Lukas Affolter

FDP.Die Liberalen | ..

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Sozialstaat & Familie

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

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Starre Quoten greifen unnötig in die Eigentumsfreiheit ein und schrecken Investoren ab, was den Wohnungsbau paradoxerweise bremsen kann. Statt auf Zwang setze ich auf liberale Rahmenbedingungen: Wir müssen die Bauvorschriften entschlacken, Bewilligungsverfahren beschleunigen und die Verdichtung fördern. Ein grösseres Wohnungsangebot ist das wirksamste Mittel gegen hohe Preise, nicht staatliche Regulierungen.

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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Die Stadt ist kein Spekulant! Es ist absolut nicht Aufgabe der Politik, mit hart erarbeiteten Steuergeldern auf dem Immobilienmarkt einzugreifen. Wenn der Staat Land aufkauft, verdrängt er Private (die effizienter bauen können) und bläht die Verwaltung unnötig auf. Wir brauchen freies Unternehmertum statt verstaatlichten Wohnraum.

Barrierefreies Wohnen

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Heutige Bauvorschriften garantieren bereits weitgehend Barrierefreiheit! Schluss mit der Subventions-Giesskanne! Wer sein Eigentum umbauen will, soll das gefälligst selber finanzieren. Es kann nicht sein, dass die breite Masse der Steuerzahler für individuelle Wohnwünsche zur Kasse gebeten wird. Die heutigen Vorschriften reichen völlig aus.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Sozialhilfe ist ein wichtiges Auffangnetz für Notlagen, aber bei Missbrauch gilt Null Toleranz. Wer das System betrügt, bestiehlt die ehrlichen Steuerzahlenden und untergräbt die Solidarität der Gesellschaft. Um die Akzeptanz unseres Sozialstaates zu sichern, muss die Stadt bei begründetem Verdacht konsequent kontrollieren und sanktionieren.

Ausbau Elternzeit

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Eine freie Gestaltung der Elternzeit sollte umgesetzt werden. So können die Eltern sich bedarfsgerecht aufteilen. Jedoch gehört Sozialpolitik nach Bern und ist keine Wünsch-dir-was-Veranstaltung auf Gemeindeebene.

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

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Die Volksschule ist gratis und gut. Es kann nicht sein, dass der Steuerzahler nun auch noch für private Nachhilfe aufkommen muss. Das fördert eine Vollkasko-Mentalität, die wir uns nicht leisten können. Wir müssen die Eltern in die Pflicht nehmen, statt Probleme mit teuren Gutscheinen und neuer Bürokratie einfach zuzudecken. Leistung muss sich lohnen, nicht das Rufen nach dem Staat.

Separativer Unterricht

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Die deutsche Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Wer dem Unterricht sprachlich nicht folgen kann, hat keine Chance und bremst gleichzeitig die ganze Klasse aus. Intensive Sprachförderung vor dem Regelunterricht ist daher notwendig, um das Bildungsniveau hochzuhalten und echte Chancengleichheit zu schaffen.

Sprachliche Frühförderung

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Ich sage hier nur Ja, weil es den Steuerzahler am Ende billiger kommt als teure Sonderschulmassnahmen später.

Ausbau Kinderbetreuung

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Kinder zu haben ist primär Privatsache, keine Staatsaufgabe. Der bürgerliche Mittelstand zahlt in Bülach bereits genug Steuern und darf nicht noch stärker zur Kasse gebeten werden, um eine Rundum-Sorglos-Betreuung zu finanzieren. Das heutige Angebot reicht völlig aus. Wir brauchen mehr Markt und weniger staatliche Umverteilung bei der Kinderbetreuung.

