Peter Hefti

Grüne | 0605
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes

Ergänzungsleistungen für Familien

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Es ist eine zentrale Pflicht des Staates, dafür zu sorgen, dass kein Kind unter Armut leiden muss, da die soziale Absicherung der Jüngsten eine tragende Säule unserer Gesellschaft ist. Es muss sichergestellt werden, dass wir das Problem der Armut trotz Erwerbstätigkeit beseitigen. Wer einer Arbeit nachgeht, muss ein Einkommen erzielen, das für ein würdevolles Leben aus eigener Kraft ausreicht und eine echte Existenzsicherung garantiert und somit die Eigenständigkeit der Familie sichert.

Verschärfung Sozialhilfe

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Ich spreche mich klar gegen eine pauschale Kürzung von Zulagen oder eine generelle Senkung des Existenzminimums aus. Es ist ungerecht, die gesamte Gemeinschaft für die Verfehlungen einzelner Personen abzustrafen, selbst wenn es in Einzelfällen zu einem Missbrauch von Sozialleistungen kommt. Stattdessen sollte der Staat gezielt dort eingreifen können, wo ein Fehlverhalten eindeutig nachgewiesen wird. Eine solidarische Grundsicherung muss erhalten bleiben.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Unterstützung pflegender Angehöriger

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Die Entschädigung für pflegende Angehörige im Kanton Glarus ist ein wichtiger Schritt zur Anerkennung ihrer täglichen Arbeit. Problematisch ist jedoch, dass durch die nötige Anbindung an Organisationen (neu auch externe Private Spitex) oft zu viel Geld in der Verwaltung externer Anbieter hängen bleibt. Statt die kantonalen Beiträge weiter zu erhöhen, sollte deshalb die Qualität der fachlichen Begleitung und Beratung im Vordergrund stehen.

Senkung der Psychotherapie-Tarife

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Die Entscheidung des Kantons Glarus, die Tarife für psychologische Psychotherapie zu senken, ist angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen nur schwer nachvollziehbar. Gerade weil immer mehr Menschen, und hierbei insbesondere Jugendliche, auf professionelle psychologische Unterstützung angewiesen sind, ist ein Abbau finanzieller Ressourcen das falsche Signal. Eine solche Kürzung gefährdet die flächendeckende Versorgung und erschwert den Zugang zu lebensnotwendigen Behandlungen in

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Aus meiner 20-jährigen Erfahrung in sozialen Institutionen und der Arbeit mit Menschen mit Behinderung kann ich sagen, dass die Wiedereinführung von separaten Förderklassen ein Rückschritt wäre. Anstatt Kinder durch Aussonderung zu stigmatisieren, sollten wir die Regelschulen mit ausreichend Heilpädagogen und Ressourcen stärken, damit Inklusion im gewohnten Umfeld gelebt werden kann.

Gleiche Bildungschancen

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Ich befürworte ein verstärktes Engagement des Kantons für die Bildungsgerechtigkeit sehr, da der Bildungserfolg in der Schweiz noch immer viel zu stark von den finanziellen Möglichkeiten des Elternhauses abhängt. Gezielte Instrumente sind entscheidend, um soziale Barrieren abzubauen und allen Kindern, unabhängig von ihrer Herkunft, eine faire Perspektive zu bieten.

Förderung von Kinderbetreuungsangeboten

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Eine stärkere finanzielle Unterstützung der vorschulischen Kinderbetreuung ist essenziell, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf endlich flächendeckend zu ermöglichen. Wenn der Kanton die Kosten für Krippenplätze senkt, entlastet dies Familien direkt und bekämpft gleichzeitig aktiv den Fachkräftemangel.

