Maxim Morskoi
Sozialdemokratische Partei | Bisher
Sozialstaat & Familie
Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums
Soll die Stadt Illnau-Effretikon bei Neubauprojekten einen Mindestanteil an preisgünstigem Wohnraum vorschreiben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)
Soll die Stadt zusätzliche Liegenschaften erwerben, um den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum zu sichern (sog. aktive Boden- und Immobilienpolitik)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Barrierefreies Wohnen
Soll die Stadt Illnau-Effretikon die Fördermassnahmen zugunsten des altersgerechten und barrierefreien Wohnens ausbauen (z.B. Gutschriften für selbstbestimmtes Wohnen im Alter, Vergabe vergünstigter Umbaukredite)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Illnau-Effretikon bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch vermehrt Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Schule & Bildung
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separaten Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich befürworte die Wiedereinführung separater Förderklassen, weil ich überzeugt bin, dass Inklusion nur dann sinnvoll ist, wenn sie dem Kindeswohl dient. Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder starken Verhaltensauffälligkeiten brauchen oft mehr Struktur, Ruhe und gezielte Förderung, als dies im Regelunterricht möglich ist. Förderklassen sind für mich kein Ausschluss, sondern eine Chance auf echte Unterstützung – mit klaren Förderzielen und der Perspektive einer Rückkehr in die Regelklasse.
Sprachliche Frühförderung
Befürworten Sie eine städtisch finanzierte Frühförderung für Kinder mit sprachlichem Förderbedarf (z.B. Finanzierung Spielgruppenbesuch während eines Jahres)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich befürworte eine städtisch finanzierte Frühförderung für Kinder mit sprachlichem Förderbedarf klar. Sprache ist die Grundlage für Lernen, soziale Teilhabe und Chancengerechtigkeit. Wer sprachlich früh zurückfällt, holt dies später nur schwer auf. Die Finanzierung eines Spielgruppenbesuchs ist eine wirksame, niederschwellige Massnahme, die Kinder früh stärkt, Familien entlastet und langfristig höhere Kosten im Schul- und Sozialbereich verhindert.
Ausbau Kinderbetreuung
Sollen von der Stadt zusätzliche finanzielle Mittel für familien- und schulergänzende Betreuungsstrukturen eingesetzt werden (z.B. erweiterte Betreuungszeiten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Migration & Integration
Verschärfung Einbürgerung
Sollen die Anforderungen bei Einbürgerungen, insbesondere hinsichtlich Deutschkenntnissen und gesellschaftlicher Integration, erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Einbürgerung ist ein wichtiger Schritt und sollte zeigen, dass jemand bereit ist, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Gute Sprachkenntnisse sind dafür zentral. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass die Anforderungen fair, realistisch und für alle erreichbar sind – begleitet von gezielter Förderung statt Ausgrenzung.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll die Stadt zusätzliche finanzielle Mittel für die Integration von Ausländer/-innen zur Verfügung stellen (u.a. Sprachunterricht, Infogespräche, Sozialarbeit)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich die Stadt Illnau-Effretikon zusammen mit anderen Städten dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete direkt aus Lagern im Ausland (z.B. in Griechenland, Gaza) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Für mich ist zentral, dass die Stadt ILEF zuerst jene Geflüchteten gut unterstützt, die bereits in der Schweiz leben und unserer Gemeinde zugewiesen sind. Integration braucht genügend Wohnraum, Betreuung, Sprachförderung und finanzielle Mittel. Ohne diese Voraussetzungen droht Überforderung. Humanitäre Verantwortung ist wichtig, soll aber primär auf nationaler Ebene koordiniert werden, damit Städte und Gemeinden ihre Aufgaben nachhaltig und qualitativ gut erfüllen können.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Ausbau Kulturförderung
Soll die Stadt Illnau-Effretikon mehr finanzielle Mittel für die Kulturförderung bereitstellen (z.B. durch zusätzliche Mittel für Kulturschaffende oder ein erweitertes Kulturangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Mehr Mittel für Jugendarbeit
Soll die Stadt die Projekte der offenen Jugendarbeit Illnau-Effretikon finanziell stärker unterstützen (z.B. offene Jugendtreffs, aufsuchende und mobile Jugendarbeit)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll städtischen Stellen (Verwaltung, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Legalisierung von Cannabis
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Finanzen & Steuern
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll die Stadt Illnau-Effretikon auch künftig ausgewählte Projekte in Entwicklungsländern finanziell unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Steuererhöhung
Erachten Sie eine Erhöhung der kommunalen Steuern (Steuerfusserhöhung) angesichts der prognostizierten steigenden Verschuldung als notwendig?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verkauf Werkhofareal ohne Auflagen
Befürworten Sie den Verkauf des Werkhofareals ohne Auflagen (wie z.B. Mietzinsbeschränkungen, Vorgaben zum vergünstigten Wohnungsbau oder zur Kostenmiete)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein solcher Schritt wäre aus meiner Sicht fahrlässig. Boden im Eigentum der öffentlichen Hand ist ein strategisches Gut und darf nicht ohne soziale und wohnpolitische Leitplanken abgegeben werden. Ohne Auflagen drohen steigende Mieten und der Verlust von Gestaltungsspielraum. Die Stadt muss sicherstellen, dass eine Entwicklung im Interesse der Bevölkerung erfolgt – insbesondere mit bezahlbarem Wohnraum und langfristigem Nutzen für die Allgemeinheit.
