Regula N. Keller

Grüne | 0601 | Incumbent
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Hier sind vor allem auch die Gemeinden gefragt als "Bodenbesitzerinnen" - aber auch der Kanton kann günstigere Rahmenbedingungen schaffen. Ein Ziel neben günstigem Wohnraum soll sein, dass Wohnanlagen entstehen mit einer spannenden gesellschaftlichen Durchmischung und hochpreisigere Wohnungen zur Quersubventionierung genutzt werden können.

Ergänzungsleistungen für Familien

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Kinder dürfen nicht unter Armut leiden - da ist der Staat, aber auch die Wirtschaft in der Verantwortung. Faire Löhne und familienfreundliche Rahmenbedingungen sind jedoch der bessere Weg als Ergänzungsleistungen.

Verschärfung Sozialhilfe

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Ein generell tieferes Existenzminimum oder eine generelle Begrenzung der Zulagen lehne ich ab. Der Staat soll die Möglichkeit haben, bei klarem MIssbrauch eingreifen zu können - aber eine generell Abstrafung wegen einzelner Missbrauchsfällie

Erhöhung Prämienverbilligung

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Darüber hat das Schweizer Volk schon mit Nein abgestimmt - und der Kanton Glarus hat an der Landsgemeinde 2026 eine Verbesserung zum heutigen System traktandiert: Wer Anspruch hat, bekommt automatisch die IPV - und mehr Menschen werden berücksichtigt. Keine perfekte Lösung, aber eine Verbesserung.

Unterstützung pflegender Angehöriger

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Seit einigen Jahren erhalten pflegende Angehörige im Kanton Glarus eine Entschädigung - das ist wichtig und war längst überfällig. Es muss aber nicht mehr Geld gesprochen werden, sondern sichergestellt sein, dass das Geld bei den pflegenden Angehörigen landet (und nicht bei diversen privaten Spitex-Organisationen) und diese gut begleitet werden.

Senkung der Psychotherapie-Tarife

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Obwohl ich der landrätlichen Kommission für Soziales und Gesundheit angehöre, nehme ich nicht für mich in Anspruch, die komplexe Tarifausgestaltung und Festsetzung zu verstehen. Die Senkung hat aber meines Wissens für die Versorgung im Kanton Glarus negative Auswirkungen gehabt, es gab wohl eine Abwanderung von Anbieter*innen. Und als Lehrerin merke ich an: Es gibt zu viele Jugendliche, die auf einen Termin warten müssen...

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Der integrative Weg ist der bessere Weg - davon bin ich als Lehrerin überzeugt. Es braucht dafür aber gute Rahmenbedingungen, genügend Unterstützung für die Lehrpersonen durch Heilpädagog*innen, sprich genügend Ressourcen. Und ja - nicht jedes Kind mit Verhaltensauffälligkeiten kann integriert werden, dafür braucht es weiterhin Sondersettings, aber keine Rückkehr zum alten Modell mit Förderklassen/"Sonderklassen". Auch der LCH (Lehrer*innen Schweiz) vertritt grundsätzlich diese Haltung.

Gleiche Bildungschancen

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Eine "gerechte" Gesellschaft braucht Chancengleichheit. Und Zugang zu Bildung, auch höherer Bildung, ist dafür ganz entscheidend.

Förderung von Kinderbetreuungsangeboten

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Wir sind auch hier wieder beim komplexen Thema Tarife (siehe Frage 6 im vorherigen Teil) und wie die Kosten für einen einzelnen Betreuungsplatz zwischen Staat und Eltern aufgeteilt werden. Die Schweiz ist im internationalen Vergleich in Bezug auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf schlecht aufgestellt, dazu gehören auch Krippen und Horte. Die Gesellschaft als Ganzes, aber vor allem auch Firmen müssen sich hier mehr engagieren.

Schulnoten statt Lernberichte

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Ich unterrichte an der Kantonsschule - da sind Noten und nicht Lernberichte üblich. Eine Lehrperson der Primarschule kommt hier vielleicht zu einer anderen Einschätzung. Wichtig ist, dass man transparent über die Notengebung informiert. Und ich denke an den Aufwand: aussagekräftige Lernberichte schreiben ist sehr aufwändig.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Unbedingt! Wir GRÜNEN haben uns an der Landsgemeinde 2025 dafür eingesetzt, dass die Gemeinden die Möglichkeit hätten, das Stimm- und Wahlrecht für Menschen ohne Schweizer Pass einzuführen, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Verschiedene Kantone kennen dieses Modell, so Graubünden. Die Hürden für die Einbürgerung sind in der Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern sehr hoch!

