Philipe Imfeld

Christlichsoziale Partei

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Elternzeit ausbauen

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Eine Ausweitung der bezahlten Elternzeit kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern und eine ausgewogenere Aufteilung der Betreuungsarbeit zwischen den Eltern fördern. Allerdings müssen dabei die finanziellen Auswirkungen auf Unternehmen und Sozialversicherungen berücksichtigt werden, weshalb ein moderater und gut abgestufter Ausbau sinnvoller erscheint als eine umfassende und sofortige Ausweitung.

Prämienverbilligungen ausbauen

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Zusätzliche Mittel für die Prämienverbilligungen können Haushalte mit tiefen und mittleren Einkommen gezielt entlasten. Gerade bei steigenden Krankenkassenprämien helfen sie, die finanzielle Belastung fairer zu verteilen und soziale Ungleichheiten zu verringern.

Förderung Kinderbetreuung

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Eine verstärkte Förderung der familienergänzenden Kinderbetreuung entlastet Familien finanziell und organisatorisch und erleichtert die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. Zudem stärkt sie die Chancengleichheit.

Hausarztpraxen unterstützen

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Eine finanzielle Unterstützung von Hausarztpraxen kann dazu beitragen, bestehende Praxen langfristig zu sichern und die medizinische Grundversorgung im Kanton Obwalden zu stärken.

Spitalplanung verstärken

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Eine verbesserte Koordination im Gesundheitsbereich kann die Qualität der Versorgung erhöhen und Ressourcen gezielter einsetzen. Eine gewisse stärkere Rolle des Kantons, vor allem in der Alterspflege, kann helfen, Planungsfehler und ineffiziente Parallelstrukturen zu reduzieren. Gleichzeitig ist Zurückhaltung angebracht, damit lokale Besonderheiten und bewährte Angebote weiterhin berücksichtigt werden.

Schule & Bildung

Handyverbot einführen

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Ein einheitliches Handyverbot an Volksschulen kann zu mehr Ruhe und Konzentration im Schulalltag beitragen und Ablenkungen reduzieren. Gleichzeitig sollte es genügend Spielraum für pädagogisch sinnvolle Ausnahmen geben, etwa wenn digitale Medien gezielt im Unterricht eingesetzt werden.

Wiedereinführung Förderklassen

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Separate Förderklassen können Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten gezielter unterstützen und gleichzeitig den regulären Unterricht entlasten. Wichtig ist jedoch, dass solche Angebote gut begleitet sind und eine spätere Integration in Regelklassen weiterhin möglich bleibt.

Fremdsprachen-Klassen

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Eine frühe Integration in Regelklassen fördert den natürlichen Spracherwerb und den sozialen Austausch mit deutschsprachigen Kindern. Zusätzliche, gezielte Sprachförderung ist sinnvoller als eine längere Trennung, auch wenn in einzelnen Fällen vorübergehende Unterstützungsangebote notwendig sein können.

Verzicht Französisch in Primarschule

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Französisch ist eine Landessprache der Schweiz und hat daher eine besondere Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ein früher Kontakt mit der Sprache kann das Verständnis für andere Sprachregionen fördern, auch wenn der Unterricht altersgerecht und mit Augenmass gestaltet sein sollte.

Bildungschancen

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Ein stärkeres Engagement des Kantons für gleiche Bildungschancen kann soziale Ungleichheiten gezielt abbauen. Förderangebote für Kinder aus einkommensschwächeren Familien tragen dazu bei, schulische Unterschiede auszugleichen und langfristig fairere Startbedingungen zu schaffen.

Migration & Integration

Beziehungen zur EU

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Engere Beziehungen zur EU können für die Schweiz wirtschaftliche Stabilität und Planungssicherheit schaffen, insbesondere durch den gesicherten Zugang zum europäischen Binnenmarkt. Gleichzeitig ist Zurückhaltung angebracht, damit die politische Eigenständigkeit und der föderale Handlungsspielraum der Schweiz gewahrt bleiben.

Ausländerstimmrecht

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Nein. Das Stimm- und Wahlrecht ist eng mit der Staatsbürgerschaft verbunden. Wer politisch mitbestimmen möchte, soll diesen Schritt über eine Einbürgerung gehen, statt das Wahlrecht unabhängig davon auszuweiten.

Ausbau Integrationsförderung

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Zusätzliche Integrationsmassnahmen auf kantonaler Ebene sind nicht grundsätzlich falsch, sollten jedoch zurückhaltend eingesetzt werden. Eine umfassendere und einheitliche Regelung auf Bundesebene wäre sinnvoll, um schweizweit vergleichbare Rahmenbedingungen zu schaffen und kantonale Unterschiede zu begrenzen.