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

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Das Schweizer Bürgerrecht ist der Abschluss einer gelungenen Integration, kein Willkommensgeschenk. Wer Schweizer werden will, muss unsere Werte teilen, die Sprache beherrschen und finanziell auf eigenen Beinen stehen. Qualität geht vor Quantität – das stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Das ist eine reine Kosten-Nutzen-Rechnung: Gute Integration entlastet die Sozialwerke langfristig massiv. Wer Deutsch kann, findet schneller einen Job und zahlt Steuern, statt dem Staat auf der Tasche zu liegen. Wir investieren lieber jetzt gezielt in Sprachkurse, als später jahrelang teure Sozialhilfe zu finanzieren.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Wer in der Schweiz mitbestimmen will, soll sich einbürgern lassen. Das Stimmrecht ist untrennbar mit dem Bürgerrecht und den damit verbundenen Bürgerpflichten verknüpft. Ich will kein "Bürgerrecht light". Der Weg zur Urne führt über die ordentliche Einbürgerung, und das ist auch gut so.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Asylpolitik ist Sache des Bundes, nicht der Gemeinden. Bülach soll keine Symbolpolitik betreiben und sich als "Weltretter" aufspielen, während wir lokal bereits grosse Herausforderungen haben. Konzentrieren wir uns auf unsere Aufgaben vor Ort, statt Aussenpolitik auf Gemeindeebene zu betreiben.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Das wäre wirtschaftlicher Selbstmord. Als FDP-Politiker stehe ich für Wohlstand und Arbeitsplätze. Die Kündigung der Bilateralen würde unseren KMU den Zugang zum wichtigsten Absatzmarkt massiv erschweren und den Fachkräftemangel verschärfen. Wir brauchen stabile Beziehungen zu unseren Nachbarn, keine isolationistischen Experimente, die unseren Wohlstand vernichten.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Kulturförderung

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Ich finde, Kultur muss primär durch privates Engagement und Publikumserfolg leben, nicht am Tropf des Staates hängen. Das Budget der Stadt ist kein Selbstbedienungsladen. Ich wehre mich dagegen, dass wir die Steuergelder der hart arbeitenden Bülacher für immer neue Subventionstöpfe ausgeben, während wir bei wichtigen Infrastrukturprojekten sparen müssen.

Mehr Mittel für Jugendarbeit

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Mir ist zutiefst unwohl bei dem Gedanken, dass der Staat die Sprache der Bürger und Behörden ideologisch umformen will. Solche staatlichen Sprachvorschriften erinnern mich an die NS-Zeit.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ich ärgere mich über unleserliche Texte mit Sternchen und Doppelpunkten. Ich fordere, dass die Verwaltung verständlich und neutral mit den Bürgern kommuniziert, ohne ideologischen Ballast. Eine Sprachkontrolle, die aktuell durch die Schulen vorgeschrieben wird, unterscheidet sich noch kaum von solcher aus Diktaturen wie zum Beispiel der NS-Zeit. Ich will, dass wir uns in der Verwaltung um echte Probleme kümmern und nicht um Grammatik-Akrobatik.

Mehr Barrierefreiheit

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Für mich ist das eine Frage der persönlichen Freiheit. Ich will, dass Menschen mit Behinderung ihr Leben selbstständig gestalten können, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Das ist liberaler Kerngehalt: Ich setze mich dafür ein, bauliche Hindernisse abzubauen, damit jeder Bürger ungehindert am Leben in Bülach teilnehmen kann.

Finanzen & Steuern

Förderung gemeinnütziger Projekte

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Bülach leistet sich heute schon einen viel zu hohen Steuerfuss im Vergleich zu unseren Nachbarn! Es ist absolut unverständlich, wie wir bei dieser hohen Belastung der Bürger noch Steuergelder ins Ausland verschenken können. Die Stadt ist keine internationale Wohltätigkeitsorganisation. Ich fordere, dass wir jeden Franken hier behalten, um den Steuerfuss endlich zu senken, statt Moral-Politik auf Kosten der Allgemeinheit zu betreiben.

Einführung Individualbesteuerung

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Ja, unbedingt! Es ist für mich ein absolutes Unding, dass wir im Jahr 2026 immer noch eine "Heiratsstrafe" haben. Das heutige System ist antiquiert, hält oft Frauen vom Arbeitsmarkt fern und bestraft die Ehe steuerlich. Das muss sofort aufhören.

Steuererhöhung

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Auf keinen Fall. Ich wehre mich vehement gegen den bequemen Griff in die Taschen der Bürger. Bevor der Stadtrat auch nur laut über eine Steuererhöhung nachdenkt, muss die Verwaltung erst einmal jeden Franken zweimal umdrehen. Wir haben in Bülach kein Einnahmenproblem, wir haben ein Ausgabenproblem!

Ersatzneubau Sportanlage Hirslen

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Ich sage Ja, weil Bülach als Standort attraktiv bleiben muss. Sport ist wichtig für die Jugend und die Gesundheit. Aber ich sage das mit einer klaren Warnung: Ich werde dem Projekt genau auf die Finger schauen. Wir brauchen eine funktionale Anlage für den Sport, kein überteuertes Architekturdenkmal.