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Auf dem Fluchtweg sterben zu viele Menschen - es braucht andere Lösungen. Das Elend in Lagern in Griechenland oder die Bilder aus Gaza verlangen ein anderes Vorgehen. Ich bin beim eher ja, weil ich nicht weiss, wie das Resettlement-Vorgehen in die Praxis umgesetzt werden kann - und es braucht länderübergreifende Lösungen.

Strengere Sozialhilfe-Regeln für Geflüchtete

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Geflüchtete stehen vor grossen Herausforderungen: Traumata, Sprache, Verlust von und Sorge um Familienangehörige, fehlende Anerkennung Diplome... Integration ist schnell gefordert, aber nicht so leicht umzusetzen. Bei der Kürzung von Sozialhilfegeldern anzusetzen, ist der falsche Weg. Und ja - Integration muss das Ziel sein!

Verschärfung Einbürgerung

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Siehe auch meine Antwort zu Frage 1 in diesem Teil. Die Hürden für die Einbürgerung sind generell in der Schweiz zu hoch, da muss der Kanton nicht noch mehr verschärfen. Ich bin für die Initiative "Vier-Viertel", die einheitliche Einbürgerungsregeln schweizweit verlangt.

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Wie so oft: Die SVP liefert ein "Rezept" zwecks Problemlösung. Nur: Das Problem ist viel komplexer und darum kann der angebliche Lösungsvorschlag nicht funktionieren. Fragen zum Wachstum müssen wir uns stellen, ja, aber bitte wirklich nachhaltig und auf allen Ebenen (Konsum, Mobilität, Wirtschaft...)

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Der Cannabis-Konsum darf nicht verharmlost werden... Aber Verbote in diesem Bereich haben bislang wenig gebracht - und wir haben mit Fentanyl und Kokain wohl grössere Probleme. Bei den "harten Drogen" muss rasch gehandelt werden.

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ich bin als Sprachlehrerin für Genauigkeit in der Sprache - und dabei hilft geschlechtsneutrale resp. geschlechtsgenaue Sprache. Das alte Vorgehen mit "Bei der männlichen Form sind Frauen mitgemeint" ist ungenau und nicht mehr zeitgemäss.

Ausbau Medienförderung

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Qualitätsmedien sind für eine Demokratie überlebenswichtig! Jedoch sind immer weniger Menschen bereit, dafür Geld auszugeben. Und das merkt man den Redaktionen an (Grösse, Fachwissen,..). Von dem her ist eine Förderung und Unterstützung nötig. Allerdings müsste das auf Bundesebene resp. schweizweit passieren - so wie im "Massnahmenpaket für die Medien" 2022 vom Parlament in Bern beschlossen; leider wurde dieses Paket im fakultativen Referendum abgelehnt.

Rückzug aus Kulturförderung

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Der Kanton Glarus gibt eh schon (zu) wenig Geld aus - und vieles davon wird nicht aus dem ordentlichen Budget, sondern aus dem Lotteriefonds finanziert. Ich bin im Beirat des "Museums des Landes Glarus" Freulerpalast in Näfels und spreche aus Erfahrung. Das "Suchen" nach Geld sprich Sponsoring kostet so viel Zeit und Ressourcen - auch für sogenannte "kulturelle Leuchttürme" im Glarnerland.

Feuerwerksverbot

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Ich bin für ein Verbot - zu Gunsten der Umwelt (Abfall, Luftqualität), der Tiere (die unter dem Lärm leiden) und der Menschen. Ich war Neujahr in Domat/Ems, dort gilt seit diesem Jahr ein privates Feuerwerkverbot. Das war schön, ich habe zum ersten Mal seit Jahren wieder das Einläuten des neuen Jahres durch die Kirchenglocken gehört.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Angesichts von "Entlastungspaket" und "Verzichtsplanung" (inkl. Streichung Wartgeld für Hebammen in Höhe von 11'000 Franken) liegen Steuersenkungen nicht drin.

