Mark Max Hauser

FDP.Die Liberalen | 0407
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes
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Der Kanton soll die richtigen Rahmenbedingungen fürs Bauen setzen, aber nicht selber zum Wohnbautreiber werden. Priorität hat für mich, Bauland mobilisieren, Verfahren vereinfachen und Anreize für private Investitionen schaffen.

Ergänzungsleistungen für Familien

No Rather no Rather yes Yes
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Familien mit tiefem Einkommen sollen gezielt unterstützt werden, aber nicht mit immer neuen Spezialleistungen. Wichtiger sind gute Erwerbsmöglichkeiten, bezahlbare Betreuung und eine Entlastung des Mittelstands statt ein immer komplexeres Sozialsystem.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
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Sozialhilfe muss Menschen auffangen, aber auch klare Erwartungen an Mitwirkung und Eigenverantwortung stellen. Wer Unterstützung braucht, soll sie bekommen – wer kann, soll möglichst rasch wieder eigenständig werden.

Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes
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Die Krankenkassenprämien sind ein grosses Problem, aber eine starre 10-Prozent-Grenze würde die Kosten nur verschieben und falsche Anreize setzen. Ich setze auf gezielte Entlastung für wirklich Belastete und konsequente Kostendämpfung im System.

Unterstützung pflegender Angehöriger

No Rather no Rather yes Yes
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Wer Angehörige pflegt, übernimmt viel Verantwortung und entlastet das Gesundheitswesen spürbar. Hier braucht es pragmatische finanzielle und organisatorische Unterstützung, damit diese Arbeit nicht zur eigenen Überlastung führt.

Senkung der Psychotherapie-Tarife

No Rather no Rather yes Yes
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Reine Tarifsenkungen lösen keine Versorgungsprobleme, sie gefährden eher Qualität und Verfügbarkeit von Angeboten im Kanton. Ich möchte, dass psychische Gesundheit ernst genommen wird – mit angemessenen Tarifen und effizient geregelten Leistungen.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Die Schule muss lernstarke wie lernschwächere Kinder gezielt fördern. Förderklassen entlasten die Regelklassen, reduzieren Konflikte und ermöglichen Kindern mit besonderen Bedürfnissen einen Unterricht, der ihrem Tempo und Verhalten gerecht wird.

Gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes
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Bildungschancen dürfen nicht am Portemonnaie der Eltern scheitern. Ich unterstütze gezielte, transparente Förderinstrumente (z.B. Gutscheine, Stipendien mit klaren Kriterien), statt teurer Giesskannenprogramme ohne Wirkungskontrolle.

Förderung von Kinderbetreuungsangeboten

No Rather no Rather yes Yes
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Gute Kinderbetreuung stärkt Familien und den Arbeitsmarkt. Ich befürworte eine stärkere Unterstützung, wenn sie elternorientiert (z.B. Betreuungsgutscheine), effizient und unbürokratisch gestaltet ist und private wie öffentliche Angebote gleich behandelt.

Schulnoten statt Lernberichte

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Kinder brauchen klare Rückmeldungen zu ihren Leistungen – Eltern ebenso. Schulnoten schaffen Transparenz, sind verständlich und helfen, frühzeitig Förderbedarf zu erkennen; Lernberichte können ergänzen, aber nicht ersetzen.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Politische Rechte gehören zum Bürgerrecht. Wer sich dauerhaft engagieren und mitbestimmen will, soll den Weg der Einbürgerung gehen – mit klaren, fairen Kriterien.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Die Schweiz soll besonders schutzbedürftigen Menschen helfen, aber nur im Rahmen ihrer Integrations- und Unterbringungskapazitäten. Resettlement muss gezielt, koordiniert mit EU/UNHCR und an verbindliche Integrationsvereinbarungen geknüpft sein.

Strengere Sozialhilfe-Regeln für Geflüchtete

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Unterstützung ja, aber nicht ohne Gegenleistung: Wer Schutz erhält, soll sich aktiv integrieren. Sozialleistungen sollen an Integrationsbemühungen geknüpft und bei wiederholter Verweigerung gezielt gekürzt werden können.