Verschärfung Einbürgerungsgesetz

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Höhere Anforderungen an Sprachkenntnisse und soziale Integration können dazu beitragen, dass Einbürgerungen auf einer soliden Grundlage erfolgen. Wichtig ist dabei, dass die Anforderungen auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene einheitlich geregelt sind, um Transparenz zu schaffen und unterschiedliche Standards zu vermeiden.

Bezahlkarten für Asylsuchende

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Die Einführung von Bezahlkarten ist nicht grundsätzlich auszuschliessen. Sinnvoller erscheint eine schweizweit einheitliche Regelung der Asylsozialhilfe, um klare und vergleichbare Rahmenbedingungen zu schaffen, statt kantonal unterschiedliche Lösungen einzuführen.

Bilaterale Verträge künden

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Die bilateralen Verträge sind zentral für stabile wirtschaftliche Beziehungen zur EU und bieten der Schweiz Planungssicherheit. Eine Kündigung würde erhebliche Risiken mit sich bringen und könnte den Zugang zu wichtigen Märkten erschweren.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Rückzug Kulturförderung

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Nein. Die Kulturförderung leistet einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Vielfalt und zum Zusammenhalt im Kanton. Ein Rückzug des Kantons würde kulturelle Angebote gefährden, die für das öffentliche Leben und die regionale Identität von Bedeutung sind.

Verbot Genderstern

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Eher Nein. Ein generelles Verbot geschlechtsneutraler Sprache ist nicht nötig. Klare und einheitliche Regelungen für kantonale Stellen und Schulen sind jedoch sinnvoll, um Verständlichkeit und Konsistenz sicherzustellen. Gleichzeitig kann eine bewusst eingesetzte inklusive Sprache dazu beitragen, unterschiedliche Bevölkerungsgruppen sichtbar zu machen, ohne die Lesbarkeit unnötig zu beeinträchtigen.

Trennung Staat & Kirche

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Nein. Die Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche ist historisch gewachsen und erfüllt in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen eine wichtige Funktion. Eine vollständige Trennung ist daher nicht notwendig, solange die staatliche Neutralität gewahrt bleibt.

Strengerer Tierschutz

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Nein. In der Schweizer Landwirtschaft bestehen bereits strenge Tierschutzvorgaben. Weitere Verschärfungen sind daher nicht zwingend notwendig und sollten nur in Betracht gezogen werden, wenn ein klarer zusätzlicher Nutzen für das Tierwohl erkennbar ist.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Nein. Steuersenkungen würden den finanziellen Spielraum des Kantons weiter einschränken. Vorrang sollte haben, bestehende Aufgaben zuverlässig zu finanzieren und die langfristige Stabilität der Kantonsfinanzen zu sichern.

Tiefsteuerpolitik

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Eher Nein. Sehr tiefe Steuersätze können den finanziellen Handlungsspielraum des Kantons einschränken und zu Sparzwang in wichtigen Bereichen führen. Eine ausgewogene Steuerpolitik, die sowohl Wettbewerbsfähigkeit als auch eine solide Finanzierung der öffentlichen Aufgaben berücksichtigt, erscheint nachhaltiger.

Individualbesteuerung

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Ja. Die Individualbesteuerung behandelt alle Personen unabhängig von ihrer Lebensform gleich und kann steuerliche Benachteiligungen abbauen. Sie stärkt damit die Gleichstellung und erhöht die Transparenz im Steuersystem.

Haushaltsüberschüsse ausschliesslich zum Schuldenabbau

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Eher Nein. Haushaltsüberschüsse sollten nicht ausschliesslich für den Schuldenabbau verwendet werden. Ein Teil kann sinnvoll in Zukunftsbereiche wie Bildung, Infrastruktur oder soziale Angebote investiert werden, um den Kanton langfristig zu stärken, während gleichzeitig ein verantwortungsvoller Schuldenabbau erfolgt.

Wirtschaft & Arbeit

Konzernverantwortung

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Eher Nein. Verbindliche Vorgaben für Schweizer Unternehmen im Ausland sollten möglichst international koordiniert werden, um Wettbewerbsnachteile zu vermeiden. Einheitliche internationale Regelungen erscheinen sinnvoller als nationale Alleingänge, da sie für gleiche Standards und faire Rahmenbedingungen sorgen.

Prüfung Regulierungsauswirkung

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Eher Ja. Eine systematische Prüfung der Auswirkungen neuer Regulierungen auf Unternehmen kann helfen, unnötige Belastungen zu vermeiden und die Standortattraktivität des Kantons zu erhalten. Gleichzeitig unterstützt sie eine ausgewogene Gesetzgebung, die wirtschaftliche Interessen angemessen berücksichtigt.