Schulnoten statt Lernberichte

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Schulnoten bieten eine Klarheit sowie Vergleichbarkeit und bereiten Kinder durch ein greifbares Feedback realistisch auf die Anforderungen der späteren Bildungswege vor. Zudem entlasten sie die Lehrpersonen von administrativen Aufwand detaillierter Lernberichte, wodurch mehr Zeit für die individuelle Förderung im Unterricht bleibt

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Die Einführung des Stimm- und Wahlrechts auf Gemeindeebene für langjährige Einwohner ist ein längst überfälliger Schritt für eine lebendige Demokratie. Wer seit zehn Jahren hier lebt, arbeitet und Steuern zahlt, sollte auch über die Angelegenheiten seines unmittelbaren Wohnortes mitbestimmen dürfen. Die politische Teilhabe fördert die Integration und stärkt die Identifikation mit der Gemeinde, in der man lebt.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Durch die direkte Aufnahme besonders schutzbedürftiger Menschen aus Lagern vor Ort schafft der Kanton sichere, legale Fluchtwege und entzieht damit kriminellen Schleppern die Geschäftsgrundlage.

Strengere Sozialhilfe-Regeln für Geflüchtete

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Aufgrund meiner sehr positiven Erfahrungen in Projekten zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten lehne ich eine Verschärfung der Sozialhilfe klar ab. Ich habe gesehen, dass eine erfolgreiche Integration über gezielte Förderung und Vertrauen gelingt, während Kürzungen am Grundbedarf die Betroffenen lähmen und den Prozess nur erschweren.

Verschärfung Einbürgerung

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Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Die nationale Volksinitiative zur Begrenzung der Wohnbevölkerung auf 10 Millionen Menschen ist wie eine einfache Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit, doch sie entpuppt sich beim genauerer Hinsehen als gefährliches Experiment mit dem Wohlstand unseres Landes. Eine so feste Grenze würde die Wirtschaft der Schweiz einengen und ausbremsen. Darüber hinaus könnte diese Begrenzung die vertraglichen Beziehungen zu den europäischen Partnerstaaten belasten, was die Handelsbedingungen erschwert

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Ja aber unter strikten Bedingungen. Eine Legalisierung ist sinnvoll, um den Schwarzmarkt zu zerschlagen und die Qualität zu sichern. Allerdings sollte der Kanton gleichzeitig in den Jugendschutz und in die Suchtprävention investieren. Ein kontrollierter Verkauf ist besser als ein unkontrollierter Strassenhandel, solange der Schutz der Jüngsten oberste Priorität hat.

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ich bin hier unentschlossen, tendiere aber eher zu einem Nein beim Verbot. Ein gesetzliches Verbot politisiert die Sprache nur noch mehr und vertieft die Gräben. Behörden sollten so kommunizieren, dass sich alle repräsentiert fühlen. Ein pragmatischer Mittelweg, etwa die Nutzung neutraler Formulierungen statt komplizierter Sonderzeichen, wäre sinnvoller als ein Verbotsschild. Ich selbst, bin da noch auf der Findung.

Ausbau Medienförderung

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Rückzug aus Kulturförderung

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Ein klares Nein, denn Kultur ist bei uns im Glarnerland viel mehr als nur Unterhaltung. Denkt an die Auftritte der verschieden Chöre oder Musikgesellschaften, die lebendigen Traditionen bewahren. Der Festakt am ESAF war ein solcher stolzer Moment, der uns Glarner verbindet. Kultur ist das, was uns als Glarnerinnen und Glarner verbindet und uns ein Zuhause gibt.

Feuerwerksverbot

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Ein klares Ja für ein Verbot von privatem Feuerwerk. Was für uns ein paar Minuten Spektakel ist, bedeutet für unsere Haus- und Wildtiere puren Todesstress und Panik. Jedes Jahr leiden unzählige Tiere unter dem unvorhersehbaren Lärm. Wenn wir dazu noch die enorme Feinstaubbelastung und den ganzen Müll in unserer Natur zählen, steht der kurze Spass in keinem Verhältnis zum Schaden.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Im Moment liegen Steuersenkungen nicht drin

