José Martin

Schweizerische Volkspartei | 5.06

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die Stadt Zürich sollte den gemeinnützigen Wohnungsbau nicht stärker unterstützen. Das würde Steuergelder verschwenden und den freien Markt behindern. Stattdessen brauchen wir weniger Regulierungen und mehr private Initiative für bezahlbaren Wohnraum.

Schutz vor Mieterhöhungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die Stadt Zürich sollte keine zusätzlichen Massnahmen ergreifen, um Mieterhöhungen nach Sanierungen oder Ersatzneubauten zu verhindern. Das würde Eigentümer behindern und Investitionen in den Wohnungsmarkt abschrecken. Stattdessen brauchen wir mehr Freiheit für den privaten Sektor, um den Wohnungsmarkt zu beleben.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die Stadt Zürich muss bei konkretem Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch Sozialdetektive einsetzen dürfen. Das schützt die Steuerzahler und stellt sicher, dass die Hilfe wirklich bei den Bedürftigen ankommt – nicht bei Betrügern. Ohne konsequente Kontrollen wird das System missbraucht und das Vertrauen in den Sozialstaat zerstört.

Erhöhung Sozialausgaben

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich sollten nicht ausgebaut werden. Die Stadt Zürich gibt bereits massiv Geld für Soziales aus – mehr als genug. Statt immer neuer Beratungsstellen und Integrationsprogramme brauchen wir endlich eine Priorisierung: Weniger freiwillige Luxusangebote, mehr Kontrolle und Sparsamkeit. Das Geld gehört den Steuerzahlern, nicht in endlose Ausbaupläne.

Senkung Gesundheitskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, die Stadt Zürich muss Massnahmen zur Reduktion der explodierenden Gesundheitskosten ergreifen – inklusive gezieltem Bettenabbau in Spitälern und Altersinstitutionen. Es gibt Überkapazitäten, die unnötig Steuergelder und Prämien in die Höhe treiben. Statt immer mehr Subventionen und Luxusangebote braucht es endlich Effizienz, Konzentration auf das Wesentliche und weniger Bürokratie. Die SVP steht für sparsame, verantwortungsvolle Finanzpolitik – die Gesundheitskosten müssen runter, nicht die

Finanzielle Limiten bei Wohnungsvergabe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die Kontrolle und der Vollzug der Einkommens- und Vermögenslimiten bei städtisch finanzierten Wohnungen muss verschärft werden. Zu viele subventionierte Wohnungen gehen an Nicht-Bedürftige, was Steuergelder verschwendet. Die SVP fordert strenge Überprüfungen, um Missbrauch zu stoppen und faire Verteilung zu gewährleisten – nur so bleibt das System nachhaltig.

Betreuungsgutscheine statt Kita-Subventionen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, die Stadt Zürich sollte Betreuungsgutscheine einführen anstelle der subventionierten Kita-Plätze. Der Wechsel zur Subjektfinanzierung gibt Eltern mehr Freiheit und Wahl, reduziert bürokratische Kosten und fördert Wettbewerb – statt teurer staatlicher Monopole. Die SVP steht für effiziente Lösungen, die Steuergelder schonen.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, die Stadt Zürich sollte separate Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten wiedereinführen. Die Integration um jeden Preis scheitert: Mehr Unruhe, überforderte Lehrer, sinkende Qualität. Förderklassen entlasten Regelklassen, fördern gezielt und sparen teure Sonderschulungen. Die SVP kämpft dafür: Mehr Leistung, weniger Chaos!

Beibehaltung Schulnoten

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, an Zürcher Schulen muss weiterhin mit Schulnoten gearbeitet werden – statt Lernberichten als Hauptbeurteilung. Die SVP hat 2022 die Notenpflicht gesetzlich durchgesetzt, um ideologische Experimente zu stoppen. Noten sind klar, transparent und vergleichbar – essenziell für faire Selektion und Motivation. Lernberichte sind subjektiv und bürokratisch. Mehr Leistung, weniger Wohlfühl-Pädagogik!