Liberalisierung Öffnungszeiten

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Eher Ja. Eine stärkere Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten kann den Bedürfnissen von Kundinnen und Kunden besser entsprechen und den Unternehmen mehr Flexibilität ermöglichen. Gleichzeitig müssen die Vorgaben des Arbeitsgesetzes eingehalten werden, um den Schutz der Mitarbeitenden sicherzustellen.

Stellenbestand einfrieren

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Nein. Ein generelles Einfrieren des Stellenbestands würde die Handlungsfähigkeit der kantonalen Verwaltung einschränken. Stattdessen sollte der Personalbedarf flexibel und bedarfsgerecht überprüft werden, um öffentliche Aufgaben effizient und qualitativ gut erfüllen zu können.

Steuerreduktion für Firmen bei Neuansiedlung

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Eher Ja. Gezielte steuerliche Anreize können die Ansiedlung neuer Unternehmen fördern und die wirtschaftliche Entwicklung des Kantons unterstützen. Dabei ist wichtig, dass solche Massnahmen ausgewogen ausgestaltet sind und die langfristige Finanzlage des Kantons berücksichtigt wird.

Gemeinnütziger Wohnungsbau

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Eher Ja. Eine stärkere Unterstützung des gemeinnützigen Wohnungsbaus kann dazu beitragen, bezahlbaren Wohnraum zu sichern und den Druck auf den Wohnungsmarkt zu mindern. Gleichzeitig sollten solche Massnahmen gezielt eingesetzt werden, damit sie bedarfsgerecht wirken und die finanziellen Möglichkeiten des Kantons berücksichtigen.

Umwelt & Energie

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

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Eher Ja. Der Ausbau erneuerbarer Energien ist wichtig für die Erreichung der Klimaziele. In klar begründeten und sorgfältig geprüften Fällen können gezielte Lockerungen sinnvoll sein, solange zentrale Anliegen des Umwelt- und Landschaftsschutzes weiterhin berücksichtigt werden.

Verdichteter Bauen

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Ja. Eine stärkere Verdichtung innerhalb bestehender Bauzonen ermöglicht eine effizientere Nutzung des vorhandenen Bodens und kann helfen, zusätzlichen Flächenverbrauch zu vermeiden. Gleichzeitig sollte auf eine gute Wohnqualität und eine passende Infrastruktur geachtet werden.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Eher Nein. Finanzielle Anreize sind ein wichtiges Instrument zur Erreichung der Klimaziele, reichen jedoch allein nicht immer aus. In gewissen Bereichen können klare Vorgaben notwendig sein, damit die Ziele wirksam und verbindlich umgesetzt werden.

Steuerabzug für Energie- und Umweltschutzmassnahmen

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Eher Ja. Steuerliche Abzugsmöglichkeiten für Investitionen in Energiesparen und Umweltschutz können Anreize für nachhaltiges Bauen und Sanieren schaffen. Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, dass die Regelungen klar, zielgerichtet und finanziell tragbar ausgestaltet sind.

Erhöhung Förderbeiträge erneuerbare Energien

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Ja. Höhere Förderbeiträge für erneuerbare Energien können den Ausbau nachhaltiger Energiequellen beschleunigen und die Umsetzung der Klimaziele unterstützen. Wichtig ist dabei, dass die Fördermittel effizient eingesetzt und regelmässig überprüft werden.

Verkehr

Massnahmen zugunsten motorisiertem Individualverkehr

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Eher Ja. Zusätzliche Massnahmen können helfen, bestehende Engpässe zu entschärfen und den Verkehrsfluss zu verbessern. Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, dass solche Projekte gezielt umgesetzt werden und mit übergeordneten Verkehrs- und Umweltzielen im Einklang stehen.

Massnahmen gegen Ausweichverkehr

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Eher Nein. Zusätzliche Massnahmen gegen den Ausweichverkehr können zwar lokal entlasten, bringen jedoch oft neue Einschränkungen für die betroffenen Gemeinden mit sich. Bestehende Regelungen sollten daher sorgfältig überprüft und nur gezielt angepasst werden, statt umfassende neue Eingriffe vorzunehmen.

Ausbau ÖV

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Ja. Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs kann die Mobilität im Kanton verbessern und eine attraktive Alternative zum Individualverkehr bieten. Gleichzeitig müssen die Angebote finanziell tragbar bleiben, damit sie für die Nutzerinnen und Nutzer bezahlbar sind und den Kanton nicht übermässig belasten.

Ausbau Fuss- & Veloverkehr

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Ja. Ein Ausbau der Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr erhöht die Sicherheit und Attraktivität dieser Verkehrsformen. Zudem trägt er zu einer nachhaltigen Mobilität und zu einer höheren Lebensqualität im Kanton bei.

Verbot Tempo 30 auf Hauptstrassen innerorts

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Eher Ja. Ein Verbot von Tempo 30 auf klar verkehrsorientierten innerörtlichen Strassen kann den Verkehrsfluss verbessern und die Leistungsfähigkeit dieser Achsen sichern. Gleichzeitig sollte Tempo 30 dort weiterhin möglich bleiben, wo es aus Sicherheits- oder Lärmschutzgründen sinnvoll ist.