Sparanstrengungen

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siehe Frage 1

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Mit der Abschaffung des Eigenmietwertes verliert der Kanton eine wichtige Einnahmequelle. Bei der Abstimmung wurde von den Befürwortern gesagt, die Kantone könnten über die Besteuerung von Zweitliegenschaften einen (kleinen) Teil des Verlustes wettmachen - gehen wir also diesen Weg!

Einfrierung Stellenbestand

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Der Kanton Glarus hat schweizweit eine sehr schlanke Verwaltung; wir müssen flexibel bleiben und auf Veränderungen und neue Aufgaben auch mit allenfalls neuen Stellen reagieren können.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung Sportbahnen

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Hängt vom Projekt ab, das Braunwald entwickelt! Zu hoffen ist, dass es ein gutes, nachhaltiges, ganzjähriges Projekt ist. Entscheidend ist Qualität, reelle Kosten, Nutzen - und dann wird über die Summe entschieden!

Einführung Mindestlohn

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Unbedingt - Arbeit muss fair entlohnt werden. Fr. 24.- pro Stunde ist nicht "überrissen", siehe auch Frage 2 im ersten Teil.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Nicht nur Kontrolle, sondern auch Massnahmen... Nach wie vor liegt der Lohngap in der Schweiz bei 16%!

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Kein "nein", weil eine Firma, die Solar-Panels in Glarus Süd herstellt und auf dem Schienenweg an- und ausliefert, schon toll wäre... Aber grundsätzlich liefern die Schweiz und Glarus gute Rahmenbedingungen, da braucht es nicht auch noch ein Steuergeschenk und interkantonale Konkurrenz.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Wir haben eine Gesetzgebung, die viele Faktoren berücksichtigt. Wirtschaften muss möglich sein, hat aber auch Rücksicht zu nehmen auf Mensch und Umwelt.

Umwelt & Energie

Förderung nachhaltiger Tourismus

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Wir bräuchten ein Tourismuskonzept, das auf Nachhaltigkeit Wert legt. Over-Tourisms bedroht auch Orte im Kanton Glarus (bspw. Klöntal).

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Die Belastung in landwirtschaftlich genutzten Böden nimmt zu - strengere ökologische Auflagen bei Verpachtungen sind zu begrüssen, gerade was Pestizide angeht.

Schutz Grossraubtiere

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Momentan sind präventive Abschüsse in der Schweiz möglich - 125 Abschüsse wurden 2024/25 bewilligt, 92 sind erfolgt, sehr viele! Mit gutem Herdenschutz und dem Erlegen problematischer Wölfe ist ein Miteinander möglich.

Bau von Windkraftwerken

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Windkraft ist eine notwendige Ergänzung für die nachhaltige Energiegewinnung. Windkraft soll dort genutzt werden, wo die Infrastruktur schon vorhanden ist (Siedlungsraum resp. bereits intensiv genutzte Berggebiete, allenfalls eben auch der Vorab)

Förderung erneuerbarer Energien

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Die Reduktion von Treibhausgasen muss rascher vorangehen. Neben Verboten (keine neuen fossilen Heizungen mehr in GL) soll ein finanzielles Anreizsystem helfen, dass Private rascher auf erneuerbare Energie umstellen.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Es braucht Verbote - mehr als bisher. Auf die vielbeschworene "Selbstverantwortung" zu setzen, bringt uns nicht rasch genug voran!

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Lieber bestehenden Siedlungsraum verdichten als auf der "grünen Wiese" bauen. Ich sage das im Wissen, dass es aufwendig ist, qualitativ dicht zu bauen - aber es ist möglich!

Autofreie Sonntage Klöntal

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Wir sprechen von drei Sonntagen im Jahr, an denen tagsüber nicht mit dem Privatauto ins und aus dem Klöntal gefahren werden kann. Begründete Ausnahmen sind möglich (Anwohner*innen, Hotelgäste…) Die Jungen Grünen und die GRÜNEN hatten die Idee der Slow Sundays aufgebracht, die Landsgemeinde stimmte zu. Bei der vom RR erstellten Verordnung ist jetzt aber drin, dass man jederzeit aus dem Tal fahren kann. Das ist nicht mehr begründet, sondern freie Fahrt…

Ausbau öffentlicher Verkehr

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Glarus Süd wartet immer noch auf den Halbstunden-Takt, Glarus Nord benötigt teilweise den Viertelstundentakt…

