Lisa Wyss

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État social & famille

Gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes
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Indem sie eine aktive kommunale Bodenpolitik stärkt, um Gebäude und Grundstücke im Interesse der Bevölkerung erwerben und sichern zu können.

Kontrolle Sozialhilfebeziehende

No Rather no Rather yes Yes
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Im Gegenteil - sämtliche Hürden zu städtischen Dienstleistungen und der Grundversorgung sollen verringert werden.

Menstruationsurlaub

No Rather no Rather yes Yes
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Absolut. Dies stärkt die Gleichberechtigung und ermöglicht dass alle Menschen, die in unserer Stadt leben, unabhängig von ihrer geschlechtlichen Identität oder ihrer gesundheitlichen Situation, Verantwortung zu übernehmen können. Ausserdem soll die Stadt als öffentlicher Arbeitgeber mit gutem Beispiel für private Arbeitgeber vorangehen.

Förderung Kinderbetreuung

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Unbedingt. Die Gemeinde ist verantwortlich dafür, dass alle Kinder von einer inklusiven und qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung profitieren können. Dementsprechend sollen Kitas und ausserschulische Betreuungsangebote mit erschwinglichen Tarifen für alle Familien in der Stadt ausgebaut werden.

Barrierefreier Zugang

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Selbstverständlich. Wir wollen eine inklusive und solidarische Stadt fördern, in der alle Menschen sich anerkannt fühlen und uneingeschränkt am Gemeinschaftsleben teilhaben können. Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf gleichgerechte und barrierefreie Zugänge in allen Bereichen des Lebens.

Éducation & formation

Strassenschliessung vor Schulen

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Diese Massnahme stärkt die Kinderrechte und insbesondere deren Selbstständigkeit und Selbstbestimmung, unverzichtbare Kompetenzen damit sie zu verantwortungsbewussten, kritischen und solidarischen Menschen heranwachsen können. Ausserdem entlastet sie die erziehungsberechtigen Personen der Kinder in ihrer alltäglichen Vereinbarung von Familien- und Berufsleben.

Integrative Schule

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Ja, diese bereits existierenden Massnahmen müssen unbedingt weiter ausgebaut und gestärkt werden. Indem Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen Regelklassen besuchen können, wird Inklusion ermöglicht und für alle Beteiligten im schulischen Umfeld (Kinder, Lehr- und Fachpersonen im Bildungsbereich, Eltern) (er-)lebbar. Alle Kinder sowie die gesamte Gesellschaft profitieren nachhaltig davon. Wichtige Sozialkompetenzen wie Solidarität und Empathie werden dadurch erlernt.

Stärkung digitale-&mediale Kompetenzen

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Ja, und insbesondere auch für deren ökologischen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und unseren Planeten. Die Stadt Freiburg soll einen ethischen, nachhaltigen und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien und künstlicher Intelligenz IA sowie Schulungen in diesem Bereich fördern.

Chancengerechtigkeit

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Ja. Die Stadt ist verantwortlich dafür, dass alle Kinder gleichgerechte Bildungschancen erhalten. Dementsprechend soll sie Kinder und Jugendliche entsprechend ihrer familiären und sozioökonomischen Situation zusätzlich unterstützen.

Unterstützung Zweisprachigkeit

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Ja, denn Zweisprachigkeit fördert auch gegenseitiges Verständnis, Empathie und sozialen Zusammenhalt. Es wäre insofern für die gesamte Gesellschaft eine grosse Bereicherung und ein Vorteil, wenn alle Kinder in der Stadt Freiburg in der Schule von der Zweisprachigkeit profiteren könnten.

Migration & intégration

Sprachanforderungen bei Einbürgerungen

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Im Gegenteil, Anforderungen bringen viel Druck und sind weder solidarisch noch auf einzelne Situationen zugeschnitten. Die Stadt soll hingegen Angebote und Anreize schaffen, damit Menschen mit Migrationserfahrung - sofern es ihre Gesundheit ihnen ermöglicht - eine Ortssprache erlernen und möglichst bald einer bezahlten Arbeit nachgehen können.

Schengen-Abkommen kündigen

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Sicher nicht. Wir sind Teil Europas und können von den gegenseitigen Beziehungen mit unseren Nachbarländern in vielerlei Hinsicht profitieren.

Bilaterale Verträge kündigen

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Sicher nicht. Wir sind Teil Europas und können von den gegenseitigen Beziehungen mit unseren Nachbarländern in vielerlei Hinsicht profitieren.

Förderung Ausländerstimmrecht

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Deren Wahlbeteiligung sollte in sämtlichen Kantonen der Schweiz auf kommunaler kantonaler und nationaler Ebene ermöglicht werden. Dadurch hätten Menschen ohne Schweizerpass in der Schweiz unabhängig ihres Wohnortes die gleichen Rechte wie Menschen mit Schweizerpass. Diese rechtliche Ausweitung und damit Anerkennung des enormen wirtschaftlichen Beitrags der Menschen ohne Schweizerpass ist für die Stärkung unserer Demokratie sowie die Gewährleistung des sozialen Zusammenhalts unbedingt notwendig.