Sparanstrengungen

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Wer zu viel spart, macht am Ende vieles kaputt. Wenn wir jetzt nicht in unseren Kanton investieren, bleibt das Glarnerland stehen und verliert den Anschluss. Wir sollten lieber klug Geld ausgeben, damit unser Kanton wachsen kann und für die Zukunft stark bleibt.“

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Einfrierung Stellenbestand

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Nein, denn ein starres Einfrieren des Personals verhindert, dass die Verwaltung flexibel auf neue Aufgaben reagieren kann. Ein attraktiver Kanton braucht funktionierende Behörden und Fachkräfte, um den Service Public für uns Bürger ohne lange Wartezeiten sicherzustellen.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung Sportbahnen

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Ein guter Plan ist die wichtigste Grundlage für den Erfolg. Es kommt vor allem darauf an, dass das Projekt auch in Zukunft sinnvoll bleibt.

Einführung Mindestlohn

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Ein klares Ja, denn wer Vollzeit arbeitet, muss von seinem Lohn auch anständig leben können, ohne auf Sozialhilfe angewiesen zu sein. Es sorgt für faire Verhältnisse und schützt die Schwächsten in unserer Arbeitswelt vor Lohndumping.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Ja. Kontrollen bei kantonalen Aufträgen sind ein wirksames Mittel, um echte Lohngerechtigkeit endlich durchzusetzen. Es ist kein grosser Aufwand für faire Arbeitgeber, aber ein wichtiges Signal gegen Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Eine Unterstützung für neue Firmen ist nur dann sinnvoll, wenn auch unsere bereits ansässigen Unternehmen davon profitieren und für alle die gleichen fairen Bedingungen gelten.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Gute Gesetze passen auf viele Dinge gleichzeitig auf. Firmen sollen zwar gut arbeiten und Geld verdienen können, aber sie dürfen dabei niemanden schaden. Es ist wichtig, dass es den Menschen gut geht und die Natur heil bleibt. Nur wenn alles zusammenpasst, haben wir eine gute Zukunft.

Umwelt & Energie

Förderung nachhaltiger Tourismus

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Ein klares Ja, denn unsere unberührte Glarner Bergwelt ist unser wichtigstes Kapital. Wenn wir den Tourismus nicht nachhaltig gestalten, zerstören wir genau das, was die Gäste zu uns führt.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Die Erhöhung der ökologischen Anforderungen ist ein notwendiger Schritt, um die Biodiversität aktiv zu fördern und die Belastung von Boden sowie Grundwasser zu reduzieren. Durch ein Verbot synthetischer Pestizide nimmt der Kanton eine wichtige Vorbildfunktion ein und setzt klare Anreize für eine zukunftsorientierte, umweltschonende Bewirtschaftung.

Schutz Grossraubtiere

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Ich denke das die Sicherheit für Weidetiere und gezielte Eingriffe bei auffälligen Tieren die Grundlage für eine funktionierendes miteinander sein kann. Guter Herdenschutz bringt weniger Probleme mit dem Wolf.

Bau von Windkraftwerken

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Der Bau von Windkraftanlagen an Standorten im Kanton ist ein notwendiger Schritt, um die regionale Stromproduktion zu stärken und die Abhängigkeit von fossilen Energien zu verringern.

Förderung erneuerbarer Energien

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Eine verstärkte kantonale Förderung erneuerbarer Energien ist der Schlüssel zu einer unabhängigen und krisenfesten Stromversorgung. Durch gezielte Investitionen in Sonne, Wind und Wasser bleibt die Wertschöpfung direkt in der Region und unterstützt das einheimische Gewerbe

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Nein, denn finanzielle Anreize allein wirken oft zu langsam, um die drängenden Klimaziele angesichts der knappen Zeitvorgaben noch rechtzeitig zu erreichen. Klare Verbote und gesetzliche Standards können die notwendige Verbindlichkeit schaffen.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Der bestehende Siedlungsraum soll verdichtet werden, bevor Grüne Flächen überbaut werden.

