Stefano Kunz
Die Mitte | Bisher | Gewählt
Sozialstaat & Familie
Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums
Soll die Stadt Schlieren bei Neubauprojekten einen Mindestanteil an preisgünstigem Wohnraum vorschreiben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)
Soll die Stadt zusätzliche Liegenschaften erwerben, um den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum zu sichern (sog. aktive Boden- und Immobilienpolitik)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist nicht die primäre Aufgabe einer Stadt, eine aktive Immobilienpolitik zu betreiben. Boden zu kaufen, macht da mehr Sinn, da dieser dann z.B. im Baurecht abgegeben werden kann. Allerdings muss die Stadt Schlieren nur schon froh sein, um über Grundstücke zu verfügen, die sie für die öffentliche Infrastruktur verwenden kann.
Unterstützung armutsgefährdeter Pensionierten
Sollen Pensionierte mit geringen finanziellen Ressourcen von der Stadt stärker unterstützt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die sozialen Aufwendungen der Stadt sind schon heute sehr hoch. Bei der aktuellen Finanzlage der Stadt kann sie sich eine Ausweitung der Unterstützung schlicht nicht leisten.
Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Schlieren bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kürzung Sozialausgaben
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich reduziert werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Solche Beratungsangebote sind grundsätzlich sinnvoll, müssen aber regelmässig auf ihre Wirksamkeit überprüft werden.
Schule & Bildung
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Frage ist zu indifferent gestellt: Die Strategie "Frühe Kindheit" ist grundsätzlich sinnvoll. Aber der Erfolg davon hängt nicht primär von den finanziellen Mitteln ab, sondern ob man überhaupt die Familien, die davon allenfalls profitieren würden, überhaupt erreicht.
Mehr Fachpersonal an Schulen
Soll an Schulen zusätzliches Fachpersonal zur Begleitung von Kindern mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen (z.B. ADHS, Autismus) eingesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schule Schlieren investiert hier schon enorm viel,
Frühförderung fremdsprachiger Kinder
Soll die Stadt für fremdsprachige Kinder eine obligatorische Frühförderung einführen (z.B. obligatorischer, von der Stadt finanzierter Spielgruppenbesuch für ein Jahr)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Für ein obligatorisches Angebot wäre ich offen.
Ausbau Kinderbetreuung
Sollen von der Stadt zusätzliche finanzielle Mittel für familien- und schulergänzende Betreuungsstrukturen eingesetzt werden (z.B. erweiterte Betreuungszeiten, Ferienbetreuung, Mittagstische)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das ist für die Stadt in der aktuellen Finanzlage nicht finanzierbar.
Migration & Integration
Verschärfung Einbürgerung
Sollen die Anforderungen bei Einbürgerungen, insbesondere hinsichtlich Deutschkenntnissen und gesellschaftlicher Integration, erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Kenntnis der Sprache ist derart zentral, dass hier höhere Anforderung gestellt werden müssen.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll die Stadt zusätzliche finanzielle Mittel für die Integration von Ausländer/-innen zur Verfügung stellen (u.a. Sprachunterricht, Infogespräche, Sozialarbeit)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Stadt investiert schon heute sehr viel. Mehr ist aufgrund der aktuellen Finanzlage nicht möglich.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass sich die Menschen einbürgern lassen sollen, wenn sie sich am politischen Leben der Schweiz beteiligen wollen.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich die Stadt Schlieren zusammen mit anderen Städten dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete direkt aus Lagern im Ausland (z.B. in Griechenland, Gaza) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das ist eine Frage, die zuerst auf nationaler Ebene geklärt werden soll.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auch wenn die Zuwanderung eine Herausforderung darstellt, hätte eine solche Kündigung für die Schweiz nicht abschätzbare Folgen.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Kürzung Kulturförderung
Soll die Stadt Schlieren die finanziellen Mittel für die Kulturförderung kürzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Kultur trägt zum Zusammenhalt bei und ist deshalb ein wichtiger Faktor im gesellschaftlichen Leben der Stadt.
Mehr Mittel für Jugendarbeit
Soll die Stadt die Projekte der offenen Jugendarbeit finanziell stärker unterstützen (z.B. mehr Mittel für aufsuchende und mobile Jugendarbeit, Jugendtreffs)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin offen, das zu prüfen. Voraussetzung ist, dass klar aufgezeigt wird, was damit erreicht werden kann / soll.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll städtischen Stellen (Verwaltung, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Stadt Schlieren hat sich dazu entschieden, weibliche und männliche Formen auszuschreiben. Dennoch sind alle, die sich keinem der beiden Geschlechter zugehörig fühlen, genauso respektiert.
Förderung Begegnungsangebote
Soll die Stadt Begegnungsangebote (z. B. Generationencafé, Quartiertreffpunkte, Nachbarschaftshilfe) stärker fördern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Solche Angebote sind grundsätzlich sehr begrüssenswert. Aber die Initiative soll primär aus der Bevölkerung kommen.