Einführung «City Card»

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Selbstverständlich! Die Stadt sollte sich an anderen Städten in der Schweiz ein Beispiel nehmen, und dadurch die Grundrechte aller Menschen, unabhängig deren Herkunft oder administrativen Status garantieren. Das Recht auf freie und leicht zugängliche Mobilität soll auch für Menschen, die nur für eine beschränkte Zeit in Freiburg leben, gelten.

Société, culture & sport

Nachhaltige Ernährung

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Freiburg soll eine nachhaltige Stadt sein, die sämtliches Leben achtet. Sie muss die nötigen Mittel bereitstellen, um ihr Ziel der Klimaneutralität 2047 erreichen zu können. Die Sensibilisierung für eine nachhaltige Ernährung in öffentlichen Institutionen und Räumen ist eine für alle Menschen zugängliche ökologische Massnahme. Wichtig ist, dass sowohl die Grenzen der natürlichen Ressourcen wie auch die unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten der Menschen berücksichtigt werden.

Injektionsräume für Drogenabhängie

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Selbstverständlich. Das Angebot von Begleitung durch öffentliche Institutionen sowie das zur Verfügung stellen von Räumen für Menschen mit Suchtproblematiken ermöglichen ihnen mindestens stückweit ein Leben in Würde. Suchtproblematiken sind nie nur selbstverursacht, sondern haben immer auch einen systemischen Charakter. Alle Menschen in Freiburg haben ein Recht auf ein gutes und würdevolles Leben, unabhängig von deren gesundheitlichen Situation.

Sportförderung ausbauen

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Unter der Bedingung, dass das neue Schwimmbecken für alle Menschen in Freiburg mittels erschwinglichen Tarifen zugänglich ist.

Kulturförderung ausbauen

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Unter der Bedingung, dass das (neue) kulturelle Angebot für alle Menschen in Freiburg mittels erschwinglichen Tarifen zugänglich ist, und insbesondere Menschen, die einer gesellschaftlichen Minderheit angehören, durch kulturelle Institutionen gefördert werden bzw. in denselben einen gleichgerechten Platz erhalten. Um der Diversität der Bevölkerung gerecht zu werden, ist eine stete Diversifizierung des Angebots unabdingbar

Inklusive Sprache

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Dies wäre ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Anerkennung von geschlechtlich minorisierten Personen.

Finances & impôts

Sparmassnahmen verstärken

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Steuererhöhung

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Ebenfalls sollen die Steuerbareme der Stadt neu bewertet werden, damit das System gerechter wird (stark Vermögende sollen stärker besteuert werden).

Kompensation kantonaler Kürzungen beim ÖV

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Falls das Programm angenommen wird, ist dies Massnahme unausweichlich zur Erhaltung der Lebensqualität und Erreichung der Klimaneutralität bis 2047. Die Berücksichtigung der Grenzen der natürlichen Ressourcen muss oberste Priorität haben. Diese Aufgabenverschiebung vom Kanton zur Stadt und damit verbundene Kosten für Mensch und Umwelt soll durch die städtische Politik im Vorfeld der Abstimmung zum PAFE vom 26. April 2026 gegenüber der Bevölkerung klar kommuniziert werden.

Économie & travail

Förderung lokaler Konsum

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Kreislaufwirtschaft auf lokaler Ebene, möglichst kurze Wege und eine lokale Landwirtschaft sollen gefördert werden. Mittels Gutscheinen oder einer lokalen Währung könnte der Zugang zu lokalen Produkten für alle Menschen verbessert und die gegenseitige Solidarität gestärkt werden.

Kontrolle Lohngleichheit

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Gleichberechtigung verhindert geschlechtsspezifische und sexuelle Gewalt und stärkt den sozialen Zusammenhalt.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Mindestlohn

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Verbot von Werbung im öffentlichen Raum

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Werbeflächen sollen insbesondere für Kultur und Informationen der Stadt und Vereine genutzt werden.

Transport & aménagement

Tempo 50 auf Hauptstrassen

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30km/h verbessert die Lebensqualität aller Menschen, und insbesondere die Sicherheit für Personen, die mit Velos oder zu Fuss unterwegs sind (u.a. Schulweg der Kinder).

Ausbau Velowege

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Obwohl die Stadt in den letzten 10 Jahren bereits grosse Verbesserungen getätigt hat, kann die Infrastruktur und Sicherheit für Velos insbesondere auch in den Quartieren noch stark ausgebaut werden.