Mehr schulische Ressourcen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, Schulen sollen gezielt mehr Ressourcen bekommen – vor allem Klassenassistenzen und Heilpädagoginnen in Regelklassen mit hohem Förderbedarf. Die SVP sagt klar: Integration bei schweren Fällen scheitert oft. Statt teurer Massen-Integration: Mehr Personal + Wiedereinführung Förderklassen. Kein blinder Ausbau, sondern pragmatische Investitionen für Disziplin und Qualität!

Erweiterte Kita-Subventionen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, die SVP lehnt die Erhöhung der Einkommensgrenze für Kita-Subventionen ab. Das verteilt Steuergelder an Besserverdienende, statt Sparsamkeit zu fördern. Subventionen nur für Bedürftige – nicht für alle!

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, die Stadt Zürich soll sich nicht stärker für „gleiche Bildungschancen“ mit neuen Förderunterrichtgutscheinen einsetzen. Die SVP sagt klar: Es gibt bereits genug Fördermittel. Statt neuer Subventionen brauchen wir strengere Leistungsstandards, Disziplin und echte Chancengerechtigkeit durch Leistung – nicht durch Umverteilung. Mehr Geld löst keine Probleme, schafft nur Abhängigkeit.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Ja, die Schweiz muss die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein reines Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben. Die SVP kämpft seit Jahren dafür: Die EU diktiert uns zu viel, die unkontrollierte Zuwanderung belastet unsere Sozialsysteme und Infrastruktur. Wir brauchen Souveränität zurück – kein EU-Diktat, sondern Schweizer Selbstbestimmung!

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Nein, Ausländerinnen und Ausländer sollen kein Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten – auch nicht nach zehn Jahren. Die SVP lehnt das ab: Stimmrechte sind ein Privileg der Schweizer Bürger. Wer mitentscheiden will, soll sich einbürgern. Das schützt unsere Demokratie vor Fremdbestimmung!

Abschaffung Wohnsitzpflicht

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, die Stadt Zürich soll die Wohnsitzpflicht von mindestens 2 Jahren vor einer Einbürgerung keinesfalls abschaffen. Die SVP sagt klar: Wer Schweizer werden will, muss sich zuerst wirklich in Zürich integrieren und bewähren. Zwei Jahre sind das absolute Minimum – kürzer wäre ein Schlag ins Gesicht für alle, die hier seit Jahren Steuern zahlen und sich an unsere Regeln halten. Keine Aufweichung der Einbürgerungsvoraussetzungen!

Ausbau Integrationsangebote

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, die Stadt Zürich soll die Integrationsangebote für geflüchtete Personen nicht weiter ausbauen. Die SVP lehnt das ab: Es verschlingt Steuergelder, fördert Abhängigkeit und Missbrauch. Stattdessen: Strenge Asylpolitik, schnelle Rückführung und Fokus auf Schweizer Bedürfnisse!

Obligatorische Integrationskurse

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Ja, neu zugezogene Ausländerinnen und Ausländer sollen Integrationskurse besuchen müssen. Die SVP fordert das seit Langem: Wer in die Schweiz kommt, muss unsere Sprache, Werte und Regeln lernen – sonst gibt’s keine Aufenthaltserlaubnis. Integration ist Pflicht, keine freiwillige Kür! Das schützt unsere Gesellschaft und spart langfristig Steuergelder.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Vergünstigte Geschlechtskrankheiten-Tests

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Nein, die Stadt Zürich soll keine vergünstigten STI-Tests (max. 30 statt 200 Franken) für unter 30-Jährige einführen. Das ist wieder einmal Steuergeldverschwendung für eine Altersgruppe, die meist gesund und verantwortungsbewusst handeln kann. Prävention ist wichtig – aber privat oder über die Krankenkasse, nicht mit immer neuen Subventionen aus dem städtischen Budget. Die SVP sagt: Weniger Sozialausgaben, mehr Eigenverantwortung!

