Daniel Schild
Grünliberale Partei | 0405
Sozialstaat & Familie
Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums
Soll die Stadt Schlieren bei Neubauprojekten einen Mindestanteil an preisgünstigem Wohnraum vorschreiben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)
Soll die Stadt zusätzliche Liegenschaften erwerben, um den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum zu sichern (sog. aktive Boden- und Immobilienpolitik)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Generell benötigt die Stadt Entwicklungsflächen wo sie Bedürfnisse einer wachsenden Wohnbevölkerung befriedigen kann. Daher macht ein gewisser Landbesitz Sinn.
Unterstützung armutsgefährdeter Pensionierten
Sollen Pensionierte mit geringen finanziellen Ressourcen von der Stadt stärker unterstützt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Oftmals sind Abläufe kompliziert oder Ansprüche gar unbekannt. Die älteren Menschen sollen daher Unterstützung erhalten bei der Beantragung der Ihnen zustehenden Sozialleistungen.
Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Schlieren bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Bereitschaft Beiträge an die Sozialsysteme (Steuern) zu leisten ist nur vorhanden, solange das Gefühl besteht, dass diese Mittel auch die richtigen, berechtigten Menschen erreicht. Sozialhilfemissbrauch schwächt die Akzeptanz des Sozialstaates.
Kürzung Sozialausgaben
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich reduziert werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In einer so diversen und bunten Stadt wie Schlieren sind besondere Massnahmen für die soziale Integration nötig, damit ein Miteinander entsteht, das die Stadt l(i)ebenswert macht.
Schule & Bildung
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bildung ist nebst Holz und Wasser die einzige Ressource der Schweiz, dazu müssen wir Sorge tragen.
Mehr Fachpersonal an Schulen
Soll an Schulen zusätzliches Fachpersonal zur Begleitung von Kindern mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen (z.B. ADHS, Autismus) eingesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nach 15 Jahren "Integratives Schulmodell" muss eine neutrale Nutzenanalyse möglich sein und überprüft werden welches Modell wir uns für die Zukunft wünschen und leisten wollen.
Frühförderung fremdsprachiger Kinder
Soll die Stadt für fremdsprachige Kinder eine obligatorische Frühförderung einführen (z.B. obligatorischer, von der Stadt finanzierter Spielgruppenbesuch für ein Jahr)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ohne Beherrschung der Landessprache findet keine Integration statt. In den gemischten Klassen leider zudem in der Folge der Lernerfolg und die Entwicklung der Kinder wird gehindert.
Ausbau Kinderbetreuung
Sollen von der Stadt zusätzliche finanzielle Mittel für familien- und schulergänzende Betreuungsstrukturen eingesetzt werden (z.B. erweiterte Betreuungszeiten, Ferienbetreuung, Mittagstische)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nur mit einer guten Ganztagesbetreuung können beide Elternteile einer Arbeit nachgehen und so ihren Beitrag auch in der Wirtschaft leisten. Zudem führt die Arbeitstätigkeit meist zu mehr Zufriedenheit und Teilnahme an der Gesellschaft.
