr Fachpersonal an Schulen

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Frühförderung fremdsprachiger Kinder

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Unbedingt. Die Stadt sollte erlassen, dass nach dem Kindergarten nur in die erste Klasse übertritt, wer die Sprache ausreichend beherrscht. Entsprechende Pflichtkurse während der Kindergartenjahre könnten durchaus finanziert werden. Zudem sollen Vorschriften auch dort erlassen werden, wo die Stadt subventioniert (z.B. in Kinderkrippen)

Ausbau Kinderbetreuung

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Die Stadt führt zurzeit die Tagesschule durch die Hintertüre ein. Millionenausgaben für schulergänzende Räumlichkeiten und Personal. Familien, die bereits ausreichend Steuern bezahlen und schulergänzende Strukturen nutzen, werden wegen dem Kostendeckungsprinzip geschröpft, während andere das gleiche Angebot fast als Gratisdienstleistung geniessen. Das ist unfair und mindert Arbeitsanreize. Wer die Tagesschule will, soll es offen sagen. Vorlage ausarbeiten und das Volk abstimmen lassen.

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

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Als Mitglied der Bürgerrechtskommission durfte ich feststellen, dass die sehr tiefen Anforderungen vielen Einbürgerungswilligen in ihrem Alltag (u.a. auch Berufschancen) im Wege stehen. Nach mindestens 10jährigem Einbürgerungs- und Integrationswillen darf in allseitigem Interesse eine höhere Anforderung gestellt werden. Vor allem, weil es den zukünftigen Schweizerinnen und Schweizern selbst am meisten hilft.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Die heutigen Mittel sind ausreichend. Es ist alles da, was Integrationsmotivierte benötigen, um in kürzester Zeit ihren Willen in die Tat umsetzen zu können.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Kündigung Bilaterale Verträge

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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aber auf der Internetseite transparent veröffentlichen, wer wieviel bekommt und nach welchem Beurteilungsraster die Förderungen vergeben werden.

Mehr Mittel für Jugendarbeit

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Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Förderung Begegnungsangebote

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Nein im Sinne von Förderung durch wiederkehrende Direktzahlungen. Ja im Sinne von organisatorischer und administrativer Unterstützung sowie zur Verfügungstellung von Lokalitäten.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Verschärfte Sparmassnahmen

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Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Bau Hallenbad

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Unterengstringen macht es vor. Ein Hallenbad in der Schulanlage kann hohe Auslastung bei tiefen Kosten erreichen. Für mich ist nicht nachvollziehbar, weshalb beim neuen Alterszentrum kein Lernschwimm- und Therapiebecken eingeplant wurde. Das wäre doppelt sinnvoll. Für Schulschwimmen und Wassertherapie, aber auch für Angebote, die älteren Menschen und Personen in der Rehabilitation helfen oder für Vereine. Selbstverständlich könnte man es punktuell auch der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung lokales Gewerbe

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Lohngleichheit Frauen/Männer

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Lohngleichheit ist wichtig. Aber mir fallen noch duzende andere Kriterien ein, die dann vor einer Auftragsvergabe auch noch gewichtet werden könnten. Wo hört es auf?

Einführung Mindestlohn

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Bevorzugung lokaler Anbieter

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Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

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Verzicht auf Gasausstieg

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Verzicht Nachhaltigkeitsbeauftragter

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Förderung nachhaltiger Ernährung

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Die Stadt kann informieren, aber sollte nicht missionieren. Dieses Thema riecht nach Ideologieprojekt. Sinnvoller ist Gesundheitsförderung und Prävention. Ernährung, Bewegung, psychische Gesundheit und soziale Teilhabe, wissenschaftsbasiert statt ideologisch.

Förderung erneuerbarer Energien

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ausser damit sei gemeint, dass die Stadt Schlieren eine Selbstversorgung anstrebt, weil wir eigene thermische Energie nutzen und die Stadt Möglichkeiten schafft, dass der ganze in Schlieren produzierte Solarstrom selbst genutzt wird.

Verkehr & Raumplanung

Velowege statt Parkplätze

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Erweiterung Stadtpark

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Verdichtetes Bauen

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Das ist Pest oder Cholera. Bei den Zuwanderungszahlen bleibt als Alternative zur Verdichtung nur die Zersiedlung. Am liebsten wäre mir, die Limmattaler würden zusammen mit der Stadt Zürich einen Zonenplan erarbeiten, denn wo hoch und dicht gebaut wird, braucht es in direkter Nähe umso mehr Grünzonen. Ohne ein Gesamtkonzept bevorzuge ich, wenn anderswo hoch und dicht gebaut wird.

ÖV-Ausbau

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Primär wäre ein Direktverbindung Schlieren - Flughafen wünschenswert, wenn wir attraktive Arbeitsplätze in Schlieren anbieten und Investoren anziehen wollen.

Ausbau Tempo 30

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Politisches System & Digitalisierung

Mehr Barrierefreiheit

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Digitale Stadtverwaltung

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mit Hilfestellung für diejenigen, welche Online nicht fit sind oder sein können.

Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Mehr Polizeikontrollen gegen Jugendkriminalität

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Engagement gegen häusliche Gewalt

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

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Bestrafung von Kriminellen

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Umweltschutz

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