Daniel Schild

Grünliberale Partei | 0405

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Sozialstaat & Familie

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

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Für eine gesunde Bevölkerungsstruktur kann nur erreicht werden, wenn es Wohnraum für alle (Einkommens-)Gruppen gibt. Eine gewisse Menge günstigen Wohnraumes ist dafür notwendig. Die genaue Ausgestaltung (Anteil, ab welcher Projektgrösse etc.) muss sowohl unter gesellschafts- wie auch wirtschaftspolitischen Gesichtspunkten erfolgen.

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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Generell benötigt die Stadt Entwicklungsflächen wo sie Bedürfnisse einer wachsenden Wohnbevölkerung befriedigen kann. Daher macht ein gewisser Landbesitz Sinn.

Unterstützung armutsgefährdeter Pensionierten

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Oftmals sind Abläufe kompliziert oder Ansprüche gar unbekannt. Die älteren Menschen sollen daher Unterstützung erhalten bei der Beantragung der Ihnen zustehenden Sozialleistungen.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Die Bereitschaft Beiträge an die Sozialsysteme (Steuern) zu leisten ist nur vorhanden, solange das Gefühl besteht, dass diese Mittel auch die richtigen, berechtigten Menschen erreicht. Sozialhilfemissbrauch schwächt die Akzeptanz des Sozialstaates.

Kürzung Sozialausgaben

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In einer so diversen und bunten Stadt wie Schlieren sind besondere Massnahmen für die soziale Integration nötig, damit ein Miteinander entsteht, das die Stadt l(i)ebenswert macht.

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

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Bildung ist nebst Holz und Wasser die einzige Ressource der Schweiz, dazu müssen wir Sorge tragen.

Mehr Fachpersonal an Schulen

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Nach 15 Jahren "Integratives Schulmodell" muss eine neutrale Nutzenanalyse möglich sein und überprüft werden welches Modell wir uns für die Zukunft wünschen und leisten wollen.

Frühförderung fremdsprachiger Kinder

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Ohne Beherrschung der Landessprache findet keine Integration statt. In den gemischten Klassen leider zudem in der Folge der Lernerfolg und die Entwicklung der Kinder wird gehindert.

Ausbau Kinderbetreuung

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Nur mit einer guten Ganztagesbetreuung können beide Elternteile einer Arbeit nachgehen und so ihren Beitrag auch in der Wirtschaft leisten. Zudem führt die Arbeitstätigkeit meist zu mehr Zufriedenheit und Teilnahme an der Gesellschaft.

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

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Beherrschen der Landessprache ist für eine Integration in die Gesellschaft unabdingbar und daher eine Grundanforderungen. Es sollen jedoch in besonderen Situation auch Ausnahmen möglich sein.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Die Gesellschaft profitiert von einem guten Miteinander und vermeidet dadurch Konflikte.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Die Menschen sollen die Regelungen welche sie selbst betreffen mitgestalten können. Daher benötigen sie diese Möglichkeit. Zudem fördert das Recht die soziale Integration und das Zugehörigkeitsgefühl.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Die Flüchtlingspolitik muss auf Bundesebenen in Zusammenarbeit mit ganz Europa festgelegt werden.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Europa ist und bleibt unser wichtigster Partner. Wir sind schon geografisch im Zentrum von Europa und die aktuelle geopolitische Lage beweist uns, dass selbst Europa zu klein und zu wenig geeint ist um sich gegen die Grossmächte zur Wehr zu setzen. Als kleines Land müssen wir uns Partner schaffen, mit Europa aber auch durch Freihandelsabkommen mit anderen Ländern (Bsp. Indien, Südamerika, China etc.)

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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Der damit verbundene Verlust der Kantonalen Mittel würde zu einer unverhälnismässig grossen Gesamtkürzung der zur Verfügung stehenden Mittel führen. Das wäre sehr Schade und ist daher unnötig.

Mehr Mittel für Jugendarbeit

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Die Jugend muss gefördert werden, damit sie ein Leben ausserhalb der Sozialen Medien schätzen lernen.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Die Sprachverständlichkeit leidet unter den hinzugefügten Sonderzeichen. Eine klare Aussage wie "Kandidierende" oder "Kandidatinnen" und "Kandidaten" finde ich besser.

Förderung Begegnungsangebote

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Das Färberhüsli ist ein grossartiges Beispiel dafür. Jeweils Donnerstag Nachmittag treffen sich dort Hundebesitzerinen und -besitzer und tauschen sich aus, spielen, trinken einen Kaffee und plaudern. Eine tolle Institution die Lebensfreude, Gemeinsamkeit fördert und Einsamkeit vorbeugt.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Die Budgetdiskussion im Gemeindeparlament 2026 am 15.12.2025 hat klar aufgezeigt wie die Gemeindefinanzen sich in den kommenden Jahren entwickeln werden. Leider findet im aktuellen Parlament eine weise, vorausschauende Planung keine Mehrheit. Eine moderate Anpassung des Steuersatzes wäre wünschenswert gewesen.