Politisches System & Digitalisierung

Offenlegung Politikfinanzierung

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Ja. Eine Offenlegung der Parteien- sowie der Wahl- und Abstimmungsfinanzierung stärkt die Transparenz und das Vertrauen in die demokratischen Prozesse. Klare und nachvollziehbare Regeln tragen dazu bei, politische Entscheide besser einordnen zu können.

Einfache Sprache

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Eher Ja. Informationen in einfacher Sprache können die Verständlichkeit behördlicher Inhalte erhöhen und den Zugang für mehr Menschen erleichtern. Dabei ist wichtig, dass die Informationen korrekt bleiben und ergänzend zu den regulären Angeboten zur Verfügung gestellt werden.

Digital-First bei Verwaltungsprozessen

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Eher Ja. Das Digital-First-Prinzip kann Verwaltungsprozesse effizienter gestalten und den Zugang zu Dienstleistungen vereinfachen. Gleichzeitig sollte sichergestellt werden, dass alternative Zugänge bestehen bleiben, damit niemand von wichtigen Angeboten ausgeschlossen wird.

Neutralität strikt auslegen

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Eher Ja. Eine strikte Auslegung der Neutralität kann zur Glaubwürdigkeit der Schweiz als vermittelnder Staat beitragen. Gleichzeitig muss sorgfältig abgewogen werden, wie wirtschaftliche Sanktionen mit völkerrechtlichen Verpflichtungen und internationalen Erwartungen vereinbar sind.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Eher Nein. Ein weiterer Ausbau der Videoüberwachung greift in die Privatsphäre ein und sollte daher sehr zurückhaltend erfolgen. Bestehende Mittel zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit sollten vorrangig genutzt werden, bevor zusätzliche Überwachungsmassnahmen eingeführt werden.

Polizeidienst für Ausländer mit C-Ausweis

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Nein. Der Polizeidienst beinhaltet hoheitliche Aufgaben und einen besonderen Vertrauensauftrag gegenüber Staat und Bevölkerung. Die Schweizer Staatsangehörigkeit stellt dabei eine klare rechtliche und staatliche Bindung sicher und sollte weiterhin Voraussetzung bleiben.

Prävention häusliche Gewalt

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Ja. Ein stärkeres Engagement gegen häusliche Gewalt ist wichtig, um Betroffene frühzeitig zu schützen und Gewalt vorzubeugen. Präventionskampagnen und gezielte Unterstützungsangebote können zur Sensibilisierung beitragen und langfristig helfen, Gewalt zu reduzieren.

Zusammenarbeit mit NW beim Bevölkerungsschutz

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Ja. Eine engere Zusammenarbeit mit dem Kanton Nidwalden kann die Effizienz im Bevölkerungsschutz sowie bei Zivilschutz und Rettungsdiensten erhöhen. Gemeinsame Strukturen ermöglichen eine bessere Nutzung von Ressourcen und stärken die Einsatzfähigkeit im Ernstfall.

Polizeipräsenz

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Eher Nein. Die öffentliche Sicherheit im Kanton Obwalden ist grundsätzlich gut gewährleistet. Eine verstärkte sichtbare Präsenz der Polizei ist daher nicht zwingend notwendig, solange bestehende Strukturen und Einsatzkonzepte wirksam funktionieren.

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Eine freie Marktwirtschaft kann Innovation und Wohlstand fördern, führt jedoch nicht automatisch dazu, dass alle Bevölkerungsgruppen gleichermassen profitieren. Ohne ergänzende Rahmenbedingungen können Ungleichheiten bestehen bleiben oder sich verstärken.

Vollzeit Kinderbetreuung durch Elternteil

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Für Kinder können stabile Bezugspersonen wichtig sein, unabhängig davon, ob diese Vollzeit zu Hause bleiben oder erwerbstätig sind. Entscheidend ist weniger das Betreuungsmodell als die Qualität der Betreuung und die individuellen Bedürfnisse der Familie.

Bestrafung statt Wiedereingliederung

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Sanktionen sind ein notwendiger Bestandteil des Rechtsstaats und dienen der Abschreckung sowie dem Schutz der Gesellschaft. Gleichzeitig ist die Wiedereingliederung wichtig, um Rückfälle zu vermeiden und langfristige Sicherheit zu gewährleisten.

Priorität Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Umweltschutz ist wichtig, sollte jedoch nicht einseitig zulasten der wirtschaftlichen Entwicklung erfolgen. Nachhaltige Lösungen sollten Umwelt- und Wirtschaftsinteressen miteinander verbinden, statt sie gegeneinander auszuspielen.

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