Stefan Forster

Grüne | 05.07
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

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Die Stadt Chur und viele Regionen leiden unter einer Wohnungsknappheit. Darum ist es wichtig das der Kanton zusammen mit den Gemeinden geeignete Massnahmen aktiv fördert und steuert.

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

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Verschärfung Sozialhilfe

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Bei den Schwächsten sparen ist falsch und kurzsichtig, weil so "Armut" gefördert wird.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Noch gerechter wär ein einkommens- und vermögensabhängige Prämie.

Stärkung kantonale Spitalplanung

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Medizinische Grundversorgung Randregionen

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Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

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Die integrative Schule ist aus pädagogischer und gesellschaftlicher Perspektive der richtige Weg. Dafür braucht es genug Ressourcen und Fachpersonal.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Investitionen in die Bildungen und Verbesserung der Bildungschancen ist gesellschaftlich wichtig und zahlt sich ökonomisch aus.

Förderung Kinderbetreuung

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Familien- und Bildungsförderung ist auch Wirtschaftsförderung. In einem Kanton mit negativen demografischen Entwicklungstrends ist die Familienförderung besonders wichtig.

Beteiligung an Studiengebühren

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Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Wer hier arbeitet, Steuern zahlt und integriert ist, sollte auch mitbestimmen können.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Bemühungen für eine gute Integration sind aus humanistischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Sicht sehr wichtig.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Die Diskussion über die Grenzen des Wachstums ist vor allem aus wirtschaftlicher Sicht wichtig. Der reine Migrations-Ansatz der SVP Initiative ist falsch und zielt am Problem vorbei.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kontrollierte Kokainabgabe

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Die Entkriminalisierung des Drogenkonsums hat bei den Betroffenen viel Leid verhindert und den öffentlichen Raum entlastet. Für Kokain gibt es weniger Erfahrungswerte, darum müsste man das in Pilotumsetzungen prüfen.

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ausbau Medienförderung

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Im Kanton GR müsste vor allem die Medienvielfalt gefördert werden.

Kürzung Kulturförderung

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Der Kanton Graubünden hat mit dem Kulturförderungskonzept ein breit abgestütztes und gutes Planungs-Instrument entwickelt. Eine Kürzung würde dieses zunichtemachen. Kulturförderung ermöglicht neue Perspektiven, Innovationen, viele (auch touristisch relevante) Angebote und sie steigert allgemein die Standortattraktivität.

Vollständige Finanzierung Frauenhaus

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Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Steuer auf Zweitliegenschaften

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Durch den Wegfall des Eigenmietwertes fehlen GR substanzielle Einnahmen. Die Einführung einer zusätzlichen Steuer ist gerechtfertigt. Wichtig wäre, dass diese Steuereinnahmen auch für die Schaffung von Erstwohnungen eingesetzt werden können.

Einfrierung Stellenbestand

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Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

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Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Service Public im ländlichen Raum

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Förderung des Service Public ist eine Grundlage zur Erhaltung der dezentralen Besiedelung (Verfassungsauftrag). Allgemein die öffentliche Förderung von ländlichen Regionen ist auch aus kultureller und ökologischer Sicht wichtig. Intakte Natur- und Kulturwerte sind die Grundlagen der Bündner Wirtschaft und der weiterhin hohen Standortattraktivität.

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Wichtig wäre, dass die Unterstützung noch stärker an Nachhaltigkeits-Kriterien gebunden würde.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Unterstützung Bergbahnen

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Wenn Unterstützung vorgesehen ist, sollte diese nicht nur der Strukturerhaltung dienen. Unterstützung der öffentlichen Hand müsste an Nachhaltigkeitskriterien und an ganzheitliche, strategische Betrachtungen von Tourismusregionen geknüpft werden.

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Die Bündner Landwirtschaft ist pionierhaft unterwegs (über 60% Bio-Betriebe, Pionier-Projekt "Klimaneutrale Landwirtschaft"). Der Kanton könnte hier noch aktiver als Vorbild den Weg zu mehr Nachhaltigkeit aufzeigen (im Plantahof, mit eigenen Flächen, mit einer landschaftsorientierteren Strukturverbesserungen etc.)

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

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Alternative Standorte, welche landschaftlich unproblematisch sind, sind vorhanden und zu bevorzugen.

Ausbau Windkraft

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Schutz Grossraubtiere

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Regulierung ist notwendig und richtig, aber diese sollten nicht nur von emotionalen Empfindlichkeiten sondern stärker auch von den wissenschaftlichen Erkenntnissen gesteuert sein.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Zur Erreichung der Klimaziele reichen Anreize alleine nicht aus. Es wird mehr gesetzliche Vorgaben brauchen.

Förderung Biotope

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Natur wird knapp und Biodiversität nimmt zunehmend ab. Darum müssen wir hier mehr Mittel für den Schutz einsetzen, weil unsere Lebensgrundlagen darauf aufbauen.

Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

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Das wäre eine wichtige Massnahme, damit der Zweitwohnungs-Ausverkauf der Dorfkerne gestoppt werden kann und wieder mehr Erstwohnungen geschaffen werden.

Verdichtetes Bauen

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Verdichtung ist wichtig, damit die Zersiedelung gestoppt werden kann. Eine kompaktere Siedlungsentwicklung, schont die Landschaft und hält Graubünden als Wohn-, Tourismus- und Arbeitsort attraktiv.

Ausbau Langsamverkehr

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Verbot Tempo 30

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Das in Zukunft Dienstleistungen digitalisiert werden, scheint vorgegeben. Aktuell werden aber Leute an der Nutzung und Teilhabe ausgeschlossen.

Stimmrechtsalter 16

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Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Sprachminderheiten-Quote im Regierungsrat

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Strengere Massnahmen bei polizeilicher Diskriminierung

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Dass diese Aussage nicht stimmt, zeigen die wachsenden Ungleichheiten weltweit und regional. Der Markt braucht gute ökonomische Rahmenbedingungen, aber auch klare soziale und ökologische Regeln.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz

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Die alleinige Perspektive auf die Wirtschaft und das Ausblenden des Umweltschutzes verursacht grosse Probleme (u.a. Klimaerwärmung, Biodiversitätsverlust, übermässiger Verbrauch von natürlichen und kulturellen Ressourcen etc.). Wir brauchen neue Wirtschafts-Modelle, die das Gemeinwohl fördern und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind.

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