Mia Werren
JungsozialistInnen | 04.03.1
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
L'augmentation des coûts des primes d'assurance maladie est une charge importante et croissante pour bon nombre de nos concitoyens. L'idéal serait de disposer d'une caisse unique construite de manière démocratique par la base.
Die steigenden Kosten der Krankenkassenprämien ist eine grosse und zunehmende Belastung für viele unserer Gesellschaft. Ideal wäre eine basisdemokratisch aufgebaute Einheitskasse.
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Je suis favorable à des soins de santé accessibles à tous sur l'ensemble du territoire. Un pilotage plus fort par le canton n'a de sens que s'il renforce les soins de base. Des exemples actuels, comme la fermeture de la maternité de Frutigen, montrent toutefois que le pilotage et la concentration conduisent souvent à un démantèlement plutôt qu'à une amélioration des soins.
Ich befürworte eine flächendeckende, gut erreichbare Gesundheitsversorgung für alle. Eine stärkere Steuerung durch den Kanton ist nur sinnvoll, wenn sie die Grundversorgung stärkt. Aktuelle Beispiele wie die Schliessung der Geburtenabteilung in Frutigen zeigen jedoch, dass Steuerung und Konzentration oft zu Abbau statt zu besserer Versorgung führen.
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Les enfants ayant des difficultés d'apprentissage ou des handicaps ont en principe leur place dans les classes ordinaires. Mais cela ne fonctionne que si les ressources, le personnel spécialisé et le soutien individuel sont suffisants. Sans ces conditions, l'intégration devient une mesure d'économie et nuit à toutes les personnes concernées.
Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen gehören grundsätzlich in die Regelklasse. Das funktioniert aber nur mit genügend Ressourcen, Fachpersonal und individueller Unterstützung. Ohne diese Voraussetzungen wird Integration zur Sparmassnahme und schadet allen Beteiligten.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
C'est dans la vie quotidienne et au contact d'autres enfants que les enfants apprennent le mieux la langue. L'enseignement séparé peut tout au plus être utile à court terme et en complément, mais ne doit pas conduire à une mise à l'écart durable.
Kinder lernen Sprache am besten im Alltag und im Kontakt mit anderen Kindern. Separater Unterricht kann höchstens kurzfristig und ergänzend sinnvoll sein, darf aber nicht zur dauerhaften Aussonderung führen.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Les cartes de paiement limitent inutilement l'autodétermination des demandeurs d'asile, compliquent leur quotidien (par exemple pour les petites dépenses ou les achats d'occasion) et entraînent des coûts administratifs et systémiques supplémentaires sans empêcher efficacement les abus.
Bezahlkarten schränken die Selbstbestimmung von Asylsuchenden unnötig ein, erschweren den Alltag (z. B. bei kleinen Ausgaben oder Secondhand-Käufen) und verursachen zusätzliche Verwaltungs- und Systemkosten, ohne Missbrauch wirksam zu verhindern.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Les cantines publiques doivent offrir la liberté de choix et promouvoir une alimentation moderne et durable. Il n'est ni nécessaire ni judicieux d'obliger à proposer des produits d'origine animale tant qu'une alimentation végétalienne équilibrée est garantie.
Öffentliche Kantinen sollen Wahlfreiheit bieten und zeitgemässe, nachhaltige Ernährung fördern. Ein Zwang zum Angebot tierischer Produkte ist weder notwendig noch sinnvoll, solange eine ausgewogene vegane Verpflegung gewährleistet ist.
Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Le soutien aux médias empêche les médias de ne regarder que le profit et les clics. Il reste ainsi de la place pour des reportages objectifs sur des thèmes régionaux importants.
Medienförderung verhindert, dass Medien nur auf Profit und Klicks schauen. So bleibt Platz für sachliche Berichte über wichtige regionale Themen.
Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Le financement des églises nationales par l'Etat est contraire à la neutralité religieuse de l'Etat. L'argent public devrait être utilisé indépendamment des communautés religieuses, par exemple directement pour des prestations sociales qui profitent à tous.
Die staatliche Finanzierung der Landeskirchen widerspricht der religiösen Neutralität des Staates. Öffentliche Gelder sollten unabhängig von Glaubensgemeinschaften eingesetzt werden, z. B. direkt für soziale Leistungen, die allen Menschen zugutekommen.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Les baisses d'impôts profitent surtout aux riches, tandis que les personnes à faibles revenus n'en profitent guère, mais souffrent plus tard de réductions des prestations publiques.
Steuersenkungen nützen vor allem Reichen, während Menschen mit wenig Einkommen kaum profitieren, aber später unter Kürzungen bei öffentlichen Leistungen leiden.
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Un État ne fonctionne pas comme un ménage privé. Lorsque l'État investit en cas de crise ou dans des domaines importants (par exemple les écoles, les transports, la protection du climat), il crée de la croissance, des emplois et une augmentation des recettes fiscales. Ces recettes aident ensuite à supporter ou à réduire la dette. En revanche, des économies trop importantes freinent l'économie et aggravent les problèmes, puis coûtent plus cher à tout le monde.