Verschärfte Sparmassnahmen

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Ja, massiv! Ich beobachte, wie die Verwaltung stetig wächst und immer neue Wünsche anmeldet. Wir müssen endlich den Rotstift bei allem ansetzen, was nur "nice to have" ist. Ich fordere eine Konzentration auf die Kernaufgaben: Sicherheit, saubere Strassen, gute Schulen. Alles andere ist unnötiger Speck, der weg muss.

Wirtschaft & Arbeit

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Ich wehre mich gegen dieses bürokratische Misstrauensvotum gegenüber unseren KMU. Die Lohngleichheit ist bereits gesetzlich geregelt. Ich will nicht, dass wir unsere lokalen Unternehmer, die hart arbeiten und Arbeitsplätze schaffen, unter Generalverdacht stellen und mit noch mehr Papierkram und polizeiähnlichen Kontrollen schikanieren. Wir brauchen Vertrauen statt noch mehr Beamte.

Unterstützung lokales Gewerbe

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Gesunde Unternehmen brauchen keine staatlichen Almosen, sondern tiefe Steuern und weniger Vorschriften. Das ist wettbewerbsverzerrend und ein Schlag ins Gesicht für alle Gewerbetreibenden, die erfolgreich wirtschaften, ohne nach dem Staat zu rufen.

Einführung Mindestlohn

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Ich lasse mir vom Staat nicht vorschreiben, was ein angemessener Lohn ist. Ein staatlicher Mindestlohn ist ein Job-Killer, der gerade Einstiegschancen für Geringqualifizierte vernichtet. Die Lohnfindung gehört in die Hände der Sozialpartner und nicht in die Politik. Wir brauchen in Bülach keine sozialistischen Experimente und keine Planwirtschaft, die den Arbeitsmarkt abwürgt.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Ich finde, Bülacher Steuergelder gehören ins Bülacher Gewerbe! Wenn wir Aufträge lokal vergeben, sichern wir Arbeitsplätze und Lehrstellen direkt vor unserer Haustür. Das ist mir wichtiger als der absolut tiefste Preis. Wer hier Steuern zahlt, soll auch Aufträge erhalten.

Umwelt & Energie

Biodiversität bei Bauprojekten

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Das ist längst geregelt! Bereits heute schreibt § 238a des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG) vor, dass Umschwungflächen "ökologisch wertvoll" begrünt werden müssen. Die Gesetze sind also schon da – wir müssen nicht noch eine Schippe drauflegen. Noch mehr kommunale Vorschriften blähen nur die Bürokratie auf, verteuern das Wohnen unnötig und gängeln die Eigentümer, ohne einen echten Mehrwert zu schaffen.

Tiefe Investitionskosten

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Ich fordere absolute Kostendisziplin. Bei Schulhäusern und Sportanlagen muss die Funktionalität im Zentrum stehen, nicht teures Öko-Prestige oder architektonische Selbstverwirklichung. Angesichts unserer Steuerbelastung erwarte ich zweckmässige Bauten. Jeder Franken muss sitzen.

Förderung erneuerbarer Energien

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Ich produziere auf meinem eigenen Dach selber Solarstrom – aus ökologischer Verantwortung und weil es sich rechnet. Für meinen Kaufentscheid waren Subventionen absolut irrelevant. Als Libertärer bin ich überzeugt: Echter Umweltschutz entsteht durch Eigenverantwortung und Innovation, nicht durch staatliche Umverteilung. Wer wirklich grün denkt, handelt selbst und ruft nicht nach dem Geld der anderen Steuerzahler.

Förderung nachhaltiger Ernährung

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Das geht den Staat absolut nichts an! Ich lasse mir nicht vom Stadtrat in den Kühlschrank schauen. Was auf meinem Teller landet, ist meine Privatsache. Ich wehre mich vehement dagegen, dass Steuergelder für ideologische Umerziehungs-Kampagnen und Vegi-Propaganda an Schulen missbraucht werden. Die Stadt soll sich um ihre Kernaufgaben kümmern und nicht die Bürger belehren.

Verkehr & Raumplanung

Motorisierter Verkehr in Altstadt

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Die Altstadt darf nicht zur toten Zone werden! Unsere Läden und das Gewerbe sind existenziell darauf angewiesen, dass Kunden auch mit dem Auto vorfahren können. Ich wehre mich vehement gegen die ideologische Verbannung des Autos, die am Ende nur dem Online-Handel in die Hände spielt und das lokale Leben in unserem Zentrum abwürgt.

