Nico Pascal Landolt

FDP.Die Liberalen | 0419
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Ich bin der Meinung, dass der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau nicht unbegrenzt ausbauen sollte, aber eine gezielte und gut begründete Unterstützung sinnvoll sein kann. Gerade in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt kann es sinnvoll sein, Wohnbaugenossenschaften punktuell zu unterstützen oder Rahmenbedingungen zu verbessern, damit mehr bezahlbarer Wohnraum entsteht.

Ergänzungsleistungen für Familien

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Ich bin der Meinung, dass Familien mit tiefem Einkommen gezielt unterstützt werden sollen, wenn sie in einer finanziell schwierigen Situation sind. Die Einführung neuer Ergänzungsleistungen im Kanton Glarus sehe ich jedoch kritisch, da sie zu zusätzlichen Staatsausgaben führen und Fehlanreize schaffen können. Stattdessen sollte die Unterstützung möglichst zielgerichtet ausgestaltet sein und darauf achten, dass Erwerbsarbeit weiterhin attraktiv bleibt.

Verschärfung Sozialhilfe

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Ich bin der Meinung, dass es im Sozialhilfesystem klare Regeln und Anreize braucht, damit die Eigenverantwortung gestärkt und Fehlanreize vermieden werden. Eine massvolle Verschärfung kann sinnvoll sein. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass die Sozialhilfe das Existenzminimum sichert und nicht zu unzumutbaren Lebensbedingungen führt.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Ich anerkenne, dass die Krankenkassenprämien für viele Menschen eine zunehmende Belastung darstellen. Deshalb finde ich gezielte Prämienverbilligungen für Haushalte mit tiefem Einkommen richtig. Eine starre Begrenzung auf 10 % des Einkommens lehne ich jedoch ab, weil sie hohe zusätzliche Kosten verursacht und die dringend nötigen Reformen zur Senkung der Gesundheitskosten nicht ersetzt.

Unterstützung pflegender Angehöriger

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Pflegende Angehörige leisten einen enorm wichtigen Beitrag für Gesellschaft und Gesundheitswesen. Eine gewisse finanzielle Anerkennung ist gerechtfertigt. Diese sollte jedoch zielgerichtet, effizient und vorzugsweise über steuerliche Entlastungen oder gezielte Unterstützungsangebote erfolgen – nicht über einen generellen Ausbau staatlicher Leistungen.

Senkung der Psychotherapie-Tarife

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Die Senkung ist ein verständlicher Schritt zur Kostendämpfung. Entscheidend ist aber, dass die Qualität und der Zugang zur Versorgung gesichert bleiben. Langfristig braucht es eine schweizweit koordinierte, marktwirtschaftlich sinnvolle Tariflösung.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Ich bin der Meinung, dass Kinder grundsätzlich im regulären Schulsystem integriert werden sollen, da dies ihre soziale Entwicklung und Chancengleichheit fördert. Eine pauschale Wiedereinführung separater Förderklassen lehne ich ab. Gleichzeitig braucht es gute Unterstützung für Lehrpersonen sowie gezielte, individuelle Lösungen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen, wenn die Integration an ihre Grenzen stösst.

Gleiche Bildungschancen

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Ich bin der Meinung, dass der Kanton sich für gleiche Bildungschancen einsetzen soll, damit Kinder unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern gute Startbedingungen haben. Unterstützung für finanziell schwächere Familien, etwa durch Stipendien oder gezielte Förderangebote, ist sinnvoll. Diese Massnahmen sollen jedoch gezielt und effizient sein und die Eigenverantwortung sowie Leistungsanreize nicht beeinträchtigen.

Förderung von Kinderbetreuungsangeboten

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Ich bin der Meinung, dass der Kanton die vorschulische Kinderbetreuung gezielt unterstützen sollte, da sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert und Kindern frühe Bildungschancen ermöglicht. Diese Unterstützung soll insbesondere Familien mit tieferen Einkommen zugutekommen. Gleichzeitig sollte sie massvoll ausgestaltet sein und private sowie gemeinnützige Angebote weiterhin berücksichtigen.

