Riet à Porta

FDP.Die Liberalen | 01.02
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

No Rather no Rather yes Yes
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Wo bezahlbarer Wohnraum knapp wird, braucht es gezielte Massnahmen mit Augenmass. Im Vordergrund stehen für mich bessere Rahmenbedingungen, schnellere Verfahren und mehr Angebot, nicht pauschale Eingriffe in den Markt.

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

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Familien verdienen gute Rahmenbedingungen. Eine pauschale Erhöhung der Zulagen ist für mich aber nicht die treffsicherste Lösung. Wichtiger sind gezielte Entlastungen, gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie bezahlbarer Wohnraum.

Verschärfung Sozialhilfe

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Sozialhilfe muss dort helfen, wo sie nötig ist. Gleichzeitig braucht es klare Regeln, Eigenverantwortung und den Fokus auf Wiedereingliederung. Eine pauschale Verschärfung oder ein tieferes Existenzminimum ist für mich jedoch nicht die richtige Lösung.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Prämienverbilligungen sollen gezielt jene entlasten, die sie wirklich brauchen. Eine starre 10-Prozent-Grenze bekämpft jedoch nicht die Ursachen der steigenden Gesundheitskosten. Entscheidend sind für mich wirksame Kostendämpfung, effiziente Strukturen und eine treffsichere Unterstützung.

Stärkung kantonale Spitalplanung

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Gerade in Graubünden braucht es eine starke Gesundheitsversorgung in den Regionen. Effizienz darf nicht dazu führen, dass regionale Spitäler geschwächt und Wege für Patientinnen und Patienten länger werden.

Medizinische Grundversorgung Randregionen

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Die medizinische Grundversorgung muss auch in Randregionen gesichert bleiben. Gezielte kantonale Unterstützung ist dort richtig, wo sie nötig ist, damit die Bevölkerung wohnortsnah versorgt werden kann.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

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Ich befürworte integrative Schule mit Augenmass. Entscheidend sind das Wohl des Kindes, gute Unterstützung für Lehrpersonen und genügend Flexibilität im Einzelfall.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Kinder sollen unabhängig von Einkommen und Wohnort faire Bildungschancen haben. Gerade in Randregionen braucht es gezielte Unterstützung dort, wo sonst Nachteile entstehen. Pragmatisch, wirksam und ohne unnötige Bürokratie.

Förderung Kinderbetreuung

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Gerade für junge Familien und Randregionen sind gute Betreuungsangebote wichtig. Unterstützung soll gezielt, bedarfsgerecht und regional passend erfolgen.

Beteiligung an Studiengebühren

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Wer Fachkräfte will, muss auch in die höhere Berufsbildung investieren. Gerade für Graubünden und die Regionen ist es wichtig, dass praxisnahe Weiterbildungen nicht an den Kosten scheitern.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Wer langfristig hier lebt und integriert ist, soll gute Chancen auf eine Einbürgerung haben. Das Stimm- und Wahlrecht auf Kantonsebene gehört für mich aber grundsätzlich an das Bürgerrecht.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Humanitäre Hilfe ist wichtig. Zusätzliche Aufnahmen dürfen aber nur erfolgen, wenn Unterbringung, Betreuung und Integration auch tatsächlich gewährleistet sind.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Gerade in Graubünden und in unseren Regionen ist gelingende Integration wichtig. Sprachförderung und praktische Unterstützung sind sinnvoll, wenn sie gezielt erfolgen und die Eigenverantwortung stärken.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Sprache und Integration sind zentrale Voraussetzungen für eine Einbürgerung. Zusätzliche Verschärfungen überzeugen mich jedoch nur, wenn sie wirklich einen Mehrwert bringen und nicht bloss neue Hürden schaffen.

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Die Bevölkerungsentwicklung muss ernst genommen werden. Ein starrer Deckel ist für mich aber nicht die richtige Lösung, weil er Versorgung, Fachkräfte und die Entwicklung von Randregionen unnötig gefährdet.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kontrollierte Kokainabgabe

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Suchtkranke brauchen Hilfe, nicht Stigmatisierung. Priorität haben für mich aber Prävention, Therapie und Reintegration statt eine vorschnelle Ausweitung der kontrollierten Abgabe auf weitere Substanzen.