Verschärfte Sparmassnahmen

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Es muss - analog zur Wirtschaft - kontinuierlich nach Sparmöglichkeiten Ausschau gehalten werden. Es gibt immer Möglichkeiten effizienter zu werden. Viele kleine Massnahmen sind dann auch eine Menge.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Die benötigten Stellen bei der Stadt müssen anhand des Bedarfes festgelegt werden. In einer Stadt wo sowohl Bevölkerung wie auch die Wirtschaft wächst, steigen die Anforderungen an die Gemeinde. Prämisse muss sein, dass der Bürger und die Wirtschaft bestmöglich Services erhält. Neue Aufgaben wie z. B. aus dem vom Volk 2025 beschlossenen Klima- und Innovationsgesetz fordern auch die nötigen Ressourcen.

Bau Hallenbad

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Schwimmen ist eine für alle Menschen ausführbare Sportart und erfreut sich stark wachsender Beliebtheit. Ein Hallenbad in der Stadt Schlieren fördert die Fitness und Gesundheit aller Altersgruppen. Wer - wie ich - regelmässig schwimmen geht, sieht wie z.B. in der Stadt Zürich die Hallenbäder überfüllt sind. Es wäre besser wir Schlieremer könnten in Schlieren diesem Hobby nachgehen.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung lokales Gewerbe

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Grundsätzlich muss ein Unternehmen wirtschaftlich aus eigener Kraft bestehen können. Eine Anschub-Unterstützung kann jedoch bei innovativen Ideen angezeigt sein. Aber es muss auch der Mut da zu sein Nein zu sagen, wenn ein Angebot nicht (mehr) nachgefragt wird.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Bewilligungsprozesse in der Bauwirtschaft dauern bereits heut viel zu langen, da zu viel Bürokratie aufgebaut wurde. Hier gilt es effizienter zur werden und nicht noch mehr auszubauen.

Einführung Mindestlohn

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Jeder Mensch soll von seinem Lohn leben können. Der dafür mindestens notwendige Betrag ist je nach Region in der Schweiz sehr Unterschiedlich. Ein Betrag von 4'200 CHF ist aber sicherlich nicht überrissen. Dennoch muss bei der Lohnfestsetzung auch immer angeschaut werden, wie die Wertschöpfung durch diese Arbeitskraft ist.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Dadurch wird die Wertschöpfung in der Region behalten, das schafft Arbeitsplätze und hilft die Gemeindefinanzen dank Steuereinnahmen der Unternehmen gesund zu halten.

Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

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Wo möglich soll Raum für die Natur geschaffen werden und insbesondere Flächen entsiegelt werden. Das darf aber nicht zu sehr auf Kosten anderer Anspruchgruppen geschehen. Wie immer muss ein gesunder grün-liberaler Kompromiss gefunden werden.

Verzicht auf Gasausstieg

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Mit dieser Infrastruktur wurde Jahrzehnte lang gut Geld verdient. Die Kosten für den Rückbau haben daher jene zu tragen, die auch die Gewinne erhalten haben.

Verzicht Nachhaltigkeitsbeauftragter

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Die Stadt Schlieren hat im Bereich Nachhaltigkeit grosse Aufgaben vor sich. Gesetze wie das vom Volk 2025 beschlossene Klima- und Innovationsgesetz KIG fordert z.B. in Artikel 10 (https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/2022/2403/de#art_10), dass Bund und Kantone ihre Vorbildfunktion wahrnehmen müssen. Somit muss auch Schlieren aufzeigen können wie wir Klimaneutral werden. Um die Klimastrategie zu definieren und um zu setzen braucht es die nötigen Ressourcen und Fachleute.

Förderung nachhaltiger Ernährung

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Aus meiner Sicht, hat die Stadt dringendere Aufgaben als die Ernähungsbildung. Es ist zwar ein wichtiges Thema, jedoch nicht dringend.

Förderung erneuerbarer Energien

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Wie alle Technologien und Innovationen sollen erneuerbare Energien dort gefördert werden, wo sie wirtschaftlich noch nicht attraktiv sind. Sobald jedoch die Marktakzeptanz geschaffen ist, sollen die Fördermittel auch wieder reduziert werden.

Verkehr & Raumplanung

Velowege statt Parkplätze

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Ein gegeneinander Ausspielen der verschiedenen Mobilitätsarten ist falsch. Man kann auch für Fahrräder sein ohne dass man gegen Motorfahrzeuge sein muss. Gemeinsam Kompromisslösungen suchen und finden bringt die besten und von der Bevölkerung akzeptiertesten Gesamtsysteme.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Der Verkehrsfluss ist aktuell ein grosses Leidensthema. Wir alle sehen dies jeden Tag am Kreisel beim Stadtplatz.