Schulnoten statt Lernberichte

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Ich bin der Meinung, dass auf der Primarstufe weiterhin mit Schulnoten gearbeitet werden soll, da sie eine klare und verständliche Rückmeldung über die Leistung der Schülerinnen und Schüler geben. Noten schaffen Transparenz für Eltern und fördern zudem eine gewisse Leistungsorientierung. Gleichzeitig sollten Noten nicht das einzige Beurteilungselement sein. Ergänzende Rückmeldungen und Fördergespräche sind wichtig, um die individuelle Entwicklung der Kinder umfassend zu unterstützen.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ich bin der Meinung, dass politische Rechte eng mit der Staatsbürgerschaft verbunden sein sollten. Das Stimm- und Wahlrecht für Ausländer auf Gemeindeebene lehne ich daher eher ab. Stattdessen sollte die Einbürgerung gefördert werden, damit politische Mitbestimmung über diesen Weg möglich ist.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Ich bin der Meinung, dass die Aufnahme von Resettlement-Flüchtlingen in humanitären Notlagen grundsätzlich sinnvoll sein kann, jedoch nur im Rahmen klar begrenzter Kontingente erfolgen sollte. Dabei müssen die Integrationsfähigkeit und die Belastbarkeit der Strukturen berücksichtigt werden. Der Fokus soll auf einer geordneten und international abgestimmten Flüchtlingspolitik liegen.

Strengere Sozialhilfe-Regeln für Geflüchtete

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Ich bin der Meinung, dass die Sozialhilfe für Geflüchtete klare Regeln und Integrationsanreize enthalten soll. Eine massvolle Verschärfung kann sinnvoll sein, um die Integration zu fördern. Gleichzeitig muss das Existenzminimum stets gewährleistet bleiben und Kürzungen dürfen nur gezielt im Einzelfall erfolgen.

Verschärfung Einbürgerung

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Ich bin der Meinung, dass die Einbürgerung ein wichtiger Schritt der Integration ist und daher gewisse Anforderungen erfüllen sollte. Höhere und klar definierte Sprachkenntnisse können dabei sinnvoll sein, da sie die Integration in Gesellschaft und Arbeitswelt fördern.

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Ich lehne die Initiative zur Begrenzung der Bevölkerung auf 10 Millionen ab, da sie die Wirtschaft schwächen, den Arbeitskräftemangel verschärfen und wichtige internationale Beziehungen gefährden würde. Statt fixer Obergrenzen setze ich auf eine gesteuerte Zuwanderung, gute Integration und den gezielten Ausbau der Infrastruktur.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Ich bin der Meinung, dass der Kanton Glarus sich nicht aktiv für eine eigene Legalisierung von Cannabis einsetzen sollte, da dies auf Bundesebene geregelt werden muss. Grundsätzlich kann ich eine kontrollierte Legalisierung auf nationaler Ebene nachvollziehen, sofern ein strenger Jugendschutz und klare Regeln gelten.

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ich bin der Meinung, dass die Sprache, kantonaler Stellen klar, verständlich und bewährt bleiben soll. Daher sollte auf den Einsatz von Genderstern oder ähnlichen Sonderzeichen verzichtet werden.

Ausbau Medienförderung

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Ich bin der Meinung, dass unabhängige Medien wichtig für die Demokratie sind. Einen Ausbau direkter staatlicher Medienförderung lehne ich eher ab, da dies zu Abhängigkeiten führen kann. Stattdessen sollte der Kanton gute Rahmenbedingungen schaffen, damit sich lokale Medien eigenständig finanzieren können.

Rückzug aus Kulturförderung

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Ich bin der Meinung, dass sich der Kanton nicht vollständig aus der Kulturförderung zurückziehen sollte, da Kultur wichtig für Gesellschaft und Identität ist. Die Förderung soll jedoch gezielt und massvoll erfolgen, wobei auch private Initiativen und Eigenverantwortung eine zentrale Rolle spielen sollen.