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Amtssprache soll klar, verständlich und gut lesbar sein. Inklusive Sprache ist wichtig, aber Sonderzeichen wie Genderstern gehören für mich nicht in die offizielle schriftliche Kommunikation.

Ausbau Medienförderung

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Regionale Medien sind wichtig, direkte Staatsgelder an Medien aber heikel. Unterstützung soll wenn nötig zurückhaltend, transparent und ohne Abhängigkeiten erfolgen.

Kürzung Kulturförderung

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Kultur gehört in Graubünden zur Identität der Regionen. Pauschale Kürzungen halte ich deshalb für falsch. Wichtig ist ein gezielter und verantwortungsvoller Mitteleinsatz.

Vollständige Finanzierung Frauenhaus

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Das Angebot ist wichtig und muss gesichert bleiben. Eine vollständige Finanzierung allein durch den Kanton überzeugt mich jedoch nicht, sinnvoller ist eine tragfähige und breit abgestützte Lösung.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Ich befürworte massvolle Steuersenkungen, wenn der Kantonshaushalt dies zulässt. Sie dürfen jedoch nicht zulasten der Grundversorgung und der Standortqualität in den Regionen gehen.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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In Regionen mit hohem Zweitwohnungsanteil braucht es Spielraum für passende Lösungen. Eine zusätzliche Steuer darf kein Selbstzweck sein, kann aber dort sinnvoll sein, wo Wohnraum und Gemeindestrukturen stark belastet werden.

Einfrierung Stellenbestand

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Ich befürworte Zurückhaltung beim Ausbau der Verwaltung. Neue Stellen sollen gut begründet sein. Entscheidend ist, dass die Effizienz steigt, ohne den Service public in den Regionen zu schwächen.

Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

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Wer mehr arbeitet oder länger im Erwerbsleben bleibt, soll davon auch profitieren. Steuerliche Anreize sind ein liberaler Weg, um Arbeit zu fördern, ohne jemanden zu zwingen. Davon profitieren auch Wirtschaft und Versorgung in den Regionen.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Ich bin für faire Löhne, aber gegen einen starren Einheitsmindestlohn für alle Branchen und Regionen. Gerade in Graubünden braucht es differenziertere Lösungen.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Wer öffentliche Aufträge erhält, soll die geltenden Regeln zur Lohngleichheit auch einhalten. Kontrollen sollen wirksam, aber verhältnismässig sein.

Service Public im ländlichen Raum

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Gerade ländliche Regionen sind auf einen verlässlichen Service public angewiesen. Der Kanton muss hier Verantwortung übernehmen, damit Randregionen attraktiv und lebendig bleiben.

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Neue Firmen bringen Arbeitsplätze und Perspektiven in die Regionen. Steuerliche Unterstützung kann ein sinnvoller Hebel sein, wenn sie gezielt eingesetzt wird und dem Kanton langfristig nützt.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Ich befürworte weniger Bürokratie und schnellere Verfahren für Unternehmen. Wichtig ist aber, dass dabei sinnvolle Schutzstandards erhalten bleiben.

Unterstützung Bergbahnen

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Bergbahnen sind für viele Regionen wirtschaftlich wichtig. Kantonale Unterstützung kann sinnvoll sein, wenn sie gezielt, nachvollziehbar und an tragfähige Konzepte gebunden ist.

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Ökologie ist wichtig, aber zusätzliche pauschale Auflagen für die Landwirtschaft sind für mich nicht der richtige Weg. Entscheidend sind praktikable und regionale Lösungen.

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

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Mehr erneuerbare Energie braucht schnellere und praktikablere Verfahren. Schutzinteressen bleiben wichtig, dürfen den sinnvollen Ausbau aber nicht grundsätzlich blockieren.

Ausbau Windkraft

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Ich befürworte Windkraft dort, wo sie sinnvoll und verhältnismässig ist. Entscheidend sind gute Standorte, regionale Akzeptanz und eine sorgfältige Abwägung mit Landschafts- und Naturschutz.