Verschärfung Einbürgerung

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Einbürgerung ist der Schlusspunkt einer gelungenen Integration. Klare Anforderungen bei Sprache, Eigenverantwortung und Kenntnis unserer Werte schaffen Akzeptanz – sowohl für die neuen Bürger als auch in der Bevölkerung.

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Eine fixe Obergrenze löst die strukturellen Probleme nicht und gefährdet unseren Wohlstand. Wir müssen Zuwanderung mit klaren Regeln steuern, Missbrauch bekämpfen und die Infrastruktur mitwachsen lassen – nicht mit einer symbolischen Zahl Politik machen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Ich sehe die Probleme des Schwarzmarkts, bin aber skeptisch gegenüber einer weitgehenden Legalisierung. Zuerst braucht es wirksame Prävention, besseren Jugendschutz und klare Grundlagen, bevor der Staat neue Märkte öffnet.

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ich halte nichts von staatlich verordneten Sprachverboten. Verwaltungssprache soll verständlich, lesbar und inklusiv sein – ohne Ideologisierung, aber auch ohne starre Verbote einzelner Formen.

Ausbau Medienförderung

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Unabhängige Medien sind zentral für unsere Demokratie – aber direkte Staatsgelder schaffen Abhängigkeiten und Wettbewerbsverzerrungen. Ich setze auf gute Rahmenbedingungen und Vielfalt statt zusätzliche Subventionstöpfe.

Rückzug aus Kulturförderung

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Kultur stiftet Identität und Zusammenhalt – auch in einem kleinen Kanton wie Glarus. Der Staat soll punktuell und transparent fördern, nicht Kulturpolitik abschaffen; Effizienz statt Rückzug.

Feuerwerksverbot

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Viele Tiere und sensible Menschen leiden massiv unter Böllern. Leider wurde es in den vergangenen Jahren auch immer mehr und konzentriere sich daher nichtmehr auf einzelne klar bekannte Tage. Darum unterstütze ich ein Verbot von lautem privatem Feuerwerk und setze auf professionell organisierte, gut regulierte Feuerwerke oder alternative Formen, welche Innovationen fördern und den Markt beleben können.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Glarus muss steuerlich attraktiv bleiben. Steuersenkungen sind nur verantwortungsvoll, wenn wir die Ausgaben im Griff haben – wo Spielraum besteht, sollen Unternehmen und Bürger entlastet werden.

Sparanstrengungen

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Bevor wir über neue Einnahmen nachdenken, müssen wir unsere Ausgaben priorisieren. Nicht alles, was wünschbar ist, ist auch finanzierbar – klare Schwerpunkte sind ehrlicher als verdeckte Steuererhöhungen.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Der Eigenmietwert gehört abgeschafft, ohne gleich neue „Ersatzsteuern“ zu erfinden. Zusätzliche Spezialsteuern auf Zweitliegenschaften schwächen die Planbarkeit und machen das Steuersystem noch komplexer.

Einfrierung Stellenbestand

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Wir brauchen einen effizienten, nicht einen immer grösseren Staat. Ein Stellenstopp mit klaren Ausnahmen (z.B. Sicherheit, gesetzliche Pflichtaufgaben) zwingt zur Priorisierung und zu besseren Prozessen statt reflexartigem Personalaufbau.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung Sportbahnen

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Der Kanton ist kein Ersatz-Unternehmer. Unterstützung ist nur verantwortbar, wenn ein tragfähiges Sanierungs- und Zukunftskonzept vorliegt, private Mittel mitziehen und klar ist, dass daraus keine Dauer-Subvention wird.