Überdeckung umstrittener Darstellungen

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Nein, umstrittene Malereien und Inschriften an Hausfassaden sollen nicht durch die Stadtverwaltung überdeckt werden. Die SVP lehnt solche zensurartigen Eingriffe ab – das ist ideologische Geschichtsklitterung und verletzt Eigentumsrechte. Stattdessen: Freiheit und Erhaltung unserer Kultur!

Förderung freier Kulturszene

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, die städtische Kulturförderung soll die freie Kulturszene (Club- und Subkultur) nicht stärker unterstützen. Zürich pumpt schon jetzt zu viel Steuergeld in subventionierte Kultur – oft für links-grüne Projekte, die nur wenige interessieren. Clubs sollen sich am Markt bewähren. Weniger Staat, mehr Freiheit für Private!

Einschränkung kommerzieller Werbung

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Nein, die Stadt Zürich soll kommerzielle Werbung auf öffentlichem Grund **nicht** zusätzlich einschränken. Mehr Verbote und Regulierungen schaden dem Gewerbe, vertreiben Firmen und machen Zürich teurer und weniger lebendig. Werbung ist Teil der freien Wirtschaft – sie finanziert Veranstaltungen, belebt Strassen und schafft Arbeitsplätze. Statt neuer Bevormundung brauchen wir weniger Staatseingriffe und mehr Freiheit für Unternehmen!

Massnahmen gegen Hausbesetzungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, die Stadt Zürich muss deutlich mehr Massnahmen gegen die Besetzung von Gebäuden ergreifen! Hausbesetzungen sind kriminell und schaffen rechtsfreie Räume – das schadet Eigentümern, Nachbarn und der ganzen Stadt. Sofortige Räumung durch die Polizei, härtere Strafen und keine Toleranz mehr für links-autonome Chaoten! Genug mit der Kuschelpolitik – Recht und Ordnung durchsetzen!

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Ja, die Stadt Zürich muss ihren Steuerfuss endlich senken! Zürich ist eine der steuerstärksten Städte – das vertreibt Bürger und Firmen. Senkung schafft Entlastung, fördert Wachstum und zieht Steuerzahler an. Statt immer neuer Ausgaben: Sparen und Steuern runter!

Investitionsobergrenze

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Ja, die SVP befürwortet eine Investitionsobergrenze ab 2027 für die Stadt Zürich! Zürich gibt viel zu viel aus – Schulden und Steuern explodieren. Eine harte Obergrenze zwingt endlich zu Disziplin, Priorisierung und Sparsamkeit statt Dauer-Ausbauprogrammen. Kein Blankoscheck mehr für linke Luxusprojekte!

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, die SVP befürwortet einen Einstellungsstopp für die Stadt Zürich – das Einfrieren des Stellenbestands! Die Verwaltung ist viel zu gross und wächst unkontrolliert. Statt neuer Stellen brauchen wir endlich Sparsamkeit, weniger Bürokratie und Effizienz. Ein Einstellungsstopp entlastet den Steuerzahler und zwingt zu Prioritäten!

Wirtschaft & Arbeit

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, die Stadt Zürich soll keine mehr Massnahmen gegen die Vermietung via Online-Plattformen wie Airbnb treffen. Das behindert Eigentümerrechte und den freien Markt. Statt Verbote brauchen wir weniger Regulierungen, um den Wohnungsmarkt zu beleben und Tourismus zu fördern. Keine Bevormundung – Freiheit für Private!

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Nein, die Stadt Zürich soll die Lohngleichheit bei Unternehmen mit städtischen Aufträgen nicht strenger kontrollieren. Das schafft nur mehr Bürokratie, Mehrkosten und Bevormundung. Lohnunterschiede haben oft andere Gründe als Diskriminierung (Berufswahl, Erfahrung, Teilzeit). Statt neuer Kontrollen: Weniger Staatseingriffe und mehr Marktfreiheit!

