Christoph Meyer

FDP.Die Liberalen | 04 17.1
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein klares Nein zu planwirtschaftlichen Experimenten, aber ein pragmatisches Ja zu massvollen Kompromissen, solange private Initiativen das Fundament des Thuner Wohnungsmarktes bleiben. Bauland soll gezielt und ausschliesslich als Instrument dienen, um bezahlbaren Wohnraum für die lokale, arbeitende Bevölkerung (Handwerk, Dienstleistungen, Niedriglohnbereich) und Familien zu sichern.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Missbrauchsbekämpfung ist kein Selbstzweck, sondern der effektivste Weg, um die Akzeptanz und die finanziellen Ressourcen des Systems langfristig für diejenigen zu sichern, die wirklich darauf angewiesen sind.

Förderung alters- und behindertengerechtes Wohnen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Behindertengerecht ist nicht deckungsgleich mit altersgerecht – und die Bekämpfung von Bürokratie durch kluge Raumplanung ist effizienter als staatliche Einzelprüfungen.

Ausbau der Kinderbetreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Familienbezogene Aufgaben sollen nicht weiter an die Allgemeinheit delegiert werden. Trotzdem ist das Angebot während Schulferien auszubauen.

Reduzierung Ausgaben im Sozialbereich

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Stadt Thun soll keine eigenen, teuren Beratungsstrukturen finanzieren. Sie hat sich konsequent auf eine effiziente Drehscheiben- und Triage-Funktion zu beschränken, um Hilfesuchende unkompliziert an bereits bestehende kantonale, kirchliche oder private Angebote zu lenken.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Separate Klassen sind notwendig, um das Leistungs- und Verhaltensniveau in den Regelklassen auf ein verträgliches Mass zu konzentrieren und den Schulalltag vor ständiger Unruhe durch wechselndes Assistenz- und Sozialpersonal zu schützen.

Mehr Ressourcen für Schulen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, kein weiterer Ausbau des Personals im aktuellen System. Zusätzliche Ressourcen dürfen nicht mit der Giesskanne in den Regelklassen verteilt werden, da dies nur zu mehr Unruhe und bürokratischem Koordinationsaufwand führt. Heilpädagogische Fachkräfte gehören gezielt in separat geführte Förderklassen. Nur das reduziert die ungesunde Bandbreite im Klassenzimmer, entlastet die Regelschulen nachhaltig und sorgt dafür, dass sich die Lehrperson dank weniger Schnittstellen wieder voll und ganz ihr

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wahre Bildungschancen entstehen nicht durch nachträglichen, staatlich subventionierten Förderunterricht beim Schüler, sondern indem man die Eltern darin unterstützt und in die Pflicht nimmt, ihre Kinder selbst effektiv zu fördern.

Obligatorische Frühförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

nur unter der Bedingung, dass dieser Schritt mit dem notwendigen Druck verbunden wird, die Eltern gleich miterziehend in die Pflicht zu nehmen und sprachlich mitauszubilden.

Einschränkung digitaler Geräte im Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verschärfung Einbürgerung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Unterstützung Jugendkulturangebote

Nein Eher nein Eher ja Ja

Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bau öffentliches Hallenbad

Nein Eher nein Eher ja Ja

Investitionen in Infrastruktur trotz Verschuldung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Senkung Liegenschaftssteuer

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Durch die Anhebung der letzten amtlichen Immobilienwerte, ist ein wegfall der Immobiliensteuer mehr als gerechtfertigt und weitaus höher kompensiert.

Wirtschaft & Arbeit

Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Weniger Regulierungen für Unternehmen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja

Tourismusförderung begrenzen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Raumplanung

Verdichtetes Bauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erleichterung der Umnutzung zu Wohnraum

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stärkere Gewichtung Wohnraum

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verkehr

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Flächendeckende Einführung Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung öffentlicher Verkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Neue Tunnellösung zur Verkehrsentlastung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umwelt & Energie

Entsiegelung und Begrünung Stadtraum

Nein Eher nein Eher ja Ja

Lockerung Vorschriften für Erneuerbare

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung Solarausbau

Nein Eher nein Eher ja Ja

Anreize statt Verbote in Klimapolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verschärfung Aktionsplan Netto Null

Nein Eher nein Eher ja Ja

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Stadtverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein klares Nein zu einem radikalen „Digital-Only“, das Bürger komplett ausschliesst. Aber ein klares Ja zu einer konsequenten „Digital-First“-Strategie, bei welcher der analoge Schalterdienst auf eine sinnvolle und effiziente Drehscheibe reduziert wird.

Mehr Finanzen für Entwicklungszusammenarbeit

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einführung verbindlicher Bearbeitungsfristen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Engagement gegen häusliche Gewalt

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Keine Auslagerung der Sicherheitsdienste

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ergänzung Drogenkonsumraum zu Anlaufstelle

Nein Eher nein Eher ja Ja

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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