Ausbau Tempo 20/30

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Oft ist der verlangsamte Verkehr der flüssigere Verkehr .. und die Lebensqualität in den Quartieren steigt.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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«Mehr Strassen bringen mehr Verkehrt». Dies ist zugegeben eine alte Aussage, aber sie stimmt nach wie vor. Das Auto hat seinen berechtigten Platz in gesamtheitlichen Betrachtungen der Mobilität. Die Umfahrungen liegen jetzt beim Bund (Näfels / Netstal), die bestimmen den Zeitplan. Umfahrung Glarus: Der Kanton kann sich die Umfahrung alleine nicht leisten. Sollte es eine Möglichkeit mit dem Bund geben, muss das angeschaut werden. Aber: "Kein Ausbau ohne Rückbau." Entlastung für die Dörfer!

Politisches System & Digitalisierung

Ausschliesslich digitale Kantonsverwaltung

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Es muss weiterhin möglich sein, «analog» mit dem Kanton zu verkehren. Nicht nur, aber auch im Hinblick auf ältere Personen.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Soll die Schweiz die Entwicklungszusammenarbeit ausbauen? Dann lautet meine Antwort ja! Aber jeder Kanton für sich?

Verzicht Vorgaben zum Geschlechterverhältnis

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Diverse Teams arbeiten besser – das ist belegt. Der Kanton soll weiterhin beim Kader auf das Geschlecherverhältnis achten.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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China ist ein Land mit Total-Überwachung, der «gläserne Mensch». Ein Gedanke, der mich erschreckt. Und ich fühle mich sicher in Glarus. Darum bin ich eigentlich für ein Nein. Ich habe mich aber für ein «eher nein» entschieden, weil es wohl nicht allen (Frauen) so geht.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Baselstadt oder Schwyz kennen diese Regelung bereits, dort kann man sich mit dem C-Ausweis bewerben. Gute Polizeiarbeit ist meines Erachtens nicht an die Staatsbürgerschaft gebunden, sondern eine Frage von Fähigkeiten und «Charakter».

Erhöhte Polizeipräsenz

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Mein Sicherheitsgefühl hängt nicht davon ab, ob ich regelmässig Polizist*innen auf der Strasse sehe… Aber die Polizist*innen müssen gut ausgebildet sein.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Frederick Hefti (Junge Grüne) hat als Landrat 2023 eine Motion eingebracht und durchgebracht, die besseren Schutz für die Opfer häuslicher Gewalt forderte. In diesem Zusammenhang wurde deutlich, dass der Kanton Glarus noch mehr machen könnte und sollte. (Umsetzung Istanbul-Konvention…) Femizide steigen in der Schweiz, es gibt zu wenig Plätze in Frauenhäusern/ Schutzhäusern…

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Ich gehe mal davon aus, dass damit die in der Schweiz vorherrschende sozial-ökologische Marktwirtschaft gemeint ist. Dabei ist der freie Markt «reguliert» durch Vorgaben des Staates: AHV, IV, Arbeitszeit, Ferien, Sicherheit, Umweltschutz... Bei der "wirklich" freien Marktwirtschaft wäre ich bei einer 1, da dort das Recht des Stärkeren gilt.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Ideal wäre, wenn beide Elternteile gleichberechtigt für das Kind da sind: 50% Erwerbsarbeit, 50% Kinderbetreuung… So wäre die Betreuung innerhalb der Familie gewährleistet und beide Elternteile hätten aber auch die Möglichkeit, einer Berufstätigkeit nachzugehen. Da obiges Modell finanziell nicht immer aufgeht und die Altersvorsorge damit im Falle einer Scheidung nicht abgedeckt wäre, bin ich pragmatisch bei 70% Erwerbsarbeit pro Elternteil. Krippe und Hort bieten interessante Lernorte....

Bestrafung Krimineller

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Strafe und Resozialisierung schliessen sich ja nicht aus, es ist ja nicht ein entweder-oder. Resozialisierung muss das Ziel sein. Sonst müssten Täter*innen ja für immer weggesperrt werden. (Ich spreche hier nicht vom Fall von Verwahrungen…). Der Opferschutz muss jedoch ausgebaut werden.

Umweltschutz

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Die Wirtschaft ist langfristig von einer möglichst intakten Umwelt abhängig – zerstören wir die Umwelt zu sehr, nützt auch eine starke Wirtschaft nichts mehr… Wir können uns ein unbeschränktes Wachsen nicht leisten.

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