Ein Staat funktioniert nicht wie ein privater Haushalt. Wenn der Staat in Krisen oder in wichtige Bereiche investiert (z. B. Schulen, Verkehr, Klimaschutz), schafft er Wachstum, Jobs und höhere Steuereinnahmen. Diese Einnahmen helfen später, die Schulden zu tragen oder abzubauen. Zu starkes Sparen bremst dagegen die Wirtschaft und verschärft Probleme, dann wird es für alle teurer.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
L'imposition individuelle profite surtout aux conjoints qui gagnent bien leur vie et qui, imposés ensemble, se retrouvent rapidement dans des classes d'imposition élevées. Les couples avec des revenus plus faibles ou avec des enfants et qui n'ont pas la possibilité de bien se répartir le travail (p. ex. l'un des conjoints ne peut guère aller travailler) n'en profitent guère. Cela n'est pas proportionnel à la perte de recettes fiscales pour la Confédération et ne constitue pas un projet social.
Von der Individualbesteuerung profitieren vor allen gutverdienende Ehepartner*innen, welche gemeinsam besteuert schnell in hohe Steuerklassen kommen. Ehepaare mit tieferen Einkommen oder mit Kindern und ohne Möglichkeit die Arbeit gut aufzuteilen (z.B ein*e Ehepartner*in kann kaum arbeiten gehen), profitieren kaum. Dies steht nicht im Verhältnis zum Verlust von Steuergeldern für den Bund und ist keine Soziale Vorlage.
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Dans l'Oberland bernois en particulier, la part des résidences secondaires est très élevée. Un impôt supplémentaire peut aider à désengorger le marché du logement et à faire en sorte que les autochtones continuent à trouver des logements abordables.
Gerade im Berner Oberland ist der Anteil an Zweitwohnungen sehr hoch. Eine zusätzliche Steuer kann helfen, den Wohnungsmarkt zu entlasten und dafür zu sorgen, dass Einheimische weiterhin bezahlbaren Wohnraum finden.
Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Einführung kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Umwelt & Energie
AKW-Neubau erlauben
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Les scientifiques considèrent que la protection des troupeaux est plus efficace que les tirs préventifs. Une protection accrue du loup et du lynx est donc judicieuse, à condition que les agriculteurs soient soulagés par un soutien, des compensations et des solutions réalisables.
Wissenschaftlich gilt Herdenschutz als wirksamer als präventive Abschüsse. Ein stärkerer Schutz von Wolf und Luchs ist deshalb sinnvoll, sofern Bauern durch Unterstützung, Entschädigungen und praktikable Lösungen entlastet werden.
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Comment
Tout le monde ne profite pas automatiquement d'une économie de marché libre. En l'absence de règles, les inégalités, la dégradation de l'environnement et la concentration du pouvoir apparaissent, de sorte que la prospérité reste souvent entre les mains de quelques-uns, tandis que beaucoup sont perdants à long terme.
Von einer freien Marktwirtschaft profitieren nicht automatisch alle. Ohne Regeln entstehen Ungleichheit, Umweltzerstörung und Machtkonzentration, sodass der Wohlstand oft bei wenigen bleibt, während viele langfristig verlieren.
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Comment
Pour les enfants, ce n'est pas le fait que l'un des parents reste à la maison à plein temps qui est déterminant, mais le fait qu'ils aient des personnes de référence stables, du temps, de l'attention et une bonne prise en charge.
Für Kinder ist nicht entscheidend, ob ein Elternteil Vollzeit zu Hause bleibt, sondern ob sie stabile Bezugspersonen, Zeit, Zuwendung und gute Betreuung haben.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Comment
La punition seule ne résout pas les problèmes. La réinsertion réduit la récidive et augmente la sécurité pour tous, alors que la punition pure favorise souvent une nouvelle criminalité.
Bestrafung allein löst keine Probleme. Wiedereingliederung senkt Rückfälle und erhöht die Sicherheit für alle, während reine Strafe oft neue Kriminalität begünstigt.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Comment
Une protection accrue de l'environnement est nécessaire, car une nature intacte est la base d'une prospérité à long terme. La croissance économique à court terme ne doit pas être plus importante que la santé, la qualité de vie et l'avenir des générations futures.
Stärkerer Umweltschutz ist notwendig, weil intakte Natur die Grundlage für langfristigen Wohlstand ist. Kurzfristiges Wirtschaftswachstum darf nicht wichtiger sein als Gesundheit, Lebensqualität und die Zukunft kommender Generationen.
Comment
Une surveillance complexe est coûteuse et bureaucratique et coûte souvent plus cher aux contribuables que ce qui est économisé en évitant les abus.
Aufwendige Überwachung ist teuer und bürokratisch und kostet oft mehr Steuergeld, als durch verhinderten Missbrauch eingespart wird.
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