Migration & Integration
Verschärfung Einbürgerung
Sollen die Anforderungen bei Einbürgerungen, insbesondere hinsichtlich Deutschkenntnissen und gesellschaftlicher Integration, erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Beherrschen der Landessprache ist für eine Integration in die Gesellschaft unabdingbar und daher eine Grundanforderungen. Es sollen jedoch in besonderen Situation auch Ausnahmen möglich sein.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll die Stadt zusätzliche finanzielle Mittel für die Integration von Ausländer/-innen zur Verfügung stellen (u.a. Sprachunterricht, Infogespräche, Sozialarbeit)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Gesellschaft profitiert von einem guten Miteinander und vermeidet dadurch Konflikte.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Menschen sollen die Regelungen welche sie selbst betreffen mitgestalten können. Daher benötigen sie diese Möglichkeit. Zudem fördert das Recht die soziale Integration und das Zugehörigkeitsgefühl.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich die Stadt Schlieren zusammen mit anderen Städten dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete direkt aus Lagern im Ausland (z.B. in Griechenland, Gaza) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Flüchtlingspolitik muss auf Bundesebenen in Zusammenarbeit mit ganz Europa festgelegt werden.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Europa ist und bleibt unser wichtigster Partner. Wir sind schon geografisch im Zentrum von Europa und die aktuelle geopolitische Lage beweist uns, dass selbst Europa zu klein und zu wenig geeint ist um sich gegen die Grossmächte zur Wehr zu setzen. Als kleines Land müssen wir uns Partner schaffen, mit Europa aber auch durch Freihandelsabkommen mit anderen Ländern (Bsp. Indien, Südamerika, China etc.)
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Kürzung Kulturförderung
Soll die Stadt Schlieren die finanziellen Mittel für die Kulturförderung kürzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der damit verbundene Verlust der Kantonalen Mittel würde zu einer unverhälnismässig grossen Gesamtkürzung der zur Verfügung stehenden Mittel führen. Das wäre sehr Schade und ist daher unnötig.
Mehr Mittel für Jugendarbeit
Soll die Stadt die Projekte der offenen Jugendarbeit finanziell stärker unterstützen (z.B. mehr Mittel für aufsuchende und mobile Jugendarbeit, Jugendtreffs)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Jugend muss gefördert werden, damit sie ein Leben ausserhalb der Sozialen Medien schätzen lernen.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll städtischen Stellen (Verwaltung, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Sprachverständlichkeit leidet unter den hinzugefügten Sonderzeichen. Eine klare Aussage wie "Kandidierende" oder "Kandidatinnen" und "Kandidaten" finde ich besser.
Förderung Begegnungsangebote
Soll die Stadt Begegnungsangebote (z. B. Generationencafé, Quartiertreffpunkte, Nachbarschaftshilfe) stärker fördern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Färberhüsli ist ein grossartiges Beispiel dafür. Jeweils Donnerstag Nachmittag treffen sich dort Hundebesitzerinen und -besitzer und tauschen sich aus, spielen, trinken einen Kaffee und plaudern. Eine tolle Institution die Lebensfreude, Gemeinsamkeit fördert und Einsamkeit vorbeugt.
Finanzen & Steuern
Steuererhöhung
Erachten Sie angesichts bevorstehender Investitionen in die Infrastruktur eine Erhöhung der kommunalen Steuern für notwendig (Steuerfusserhöhung z.B. für Neubau der Alterseinrichtung, Erweiterung und Sanierung von Schulhäusern)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Budgetdiskussion im Gemeindeparlament 2026 am 15.12.2025 hat klar aufgezeigt wie die Gemeindefinanzen sich in den kommenden Jahren entwickeln werden. Leider findet im aktuellen Parlament eine weise, vorausschauende Planung keine Mehrheit. Eine moderate Anpassung des Steuersatzes wäre wünschenswert gewesen.
Verschärfte Sparmassnahmen
Sollen die Sparanstrengungen in der Stadt Schlieren erhöht werden (z.B. Verzicht auf nicht dringende Investitionen resp. Ausgaben)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es muss - analog zur Wirtschaft - kontinuierlich nach Sparmöglichkeiten Ausschau gehalten werden. Es gibt immer Möglichkeiten effizienter zu werden. Viele kleine Massnahmen sind dann auch eine Menge.
Einstellungsstopp Stadtverwaltung
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp für die Stadt Schlieren (Einfrieren des Stellenbestands)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die benötigten Stellen bei der Stadt müssen anhand des Bedarfes festgelegt werden. In einer Stadt wo sowohl Bevölkerung wie auch die Wirtschaft wächst, steigen die Anforderungen an die Gemeinde. Prämisse muss sein, dass der Bürger und die Wirtschaft bestmöglich Services erhält. Neue Aufgaben wie z. B. aus dem vom Volk 2025 beschlossenen Klima- und Innovationsgesetz fordern auch die nötigen Ressourcen.
