Martin Bühler

FDP.Die Liberalen | Incumbent
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

No Rather no Rather yes Yes
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Wohnraum für Einheimische ist ein zentrales Thema für Graubünden. Wir müssen jedoch bei den Rahmenbedingungen zur Schaffung von Wohnraum ansetzen, nicht mittels staatlichen Eingriffen in den Immobilienmarkt.

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

No Rather no Rather yes Yes
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Der Kanton Graubünden ist im interkantonalen Vergleich bereits attraktiv. Zudem wurden die Bedingungen für Familien mittels der Erhöhung der steuerlichen Abzugsmöglichkeiten auf das Steuerjahr 2026 hin bereits verbessert.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes

Stärkung kantonale Spitalplanung

No Rather no Rather yes Yes

Medizinische Grundversorgung Randregionen

No Rather no Rather yes Yes

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

No Rather no Rather yes Yes

Förderung gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes

Förderung Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes
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Im Bereich der familienergänzenden Betreuungsstrukturen wurden im August 2025 die Voraussetzungen bereits verbessert.

Beteiligung an Studiengebühren

No Rather no Rather yes Yes

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Hingegen muss sichergestellt sein, dass für gut integrierte Ausländerinnen und Ausländer nach zehn Jahren faire Verfahren für die Einbürgerung gewährleistet sind.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

No Rather no Rather yes Yes

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Hingegen soll an den bereits gut etablierten Verfahren und Angeboten festgehalten werden.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

No Rather no Rather yes Yes

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kontrollierte Kokainabgabe

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Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Der Kanton Graubünden orientiert sich an den Schreibweisungen des Bundes.

Ausbau Medienförderung

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Ich befürworte einen moderaten Ausbau, da meiner Meinung nach eine vielfältige und qualitativ hochstehende Medienlandschaft für den Erhalt des guten politischen Dialogs bedeutsam ist.

Kürzung Kulturförderung

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Aufgrund der bevorstehenden Herausforderungen in anderen Politiksektoren ist aber ein weiterer Ausbau der Förderung nicht angebracht.

Vollständige Finanzierung Frauenhaus

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Die Finanzierung des Frauenhauses in Chur soll weiterhin eine gemeinschaftliche Aufgabe bleiben. Bereits heute trägt der Kanton direkt oder indirekt einen beträchtlichen Teil der Kosten.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Im Rahmen der Steuergesetzrevisionen sind hierzu bereits verschiedene Steuersenkungen umgesetzt worden. Gute steuerliche Rahmenbedingungen sind für die Standortattraktivität wichtig. Es gilt aber auch die Investitionsfähigkeit zu erhalten.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Die Arbeiten zur Einführung einer solchen Steuer wurden im Auftrag der Regierung bereits aufgenommen.

Einfrierung Stellenbestand

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Der Kanton muss einerseits seine Flexibilität erhalten, da nach wie vor politisch gewünscht neue Aufgaben an den Kanton übertragen werden. Andererseits müssen die vorhandenen personellen Ressourcen sehr diszipliniert eingesetzt werden. Zudem sind Effizienzgewinne mittels Digitalisierung anzustreben.

Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

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Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Die Durchsetzung der Gleichstellung ist mir wichtig. Die vorhandenen Instrumente sind ausreichend, die Verantwortung liegt bei den Arbeitgebern. Mehr Kontrollen führen zu mehr Bürokratie.

Service Public im ländlichen Raum

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Der Ausbau des digitalen Angebots wurde bereits beschlossen und ist für Graubünden zentral.

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Dies wird bereits umgesetzt.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Unterstützung Bergbahnen

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Die finanzielle Unterstützung der kleinen und mittleren Bergbahnen soll primär im Ermessen der Standortgemeinden liegen.

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

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Ausbau Windkraft

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Der Ausbau der Wasserkraft soll im Vordergrund bleiben.

Schutz Grossraubtiere

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Der Kanton Graubünden verfolgt beim Grossraubwild eine Strategie der Koexistenz, bei der Konflikte durch Herdenschutz und Prävention möglichst vermieden werden. Gleichzeitig werden Bestände – insbesondere beim Wolf – bei Bedarf aktiv reguliert, um Schäden zu begrenzen und die Scheu der Tiere gegenüber dem Menschen zu erhalten. Diese Strategie soll fortgesetzt und weiterentwickelt werden.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Förderung Biotope

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Die Biodiversitätsstrategie des Kantons Graubünden (2023–2032) legt bereits heute fest, wie die biologische Vielfalt als «Naturkapital» langfristig erhalten und gestärkt werden soll. Nun gilt es, diese umzusetzen, auch mit Anreizsystemen.

Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

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Der Eigentumsfreiheit gilt es eine sehr hohe Bedeutung beizumessen. Gleichzeitig müssen Lösungen gefunden werden, um genügend Wohnraum für die Einheimischen bereit zu stellen.

Verdichtetes Bauen

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Ausbau Langsamverkehr

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Verbot Tempo 30

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Situationsbezogene Beurteilungen müssen möglich sein. Ich bin grundsätzlich gegen mehr Verbote.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Digital-Only soll das Ziel sein, jedoch müssen auf dem Weg dahin Lösungen für alle Nutzerinnen und Nutzer von öffentlichen Dienstleistungen angeboten werden. Der Zeitplan ist entsprechend zu gestalten.

Stimmrechtsalter 16

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Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Sprachminderheiten-Quote im Regierungsrat

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Strengere Massnahmen bei polizeilicher Diskriminierung

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Die Polizeipräsenz in Graubünden passt sich den jeweils gegebenen Umständen an (bspw. WEF). Dies ist gut so.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
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Entscheidend ist das glaubwürdige und letztlich funktionierende Zusammenspiel zwischen Sanktionierung und Integration.

Umweltschutz

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Ich setze mich für die Ausgewogenheit der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit ein. Die einseitige Priorisierung des Umweltschutzes ist dabei nicht zielführend.

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