Verschärfte Sparmassnahmen
Sollen die Sparanstrengungen in der Stadt Illnau-Effretikon deutlich erhöht werden (z.B. Verzicht auf nicht dringende Investitionen resp. Ausgaben)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Ausgabenwachstum muss angeschaut werden, aber beim Sparen leiden immer die schwächsten.
Einstellungsstopp Stadtverwaltung
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp für die Stadt Illnau-Effretikon (Einfrieren des Stellenbestands)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Pauschal ist dies sicher falsch und würde nur dazu führen, dass noch mehr Externe Dienstleister eingekauft werden müssen, was noch teurer ist.
Wirtschaft & Arbeit
Unterstützung lokales Gewerbe
Soll die Stadt das lokale Gewerbe stärker finanziell unterstützen (z.B. durch Kostenbeteiligung an Mieten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Lohngleichheit Frauen/Männer
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge von der Stadt erhalten, strenger kontrolliert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 pro Monat für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Bevorzugung lokaler Anbieter
Sollen bei öffentlichen Aufträgen lokale Anbieter und Produkte (soweit rechtlich zulässig) vorgezogen werden, auch wenn diese etwas teurer sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Umwelt & Energie
Massnahmen für Biodiversität
Befürworten Sie Massnahmen zugunsten der Biodiversität in Illnau-Effretikon (z.B. ökologische Aufwertung von Grünflächen, finanzielle Anreize zur Begrünung privater Flächen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Tiefe Investitionskosten
Soll die Stadt bei neuen Infrastrukturprojekten (z.B. Schulhäuser oder Sportanlagen) auf möglichst tiefe Investitionskosten achten (z.B. Verwendung günstiger Baustoffe, Verzicht auf Investitionen in die Nachhaltigkeit)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Förderung nachhaltiger Ernährung
Soll sich die Stadt stärker für eine nachhaltige Ernährung einsetzen (z.B. mit Schulprojekten und Plakatkampagnen, die auch über vegane und vegetarische Ernährung informieren)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
sehe ich eher nicht als Aufgabe der Stadt, es ist aber wichtig das solche Projekte in der Schule gemacht werden.
Ausbau Fernwärme
Befürworten Sie ein stärkeres Engagement der Stadt bei der Etablierung resp. Erweiterung von Wärmeverbünden (Fernwärme)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich stehe einem stärkeren Engagement der Stadt bei Wärmeverbünden eher kritisch gegenüber. Für mich ist wichtig, dass wir technologieoffen bleiben und für jedes Gebäude die sinnvollste und nachhaltigste Lösung wählen. Fernwärme ist in gewissen Gebieten sinnvoll, aber nicht überall. Prioritär erscheint mir, dass die Stadt ihre eigenen Gebäude rascher saniert und energetisch optimiert – dort liegt das grösste und unmittelbar wirksame Potenzial.
Förderung Elektromobilität
Soll die Stadt Elektromobilität bei Autos stärker fördern (z.B. mehr Ladestationen, vergünstigte Stromtarife an den Ladestationen, verbilligte Parkplätze)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wo möglich soll ein Elektroauto beschafft werden, und die Infrastruktur dafür gebaut werden. die Strompreise zu regulieren sehe ich nicht als Zielführend.