Autofreie Sonntage Klöntal

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Ein klares Ja zu einem strikteren Fahrverbot ist geboten, da die Beschränkung auf nur drei Tage im Jahr bereits einen minimalen Kompromiss darstellt, der konsequent umgesetzt werden sollte. Nur durch den Ausschluss des privaten Durchgangsverkehrs kann an diesen wenigen Sonntagen die angestrebte Ruhe und Sicherheit für den Langsamverkehr im Klöntal tatsächlich garantiert werden

Ausbau öffentlicher Verkehr

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Klares Ja.

Ausbau Tempo 20/30

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Ja. Diese Massnahmen die Verkehrssicherheit massiv erhöhen und das Unfallrisiko für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Kinder und Senioren deutlich senken. Durch die Reduktion der Geschwindigkeit wird zudem die Lärmbelästigung für die Anwohner spürbar verringert, was die Wohn- und Lebensqualität im Kanton nachhaltig steigert.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Mehr Strassen ziehen nur noch mehr Autos an, weshalb wir im Kanton Glarus keinen weiteren Platz für Parkplätze opfern sollten. Neue Umfahrungen machen nur Sinn, die Dörfer dadurch wirklich ruhiger werden. Wichtig ist: Wenn wir draussen neue Wege bauen, müssen wir drinnen in de Dörfern den Verkehr reduzieren.

Politisches System & Digitalisierung

Ausschliesslich digitale Kantonsverwaltung

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Im Moment noch zu früh. Meine Erfahrung als Geschäftsführers eines Altersheimes zeigt, das der grösste Teil der Senioren und Seniorinnen noch nicht über die nötigen Kenntnisse verfügen, so an die nötigen wichtigen Informationen zu gelangen.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Verzicht Vorgaben zum Geschlechterverhältnis

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Der Kanton sollte weiterhin gezielt auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in Führungspositionen achten, um von vielfältigen Perspektiven zu profitieren. Gemischte Teams treffen oft bessere Entscheidungen und machen die Verwaltung zu einem modernen, attraktiven Arbeitgeber für alle Talente

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Ich bin sehr unsicher, ob mehr Kameras wirklich die richtige Lösung sind, da sie Kriminalität oft nur verdrängen, statt sie zu verhindern. Die ständige Beobachtung schränkt zudem unsere Freiheit ein und stellt uns Bürger unter einen gewissen Generalverdacht. Vielleicht wäre es sinnvoller, statt in Technik lieber in mehr Personal und echte Vorbeugung vor Ort zu investieren.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Durch die Öffnung für Personen mit C-Niederlassung kann die Polizei auf einen grösseren Pool an motivierten Fachkräften zurückgreifen und den Fachkräftemangel (wenn er bei der Polizei vorhanden ist) effektiv bekämpfen. Für mich wichtiger ist, dass zudem die Integration von Beamten mit Migrationshintergrund das Vertrauen und die Nähe zur gesamten Bevölkerung im Kanton Glarus fördet.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Engagement gegen häusliche Gewalt

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Auf jeden Fall muss alles Mögliche getan werden, um Betroffene besser zu schützen und häusliche Gewalt konsequent zu bekämpfen. Verstärkte Präventionskampagnen und die finanzielle Absicherung von Schutzinstitutionen sind dabei essenziell, um Gewaltspiralen frühzeitig zu durchbrechen. Nur durch den Ausbau dieser Hilfsangebote kann der Kanton sicherstellen, dass gefährdete Personen jederzeit schnelle und unbürokratische Hilfe finden.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Vollzeit-Kinderbetreuung

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Ich bin eher nicht einverstanden, da für die Entwicklung eines Kindes nicht die ständige Präsenz eines Elternteils entscheidend ist, sondern die Qualität der Beziehung sowie die wertvolle soziale Förderung in ergänzenden Betreuungsstrukturen.

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz

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Langfristig kann unsere Wirtschaft nur funktionieren, wenn die Natur gesund bleibt, da sie die Basis für alles Leben und Arbeiten ist.

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