Feuerwerksverbot

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Ich bin der Meinung, dass ein generelles Verbot von privatem Feuerwerk zu weit geht. Viele Menschen verbinden Feuerwerk mit Traditionen und Festen, und ein pauschales Verbot würde diese Freiheit stark einschränken. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass Rücksicht auf Mensch, Tier und Umwelt genommen wird. Daher können strengere Regeln sinnvoll sein, etwa Einschränkungen zu bestimmten Zeiten oder in sensiblen Gebieten. Ein vollständiges Verbot lehne ich jedoch ab.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Ich bin der Meinung, dass Steuersenkungen im Kanton Glarus dann sinnvoll sind, wenn sie finanziell verantwortbar sind und zentrale staatliche Leistungen nicht beeinträchtigen. Der Staat soll effizient bleiben und die Steuerzahler nicht unnötig belasten, jedoch nur im Rahmen einer nachhaltigen Finanzpolitik senken.

Sparanstrengungen

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Ich bin der Meinung, dass der Kanton seine Ausgaben sorgfältig prüfen und effizient wirtschaften soll. Nicht dringende Ausgaben können reduziert werden, jedoch dürfen wichtige Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Sicherheit nicht darunter leiden. Ziel ist eine verantwortungsvolle Finanzpolitik mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Sparen und Investieren.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Ich bin der Meinung, dass die Abschaffung des Eigenmietwerts das Steuersystem vereinfachen kann. Eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften lehne ich jedoch eher ab, da sie Eigentümer zusätzlich belastet und den Markt verzerren könnte. Ziel sollte ein einfaches und faires Steuersystem sein.

Einfrierung Stellenbestand

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Ich bin der Meinung, dass der Stellenbestand beim kantonalen Verwaltungspersonal nicht pauschal eingefroren werden sollte, damit der Kanton seine Aufgaben weiterhin zuverlässig erfüllen kann. Stattdessen soll die Verwaltung regelmässig überprüft und effizient organisiert werden, um unnötige Stellen und Doppelspurigkeiten zu vermeiden.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung Sportbahnen

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Ich bin der Meinung, dass kantonale Unterstützung für Sportbahnen nur zurückhaltend und gut begründet erfolgen sollte. Eine weitere grosse Finanzhilfe wie zehn Millionen Franken lehne ich eher ab, da solche Subventionen sorgfältig abgewogen werden müssen und nachhaltige Lösungen Vorrang haben sollten.

Einführung Mindestlohn

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Ich bin der Meinung, dass ein staatlich festgelegter Mindestlohn kritisch zu beurteilen ist, da er je nach Branche und Unternehmen zu Problemen führen kann. Statt eines starren Mindestlohns sollten flexible, branchennahe Lösungen im Vordergrund stehen, damit faire Löhne und wirtschaftliche Tragfähigkeit gewährleistet bleiben.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Ich bin der Meinung, dass die Lohngleichheit von Frauen und Männern wichtig ist und eingehalten werden muss. Bei Unternehmen mit kantonalen Aufträgen sind gezielte Kontrollen sinnvoll. Diese sollen jedoch verhältnismässig bleiben und den Fokus auf die Umsetzung bestehender Regeln legen, statt zusätzliche Bürokratie zu schaffen.

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Ich bin der Meinung, dass der Kanton Glarus die Ansiedlung neuer Firmen grundsätzlich fördern sollte, auch mit gezielten steuerlichen Anreizen. Diese müssen jedoch sorgfältig eingesetzt werden, damit sie die Standortattraktivität stärken, ohne die Kantonsfinanzen unnötig zu belasten.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Ich bin der Meinung, dass Regulierungen für Unternehmen dort reduziert werden sollten, wo sie unnötig sind und die Wirtschaft behindern. Gleichzeitig dürfen wichtige Schutzvorschriften nicht abgeschwächt werden. Der Abbau von Auflagen soll gezielt und verhältnismässig erfolgen.