Erweiterung Stadtpark

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Ja, der Schandfleck muss endlich aus dem Stadtbild verschwinden. Ich möchte nicht noch einmal 10 Jahre mit dieser Asphaltwüste leben müssen. Lasst uns gemeinsam eine Lösung finden für ein l(i)ebenswertes Schlieren!

Verdichtetes Bauen

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Die Schweiz ist bebaut. Wir haben kaum noch Freiflächen, die überbaut werden können und sollen. Das bestehende Siedlungsgebiet können wir aber noch viel besser nutzen. Man stelle sich nur vor, wie viele tolle Wohnungen mit nur einem zusätzlichen Stockwerk (in Holz-Leichtbauweise) auf den bestehenden Gebäuden entstehen können.

ÖV-Ausbau

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Ein gutes Angebot des ÖV wird mehr genutzt und hilft so die Herausforderungen des Verkehrs aktuell und auch künftig zu meistern.

Ausbau Tempo 30

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In der Schweiz hat sich die Stimmbevölkerung vor Jahrzehnten für "Generell 50" innerorts ausgesprochen. 30er Zonen sollen nur dort errichtet werden, wo spezielle Risiken das erfordern. Beispiele sind Schulen, Kindergärten, Spitäler und Pflegeheime. Diese Bereiche sollen aber in ihrer Länge beschränkt bleiben und nicht kilometerlange Strecken darstellen, da sonst sehr viel Ausweichverkehr in den Wohn-Quartieren entsteht und die Bevölkerung darunter leidet.

Politisches System & Digitalisierung

Mehr Barrierefreiheit

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Wie alle Gemeinden, muss die Stadt Schlieren die bestehenden Gesetze und Verordnungen respektieren und umsetzen.

Digitale Stadtverwaltung

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Digital ist heute Pflicht, wo möglich und auch eine Nachfrage besteht, sollen die Dienste auch auf dem Papierweg und am Schalter möglich sein. Dabei sollen sich die Schalteröffnungszeiten nach der Nachfrage richten (Dauer) und auch in Randzeiten der arbeitenden Bevölkerung zur Verfügung stehen (Zeiten).

Strikte Neutralitätspolitik

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Die Neutralität soll der Schweiz einen Vorteil verschaffen und nicht hinderlich sein. In der aktuellen geopolitischen Lage müssen wir uns anpassen und unser Handeln auf das Wohl des eigenen Landes ausrichten.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Wo die Sicherheit erhöht werden muss soll die Videoüberwachung eingesetzt werden. Auch z.B. abends um 23 Uhr soll jeder Schlieremer und jede Schlieremerin sicher und ohne Furcht mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss nach Hause gelangen können.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Wo nötig ja.

Mehr Polizeikontrollen gegen Jugendkriminalität

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Leider steigt die Gewaltbereitschaft und daher sind auch die präventiven Massnahmen anzupassen.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Mehr Mittel einzusetzen unterstütze ich, sofern regelmässige Nutzenanalysen durchgeführt werden.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die Schweiz konnte ihren Wohlstand erreichen dank einer liberalen Haltung. Die Soziale Marktwirtschaft mit einem gesunden Wettbewerb, einer stabilen Konjunkturpolitik und einer gerechten Einkommens- und Vermögenspolitik hat den Europäischen Kontinent erfolgreich gemacht und gilt es zu verteidigen.

Staatliche Umverteilung

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Unsere Systeme sind so aufgebaut, dass die Stärkeren mehr zum Staat beitragen und die Schwächeren davon profitieren können. Wie stark die Ausprägung der Belastung sein soll ist immer wieder zu prüfen. Leider werden vermehrt an den politischen Rändern Radikallösungen gefordert, was nicht Zielführend ist und unnötigerweise zur gesellschaftlichen Spaltung beiträgt.

Bestrafung von Kriminellen

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Die Bestrafung ist nicht wichtiger als die Wiedereingliederung. Jedoch muss klar sein, wer die von der Gesellschaft aufgestellten Regeln und Gesetze missachtet wird bestraft und muss die Konsequenzen tragen. Wenn eine Wiedereingliederung möglich ist soll diese auch Erfolgen. Der Mensch ist bis ins hohe Alter lernfähig.

Umweltschutz

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Nachhaltig ist nur wenn alle drei Bereiche: Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft im Einklang stehen. Es braucht eine gesunde Natur, funktionierende Gesellschaft mit Arbeit und Einkommen und dafür eine gesunde Wirtschaft.

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