Bau Hallenbad
Befürworten Sie den Bau eines Hallenbades in der Stadt Schlieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Schwimmen ist eine für alle Menschen ausführbare Sportart und erfreut sich stark wachsender Beliebtheit. Ein Hallenbad in der Stadt Schlieren fördert die Fitness und Gesundheit aller Altersgruppen. Wer - wie ich - regelmässig schwimmen geht, sieht wie z.B. in der Stadt Zürich die Hallenbäder überfüllt sind. Es wäre besser wir Schlieremer könnten in Schlieren diesem Hobby nachgehen.
Wirtschaft & Arbeit
Unterstützung lokales Gewerbe
Soll die Stadt das lokale Gewerbe stärker finanziell unterstützen (z.B. durch Kostenbeteiligung an Mieten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich muss ein Unternehmen wirtschaftlich aus eigener Kraft bestehen können. Eine Anschub-Unterstützung kann jedoch bei innovativen Ideen angezeigt sein. Aber es muss auch der Mut da zu sein Nein zu sagen, wenn ein Angebot nicht (mehr) nachgefragt wird.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge von der Stadt erhalten, strenger kontrolliert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bewilligungsprozesse in der Bauwirtschaft dauern bereits heut viel zu langen, da zu viel Bürokratie aufgebaut wurde. Hier gilt es effizienter zur werden und nicht noch mehr auszubauen.
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 pro Monat für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jeder Mensch soll von seinem Lohn leben können. Der dafür mindestens notwendige Betrag ist je nach Region in der Schweiz sehr Unterschiedlich. Ein Betrag von 4'200 CHF ist aber sicherlich nicht überrissen. Dennoch muss bei der Lohnfestsetzung auch immer angeschaut werden, wie die Wertschöpfung durch diese Arbeitskraft ist.
Bevorzugung lokaler Anbieter
Sollen bei öffentlichen Aufträgen lokale Anbieter und Produkte (soweit rechtlich zulässig) vorgezogen werden, auch wenn diese etwas teurer sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dadurch wird die Wertschöpfung in der Region behalten, das schafft Arbeitsplätze und hilft die Gemeindefinanzen dank Steuereinnahmen der Unternehmen gesund zu halten.
Umwelt & Energie
Massnahmen für Biodiversität
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen zugunsten der Biodiversität in Schlieren (z.B. ökologische Aufwertung von Grünflächen, finanzielle Anreize zur Begrünung privater Flächen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wo möglich soll Raum für die Natur geschaffen werden und insbesondere Flächen entsiegelt werden. Das darf aber nicht zu sehr auf Kosten anderer Anspruchgruppen geschehen. Wie immer muss ein gesunder grün-liberaler Kompromiss gefunden werden.
Verzicht auf Gasausstieg
Eine städtische Volksinitiative fordert, dass die Stadt Schlieren auf den Gasausstieg bis 2040 verzichtet und im Falle eines Rückbaus der Gasinfrastruktur die Kosten übernimmt. Befürworten Sie diese Forderung?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mit dieser Infrastruktur wurde Jahrzehnte lang gut Geld verdient. Die Kosten für den Rückbau haben daher jene zu tragen, die auch die Gewinne erhalten haben.
Verzicht Nachhaltigkeitsbeauftragter
Begrüssen Sie den Entscheid des Gemeindeparlaments, auf die Schaffung einer Stelle für einen Nachhaltigkeitsbeauftragten zu verzichten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Stadt Schlieren hat im Bereich Nachhaltigkeit grosse Aufgaben vor sich. Gesetze wie das vom Volk 2025 beschlossene Klima- und Innovationsgesetz KIG fordert z.B. in Artikel 10 (https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/2022/2403/de#art_10), dass Bund und Kantone ihre Vorbildfunktion wahrnehmen müssen. Somit muss auch Schlieren aufzeigen können wie wir Klimaneutral werden. Um die Klimastrategie zu definieren und um zu setzen braucht es die nötigen Ressourcen und Fachleute.