Umwelt & Energie

Förderung nachhaltiger Tourismus

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Ich bin der Meinung, dass der Tourismus im Kanton nachhaltig weiterentwickelt werden soll, da er wirtschaftlich wichtig ist. Nachhaltigkeitskriterien bei Förderungen können sinnvoll sein, während zusätzliche Abgaben wie höhere Parkgebühren sorgfältig geprüft werden müssen. Insgesamt braucht es eine ausgewogene Balance zwischen Wirtschaft und Umwelt.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Ich bin der Meinung, dass die Landwirtschaft im Kanton nachhaltig sein soll und ökologische Anforderungen auf verpachteten Flächen sinnvoll sind. Diese müssen jedoch praxistauglich und wirtschaftlich tragbar bleiben. Ein generelles Verbot synthetischer Pestizide lehne ich eher ab, wenn es die Betriebe zu stark einschränkt.

Schutz Grossraubtiere

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Ich bin der Meinung, dass Grossraubtiere wie Wolf und Luchs geschützt werden sollen, aber im Kanton Glarus auch Landwirtschaft und Sicherheit berücksichtigt werden müssen. Präventive Massnahmen und nötigenfalls Abschüsse sollen weiterhin möglich bleiben; eine einseitige Reduktion lehne ich ab.

Bau von Windkraftwerken

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Ich bin der Meinung, dass der Ausbau erneuerbarer Energien grundsätzlich wichtig ist, jedoch nur dort sinnvoll ist, wo sie gut geplant, wirtschaftlich und akzeptiert ist. Landschaftsschutz und lokale Gegebenheiten müssen dabei berücksichtigt werden.

Förderung erneuerbarer Energien

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Ich bin der Meinung, dass erneuerbare Energien gefördert werden sollen, um Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit zu stärken. Die Unterstützung durch den Kanton soll jedoch gezielt und massvoll erfolgen, damit Eigenverantwortung und finanzielle Tragbarkeit gewahrt bleiben.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Ich bin der Meinung, dass der Kanton zur Erreichung der Klimaziele vor allem auf finanzielle Anreize setzen sollte, da diese Eigenverantwortung und Innovation fördern. In gewissen Bereichen sind jedoch auch klare Regeln notwendig. Insgesamt braucht es eine ausgewogene Kombination aus Anreizen und gezielten Vorschriften.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Ich bin der Meinung, dass eine gezielte Verdichtung der Siedlungsgebiete sinnvoll sein kann, um Boden zu sparen und die Infrastruktur effizient zu nutzen. Sie soll jedoch gut geplant sein und die Lebensqualität sowie die lokalen Gegebenheiten berücksichtigen. Eine pauschale Verdichtung lehne ich ab.

Autofreie Sonntage Klöntal

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Ich bin der Meinung, dass die autofreien Sonntage im Klöntal sinnvoll sind. Ein noch strikteres Fahrverbot lehne ich jedoch ab, da gewisse Ausnahmen für Anwohner oder die Landwirtschaft weiterhin möglich sein sollten. Ziel ist ein ausgewogenes Konzept zwischen Ruhe und Praktikabilität.

Ausbau öffentlicher Verkehr

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Ich bin der Meinung, dass der öffentliche Verkehr im Kanton gezielt ausgebaut werden soll, wo Bedarf besteht und es wirtschaftlich sinnvoll ist. Zusätzliche Mittel müssen effizient eingesetzt werden, mit Fokus auf gut genutzte Verbindungen statt flächendeckendem Ausbau.

Ausbau Tempo 20/30

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Ich bin der Meinung, dass Tempo-30- und Begegnungszonen gezielt dort sinnvoll sind, wo sie die Sicherheit und Wohnqualität verbessern, etwa in Quartieren oder bei Schulen. Auf Hauptverkehrsachsen sollen jedoch weiterhin höhere Geschwindigkeiten möglich bleiben, damit der Verkehr flüssig bleibt.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Ich bin der Meinung, dass der motorisierte Individualverkehr im Kanton wichtig ist und gezielt verbessert werden kann, etwa durch die Beseitigung von Engpässen. Gleichzeitig soll die Verkehrspolitik ausgewogen bleiben und auch den öffentlichen Verkehr sowie nachhaltige Mobilität berücksichtigen.