Verkehr & Raumplanung
Lockerung Denkmal- und Heimatschutz
Soll der Denkmal- und Heimatschutz gelockert werden, damit geschützte Gebäude einfacher umgebaut oder abgerissen werden können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Umbau ja, einfach Abreissen nein. Auch hier muss situativ entschieden werden. aber eine Umnutzung der alten Bauernhäuser muss möglich sein.
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Förderung Fuss- und Veloverkehr
Soll die Stadt den Fuss- und Veloverkehr zusätzlich fördern (z.B. Ausbau Velowege, breitere Trottoirs, sichere Strassenübergänge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen in der Stadt Illnau-Effretikon zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Ausbau Parkplatzangebot, Verbesserung Verkehrsfluss)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
dieser steht bereits schon an erster Stelle.
ÖV-Ausbau
Befürworten Sie einen Ausbau des ÖV-Angebotes in der Stadt Illnau-Effretikon (z.B. mehr Haltestellen, Quartiererschliessung, Verdichtung des Fahrplans)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Ausbau Tempo 30
Sollen in der Stadt Illnau-Effretikon vermehrt Tempo-30-Strecken eingerichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
nur so werden die Centren lebenswerter.
Politisches System & Digitalisierung
Geschlechterbalance in Kaderstellen
Soll sich die Stadt stärker für ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis bei der Besetzung von offenen Kaderstellen in der Verwaltung einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Ich befürworte ein stärkeres Engagement der Stadt für ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis bei Kaderstellen. Vielfalt stärkt die Verwaltung und verbessert die Entscheidungsqualität. Für mich ist jedoch klar, dass immer die fachlich besten Personen angestellt werden sollen. Chancengleichheit bedeutet, gleiche Voraussetzungen und faire Auswahlverfahren zu schaffen, nicht Quoten um jeden Preis, sondern gleiche Chancen für qualifizierte Frauen und Männer.
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt ihre Leistungen primär online und nicht mehr zwingend persönlich vor Ort anbieten (Digital-First-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (z.B. Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Sicherheit & Polizei
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich die Stadt stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z.B. mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser, Präventionskampagnen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum in Illnau-Effretikon?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Ausbau Geschwindigkeitskontrollen
Sollen die Geschwindigkeitskontrollen in der Stadt Illnau-Effretikon ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Eine freie Marktwirtschaft kann Innovation und Wachstum fördern, führt aber ohne klare Regeln oft zu Ungleichheit und sozialer Spaltung. Nicht alle profitieren automatisch davon – insbesondere dann nicht, wenn Löhne unter Druck geraten oder grundlegende Leistungen dem Markt überlassen werden. Aus meiner Sicht braucht es einen starken Service public und klare soziale Leitplanken, damit wirtschaftlicher Erfolg auch tatsächlich allen zugutekommt.
Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Kommentar
Grosse Einkommens- und Vermögensunterschiede gefährden den sozialen Zusammenhalt und die Chancengerechtigkeit. Umverteilung ist für mich kein Selbstzweck, sondern ein notwendiges Mittel, damit alle Menschen Zugang zu Bildung, Gesundheit und sozialer Sicherheit haben. Ein starker Staat sorgt mit fairen Steuern und gezielten Leistungen dafür, dass Wohlstand breiter verteilt wird und unsere Gesellschaft solidarisch und stabil bleibt.
Bestrafung von Kriminellen
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Bestrafung allein verhindert Kriminalität nicht dauerhaft. Entscheidend ist aus meiner Sicht die Wiedereingliederung, damit Menschen nach einer Strafe wieder Teil der Gesellschaft werden und nicht erneut straffällig werden. Langfristig ist Prävention am wirksamsten, insbesondere durch einen guten Zugang zu Bildung, Ausbildung und sozialen Angeboten. Das erhöht die Sicherheit für alle nachhaltiger als reine Härte.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Der gezielte Einsatz von Sozialdetektivinnen und Sozialdetektiven bei begründetem Verdacht kann dazu beitragen, Fairness und Glaubwürdigkeit der Sozialhilfe zu sichern. Damit wird die grosse Mehrheit der korrekt unterstützten Menschen geschützt, die auf Solidarität angewiesen sind und zu Unrecht unter Generalverdacht geraten.