Schutz Grossraubtiere

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Artenschutz ist wichtig, darf aber die Realität in den Berggebieten nicht ausblenden. Der Kanton muss die Anliegen von Landwirtschaft, Herdenschutz und Bevölkerung stärker gewichten.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Klimaziele erreicht man nachhaltiger mit Anreizen und Innovation als mit pauschalen Verboten. Graubünden braucht pragmatische Lösungen, die auch für Regionen und Betriebe umsetzbar sind.

Förderung Biotope

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Wertvolle Natur- und Lebensräume sollen erhalten bleiben. Zusätzliche Mittel sind vertretbar, wenn sie zielgerichtet eingesetzt werden und vor Ort praktikable Lösungen ermöglichen.

Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

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Wohnraum für die Bevölkerung vor Ort muss Priorität haben. Einschränkungen sind dort richtig, wo Erstwohnungen sonst zunehmend dem regionalen Wohnungsmarkt entzogen werden.

Verdichtetes Bauen

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Verdichtung ist sinnvoll, wenn sie mit Augenmass erfolgt. Höhere Ausnutzung ja, aber passend zum Dorfcharakter und nicht um jeden Preis.

Ausbau Langsamverkehr

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Velowege und sichere Verbindungen sind sinnvoll, wenn sie einen echten Nutzen bringen. Entscheidend sind Prioritäten, regionale Bedürfnisse und eine vernünftige Umsetzung.

Verbot Tempo 30

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Auf wichtigen innerörtlichen Verkehrsachsen soll der Verkehr grundsätzlich fliessen. Tempo 30 darf dort nicht zum Regelfall werden, sondern soll auf klar begründete Ausnahmen beschränkt bleiben.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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In Randregionen ist das Auto oft unverzichtbar. Zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Verkehrs sind dort richtig, wo sie Engpässe beseitigen und die Erreichbarkeit verbessern, nicht einfach flächendeckend.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Digitalisierung ja, aber nicht um den Preis der Zugänglichkeit. Der Kanton soll digitaler werden, darf aber analoge und persönliche Zugänge nicht vollständig abschaffen.

Stimmrechtsalter 16

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Ich bin für mehr politische Bildung und Beteiligung junger Menschen, aber gegen eine Senkung des Stimmrechtsalters auf 16.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Humanitäre Verantwortung ist wichtig. Ein Ausbau der kantonalen Entwicklungszusammenarbeit hat für mich aber nicht Priorität; der Kanton soll sich zuerst auf seine Aufgaben im eigenen Kanton konzentrieren.

Sprachminderheiten-Quote im Regierungsrat

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Die Sprachminderheiten gehören zur Identität Graubündens und sollen auch in der Regierung angemessen vertreten sein. Eine Lösung dafür ist sinnvoll, solange sie mit Augenmass ausgestaltet wird.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Sicherheit ist wichtig. Videoüberwachung soll aber gezielt, verhältnismässig und mit klaren Regeln eingesetzt werden. Nicht flächendeckend.

Strengere Massnahmen bei polizeilicher Diskriminierung

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Die Polizei muss das Vertrauen der Bevölkerung verdienen. Rassistische oder sexistische Äusserungen sind damit unvereinbar und müssen konsequent sanktioniert werden.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Eine bürgernahe und sichtbare Polizei stärkt Sicherheit und Vertrauen. Wichtig ist, dass die Präsenz gezielt und mit Augenmass erfolgt.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Eine freie Marktwirtschaft ist langfristig die beste Grundlage für Wohlstand, Innovation und Arbeitsplätze. Damit möglichst viele davon profitieren, braucht es jedoch faire Rahmenbedingungen, gute Bildung und funktionierende staatliche Kernaufgaben.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Es gibt nicht die eine ideale Familienform für alle. Entscheidend sind das Kindeswohl, Verlässlichkeit und echte Wahlfreiheit für Familien.

Bestrafung Krimineller

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Strafe und Wiedereingliederung gehören zusammen. Wer nur bestraft, aber Rückfälle nicht verhindert, schafft langfristig nicht mehr Sicherheit.

Umweltschutz

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Umweltschutz ist notwendig, soll aber möglichst mit Innovation und wirtschaftlicher Vernunft erreicht werden. Nicht primär durch Politik gegen Wachstum.

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