Förderung nachhaltiger Ernährung
Soll sich die Stadt stärker für eine nachhaltige Ernährung einsetzen (z.B. mit Schulprojekten und Plakatkampagnen, die auch über vegane und vegetarische Ernährung informieren)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Aus meiner Sicht, hat die Stadt dringendere Aufgaben als die Ernähungsbildung. Es ist zwar ein wichtiges Thema, jedoch nicht dringend.
Förderung erneuerbarer Energien
Soll die Stadt Schlieren die Nutzung von erneuerbaren Energien (z.B. Geothermie, Solarenergie) finanziell stärker fördern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wie alle Technologien und Innovationen sollen erneuerbare Energien dort gefördert werden, wo sie wirtschaftlich noch nicht attraktiv sind. Sobald jedoch die Marktakzeptanz geschaffen ist, sollen die Fördermittel auch wieder reduziert werden.
Verkehr & Raumplanung
Velowege statt Parkplätze
Soll der Ausbau sicherer und durchgehender Velowege in den Quartieren priorisiert werden, auch wenn dies den Verlust von Parkplätzen zur Folge hat?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein gegeneinander Ausspielen der verschiedenen Mobilitätsarten ist falsch. Man kann auch für Fahrräder sein ohne dass man gegen Motorfahrzeuge sein muss. Gemeinsam Kompromisslösungen suchen und finden bringt die besten und von der Bevölkerung akzeptiertesten Gesamtsysteme.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen in der Stadt Schlieren zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Ausbau Parkplatzangebot, Verbesserung Verkehrsfluss)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Verkehrsfluss ist aktuell ein grosses Leidensthema. Wir alle sehen dies jeden Tag am Kreisel beim Stadtplatz.
Erweiterung Stadtpark
Begrüssen Sie die Volksinitiative zur Erweiterung des Stadtparks durch die Begrünung der stillgelegten Badenerstrasse (Pischte 52)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja, der Schandfleck muss endlich aus dem Stadtbild verschwinden. Ich möchte nicht noch einmal 10 Jahre mit dieser Asphaltwüste leben müssen. Lasst uns gemeinsam eine Lösung finden für ein l(i)ebenswertes Schlieren!
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz ist bebaut. Wir haben kaum noch Freiflächen, die überbaut werden können und sollen. Das bestehende Siedlungsgebiet können wir aber noch viel besser nutzen. Man stelle sich nur vor, wie viele tolle Wohnungen mit nur einem zusätzlichen Stockwerk (in Holz-Leichtbauweise) auf den bestehenden Gebäuden entstehen können.
ÖV-Ausbau
Befürworten Sie einen Ausbau des ÖV-Angebotes in der Stadt Schlieren (z.B. mehr Haltestellen, Quartiererschliessung, Verdichtung des Fahrplans)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein gutes Angebot des ÖV wird mehr genutzt und hilft so die Herausforderungen des Verkehrs aktuell und auch künftig zu meistern.
Ausbau Tempo 30
Sollen in der Stadt Schlieren vermehrt Tempo-30-Strecken eingerichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In der Schweiz hat sich die Stimmbevölkerung vor Jahrzehnten für "Generell 50" innerorts ausgesprochen. 30er Zonen sollen nur dort errichtet werden, wo spezielle Risiken das erfordern. Beispiele sind Schulen, Kindergärten, Spitäler und Pflegeheime. Diese Bereiche sollen aber in ihrer Länge beschränkt bleiben und nicht kilometerlange Strecken darstellen, da sonst sehr viel Ausweichverkehr in den Wohn-Quartieren entsteht und die Bevölkerung darunter leidet.