Sportpark Erachfeld

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Sport ist wichtig, keine Frage. Aber ich wehre mich dagegen, dass Bülach auf eigene Kosten einen riesigen Sportpark baut, der dann vor allem von den umliegenden Gemeinden genutzt wird. Wir dürfen nicht zum "Gratis-Turnplatz" für das ganze Unterland werden, während wir die Lasten tragen. Bevor wir wertvolles Land umzonen, will ich Garantien sehen: Bülacher Infrastruktur muss primär Bülacher Vereinen und Bürgern zur Verfügung stehen. Unser Boden für unsere Leute – erst dann können wir über Ausbau.

Verdichtetes Bauen

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Wir können nicht die ganze Landschaft zubetonieren. Darum müssen wir den Mut haben, in die Höhe zu bauen. Verdichtung ist der einzige vernünftige Weg, um dringend nötigen Wohnraum zu schaffen, ohne unsere Naherholungsgebiete zu zerstören.

Förderung Fuss- und Veloverkehr

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Ich bin selbst regelmässig mit dem Velo in Bülach unterwegs und sehe das angeblich "schlechte" Angebot schlicht nicht. Ich komme überall gut und sicher durch. Wir haben kein Infrastruktur-Problem, wir haben ein Luxus-Anspruchs-Problem gewisser Kreise. Ich lehne es ab, Millionen an Steuergeldern für verbreiterte Komfort-Radwege zu vergraben, die keinen echten Sicherheitsgewinn bringen. Das Geld sparen wir uns besser.

ÖV-Ausbau

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ÖV ja, aber mit Augenmass. Ich habe keine Lust, leere "Geisterbusse" zu finanzieren, die durch die Quartiere kurven und nur Geld verbrennen. Ein Ausbau kommt für mich nur in Frage, wenn die Nachfrage wirklich nachgewiesen ist.

Ausbau Tempo 30

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Freie Fahrt auf Hauptstrassen! Tempo 30 auf Durchgangsachsen behindert den Verkehrsfluss, schadet dem Gewerbe und bremst Blaulichtorganisationen aus. In reinen Wohnquartieren ist es okay, aber auf Hauptstrassen hat Tempo 30 nichts verloren.

Politisches System & Digitalisierung

Geschlechterbalance in Kaderstellen

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Ich will Kompetenz, keine Quote! Für mich zählt bei einer Anstellung ausschliesslich die Leistung und die Qualifikation, nicht das Geschlecht. Ich finde es herabwürdigend, wenn man impliziert, dass Frauen nur dank einer Quote Karriere machen können. Die Verwaltung muss die Besten einstellen, um effizient zu arbeiten – Geschlechter-Bingo auf Kosten der Qualität lehne ich ab.

Digitale Stadtverwaltung

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Wir leben im 21. Jahrhundert und ich erwarte eine Verwaltung, die so modern und effizient funktioniert wie mein E-Banking. Der Gang zum Schalter kostet Zeit und Steuergelder. Ich fordere, dass wir Prozesse konsequent digitalisieren, um Verwaltungskosten zu senken. Wer analog bleiben will, darf das, aber der Standard muss digital sein. Das spart Ressourcen für wichtigere Dinge.

Strikte Neutralitätspolitik

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Neutralität heisst für mich nicht Haltungslosigkeit. Als FDP-Politiker stehe ich für Freiheit und Völkerrecht. Wenn wir wirtschaftliche Sanktionen gegen Aggressoren verweigern, betreiben wir faktisch Täter-Schutz und isolieren uns von unseren westlichen Handelspartnern. Ich will eine wehrhafte, neutrale Schweiz, die aber ganz klar zu den Werten der freien Welt steht und keine schmutzigen Geschäfte macht.

Sicherheit & Polizei

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Bei Gewalt gilt für mich Null Toleranz, auch in den eigenen vier Wänden. Der Schutz der körperlichen Unversehrtheit ist eine absolute Kernaufgabe des Staates.

Ausbau Videoüberwachung

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Sicherheit geht für mich vor übertriebenen Datenschutz-Bedenken. Ich will, dass wir Vandalismus und Kriminalität an Hotspots gezielt und technisch unterstützt bekämpfen.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Ich will eine Polizei zum Anfassen, nicht zum Verwalten. Uniformierte Präsenz im öffentlichen Raum ist das effektivste Mittel gegen Kriminalität und für das subjektive Sicherheitsgefühl der Bülacher Bevölkerung. Ich erwarte, dass unsere Polizisten draussen auf der Strasse für Ruhe und Ordnung sorgen, statt im Büro Formulare auszufüllen. Sicherheit ist ein wichtiger Standortfaktor.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung von Kriminellen

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
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