Lohnobergrenze

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Nein, die Stadt Zürich soll keine gesetzliche Lohnobergrenze in staatsnahen Betrieben wie Energie 360° oder Kunsthaus einführen. Das würde qualifizierte Fachkräfte vertreiben, Wettbewerbsfähigkeit schwächen und am Ende höhere Kosten für alle verursachen. Löhne gehören in den Markt, nicht in die Politik – weniger Bevormundung, mehr Leistung!

Verkauf Energie 360°

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Ja, die Stadt Zürich sollte den Verkauf der Energie 360° AG anstreben! Als privates Unternehmen würde Energie 360° effizienter, innovativer und kundenorientierter arbeiten. Weniger politische Einmischung, mehr Wettbewerb, günstigere Preise und bessere Dienstleistungen für alle Zürcher – ein echter Gewinn für die Stadt und die Steuerzahler!

Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, die Anstellungsbedingungen städtischer Angestellter sollten nicht weiter verbessert werden. Die Stadt Zürich bietet bereits sehr gute Löhne, Ferienregelungen und Arbeitszeiten – deutlich über dem Schweizer Durchschnitt. Weitere Erhöhungen würden den Personaletat und damit die Steuern spürbar belasten, ohne dass die Leistung der Verwaltung proportional steigt. Stattdessen braucht es mehr Fokus auf Effizienz, Leistungsorientierung und Sparsamkeit im öffentlichen Dienst.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Ja, die Stadt Zürich sollte eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen befürworten. Verdichtung durch höhere Gebäude und dichtere Überbauungen schafft mehr Wohnraum, ohne neuen Boden zu verbrauchen. Das entlastet den Druck auf Grünflächen am Stadtrand, verbessert die ÖV-Nutzung und senkt langfristig Infrastrukturkosten. Wichtig ist jedoch: Qualität statt Quantität – gute Architektur, Grünflächen und Lärmschutz müssen gewährleistet bleiben.

Superblocks

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, die Schaffung von sogenannten „Superblocks“ lehne ich ab. Stark verkehrsberuhigte Quartiere mit Begegnungszonen, massiv reduziertem Parkplatzangebot und Durchfahrtssperren für Autos verschlechtern die Erreichbarkeit für Bewohner, Lieferanten und Gewerbe. Das führt zu höherem Suchverkehr in Randzonen, mehr Belastung für Anwohnerstraßen und sinkender Lebensqualität für motorisierte Haushalte. Pragmatisch gesehen braucht Zürich eine ausgewogene Verkehrspolitik: Bessere ÖV-Angebote und Radwege

Autofreier Hauptbahnhof

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, ich unterstütze die Vision eines autofreien Hauptbahnhofs nicht. Ein autofreier HB würde die Erreichbarkeit für Pendler aus dem Umland, Touristen mit Gepäck, Geschäftsreisende und mobilitätseingeschränkte Personen massiv verschlechtern. Der HB ist das wichtigste Verkehrsdrehkreuz der Schweiz – er muss für alle Verkehrsträger optimal zugänglich bleiben. Pragmatisch gesehen: Bessere ÖV-Anbindungen und mehr Fuss-/Veloinfrastruktur ja, aber ein Totalverbot von Autos und Taxis schafft unnötige

Vorrang Veloverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, der Ausbau von Velowegen in Quartieren sollte nicht generell Vorrang vor dem motorisierten Verkehr haben. Bin selber ein Velofahrer :-) Zürich braucht eine ausgewogene Verkehrsplanung: Velowege ausbauen wo sinnvoll, aber ohne Lieferverkehr, Handwerker und Anwohner massiv zu behindern. Einseitiger Vorrang für Velos führt zu Staus und Umwegen – realistisch ist ein gleichberechtigter Mix aller Verkehrsträger.

Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, die Umnutzung von Büro- oder Gewerbeflächen in Wohnraum sollte erleichtert werden. Viele Flächen stehen leer oder sind nur teilweise genutzt, während der Wohnraummangel anhält. Eine schnellere und unbürokratischere Umwandlung schafft zusätzlichen Wohnraum ohne neuen Flächenverbrauch, nutzt bestehende Infrastruktur effizient und entlastet den Baulanddruck. Wichtig sind klare, zügige Verfahren und angemessene Qualitätsstandards.

Erhalt Parkplätze

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, die aktuelle Anzahl öffentlicher Parkplätze in den Quartieren sollte erhalten bleiben. Eine Reduktion würde die Erreichbarkeit für Familien, Handwerker, Lieferdienste und mobilitätseingeschränkte Personen spürbar verschlechtern und zu mehr Suchverkehr sowie Parkdruck in Nebenstraßen führen. Pragmatisch gesehen braucht Zürich eine ausgewogene Mobilitätspolitik: Velowege und ÖV ausbauen – aber ohne bestehende Parkplätze systematisch abzubauen.

Ausbau Nachtflugverbot

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, die Stadt Zürich sollte sich nicht für eine Ausweitung des Nachtflugverbots einsetzen. Das bestehende Verbot (23:30–06:00 Uhr) ist bereits eines der strengsten in Europa. Eine weitere Verschärfung würde Direktverbindungen reduzieren, den Wirtschaftsstandort schwächen, Arbeitsplätze gefährden und die Schweiz vom internationalen Luftverkehr abkoppeln – bei minimalem Lärmgewinn. Pragmatischer: Pünktlichkeit verbessern und leisere Flugzeuge fördern.

Umwelt & Energie

Begrünung Stadtraum

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, auf jeden Fall!

Entsorgungscoupons

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, auf jeden Fall!

Förderung privater Solaranlagen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die Stadt Zürich sollte private Solaranlagen nicht verstärkt finanziell fördern. Die Subventionen sind bereits hoch – Bund, Kanton und Stadt pumpen Millionen rein. Das treibt Kosten für alle Steuerzahler in die Höhe, während wenige profitieren. Private Investitionen sollen sich am Markt rechnen, nicht durch Steuergelder künstlich attraktiv gemacht werden. Weniger Förderung, mehr Eigenverantwortung!

Ausbau mobiler Recyclinghöfe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, die SVP befürwortet keine engeren Beziehungen zur EU. Die Schweiz muss ihre Souveränität wahren – kein EU-Beitritt, keine Rahmenabkommen. Engere Bindungen bedeuten mehr EU-Regeln, weniger Selbstbestimmung und höhere Kosten für uns. Bilaterale Verträge ja, aber nur zu unseren Bedingungen. Pragmatisch: Unabhängigkeit schützt Jobs und Wohlstand!

Verkleinerung Stadtrat

Nein Eher nein Eher ja Ja

Transparente Kampagnenfinanzierung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, das würde nur mehr Bürokratie und Kontrollwahn schaffen, kleine Parteien benachteiligen und die Spendenfreiheit einschränken. In der Schweiz funktioniert die direkte Demokratie seit Jahrzehnten ohne solche Zwänge – mehr Staatseingriffe brauchen wir nicht.

Digitale Stadtverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, viele Bürger – vor allem Ältere, Ausländer oder Menschen ohne stabile Internetverbindung – sind auf persönliche Beratung angewiesen. Ein reines Online-Angebot würde diese Gruppen ausschließen und die Verwaltung von der Bevölkerung entfremden. Die SVP sagt: Digitalisierung ja, wo sie sinnvoll ist – aber Schalter müssen erhalten bleiben, damit Service für alle zugänglich bleibt!

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein. Zürich hat genug eigene Probleme – Wohnungsnot, explodierende Sozialkosten, Verkehrschaos. Steuergelder gehören zuerst in die Stadt und zu den Zürchern, nicht in Projekte am anderen Ende der Welt. Sparsamkeit und Prioritäten setzen statt weiterer Auslandshilfe!

