Priska Grünenfelder

Sozialdemokratische Partei | 0703 | Incumbent
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Gemeinnütziger Wohnungsbau sichert bezahlbare Mieten und schützt vor Spekulation – deshalb braucht es mehr Unterstützung durch den Kanton.

Ergänzungsleistungen für Familien

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Familien mit tiefem Einkommen sollen gezielt unterstützt werden – Ergänzungsleistungen stärken Chancengleichheit und verhindern Armut.

Verschärfung Sozialhilfe

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Ein würdiges Existenzminimum ist zentral – Kürzungen in der Sozialhilfe verschärfen Armut statt sie zu lösen.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Krankenkassenprämien müssen bezahlbar sein – die unfaire Kopfprämie belastet kleine Einkommen überproportional. Eine stärkere Verbilligung schafft mehr soziale Gerechtigkeit.

Unterstützung pflegender Angehöriger

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Die Pflege von Angehörigen verdient Anerkennung und Unterstützung. Der Kanton hat mit neuen Regelungen bereits Fortschritte gemacht – diese gilt es konsequent umzusetzen und bei Bedarf weiter zu stärken.

Senkung der Psychotherapie-Tarife

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Die Senkung der Tarife setzt falsche Anreize und gefährdet die Versorgung. Auch für psychologische Fachpersonen verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen – eine gute und flächendeckende Betreuung braucht faire Entschädigung.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Alle Kinder sollen gemeinsam lernen können – Separation fördert Ausgrenzung statt Integration. Dafür braucht es ausreichend personelle Ressourcen für eine starke integrative Schule.

Gleiche Bildungschancen

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Gleiche Bildungschancen sind zentral für soziale Gerechtigkeit. Erste Massnahmen sind bereits angestossen – diese gilt es konsequent auszubauen und zu stärken.

Förderung von Kinderbetreuungsangeboten

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Frühkindliche Bildung ist entscheidend für Chancengleichheit. Der erfolgreiche Start der Sprachstandserfassung und die Arbeit der Fachstelle Gesellschaft zeigen die Richtung – diese Bemühungen gilt es mit stärkerer Unterstützung der Betreuung konsequent auszubauen.

Schulnoten statt Lernberichte

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Noten greifen oft zu kurz und fördern frühes Leistungsdenken. Veränderungen müssen sorgfältig begleitet werden – sowohl für Lehrpersonen als auch für Eltern, damit eine aussagekräftige Beurteilung gelingt.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Wer seit Jahren hier lebt, arbeitet und Steuern zahlt, soll auf Gemeindeebene mitbestimmen können – unabhängig vom Pass. Das stärkt Teilhabe und Integration.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Der Kanton soll humanitäre Verantwortung übernehmen und besonders verletzliche Menschen direkt aus Krisen- und Flüchtlingslagern aufnehmen. Das ist geordnete, solidarische und sichere Flüchtlingspolitik und entlastet zugleich überforderte Erstaufnahmestaaten.

Strengere Sozialhilfe-Regeln für Geflüchtete

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Sozialhilfe ist das soziale Existenzminimum und darf nicht zur Disziplinierung eingesetzt werden. Integration gelingt durch Förderung, Zugang zu Arbeit und Sprache – nicht durch Kürzungen, die Armut und Ausgrenzung verstärken.

Verschärfung Einbürgerung

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Einbürgerung soll zugänglich bleiben, wo Menschen bereits gut integriert sind. Sprache ist zentral für Teilhabe, aber zusätzliche Hürden sollten nicht unnötig erhöht werden – Integration entsteht durch Förderung, nicht durch Abschottung.

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Starre Bevölkerungsobergrenzen sind realitätsfremd und ignorieren wirtschaftliche, soziale und demografische Entwicklungen. Statt Abschottung braucht es eine aktive Steuerung von Migration, Investitionen in Infrastruktur und eine nachhaltige Raum- und Klimapolitik.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Die heutige Verbotspolitik funktioniert beim Jugendschutz nur begrenzt und stärkt den Schwarzmarkt; eine kontrollierte Regulierung ermöglicht bessere Prävention, klare Regeln und wirksamen Jugendschutz statt illegaler Verfügbarkeit. Eine isolierte Lösung im Kanton Glarus ist dabei nicht zweckmässig, eine nationale Regelung ist klar vorzuziehen. Gleichzeitig darf der Suchtaspekt nicht unterschätzt werden, insbesondere bei jungen Menschen mit Risiken für die Gehirnentwicklung, weshalb Prävention u

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Kantonale Stellen sollen sprachlich inklusiv und zeitgemäss kommunizieren können. Ein Verbot würde die Sprachfreiheit einschränken und gesellschaftliche Vielfalt unsichtbar machen, statt sie abzubilden.

Ausbau Medienförderung

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Lokale Medien sind zentral für demokratische Kontrolle und öffentliche Debatte. Eine gezielte Förderung stärkt Medienvielfalt und Unabhängigkeit – dabei muss die redaktionelle Freiheit und die Gewaltentrennung strikt gewahrt bleiben.