Lockerung Vorschriften Wohnungsbau

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Tiefgarage im Stadtzentrum

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Es gibt Park und Rides an den verschiedenen Eingängen der Stadt, die alle paar Minuten mit einem Bus bis zum Zentrum bedient werden.

Ausweitung kostenloses ÖV-Abo

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Und ebenfalls für Personen mit niedrigem Einkommen (AHV-, IV- und Sozialhilfe-Beziehende sowie arbeitslose Menschen). Diese Massnahme verstärkt die gesellschaftliche Chancengerechtigkeit und fördert die sanfte Mobilität.

Environnement & énergie

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Freiburg soll eine nachhaltige Stadt sein, die sämtliches Leben achtet. Gleichzeitig sollen ökologische Massnahmen gerecht und für alle zugänglich sein.

Förderung nachhaltiger Gebäudebau

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Freiburg soll eine nachhaltige Stadt sein, die sämtliches Leben achtet. Die Grenzen der natürlichen Ressourcen müssen dafür stärker berücksichtigt und biobasierte Werkstoffe bei Neu- und Umbauten gefördert werden.

Begrünung des städtischen Gebiets

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Dadurch können städtische Wärmeinseln verhindert werden.

Verbot von Einwegkunststoff

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Freiburg soll eine nachhaltige Stadt sein und muss die nötigen Mittel bereitstellen, um ihr Ziel der Klimaneutralität bis 2047 erreichen zu können.

Entsiegelung der Böden

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Ja, Nachhaltigkeit sowie die Erreichung der Klimaziele haben Vorrang von neuen Bauprojekten.

Institutions & médias

Strikte Neutralität

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Der Entscheid soll im Einzelfall getroffen werden. D.h, die Schweiz kann und soll sich auch aktiv an Sanktionen beteiligen, wenn diese mit ihren Werten (Menschenrechte, Völkerrecht) übereinstimmen.

Digital-First-Prinzip

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Online-Schalter sollen eine zusätzliche Möglichkeit für Menschen sein, Zugang zu ihren Dienstleistungen zu erhalten, aber in keinem Fall die physischen Dienste ganz ablösen. Letztere müssen unbedingt erhalten bleiben, damit der uneingeschränkte Zugang zu städtischen Dienstleisttungen für alle gewährt bleibt.

Unterstützung Berichterstattung

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Dadurch kann im Einzelfall besser über politische Entscheide informiert und mehr Transparenz geschaffen werden. Weiter würden lokale Medien und auf lokaler Ebene dadurch auch die Demokratie gestärkt. Hingegen soll die Gemeinde kein alleiniges Medienmonopol bewirtschaften und Medien auch eine gewisse Unabhängigkeit von politischen Akteuren erhalten bleiben.

Stellungnahme Gaza

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Jede politische Instanz, auch die Gemeinde, kann bzw. soll sich zu internationalen Konflikten äussern. Unsere Stadt ist keine abgeschlossene Insel, sondern Teil globaler Systeme, von denen sie auch direkt oder indirekt profitiert. Dementsprechende soll sie auch solidarisch und nachhaltig mit der Schweiz und der Welt verbunden sein, und wie im Fall der Besetzung Gazas, eine klare Position einnehmen können.

Obergrenze für Anstellungen

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Die Stadt Freiburg wächst stetig. Damit die städtischen Dienstleistungen weiterhin und teils auch noch verbessert für alle Menschen in Freiburg, auch für diese, die nur vorübergehend hier sind, gewährleistet werden können, muss die Verwaltung bezüglich Neuanstellungen flexibel bleiben.

Sécurité & police

Ausbau Videoüberwachung

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Massnahmen gegen illegale Entsorgung

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Hingegen kann und soll stärker in Umweltbildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene investiert werden.

Polizeipräsenz erhöhen

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Diese Mittel sollen in anderen Bereichen investiert werden: Ausbau von Quartiertreffs und aufsuchender sozialer Arbeit im öffentlichen Raum, kollektive und selbstverwaltete Räume stärken, indem ihre Zugänglichkeit für alle verbessert wird, Zwischennutzungen und Wiederbelebung leerstehender Räume ermöglichen, vorübergehender Wohnraum kreieren, die Zahl der Notunterkünfte ganzjährig erhöhen und entsprechende Einrichtungen gezielt unterstützen.

Valeurs

Freie Marktwirtschaft

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Freie Marktwirtschaft im kapitalistischen System kreiert Ungleichheiten.

Staatliche Umverteilung

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Vollzeit Kinderbetreuung durch Elternteil

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A) längst nicht alle Familien können von einem Lohn leben B) In den meisten Fällen ist das nachwievor die Mutter. Dies verstärkt geschlechtliche Ungleichheit. c) Ausserfamiliäre Kinderbetreuung fördert die Chancengleichheit

Priorität des Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Die Ressourcen unserer Erde sind beschränkt.

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