Politisches System & Digitalisierung
Mehr Barrierefreiheit
Sollte sich die Stadt Schlieren stärker für die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen engagieren (z.B. im öffentlichen Raum, bei städtischer Kommunikation und Information)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wie alle Gemeinden, muss die Stadt Schlieren die bestehenden Gesetze und Verordnungen respektieren und umsetzen.
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt ihre Leistungen primär online und nicht mehr zwingend am Schalter anbieten (Digital-First-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Digital ist heute Pflicht, wo möglich und auch eine Nachfrage besteht, sollen die Dienste auch auf dem Papierweg und am Schalter möglich sein. Dabei sollen sich die Schalteröffnungszeiten nach der Nachfrage richten (Dauer) und auch in Randzeiten der arbeitenden Bevölkerung zur Verfügung stehen (Zeiten).
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (z.B. Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Neutralität soll der Schweiz einen Vorteil verschaffen und nicht hinderlich sein. In der aktuellen geopolitischen Lage müssen wir uns anpassen und unser Handeln auf das Wohl des eigenen Landes ausrichten.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie den Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum in Schlieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wo die Sicherheit erhöht werden muss soll die Videoüberwachung eingesetzt werden. Auch z.B. abends um 23 Uhr soll jeder Schlieremer und jede Schlieremerin sicher und ohne Furcht mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss nach Hause gelangen können.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wo nötig ja.
Mehr Polizeikontrollen gegen Jugendkriminalität
Soll die Polizei zur Bekämpfung der Jugendkriminalität mehr Kontrollen durchführen (z.B. auf Messer und verbotene Gegenstände)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Leider steigt die Gewaltbereitschaft und daher sind auch die präventiven Massnahmen anzupassen.
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich die Stadt stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z.B. mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser, Präventionskampagnen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mehr Mittel einzusetzen unterstütze ich, sofern regelmässige Nutzenanalysen durchgeführt werden.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Die Schweiz konnte ihren Wohlstand erreichen dank einer liberalen Haltung. Die Soziale Marktwirtschaft mit einem gesunden Wettbewerb, einer stabilen Konjunkturpolitik und einer gerechten Einkommens- und Vermögenspolitik hat den Europäischen Kontinent erfolgreich gemacht und gilt es zu verteidigen.
Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Kommentar
Unsere Systeme sind so aufgebaut, dass die Stärkeren mehr zum Staat beitragen und die Schwächeren davon profitieren können. Wie stark die Ausprägung der Belastung sein soll ist immer wieder zu prüfen. Leider werden vermehrt an den politischen Rändern Radikallösungen gefordert, was nicht Zielführend ist und unnötigerweise zur gesellschaftlichen Spaltung beiträgt.
Bestrafung von Kriminellen
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Die Bestrafung ist nicht wichtiger als die Wiedereingliederung. Jedoch muss klar sein, wer die von der Gesellschaft aufgestellten Regeln und Gesetze missachtet wird bestraft und muss die Konsequenzen tragen. Wenn eine Wiedereingliederung möglich ist soll diese auch Erfolgen. Der Mensch ist bis ins hohe Alter lernfähig.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Nachhaltig ist nur wenn alle drei Bereiche: Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft im Einklang stehen. Es braucht eine gesunde Natur, funktionierende Gesellschaft mit Arbeit und Einkommen und dafür eine gesunde Wirtschaft.
Kommentar
Für eine gesunde Bevölkerungsstruktur kann nur erreicht werden, wenn es Wohnraum für alle (Einkommens-)Gruppen gibt. Eine gewisse Menge günstigen Wohnraumes ist dafür notwendig. Die genaue Ausgestaltung (Anteil, ab welcher Projektgrösse etc.) muss sowohl unter gesellschafts- wie auch wirtschaftspolitischen Gesichtspunkten erfolgen.