Einführung Mindestlohn

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Ein staatlicher Einheits-Mindestlohn gefährdet Lehrstellen, Einstiegsjobs und die Sozialpartnerschaft. Bessere Löhne erreichen wir durch Bildung, Produktivität und starke Sozialpartner – nicht durch starre Lohnbefehle aus der Politik.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist wichtig, aber immer mehr Kontrollen und Formulare helfen den Mitarbeitenden nicht. Ich setze auf die Durchsetzung des geltenden Rechts mit schlanken, pragmatischen Instrumenten statt neue Bürokratie für KMU aufzubauen.

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Neue Firmen bringen Arbeitsplätze, Steuersubstrat und Perspektiven für junge Leute. Glarus soll mit gezielten, transparenten Steueranreizen attraktive Rahmenbedingungen bieten – befristet und an Investitionen sowie Arbeitsplätze geknüpft.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Unternehmen brauchen Zeit für Kunden, nicht für Formulare. Wo Sicherheit und Umwelt geschützt bleiben, sollen Bau-, Lärm- und Bewilligungsvorschriften entschlackt werden – schnellere Verfahren schaffen Investitionen, Jobs und Steuereinnahmen.

Umwelt & Energie

Förderung nachhaltiger Tourismus

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Tourismus ist für Glarus zentral – langfristig nur, wenn wir Natur und Lebensqualität schützen. Ich befürworte gezielte Instrumente wie Lenkungsabgaben oder Kriterien bei Fördergeldern, solange sie praxistauglich bleiben und Unternehmertum nicht abwürgen.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Wer auf Staatsland produziert, soll ökologische Standards einhalten, aber pauschale Verbote synthetischer Mittel gehen an der Praxis vorbei. Ich setze auf klare Ziele, Beratung und Anreize statt schwarz-weiss-Regeln vom Büroschreibtisch.

Schutz Grossraubtiere

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Als jemand, der in den Bergen Verantwortung trägt, sehe ich den Konflikt: Wir brauchen Koexistenz, aber auch Sicherheit und funktionierende Alpwirtschaft. Ich stehe für ein aktives, zahlenbasiertes Wolfsmanagement statt für eine einseitige Priorisierung des Raubtierschutzes.

Bau von Windkraftwerken

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Wir brauchen mehr heimische Energieproduktion. Windkraft an geeigneten Standorten – mit sauberem Verfahren, Rücksicht auf Landschaft und Bevölkerung – kann ein Baustein für die Versorgungssicherheit im Kanton Glarus sein.

Förderung erneuerbarer Energien

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Jede Kilowattstunde, die wir selbst erneuerbar produzieren, macht uns unabhängiger. Ich befürworte gezielte, zeitlich begrenzte Förderung dort, wo sie Investitionen auslöst und mit klaren Regeln von der Subvention zur Eigenständigkeit übergeht.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Klimapolitik funktioniert primär über Anreize, Innovation und Kostenwahrheit – nicht über Verbotslisten. Ganz ohne klare Leitplanken geht es aber nicht: Entscheidend ist, dass Regeln zielgerichtet, technisch sinnvoll und wirtschaftsverträglich sind.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Statt immer neue Flächen zu verbauen, sollen wir bestehende Siedlungszonen intelligenter nutzen. Verdichtete, gut erschlossene Gebiete sind ökologischer, effizienter und schaffen den Wohn- und Gewerberaum, den Glarus braucht.

Autofreie Sonntage Klöntal

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Im Einsatzgebiet weiss ich, wie schnell Täler überlastet sind. Wenn wir Slow Sundays machen, dann konsequent: klare Regeln, gutes ÖV-Angebot und Ausnahmen für Einsatzkräfte – so bleibt das Klöntal erlebbar, ohne im Verkehr zu ersticken.

Ausbau öffentlicher Verkehr

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Ein guter ÖV ist für einen Bergkanton wie Glarus Standortfaktor und Klimaschutz zugleich. Ich unterstütze gezielte Investitionen in Linien, die Pendler, Tourismus und Bevölkerung wirklich besser anbinden – mit klarem Kosten-Nutzen-Fokus.