Rückzug aus Kulturförderung

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Kultur ist kein Luxus, sondern ein zentraler Teil des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Identität. Der Kanton soll Kultur weiterhin gezielt fördern und so Vielfalt, Teilhabe und kreative Entwicklung sichern.

Feuerwerksverbot

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Ein generelles Verbot geht zu weit. Sinnvoller sind klare Regeln, Rücksichtnahme und Einschränkungen an sensiblen Orten und Zeiten. So lassen sich Sicherheit, Ruhe und Tradition besser in Balance halten.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Stabile Kantonsfinanzen sind Voraussetzung für gezielte Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Gesundheit – also in Projekte, die allen zugutekommen. Pauschale Steuersenkungen würden diesen Spielraum unnötig einschränken.

Sparanstrengungen

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Der Kanton ist bereits schlank aufgestellt. Pauschale Sparprogramme riskieren, wichtige Leistungen zu schwächen, statt echte Effizienzpotenziale zu nutzen. Stattdessen braucht es gezielte Ausgabenprüfung und das Schliessen von Schlupflöchern, wo nur einzelne profitieren.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Wenn der Eigenmietwert wegfällt, braucht es faire und wirksame Ausgleichsinstrumente. Eine Steuer auf Zweitliegenschaften hilft, Steuerausfälle zu kompensieren und verhindert, dass Immobilienbesitz einseitig privilegiert wird. So bleibt das Steuersystem ausgewogen und sozial verträglich.

Einfrierung Stellenbestand

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Ein fixer Stellenstopp würde die Handlungsfähigkeit der Verwaltung unnötig einschränken. Aufgaben und Anforderungen entwickeln sich laufend – darauf muss der Kanton flexibel reagieren können, statt mit starren Vorgaben gute öffentliche Dienstleistungen zu gefährden.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung Sportbahnen

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Öffentliche Mittel sollen gezielt in umsetzungsfähige und nachhaltige Projekte fliessen. Pauschale Unterstützung ohne klare Perspektive ist nicht sinnvoll. Zudem ist mit der bereits beschlossenen Erschliessung Hüttenberg bereits eine wichtige Grundlage geschaffen worden.

Einführung Mindestlohn

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Ein Mindestlohn schützt vor Armut trotz Arbeit und sorgt für faire Löhne im ganzen Kanton. Wer Vollzeit arbeitet, soll davon leben können – das stärkt Kaufkraft, soziale Sicherheit und verhindert Lohndumping. Für eine stabile Zukunft.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit ist ein verfassungsmässiger Grundsatz, der konsequent durchgesetzt werden muss. Gerade bei Unternehmen mit öffentlichen Aufträgen braucht es wirksame Kontrollen, um Lohndiskriminierung zu verhindern und echte Gleichstellung zu sichern.

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Steuerliche Spezialvorteile für einzelne Firmen sind wenig zielgerichtet. Sinnvoller sind gute Rahmenbedingungen für alle – etwa Infrastruktur, Fachkräfte und Planungssicherheit.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Sinnvolle Regeln schützen Umwelt, Lebensqualität und Rechtssicherheit. Pauschale Deregulierung schwächt diese Grundlagen, ohne echte Probleme zu lösen. Entscheidend ist eine gute, nicht eine möglichst minimale Regulierung.

Umwelt & Energie

Förderung nachhaltiger Tourismus

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Der Kanton soll den Tourismus konsequent nachhaltiger ausrichten – mit klaren Kriterien und Lenkungsabgaben wie Parkgebühren. Gleichzeitig muss sichergestellt sein, dass Angebote für die lokale Bevölkerung weiterhin gut zugänglich und bezahlbar bleiben.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Öffentliche Pachtflächen sollen mit Vorbildfunktion bewirtschaftet werden. Höhere ökologische Standards schützen Boden, Wasser und Biodiversität und fördern eine zukunftsfähige Landwirtschaft.

Schutz Grossraubtiere

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Der Schutz von Wolf und Luchs ist wichtig für stabile ökologische Systeme und die Biodiversität. Gleichzeitig müssen die Anliegen der Landwirtschaft ernst genommen und praktikable Schutz- und Ausgleichsmassnahmen konsequent unterstützt werden.

Bau von Windkraftwerken

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Der Ausbau erneuerbarer Energien ist zentral für die Energiewende und die Versorgungssicherheit. Besonders Windkraft liefert wichtigen Winterstrom, wenn andere erneuerbare Quellen oft schwächer sind. Gleichzeitig braucht es eine sorgfältige Standortwahl und Rücksicht auf Landschaft und Natur.

Förderung erneuerbarer Energien

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Die Energiewende braucht gezielte Förderung, damit erneuerbare Energien schneller ausgebaut werden. Die Kosten des Nicht-Handelns – insbesondere durch Klimaschäden und Importabhängigkeit – sind langfristig deutlich höher als Investitionen heute.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Für wirksamen Klimaschutz braucht es einen klugen Mix aus Förderung, Lenkung und klaren Regeln. Reine Anreize reichen nicht aus, um die notwendigen Veränderungen schnell genug zu erreichen.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Verdichtung nach innen schützt Landschaft und reduziert Zersiedelung. Durch eine intelligente Nutzung bestehender Bauzonen können Wohnraum und Infrastruktur effizienter genutzt werden, ohne zusätzliches Kulturland zu verbrauchen.