Finanzen & Steuern
Steuererhöhung
Erachten Sie angesichts bevorstehender Investitionen in die Infrastruktur eine Erhöhung der kommunalen Steuern für notwendig (Steuerfusserhöhung z.B. für Neubau der Alterseinrichtung, Erweiterung und Sanierung von Schulhäusern)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Steuererhöhung muss immer das letzte Mittel sein, Es ist deshalb zu überprüfen, auf welche Leistungen die Stadt verzichten kann.
Verschärfte Sparmassnahmen
Sollen die Sparanstrengungen in der Stadt Schlieren erhöht werden (z.B. Verzicht auf nicht dringende Investitionen resp. Ausgaben)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einstellungsstopp Stadtverwaltung
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp für die Stadt Schlieren (Einfrieren des Stellenbestands)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine solche Regelung wäre zu starr. Aber der Bedarf für allfällige neue Stellen ist sehr gut zu begründen.
Bau Hallenbad
Befürworten Sie den Bau eines Hallenbades in der Stadt Schlieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Wirtschaft & Arbeit
Unterstützung lokales Gewerbe
Soll die Stadt das lokale Gewerbe stärker finanziell unterstützen (z.B. durch Kostenbeteiligung an Mieten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unser Gewerbe ist genügend stark, so dass eine solche Massnahme nicht notwendig ist.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge von der Stadt erhalten, strenger kontrolliert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die vorhandenen gesetzlichen Vorgaben genügen, um diesem Anliegen Rechnung zu tragen.
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 pro Monat für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Bevorzugung lokaler Anbieter
Sollen bei öffentlichen Aufträgen lokale Anbieter und Produkte (soweit rechtlich zulässig) vorgezogen werden, auch wenn diese etwas teurer sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Berücksichtigung der lokalen Anbieter ist wichtig. Die Stadt Schlieren hat diesbezüglich über viele Jahre eine faire Praxis entwickelt.
Umwelt & Energie
Massnahmen für Biodiversität
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen zugunsten der Biodiversität in Schlieren (z.B. ökologische Aufwertung von Grünflächen, finanzielle Anreize zur Begrünung privater Flächen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
So, wie die Frage gestellt ist, ist sie fast nicht zu beantworten. Eine ökologische Aufwertung von Grünflächen ist sicher sinnvoll. Aber dieser Aspekt wird bereits heute von der Stadt berücksichtigt. Darum müsste die Antwort eigentlich heissen "eher nein". Andererseits macht der Kanton diesbezüglich Vorgaben, die in der laufenden BZO-Revision berücksichtigt werden müssen. Deshalb schliesslich die Antwort "eher ja".
Verzicht auf Gasausstieg
Eine städtische Volksinitiative fordert, dass die Stadt Schlieren auf den Gasausstieg bis 2040 verzichtet und im Falle eines Rückbaus der Gasinfrastruktur die Kosten übernimmt. Befürworten Sie diese Forderung?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Ausstieg aus der Versorgung mit Erdgas ist angesichts der Klimaerwärmung notwendig. Die Berechnungen der Stadt haben klar ergeben, dass ein Zuwarten bis 2040 hohe Mehrkosten generieren wird.
Verzicht Nachhaltigkeitsbeauftragter
Begrüssen Sie den Entscheid des Gemeindeparlaments, auf die Schaffung einer Stelle für einen Nachhaltigkeitsbeauftragten zu verzichten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auch hier hat sich gezeigt, dass es langfristig günstiger kommt, bereits heute damit zu beginnen, auf das Ziel der CO2-Neutralität hinzuarbeiten. Mit dieser Stelle hätten diese Arbeiten koordiniert und Schritt für Schritt umgesetzt werden können. Das ist nun nicht möglich.
Förderung nachhaltiger Ernährung
Soll sich die Stadt stärker für eine nachhaltige Ernährung einsetzen (z.B. mit Schulprojekten und Plakatkampagnen, die auch über vegane und vegetarische Ernährung informieren)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schule Schlieren thematisiert diesen Aspekt immer wieder. Was darüber hinaus geht, ist Aufgabe der Eltern.
Förderung erneuerbarer Energien
Soll die Stadt Schlieren die Nutzung von erneuerbaren Energien (z.B. Geothermie, Solarenergie) finanziell stärker fördern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es gibt dafür genügend kantonale und nationale Förderungen, so dass eine weitere kommunale Förderung nicht braucht. Zudem verfügt die Stadt Schlieren nicht über die finanziellen Mittel, um hier wirklich etwas bewirken zu können.