Ausbau Tempo 20/30

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Sicherheit geht vor – besonders vor Schulen und in Wohnquartieren. Ich befürworte Tempo 30/20 dort, wo es nachweislich Unfälle und Lärm reduziert; flächendeckende Tempobremsen auf Hauptstrassen lehne ich ab.

Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes
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Wer unterwegs ist – ob privat oder im Einsatz – braucht verlässliche Verbindungen. Ich befürworte den Abbau von Engpässen, gezielte Umfahrungen und ausreichend Parkraum, kombiniert mit gutem ÖV, damit der Verkehr flüssig bleibt statt sich durch die Dörfer zu stauen.

Politisches System & Digitalisierung

Ausschliesslich digitale Kantonsverwaltung

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Ich will: so viel digital wie möglich, aber nicht nur digital. Wer kann, soll Behördengänge einfach online erledigen – gleichzeitig braucht es für ältere oder weniger affine Personen weiterhin analoge Zugänge.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

No Rather no Rather yes Yes
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Entwicklungszusammenarbeit soll wirksam sein, nicht einfach grösser. Ich setze auf gezielte Projekte mit klarem Nutzen und Kooperation mit Privaten – zusätzliche kantonale Gelder ohne klare Wirkung überzeugen mich nicht.

Verzicht Vorgaben zum Geschlechterverhältnis

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Führungsposten sollen nach Kompetenz und Leistung besetzt werden, nicht nach Quoten. Der Kanton soll Chancengleichheit fördern – etwa mit flexiblen Arbeitsmodellen und fairen Prozessen –, aber ohne starre Geschlechtervorgaben in der Verwaltung.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Videoüberwachung kann an klar definierten Brennpunkten helfen, Straftaten zu verhindern und zu verfolgen. Ich befürworte einen gezielten, rechtlich sauber geregelten Einsatz – flächendeckende Überwachung auf Schritt und Tritt lehne ich ab.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
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Polizistinnen und Polizisten üben das Gewaltmonopol des Staates aus – dafür ist das Schweizer Bürgerrecht eine klare, nachvollziehbare Voraussetzung. Für spezialisiertes Fachpersonal gibt es heute schon Ausnahmen; eine generelle Öffnung überzeugt mich nicht.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Sichtbare Präsenz wirkt präventiv und gibt Sicherheit – im Dorf genauso wie im Tal oder am Berg. Ich setze auf genügend gut ausgebildete Einsatzkräfte vor Ort, statt darauf zu hoffen, dass Technik alleine Probleme löst.

Engagement gegen häusliche Gewalt

No Rather no Rather yes Yes
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Häusliche Gewalt ist keine Privatsache, sondern eine Bedrohung von Freiheit und Sicherheit. Der Kanton soll Prävention, Schutzunterkünfte und spezialisierte Beratung gezielt stärken, damit Polizei, Justiz und Fachstellen Betroffene wirksam schützen können.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Eine freiheitliche Marktwirtschaft schafft Innovation, Arbeitsplätze und finanziellen Spielraum für einen starken Sozialstaat. Entscheidend sind klare Regeln und Chancengerechtigkeit, damit möglichst viele profitieren.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Kinder und Familien sind sehr unterschiedlich. Der Staat soll nicht ein Familienmodell vorschreiben, sondern Rahmenbedingungen schaffen, in denen Eltern selbst entscheiden können, was für ihre Kinder am besten ist.

Bestrafung Krimineller

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Strafe ist notwendig, aber ohne Wiedereingliederung bleibt Sicherheit eine Illusion. Wer seine Strafe verbüsst hat, soll durch gezielte Massnahmen eine echte Chance auf ein straffreies Leben erhalten – das schützt die Gesellschaft am besten.

Umweltschutz

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Wir brauchen wirksamen Umweltschutz – aber intelligent, damit wir Wohlstand und Arbeitsplätze nicht zerstören. Mein Ziel ist, Wachstum und Ressourcenverbrauch zu entkoppeln: mit Innovation, klaren Zielen und marktwirtschaftlichen Anreizen statt pauschalem Verzicht.

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