Politisches System & Digitalisierung

Ausschliesslich digitale Kantonsverwaltung

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Ich bin der Meinung, dass der Kanton seine Dienstleistungen zwar weiter digitalisieren soll, um Effizienz und Zugänglichkeit zu verbessern. Ein reines „Digital-Only“-Prinzip lehne ich jedoch ab, da weiterhin auch analoge Angebote bestehen müssen, damit niemand ausgeschlossen wird.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Ich bin der Meinung, dass Entwicklungszusammenarbeit grundsätzlich wichtig ist, der Kanton Glarus seine Mittel aber primär für eigene Kernaufgaben einsetzen sollte. Ein Ausbau des finanziellen Engagements lehne ich daher eher ab und befürworte nur klar begrenzte und verantwortungsvolle Beiträge.

Verzicht Vorgaben zum Geschlechterverhältnis

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Ich bin der Meinung, dass bei Kaderstellen in der Verwaltung die Qualifikation und Eignung im Vordergrund stehen sollen. Starre Vorgaben zu Geschlechterverhältnissen lehne ich ab, während die Chancengleichheit weiterhin gefördert werden soll.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Ich bin der Meinung, dass Videoüberwachung im öffentlichen Raum nur gezielt eingesetzt werden soll, wenn sie die Sicherheit erhöht. Ein flächendeckender Ausbau lehne ich ab, da er die Privatsphäre einschränkt. Wichtig ist eine verhältnismässige Anwendung mit klaren Regeln.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Ich bin der Meinung, dass der Polizeidienst hohe Anforderungen an Vertrauen und staatliche Bindung stellt. Die heutige Voraussetzung der Schweizer Staatsangehörigkeit ist daher gerechtfertigt. Eine Öffnung für Personen mit C-Bewilligung lehne ich eher ab.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Ich bin der Meinung, dass eine sichtbare Polizeipräsenz das Sicherheitsgefühl stärken und präventiv wirken kann. Gleichzeitig soll der Einsatz gezielt und verhältnismässig erfolgen, ohne unnötige Dauerpräsenz.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Ich bin der Meinung, dass der Kanton häusliche Gewalt ernst nehmen und Betroffene wirksam schützen soll. Prävention und die Unterstützung von Schutzinstitutionen sind wichtig, müssen jedoch gezielt und effizient umgesetzt werden.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Ich bin der Meinung, dass die freie Marktwirtschaft grundsätzlich Wohlstand, Innovation und Arbeitsplätze fördern kann. Die Aussage ist jedoch zu absolut, da nicht automatisch alle gleich profitieren. Es braucht klare Rahmenbedingungen und gezielte staatliche Eingriffe, wo der Markt versagt.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Ich bin der Meinung, dass es kein allgemeingültiges Ideal für die Kinderbetreuung gibt. Sowohl Betreuung durch ein Elternteil zu Hause als auch externe Betreuung können gut sein. Entscheidend sind die individuelle Situation und das Wohl des Kindes.

Bestrafung Krimineller

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Ich bin der Meinung, dass im Strafrecht sowohl Bestrafung als auch Wiedereingliederung wichtig sind. Eine reine Fokussierung auf Strafe reicht nicht aus, da auch die Resozialisierung zentral ist, um Rückfälle zu verhindern und Sicherheit zu gewährleisten.

Umweltschutz

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Ich bin der Meinung, dass Umweltschutz wichtig ist, aber möglichst mit wirtschaftlichem Wachstum vereinbart werden sollte. Ein genereller Vorrang des Umweltschutzes ist zu einseitig. Ziel ist eine ausgewogene Lösung zwischen Ökologie und Wirtschaft.

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