Verkehr & Raumplanung
Velowege statt Parkplätze
Soll der Ausbau sicherer und durchgehender Velowege in den Quartieren priorisiert werden, auch wenn dies den Verlust von Parkplätzen zur Folge hat?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das ist wieder entweder / oder - Ansatz, der nicht zielführend ist. Wir müssen davon wegkommen, die einen Verkehrsträger gegen andere auszuspielen. Es braucht eine Gesamtbetrachtung, in der die Bedürfnisse der gesamten Mobilität gegeneinander abgewogen und dann Entscheide getroffen werden.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen in der Stadt Schlieren zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Ausbau Parkplatzangebot, Verbesserung Verkehrsfluss)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das "eher ja" bezieht sich auf Massnahmen zur Verbesserung des Verkehrsflusses. Dies ist notwendig. Die Schaffung zusätzlicher Parkplätze ist hingegen nicht notwendig.
Erweiterung Stadtpark
Begrüssen Sie die Volksinitiative zur Erweiterung des Stadtparks durch die Begrünung der stillgelegten Badenerstrasse (Pischte 52)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich begrüsse im Grundsatz die Initiative, weil sie eine weitere Diskussion im Parlament und in der Öffentlichkeit ermöglicht. Ob sie aber helfen wird, inhaltlich einen Konsens herbeizuführen, da habe ich meine Zweifel.
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ohne die Verdichtung ist das zu erwartende Wachstum nicht zu bewältigen.
ÖV-Ausbau
Befürworten Sie einen Ausbau des ÖV-Angebotes in der Stadt Schlieren (z.B. mehr Haltestellen, Quartiererschliessung, Verdichtung des Fahrplans)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Schlieren ist in praktisch allen Stadtteilen mit dem ÖV gut bis sehr gut erschlossen. Wenn Verbesserungen, dann betrifft dies die Siedlungsränder wie z.B. der Schlieremer Berg.
Ausbau Tempo 30
Sollen in der Stadt Schlieren vermehrt Tempo-30-Strecken eingerichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In grossen Teilen von Schlieren gilt bereits heute T30. Allfällige Lücken in den Quartieren sind noch zu schliessen. Auf den Hauptverkehrsachsen erachte ich aber T30 als nicht sinnvoll.
Politisches System & Digitalisierung
Mehr Barrierefreiheit
Sollte sich die Stadt Schlieren stärker für die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen engagieren (z.B. im öffentlichen Raum, bei städtischer Kommunikation und Information)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Stadt berücksichtigt dieses Thema bereits heute in ihrer weiteren Entwicklung. Dies soll auch so bleiben. Noch mehr / noch stärker würde aber die Möglichkeiten der Stadt übersteigen.
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt ihre Leistungen primär online und nicht mehr zwingend am Schalter anbieten (Digital-First-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Zeit ist m.E. dafür noch nicht reif.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (z.B. Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie den Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum in Schlieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es gibt inzwischen leider zu viele Personen in Schlieren, welche sich nicht an Vorschriftten halten und z.B. ihren Abfall irgendwo wild entsorgen. Das geht nicht und kann leider nur mit massvoller Videoüberwachung angegangen werden.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Mehr Polizeikontrollen gegen Jugendkriminalität
Soll die Polizei zur Bekämpfung der Jugendkriminalität mehr Kontrollen durchführen (z.B. auf Messer und verbotene Gegenstände)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Leider muss festgestellt werden, dass viele Jugendliche gewaltbereiter sind als früher. Dem muss mit Kontrollen entgegengewirkt werden.
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich die Stadt stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z.B. mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser, Präventionskampagnen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Häusliche Gewalt ist sehr schlimm und muss bekämpft werden. Ich bin aber der Ansicht, dass die soziale Kontrolle viel wichtiger und effektiver wäre. Wir müssen als Gesellschaft wieder lernen, nicht einfach wegzuschauen.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Ich bin tatsächlich davon überzeugt, dass eine freie Marktwirtschaft für unsere Gesellschaft einen Mehrwert bringt. Richtig ist aber auch, dass die Auswüchse zunehmen und es deshalb korrigierende Massnahmen braucht.
Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Kommentar
Ich akzeptiere, dass andere mehr haben als ich. Ich bin deswegen nicht weniger glücklich. Deshalb bin ich mit der Umverteilung, wie sie heute schon stattfindet, im grossen und ganzen auch zufrieden. Allerdings braucht es tatsächlich Massnahmen, um die zunehmend wachsenden Unterschiede wieder etwas mehr auszugleichen und v.a. Exzesse zu vermeiden.
Bestrafung von Kriminellen
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
M.M. nach braucht es beides - deutliche Strafen als auch das Hand bieten zur Wiedereingliederung.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Es müsste eigentlich ein Selbstverständlichkeit sein, dass Unternehmen im Sinne der Nachhaltigkeit den Schutz der Umwelt in ihre Unternehmensstrategie einbauen. Da es aber leider nach wie vor zu viele Unternehmen gibt, die sich einen Deut um die längerfristigen Folgen ihrer Unternehmenstätigkeit scheren, muss ich dieser Aussage eher zustimmen.
Kommentar
Dort, wo die Investoren einen Mehrwert durch Aufzonung bekommen, soll dieser durch einen Mindestanteil an preisgünstigen Wohungen abgegolten werden.