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, Neutralität ist unser Markenzeichen und schützt Wohlstand, Sicherheit und Arbeitsplätze. Sanktionen machen uns zum Spielball fremder Mächte, schaden Exportwirtschaft und Preisen und ziehen uns in Konflikte hinein. Keine Aufgabe der bewährten Neutralität – das wäre ein historischer Fehler!

Sicherheit & Polizei

Verbot automatisierter Gesichtserkennung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, in Zeiten steigender Gewalt, Jugendkriminalität und Terrorgefahr braucht die Polizei moderne Werkzeuge zur schnellen Tätersuche und Prävention. Das Verbot schützt Kriminelle mehr als Bürger und bindet unnötig Ressourcen. Mit strengen Datenschutzregeln und richterlicher Kontrolle ist der Einsatz verantwortbar – Sicherheit geht vor Ideologie!

Taser-Ausrüstung (Polizei)

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, in Zeiten steigender Gewalt und Angriffe auf Polizisten brauchen unsere Beamten effektive, nicht-tödliche Mittel zur Selbstverteidigung und Deeskalation. Tasern sind bewährt, schützen Leben und erhöhen die Sicherheit für alle – ohne ideologische Hemmungen. Mehr Ausrüstung für die Polizei, weniger Kriminalität!

Engagement gegen häusliche Gewalt

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, es gibt bereits genügend Mittel für Frauenhäuser und Präventionsprogramme. Weitere Ausgaben würden Steuergelder unnötig binden, statt Prioritäten wie Sicherheit im öffentlichen Raum oder Steuersenkungen zu setzen. Prävention muss vor allem durch konsequente Strafverfolgung und Abschiebung gewalttätiger Ausländer erfolgen – nicht durch immer neue Subventionen.

Antirassismus- und Deeskalationstrainings (Polizei)

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Nein, solche ideologisch aufgeladenen Pflichttrainings kosten unnötig Steuergelder, binden Ressourcen und unterstellen Polizisten pauschal Rassismus. Deeskalation wird bereits in der Grundausbildung gelehrt – weitere Zwangskurse sind Bevormundung und lenken von echten Prioritäten ab: mehr Personal, bessere Ausrüstung und konsequente Strafverfolgung.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Ja, das schützt Bürger vor steigender Kriminalität, schafft Abschreckung und stärkt das Sicherheitsgefühl. Weniger Toleranz für Chaos, mehr Personal und Präsenz statt ideologischer Sparpolitik!

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Ja, die Aussage stimmt langfristig. Freie Marktwirtschaft hat weltweit die größte Armutsreduktion und Wohlstandssteigerung gebracht (Schweiz, Singapur, Südkorea). Mehr Innovation, günstigere Produkte, höhere Produktivität – das kommt allen zugute, auch den unteren Schichten. Kurzfristig gibt’s Gewinner/Verlierer, aber der Gesamtkuchen wächst so stark, dass fast jeder real besser dasteht.

Staatliche Umverteilung

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Nein, die Aussage ist falsch. Starke Umverteilung zerstört Leistungsanreize, schafft Abhängigkeit und bremst Wachstum. Ich stehe für Chancengerechtigkeit durch Eigenverantwortung und freie Marktwirtschaft – nicht für Gleichmacherei.

Bestrafung Krimineller

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Ja, die Aussage ist richtig – und realistisch.

Umweltschutz

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Nein, Stärkerer Umweltschutz darf nicht zulasten des Wirtschaftswachstums gehen. Ohne Wachstum gibt es keine Mittel für echte Umweltinvestitionen, weniger Jobs und sinkenden Wohlstand. Pragmatischer Ansatz: Technologie, Innovation und marktwirtschaftliche Lösungen – nicht Verbote und Wachstumsbremsen.

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