Autofreie Sonntage Klöntal

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Bei den wenigen, klar im Voraus festgelegten «Slow Sundays» soll die Strasse konsequent dem Langsamverkehr gehören. Das erhöht Sicherheit und Erholungsqualität und ermöglicht ein echtes Naturerlebnis ohne motorisierten Verkehr – bei gleichzeitig klar geregelten Ausnahmen für Postauto und Rettungsdienste.

Ausbau öffentlicher Verkehr

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Der ÖV ist ein zentraler Pfeiler der Verkehrs- und Klimapolitik. Mehr Mittel für dichtere Takte und gezielte Infrastruktur wie Busspuren machen ihn schneller, zuverlässiger und damit zur echten Alternative zum Individualverkehr.

Ausbau Tempo 20/30

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Wo es sinnvoll ist, erhöhen Tempo-30- und Begegnungszonen die Sicherheit, reduzieren Lärm und verbessern die Lebensqualität. Entscheidend ist eine gezielte Umsetzung dort, wo es tatsächlich dem Ortsbild und den Menschen vor Ort dient.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Der Fokus sollte auf einem ausgewogenen Gesamtverkehrssystem liegen statt auf dem weiteren Ausbau des motorisierten Individualverkehrs. Priorität haben nachhaltige Lösungen wie ein starker öffentlicher Verkehr, sichere Velo- und Fusswege sowie eine effiziente Nutzung bestehender Infrastruktur.

Politisches System & Digitalisierung

Ausschliesslich digitale Kantonsverwaltung

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Digitale Angebote sollen konsequent ausgebaut werden, aber ein vollständiges «Digital-Only» schliesst Teile der Bevölkerung aus. Der Kanton muss auch weiterhin analoge Zugänge gewährleisten und damit Service public für alle sicherstellen.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Entwicklungszusammenarbeit ist Ausdruck von Solidarität und Weitsicht. Sie trägt dazu bei, globale Ungleichheiten zu verringern und langfristig Stabilität zu fördern – was auch indirekt zur Sicherheit und Stabilität hier vor Ort beiträgt.

Verzicht Vorgaben zum Geschlechterverhältnis

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Gleichstellung entsteht nicht von selbst, sondern braucht verbindliche Ziele und aktive Förderung. Vorgaben helfen, strukturelle Ungleichgewichte abzubauen und sicherzustellen, dass Kaderstellen chancengerecht besetzt werden.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Mehr Videoüberwachung ist kein Ersatz für echte Prävention und gut ausgeleuchtete, sichere öffentliche Räume. Sie greift schnell in die Privatsphäre ein und sollte deshalb nur sehr zurückhaltend und gezielt eingesetzt werden.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Personen mit C-Bewilligung leben dauerhaft im Kanton, sind gut integriert und erfüllen hohe rechtliche Voraussetzungen. Eine Öffnung stärkt den Fachkräftepool der Polizei und trägt der gelebten Realität einer vielfältigen Gesellschaft Rechnung.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Eine gute Polizeiarbeit zeichnet sich durch Nähe und gezielte Präsenz dort aus, wo sie tatsächlich gebraucht wird – etwa an bekannten Hotspots. Eine generelle «Mehr-Präsenz» im öffentlichen Raum bringt dagegen wenig zusätzlichen Nutzen.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Häusliche Gewalt ist ein schwerwiegendes gesellschaftliches Problem und braucht konsequente Prävention, wirksamen Schutz und gut ausgebaute Unterstützungsangebote. Der Kanton muss hier klar Verantwortung übernehmen und Betroffene besser schützen.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Eine freie Marktwirtschaft kann Innovation und Wohlstand fördern, führt aber ohne klare Regeln auch zu Ungleichheiten und Marktmacht-Konzentration. Deshalb braucht es eine starke öffentliche Hand, die ausgleicht und soziale sowie ökologische Leitplanken setzt.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Elterliche Präsenz ist für Kinder wichtig, aber sie muss nicht an ein traditionelles Modell gebunden sein. Gute Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienarbeit ist entscheidend – hier besteht weiterhin Handlungsbedarf, etwa bei Betreuung, Arbeitsmodellen und Gleichstellung.

Bestrafung Krimineller

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Sanktionen sind wichtig, um Recht durchzusetzen und Opferschutz zu gewährleisten. Gleichzeitig bleibt die Wiedereingliederung zentral, da ein grosser Teil der Straffälligen wieder Teil der Gesellschaft wird. Ein ausgewogenes Justizsystem verbindet beides statt einseitig auf Strafe zu setzen.

Umweltschutz

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Ein konsequenter Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er kurzfristig wirtschaftliche Interessen einschränkt. Langfristig sichern intakte ökologische Grundlagen jedoch auch die wirtschaftliche Stabilität und Lebensqualität. Wirtschaftliches Handeln darf nicht über der Tragfähigkeit der Umwelt stehen.

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